|
Cornelias 'Bulldog Blog' ...
| |
|
Mittwoch, November 30, 2005
Eine wunderschöne Adventszeitwünscht "Goomba´s Happy Miss Frieda" allen Blog-Lesern!
Das rotgrüne Ding im Bild ist eine Filzstiefel-Adventskalender-Schnur, die unsere Wilma
vor Jahren von
früheren Bulldog-Freunden, gefüllt mit Leckerli, geschenkt bekam. Ich kramte sie
aus dem Keller hoch, und Frieda fiel gleich begeistert darüber her. Das wird ein lustiges Foto im ersten Schnee - dachte ich da - und so ist es auch geworden. Ich wickelte Frieda die Stiefelschnur um den Leib, das fand sie toll und versuchte wild (und) entschlossen diese Stiefel zu erhaschen :-))) Frieda wurde am "Memorial Day" (30.5.2005) geboren, und so wird sie heute ½ Jahr alt :-)))
Eine schöne Adventszeit wünschen Euch und Euren Bulldogs, Stu und Cornelia Savory.
Montag, November 28, 2005
"Ein gesalber Hintern ..." ;-)Das Problem mit einem eng anliegenden Bulldog-Schwanz gab es schon Anfang des vorigen Jahrhunderts. Die (damals und bis heute) berühmte Bulldogzüchterin Otti Heermann schrieb seinerzeit einen Artikel über die Pflege des Bulldogs, insbesondere auch seiner Schwanz-Unterseite. Daraufhin erhielt sie diesen Brief, der einfach zum lauten Lachen animiert:Brief an Otti HeermannAlso, das haben Sie herrlich geschrieben, so etwas muß man als Neuling doch wissen. Ich habe gleich alles befolgt: für 2 Mark Vaseline gekauft und zu salben angefangen. Wie hat sich mein Bulldog gefreut, als ich an ihm herumarbeitete.
"unterm Schwänzchen"
Sie haben tatsächlich richtig behauptet: "unterm Schwänzchen", da hat es richtig gestunken.
Das war aber bestimmt schon so bei dem Vorbesitzer, das hat mein Hund nicht von mir - das
ist sicher!
Alles habe ich eingefettet, alle Falten und die Augen und Ohren. Acht Geschirrtücher
habe ich verbraucht. Meine Frau war zu einer Einladung, da hörte ich ihr Gezeter nicht.
Ich habe Ihnen doch schon mal geschrieben, daß sie von meiner Neuerwerbung nicht erbaut
ist - sie liebt nur Rehpinscher.
... wie hat ihm sein gesalbter Hintern gut getan.
Ach, wie war mein Bulldog glücklich, weil ich so an ihm herum-geputzt habe. Und wie hat
ihm sein gesalbter Hintern gut getan. Er ist durch alle Zimmer "schiebkarren" gefahren. Er
hat mir immer wieder sein Hinterteil hingehalten, und ich habe immer wieder etwas
draufgeschmiert. Warum sollte ich auch nicht - wo Sie es doch vom Club aus empfohlen
haben. Der Hund war ja so lustig! Und ich habe immer lachen müssen, wie er so durch alle Zimmer "Schlitten
fuhr".
Der Bulldog muß weg, oder sie läßt sich scheiden.
Aber dann kam meine Frau nach Hause. Wenn Sie wüßten, was die für einen Stunk gemacht hat.
Sie schrie, ich hätte ihr das ganze Parkett versaut.
Nun werden Sie einen groben Brief erhalten; denn sie hat eine Wut auf Sie - Sie hätten
empfehlen müssen, diese Salberei nur in einer Waschküche zu machen. Der Bulldog muß weg
oder sie läßt sich sofort scheiden. Nun wissen Sie Bescheid ...
... wie einen aussichtslosen Fall.
Aber der Bulldog bleibt - dann geht eben die Frau! Lassen Sie sich auf nichts ein, ich
gebe den Bulldog nicht mehr her. Ich salbe auch weiter so - wo es dem armen Kerl doch so
gut tut und es ihn so glücklich macht. Behandeln Sie meine Frau ganz kalt, wie einen
aussichtslosen Fall.
Als ob ein Bulldog mit einem gesalbten Hintern ein Scheidungsgrund sei? Was sollte ich denn nehmen?
Es waren ja nur die Geschirrtücher in der Küchenschublade. Sollte ich vielleicht
den Smoking nehmen?
