Cornelias 'Bulldog Blog' ...
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English Bulldog Netzwerk für Kenner und Freunde
Mittwoch, Juni 30, 2010

"AAACHTUNG! Kurve!"


Stefan und Sabrina waren zum "Mai 2010 NRW-Treffen" aus Schwerin in einem "SUV" angereist. Ihre Hunde sind während der Fahrt hier hinten sehr geräumig untergebracht.

Die Beiden nahmen Doris, Stu und mich zum Hotel ein Stück mit und wir staunten: Stefan jagte in ungebremster, harter Schumi-Rennfahrerkunst durch alle Kurven; und vorher rief er jedesmal knapp und laut nach hinten zu seinen Bulldogs:

"AAACHTUNG! Kurve!" Schon beim ersten "A" stemmten sie sich gekommt - je nach Kurvenrichtung - den ziemlich starken Fliehkräften entgegen und behielten ihren freien Stand wie kleine Artisten schwankungsfrei bei !


Montag, Juni 28, 2010

Heute berichtet Gastbloggerin Alexandra Bombek

JederHundRennen:

Bulldogge oder Windhund ?


Das Bulldog-Racing-Team bestand aus Tiffy, die einzige Frau im Team, sowie aus Spikey und Gus und Sir Stanley, die an Fronleichnam beim Windhundrennverein "Westfalen-Ruhr e.V." an den Start gingen. Der Coach der Truppe war Muffin, sie mischte die Bullys auf und war der Star des Tages.

Wir trafen uns um 9 Uhr und fieberten dem Rennstart entgegen. Unsere Bulldoggen starteten in der Klasse "mittlere Hunde" - bis auf Lucy, sie lief bei der "kleinen Klasse" mit. Es war ein "Schnauze an Schnauze Rennen", alle Bullys waren fast zeitgleich unterwegs und beeindruckten die Zuschauer mit ihrer unerwarteten Schnelligkeit.

Unsere Bulldoggen dachten wohl sie wären Windhunde und gaben alles, nicht ganz so windschnittig, elegant und graziös, dafür erreichten sie fliegend das Ziel durch Stärke und Kraft sowie mit Humor.

Allerdings zeigte Tiffy den Männern, wie man es wirklich richtig macht, und führte die Bulldoggenwertung an. Obwohl keiner unserer Hunde das Treppchen erreichte hatten wir jede Menge Spaß.

Auch die Hunde hatten viele nette Begegnungen mit anderen Hunden und den verschiedensten Rassen. Nach der Mittagspause, in der wir uns stärken konnten mit Gegrilltem und Gebäck, gesellte sich auch noch die Bulldogdame Ida zu uns, die Stanley aus Wermelskirchen seit kurzem kennt.

Nach einem gelungenem Tag, der dazu auch noch super sonnig war, verabschiedeten wir uns als die Veranstaltung um 16 Uhr zu Ende ging, doch vorher nahmen wir unsere Urkunden im Empfang.
Bis zum nächsten mal! Euer "Bulldog Racing Team"


Samstag, Juni 26, 2010

Heute informiert Gastbloggerin Alexandra Bombeck

Luna fand ein gutes neues Zuhause :-))


Mittwoch, Juni 2, 2010: Dies war meine Bitte um Hilfe für Luna

Luna ist eine Englische Bulldog Hündin und sucht jemanden, der ihr ein schönes neues Zuhause der ihr viel Liebe gibt. Sie ist ein Trennungsopfer.

Luna ist im Novemver 2008 geboren und hat alle Impfungen + Chip.

Sie mag andere Hunde und auch mit Katzen kommt sie klar. Als sie bei mir zu Besuch war hat sie mein Kanninchen kaum beachtet, sie sieht es wohl auch nicht als Beute an.

Sonst ist Luna sehr anschmiegsam. Sie suchte immer meine Nähe zum Kuscheln. Als sie in meine Wohnung kam schaute sich um und suchte sich den besten Platz auf dem Sofa und fühlte sich sofort wohl; das hörte man auch an ihrem Schnarchen ;-)

Sie hat sich auch mit Stanley super vertragen und ihn öfters zu spielen aufgefordert. Wenn Stanley gelegentlich etwas aufdringlicher geworden ist, war sie lange Zeit geduldig bevor sie es ihm deutlich verbot. Luna ging auch ganz freudig auf meine Mutter zu, obwohl sie sie genauso wenig kannte wie mich. Luna war einfach nur entspannt. Luna geht wunderschön an der Leine... ohne zu ziehen, und wenn sie frei läuft schaut sie immer, wo ihre Menschen sind.