Irgendwo mußte ich mich aussprechen ...
Wenn es zur Scheidung kommt - und das tut es - müßten Sie, beste Frau Heermann, mir
bezeugen, was vom Club angeordnet war.
Entschuldigen Sie bitte diesen langen Brief. Irgendwo mußte ich mich aussprechen und alles
klarlegen.
Woran eine glückliche Ehe doch scheitern kann, man sollte es nicht für möglich halten.
Aber mein Hund bleibt!! Halten Sie fest zu mir, stehen Sie zu Ihrem Wort in der Rassehundzeitung, und stellen Sie mir jetzt schon eine Mitgliedskarte aus. Dann hat meine Frau mehr Respekt vor mir.
Ein nur mäßig gedrehter Korkenzieherschwanz macht selten Probleme; aber es wurden - bis vor kurzem, und in einigen Ländern auch heute noch - leider auch Bulldogs mit nach innen ins Fleisch gedrehten Korkenzieher-oder Knopf-Ruten zur Zucht eingesetzt! Die Mutter meiner 2. Hündin Sarah z.B. mußte eingeschläfert werden, weil ihre extreme Knopfrute inoperabel entzündet war. Sarah selbst hatte auch schwere Probleme mit ihrer sogenannten "Rosenrute"!
.. damit wackeln :-)
Frieda hat einen leicht gedrehten
Schwanz,
der aber nicht festklemmt. Sie kann etwas damit wackeln :-). Ihre Wurfschwester
hatte die bessere, gerade abstehende Rute. Ich habe mich trotzdem für Frieda entschieden,
da sie einen wirklich langen Hals und ziemlich viel Nase hat, und das ist für eine
gute Atmung so sehr wichtig.
Außerdem war sie die witzigere und klügere der beiden ;-))) Doris und Dianne meinten
zudem, Frieda würde einen wunderschönen
Kopf bekommen, so wie ihr Cousin
Willie und ihre Cousine
Berta
in Alaska, sowie ihr Cousin Dreamboy,
der Birgit Braum gehört und in Schweppenhausen bei Bad Kreuznach lebt.
- Warten wir es ab :-) -
Den "perfekten Bulldog" gibt es genau so wenig wie den
"perfekten Menschen" ;-)
Donnerstag, November 24, 2005
Familienfotos ;-)Ich hatte ja schon vier Bulldogs - Ziska, Sarah, Alma, Wilma - vor Frieda, sie sind in der Kopfzeile des Blogs zu sehen. Alma, Wilma und jetzt Frieda hatten/hat nicht nur mich als 'Mama', sondern auch Stu als 'Papa' ;-). Stolz ließen Stu und ich mit jedem unserer neuen Bulldog-Babys ein professionelles Familienbild schießen. Man sieht dabei : wir werden alt und älter ... :-) ... Jeder unserer Bulldogs war eine Epoche unseres Lebens. Mit Frieda beginnt wieder eine eigene Epoche : Stu und ich sind Rentner : für die Kleine ist das toll!Das Foto unten mit Alma-Baby ist von 1981. Einige Freunde nannten es etwas spöttisch (in Anspielung auf den britischen Hof und Stus Nationalität :-) das "königliche Bild". - "Es ist halt der Traditions-Stil der normalen Fotografen", meinte ich seinerzeit zu unserer Verteidigung. Jedenfalls nahm ein Bulldogfreund dies Foto zum Anlaß eine Karikatur davon zu zeichnen. Diese beiden Bilder hängen nebeneinander und fast jeder, der das so sieht, schmunzelt ;-)
Wilma wurde knapp 11 Jahre alt; sie starb im Februar diesen Jahres. Nun haben wir seit
August unser Frieda-Baby.
Besonders stolz war Herr Schmidt selbst auf dieses Bild, das er (aus eigener Freude und kostenlos für uns) in schwarz-weiß-rosa zu einem Thriller ;-) machte. Nun noch ein witziges Foto von Stu mit einem Arm voll Hund und ein Foto von mir mit Frieda Daumenlutscherin ;-)
Wenn Frieda groß ist, wollen wir wieder schöne Profi-Fotos (wie unten ;-)
von ihr machen lassen.