Luna ist es auch gewohnt längere Zeit alleine zu bleiben, und Auto fahren macht ihr auch nichts aus. Sie ist etwas gierig beim Fressen, was man an ihrer Figur sieht, 1-2 Kilo weniger würden ihr gut tun, obwohl sie sehr lauffreudig ist.

Also wer jetzt noch nicht überzeugt ist von dieser lieben süßen Maus, der ist selber schuld. Luna würde sich freuen und auch dankbar über ein neues tolles Zuhause sein. Liebe Grüße, Alexandra

Schon am nächsten Tag, Donnerstag dem 3. Juni,

holte Daniel Mentrup sie zu sich, seiner Frau Susi und seiner alten Labradorhündin Casy nach Bitburg in die Eifel. Ihre neuen Menschen schickten uns gleich Fotos und diese Mail:

"Hallo, der Luna geht es gut. Die ist hier so, als wäre sie schon immer hier gewesen. Spielt den ganzen Tag mit unsern Nachbarhund Kalle (6 Monate). Hat ja total Energie, die Kleine. Mit Casy (unserer alten Labradorhündin) klappt es auch gut. Der geht es aber leider nicht so gut: Halsentzündung und das Wetter ist schlecht für ihre Arthritis.

Mit den Katzen ist es ein Problem, die jagt sie. Sind wir aber dran mit Schleppleine und so. Waren heute beim Tierarzt: soweit ist alles in Ordnung mit ihr. Außer dass sie scheinschwanger ist.
Tschüss Susi und Daniel"

Noch etwas: Lunas Frauchen arbeitet in einem Seniorenheim, und Luna soll da so ein bischen Therapiehund sein... die Leute bespaßen. Ich glaube da wird sie viel Liebe und Streicheleinheiten bekommen... Luna hat es jetzt gut und ich freue mich sehr für sie :-) Und ich hoffe, dass ich sie bei einem NRW-Treffen wiedersehe!


Donnerstag, Juni 24, 2010

Heute erzählt Gastbloggerin Isabelle Borgert

Wieder Oder-Hochwasser


23.5.2010, Bulldog Caligula, genannt Dicki, mailt:

Hallo Leute, anbei einige Bilder von uns zu Pfingsten. Die Oder bekommt langsam Hochwasser und meine ganzen Wiesen sind unter Wasser.

Unsere Agrippina war neulich mit mir zum Doktor. Ich habe meine Borreliose-Spritze bekommen und Pine den Rest ihrer Grundimmunisierung. In zwei Wochen dann bekommen wir von Frauchen noch die Zwingerhusten-Impfung in die Nase verabreicht. Weder Pine noch ich lassen uns das beim Tierarzt machen - da haben wir Angst - ih, Nase ist fast so schlimm wie Fiebermessen in meinem POPO.....

Ansonsten fand der Tierarzt sie richtig klasse. Auch vom Gewicht ist sie so schon ganz ok! Das eine Äuglein ist blind, die gebrochene Rippe vernarbt, stellt aber kein Problem dar. Er sagt, wir sollen überlegen, sie später kastrieren zu lassen, denn nach 3 OP´s und den ganzen Entzündungen ist sie jetzt schön erholt. Nun wieder unters Messer, das wäre wirklich viel für sie. Frauchen sieht das auch so, und dann muß sie eben mit einer Spritze leben. Später kann man dann weitersehen.

Pinchen fängt langsam an, mit mir zu spielen - endet zwar meistens in Beißerei von ihr aus, aber irgendwann begreift sie, dass Spielen auch was mit Knurren zu tun hat. Ich schnappe dann zurück und dann sind wir uns einig. Ansonsten macht sie mir alles nach... Grasfressen, Schnüffeln, Bellen (kann sie jetzt schon richtig gut!).

Unsere Tante ist über Pfingsten bei uns. Wir haben sie vom Flughafen abgeholt. Frauchen war total am Ende, aber wir mussten mit in die volle Halle, damit wir auch da lernen uns zu benehmen. Tja, der Nervige war wieder ich, denn es rannten Hunde und Kinder um mich rum. Frauchen hat mir dann irgendwann vor Wut in den Schenkel gekniffen - AU! Das macht sie immer, wenn sie mich nicht laut anbrüllen kann. Pine ist da ganz Mädchen... hält sich an Frauchen und ist ruhig. Aber als dann ein Hund auf uns zu kam, da haben wir die Halle zusammengebellt. Das war Frauchen peinlich, und sie hat uns alles an den Hals gewünscht.