Montag, November 21, 2005
Herbst hier und Herbst in AlaskaHeute morgen, besser heute vormittag, Frieda ist von klein an eine Langschläferin ;-), schoben wir sie auf die Gartenwiese zum Pipimachen. Dort steht ein schöner großer Apfelbaum, der spät im Herbst immer noch einige rote Äpfel trägt. Unter ihm lagen drei seiner leckeren Äpfel, und eine Amsel frühstückte zufrieden an dem dicksten davon.Frieda sah die Amsel - erwachte augenblicklich zu voller Aufmerksamkeit - sprang fast auf die Amsel drauf - diese flog verschreckt davon - und Frieda pinkelte erhobenen Hauptes auf jetzt IHREN Apfel ! Ganz anders der Herbst bei Berta und Willie in Alaska.
Berta (Bildmitte) und Willie (vorne im Bild) tragen schon ihre Mini-Thermo-Pferdedecken, denn es ist morgens zur Zeit immer so um die -25 Grad Celsius kalt. Brrrrrrrrrr... Liegt der Schnee im Winter richtig meterhoch (2 bis 4 Meter im Durchschnitt), dann werden den Beiden von ihrem Freund "GT" (Helfer bei Doris) Wege durch den Schnee gegraben, in denen sie ihre Runden drehen können; und auch ein größerer Pottyplatz wird schneefrei gehalten. Die beiden würden sonst bei hartem Eis-Schnee über den Zaun in den Busch hinaus laufen können; oder aber bei weichem Neuschnee komplett darin versacken :-))). Gerade mal Elche schaffen es mit ihren riesenlangen Beinen dort noch durchzustapfen. Und Luchse haben ein Fell wie Schneeschuhe zwischen den Zehen... Willie und Berta grüßen Euch alle. Den beiden gefällt das Wetter: Schneeballwerfen ist toll, man kann die Dinger schließlich gleich verschlucken ;-)) Und deshalb wünschen sie unseren Bulldogs hier auch viel Schnee zu Weihnachten!
Samstag, November 19, 2005
Bulldogger in Herbststimmung
Herbststimmung seit wenigen Tagen : Nebel und aufziehende Kälte; Pullover werden angezogen, und über die alte Wintergarderobe wird nachgedacht; auch über den Wintersport natürlich, sollten - hoffentlich - bald Schneeflocken fallen! Naja, noch ist es nicht soweit. Heute könnte man sich lieber gemütlich in ein Kissen kuscheln. Ein bißchen meditieren vielleicht - so zur dunkler werdenden Jahreszeit passend - über das Geheimnis des ewigen Glücks :-), das Schöne und all die lieben Bulldogfreunde in der Welt. Da fällt mir ein nettes Buch ein : "Hunde sind die besseren Katzen";
toller Titel, der Autor gewann einen Preis für seine Idee! Der
Bulldog im Buch (etwas zu gewaltig der
Typ für meinen Geschmack,
aber bestimmt lieb!)
wird "Titan" genannt und es heißt über ihn: Ich glaub, jetzt zieh ich die Schlechtwetterschuhe an und geh mit Frieda raus. Sie guckt so verdammt gut ausgeschlafen in Richtung Tür. "Dieser Hund ist wasserdicht!", sagt Stu. Frieda ist auch durch Regen nicht von Outdoor-Adventures abzuhalten. Sie ist ja auch im - von Hazards geprägten - Busch geboren! Heute nachmittag bekommt Frieda noch Bulldog-Besuch, dann geht es wieder raus ... ein toller Tag ist dies für sie! Ein schönes Wochenende wünschen Euch die Bulldogger Stu und Cornelia Savory ;-)
Dienstag, November 15, 2005
Heute erzählt Gast-Bloggerin Xenia RamelWie ich Mama wurde ...Hallochen, ich bin's wieder mal, Eure Yumi!Es gibt wieder eine Menge zu berichten seit dem letzten Mal. Ist ja auch schon eine Weile her! Dieses Jahr ist wirklich viel Menge passiert. Ich fange mal im Frühling an:
Und dauernd rätselte sie mit ihren Freundinnen "wie viel wohl drin sind"? WO DRIN BITTE??? Aber es stimmte schon, in mir drin schien sich tatsächlich was zu rühren. Frauchen tastete häufig meinen Bauch ab und schien sehr aufgeregt. Als ich schon fast nicht mehr gehen oder liegen konnte, durfte ich wieder zur "Tante Evelyn" meiner Züchterin in Urlaub. Das tat mir gut, dort fühlte ich mich wohl. Ich hörte wie sie meiner "Mama" erzählte, ich hätte jetzt 90cm Bauchumfang!!! Hilfe! Meine Figur kriege ich doch nie mehr hin!!! OK. Ab heute keine Leckerchen mehr! Ich sah aus wie ein Wal, oder ein Nilpferd; und genau so "leichtfüßig" fühlte ich mich auch! Aber dies sollte -Gottlob- bald ein Ende haben!
Im Juli war es dann soweit, ich durfte nach Hause zu meiner Familie und musste meine Kinder bei Tante Evelyn zurücklassen. Am Anfang fühlte ich mich schon noch etwas verloren, ohne sie und meine liebe Züchterin. Zumal meine Familie in der Zwischenzeit umgezogen war. Ich gewöhnte mich aber rasch wieder ein und war froh wieder die erste Geige zu spielen. Leider vernahmen wir schon bald, dass es meiner Züchterin sehr schlecht gehe und die Kleinen waren relativ schnell vermittelt. Meine Mama war etwas traurig, dass sie sie nicht mehr gesehen hatte und auch nicht genau wusste wo die Kleinen waren.
Interessant war, dass sich die beiden Mädchen gar nicht zu mögen schienen und sich dauernd anzickten. Das hatte vielleicht aber auch damit zu tun, dass es ein langer Tag gewesen war. Scarlett war Dritte in der Baby-Klasse! Bravo! Ich war sehr stolz auf sie! Leider haben wir von Scarletts Besitzern erfahren, dass sie eine großes Geschwulst an der Brust hat. Sie wird dies wohl in der nächsten Zeit einem Tierarzt vorführen. Wir drücken ihr alle Daumen und Pfoten, dass sie bald wieder gesund wird. So, das war's für heute. Das nächste Mal erzähle ich Euch mein neuestes Abenteuer. Frauchens Herrchen hat sich nämlich entschlossen, dass er jetzt auch reif für eine Bulldogge ist. Also hat er sich ein weißes Bulldog-Mädchen geholt. ANGEL von den Black & White Bulldogs, alias DIXIE, wohnt nun schon seit zwei Wochen bei uns. Und ich sage Euch: Es geht rund!!!!! Dies aber beim nächsten Mal! Bis bald, Eure Yacuma
Samstag, November 12, 2005
Hunde in Peru und in BolivienHunde sieht man in Peru und Bolivien fast so viele wie Menschen. Sie laufen alle frei herum, und sie gehören so offensichtlich zu jeder Indianerfamilie, wie auch Kinder es tun.
Wir sahen übrigens keinen einzigen verwahrlosten oder halbverhungerten Hund, wohl aber waren sie alle sehr schlank. (Aber dicke Menschen sahen wir auch nicht!) Kinder hielten oft einen Welpen wie eine lebendige Puppe zärtlich an sich gedrückt. Das Meerschweinchen dagegen, beliebtes Kuscheltier hier, wird dort nur als Familien-Speisevorrat in einer Küchen- oder Hofecke gefüttert und gehalten. Meerschweinchen kommen dann gehäutet, aber ansonsten komplett in den Ofen ... Sollen wie Kaninchen schmecken - und sich noch schneller als diese vermehren ... praktische Nahrungssicherung ... Die Hunde suchten sich Futter auf den Märkten und in den Straßen; nie waren sie aggressiv oder aufdringlich. Nun, wir bekamen so viel Fleisch - oft riesige Steaks - in den Hotels zu essen, daß Doris und ich die Tellerreste unserer Mitreisenden erbaten und am nächsten Tag Hunde damit fütterten. Sie nahmen alles sehr sanft und vorsichtig an. Die Kinder machten dann manchmal ihre Augen staunend riesenweit auf und wir gaben ihnen auch. Sie lächelten und teilten mit ihrem Welpen auf ihrem Schoß. In Arequipa, der 2400 m hoch in einem fruchtbaren Tal gelegenen "Weißen Stadt" (das meint die Stadt der Weißen), sahen wir dann einen schönen, schneeweißen Bulldogrüden! Wir standen auf der berühmten Brücke, die vom Erbauer des Pariser Eiffelturmes gebaut wurde, und sahen über die Häuser im grünen Flußtal unter uns, die "typisch für die hiesige obere Mittelschicht sind", wie unser hochkompetenter Reiseführer Egbert Ronnefeld ausführte. Wie alle Häuser dort in Peru hatten sie ein mehr oder weniger bewohntes Dach, von dem aus die Hunde oft ihre Straße überwachen :-) Und ich sah so über diese Hausdächer hinweg, da kam aus einer dieser Dachterrassentüren ein weißer Bulldog heraus. Doris sah ihn gleichzeitig. Er spazierte gemütlich herum und legte sich dann - mit dem Kopf zu uns hin, in die Sonne. Leider hatte ich nur eine Kamera mit kleinem Teleobjektiv dabei - ich versuchte damit mein Bestes... Ihr werdet den Bulldog - weiß in gleißender Sonne - auf dem oben verlinkten Foto kaum finden. Mit bloßem Auge aber war er gut zu sehen, sogar sein Geschlecht ;-). Man erkennt auf der Ausschnittvergrößerung unten seine dunkle Nase und den Schatten seines rechten Ohres. Wären Doris und ich ohne Gruppe dort gewesen, wir hätten im Haus unter dieser Dachterrasse geschellt - und als "Ausweis" Fotos von Frieda, Berta und Willie gezeigt ;-)
Ein dem Bulldog sehr ähnliches Tier, (Doris fühlte sich stark an Willie erinnert :-), einen Seelöwen-Mann, hatten wir schon am Tag vorher erblickt : bei einem Schiffsausflug zu den streng geschützten Islas Ballestras im Pazifik. Er umwarb eine zierliche Seelöwin abseits der Herde. Herde, das meint 1000e von Seelöwen !!, die in vielen Durchbrüchen, Domen, Bänken und Tunneln der Inselfelsen ruhten und so laut brüllten, daß sie die tosende Brandung noch gewaltig übertönten. ... So, genug abgeschweift zu anderen Tieren :-)
Wir überflogen die (spätestens seit Däniken) berühmten Linien in der Hochebene bei Nasca in einer kleinen Cessna - in einer Höhe von 300 Metern. Anders als aus der Luft waren diese riesenweiten, in den Boden gescharrten Tier-Umrisse wirklich nicht erkennbar. Äußerst rätelhaft! Jedenfalls stellte ich zu meiner Freude fest, daß nicht nur Kondor, Spinne, Wal, Affe usw. dort (von wem und warum auch immer) verewigt waren, sondern auch ein Hund! Dieser Hund sieht dem Schatten eines gewöhnlichen Indianerhundes durchaus ähnlich. Licht und Schattenwurf zu signifikanten Tagen, wie z.B. der Sonnenwende, waren den Früh-Amerikanischen Kulturen wichtigstes Planungselement auch ihrer Tempel. Und übrigens galt auch bei den frühen Indianern der Pazifik-Küste - wie z. B. auch bei den Ägyptern und Griechen - der Hund als Begleiter des Menschen ins Jenseits.
Zum Abschluß am Rande:
Mittwoch, November 9, 2005
Bulldog - BabysFrieda ist in den 3 Wochen, die ich in Südamerika war, nicht nur gewachsen, sie hat sich auch etwas verändert. (Unter anderem ist ihr Bäuchlein dicker geworden ;-). Ich staune immer wieder, wie sehr sich besonders der Kopf der Bulldog-Babys im ihrem ersten Lebensjahr ausprägt. Zwei Fotos von Doris´Berta, eines als Baby und das andere mit einem Jahr, zeigt diese Entwicklung sehr deutlich!
Hallo Cornelia!
Oder Dixie klaut ihr Essen... auch das scheint Yumi
nicht zu stören. Sie ist viel zu gutmütig!
Frieda war genau so - da bei uns keine Yumi da war, hing sie mir an der Wamme :-))))) Jetzt ist sie schon ruhiger geworden - nur: weckt keine schlafenden Hunde !!!! Wenn Frieda abends selig schlummert (BISLANG schnarcht sie nicht :-) und noch mal raus soll, dann knurrt und schnappt sie empört herum! :-))) Wir lachen dann, und DAS macht sie richtig wach und sofort vernünftig, manchmal sogar gleich liebevoll. Knurren geht dann unmittelbar in Schmusen über. Mademoiselle möchte nicht beim Träumen gestört werden ! Stu meint jedenfalls, jetzt verstehe er endlich die
Redensart : "Man soll keine schlafenden Hunde wecken!"
Sonntag, November 6, 2005
Wiedersehensfreude und überhaupt ... :-)Liebe Freunde und Freundinnen,meine Studienreise nach Peru und ins bolivianische Hochland hat mir solche Schönheit, Wildheit, Weite und extreme Höhe (ich war high-high :-) - und darin eingebettet von Geheimnissen umgebene Kulturen - nahegebracht ... man muß es erleben, Worte erfassen es nicht ...Um alles zu verarbeiten machte ich anschließend noch 3 Tage Urlaub in der Karibik, auf einer Insel der Kleinen Antillen: Kajaking durch Mangrovenwälder, Schnorcheln in einem der intaktesten Tauchgebiete der Erde, ein Segelturn bei Sonnenuntergang ... Ich bin sehr dankbar, alles dies erlebt zu haben. Und um mich vollends als Goldmarie ;-) fühlen zu können, setzte mich die KLM für den langen Rückflug (aus mir unbekannten Gründen, vielleicht weil ich ein Vielflieger-Konto dort habe ?) in die 1. Klasse (Wold Business Class); mein Erstaunen konnte ich dann gleich mit einem mir angebotenen Champagner begießen... :-) - jedenfalls kam ich perfekt ausgeschlafen und glücklich in Düsseldorf an!
Im Auto ging die Begrüßung weiter, bis sie auf meinem Schoß kurz einschlief. Wirklich nur kurz, denn Begrüßen ist einfach toll und jede Fortsetzung wert! Auch zuhause wurde ich weiter von Frieda umwirbelt und abgeleckt (das letzte tat meinen Mückenstichen vom letzten Abend in der Karibik sehr gut :-) Stu, Frieda und ich tobten noch bis zur Erschöpfung (nicht Friedas! :-) auf dem Teppich herum. Und Friedachen schlief dann im Bett endlich an meinen Hals angedrückt ein. Und ich sah natürlich;-) AUCH auf dieser Reise, mitten in Peru, einen schönen English Bulldog - ich glaube inzwischen, daß ich "magnetisch" auf Bulldogs wirke :-). Mehr darüber, sobald die Fotos entwickelt sind. Eure dankbar-glückliche Cornelia
Mittwoch, November 2, 2005
Warten auf Frauchen :-)
Dienstag, November 1, 2005
Heute erzählt Gastblogger Bernhard Lorenzen
Markiere deines Bulldogs Revier nicht!Letzten Dienstag hatte ich einen Termin bei einem Kunden in Esslingen um etwas zu erledigen. Beim Ankleiden setzte sich Paulchen wie selbstverständlich vor die Haustüre, um ja mitgenommen zu werden. Nach Esslingen geht es für uns durch den Schurwald und ich wollte die reichlich verbleibende Zeit noch zu einem kleinen Spaziergang mit Paulchen nutzen.
Ich konnte mich kaum mehr halten vor lachen und habe nur gedacht, wenn das jemand gesehen hätte..... Und die Moral von der Geschicht? Markiere deines Bulldogs Revier nicht!
Die Bulldog-Blog-Beiträge werden monatlich archiviert. Die Vormonate erreichen Sie vom
Blog-Index oder von den Inhaltsverzeichnissen aus - alles in der grauen Spalte rechts.
|
Am besten in Bedienungshilfe Impressum ![]() Stus Blog Wohnort ![]()
Cornelia ![]()
English Bulldog English Bulldog Link-Liste
Big Jim Riedel Blog Leser-Spiegel
Herkunft der Blog Leser Blog Index Inhaltsverzeichnis chronologisch Inhalt sortiert nach Themenliste: Aus der Geschichte des Bulldogs - Das Wesen des Bulldogs - Der Bulldog als Symbol - Der Bulldog weltweit - Reisen mit Bulldogs - Gesundheit und Pflege - Zucht und Zuchtvereine - Blog Archiv
Mai 2005 Neuer EB Standard
Buchtipps
Für alle Seiten, die auf dieser Website verlinkt sind, möchte ich betonen, daß ich keinerlei Einfluß auf deren Gestaltung und Inhalte habe. Deshalb distanziere ich mich ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten und mache mir ihre Inhalte nicht zu eigen! Die Beiträge der Gastblogger müssen nicht immer meiner eigenen Meinung entsprechen; deshalb schreibt jeder Gastblogger unter seinem eigenen Copyright. Cornelia Savory-Deermann |