Ach so: Pinchen hat eine komische Angewohnheit beim Fernseh-schauen. Sie liegt rücklings auf Frauchens Schoß - für das Foto haben wir sie abgelegt - merkt die gar nicht... liegt wohl auch daran, dass sie ein Weib ist - sagt zumindest Herrchen. Kein Kämpfer schläft so tief, sagt er immer. Dafür gibts ja mich, den Dicki, um aufzupassen...! Nun einen schönen Tag noch und liebe Grüße, Euer Dicki

26.5.2010, Bulldog Caligula, genannt Dicki, mailt:

Guten Tag, obwohl die Sonne scheint, bin ich traurig. Mein Frauchen muss dienstlich für zwei Tage weg, und obwohl sie uns zunächst mitnehmen wollte, hat sie uns alleine gelassen, weil Herrchen kürzer arbeitet und wir bei ihm besser aufgehoben sind. Ich bin jedenfalls traurig, aber Freitag fahren wir mit Frauchen dafür wieder an die Oder.

Gestern waren wir mit Herrchen "Hochwasser-Gucken" und Agrippina lernt langsam zu baden. Frauchen hat gleich ihre neue Kamera ausprobiert - ich hoffe, Cornelia, sie erleichtert Dir die Arbeit! Ganz liebe Grüße, Euer Dicki

29.5.2010, Bulldog Caligula, genannt Dicki, mailt:

Hallo, Ihr Lieben! Frauchen ist wieder da - nach drei Tagen hat es Herrchen und uns auch vollkommen ausgereicht. Frauchen hatte Heimweh und wir auch. Aber nun ist ja alles wieder beisammen.

Kaum Zuhause, sind wir an die Oder gefahren. Das Wasser steht am Deichfuß und wir haben uns erst mal gebadet und an unserer Badestelle Agility geübt. Pine fängt auch langsam an, etwas zu begreifen - ist halt ein Mädchen... sagt Herrchen!

Herrchen hatte früh schon Stress, da die Bundeskanzlerin zu uns nach Frankfurt gekommen ist - wegen des Hochwassers. Wir wollten eigentlich mit, damit wir sie sehen können (unser Zwinger liegt in der Dienststelle doch neben dem Landeplatz), aber Frauchen hat mal wieder Arbeit angeordnet. Tja, ein Bulldoggenleben ist manches mal ganz schön hart... Gleich geht´s Baden..., wo? Natürlich in der Oder - müssen ja kontrollieren, ob wir Zuhause bald Schwimmen müssen....
Ach so: Unser erstes Kücken des Jahres ist da... so süß! Aber dazu später, Euer Dicki

3.6.2010, Bulldog Caligula, genannt Dicki, mailt:

Sie begreift es nicht............... Mann, das sind Mädchen, guckt sie Euch an... ich sichere den Deich und Agrippina versteht gar nicht, was los ist.

Unsere ganzen Wiesen sind überflutet, es bringt aber Spaß im Wasser zu toben, wenngleich man auf das dicke Mädchen (so dick ist sie gar nicht mehr) ständig aufpassen muss. Das Tollste sind die Biber: Was die Menschen derzeit ärgert ist das Problem, dass die Deiche unterhöhlt sind; freut mich. Ich kann ordentlich jagen. Die Fährten sind zu schön....... Keine Zeit, muß wieder a la Schimmelreiter meinen Deich beobachten.... Lieben Gruß, Dicki


Dienstag, Juni 22, 2010

Egon und das Hängebauchschwein


Ihr kennt, liebe LeserInnen, Egon vielleicht schon als Herr eines "Halloween-Zoos" ;-). (Wenn nicht, dann seht ihn Euch einmal im Beitrag vom 1.11.2007 neben Schlangen und deren Genossen an.) Frauchen Julia schickte uns Fotos von Egon mit seinem neuen Bekannten, einem Hängebauchschwein!

Friedas Enkelin Ipanema, die nun (wenn Julia und Alex sich einig werden ;-)) LOTTE heißt, ist Egons Halbschwester. Und Caligula ist Egons Bruder. LOTTE wird zu meiner Freude (jetzt, nach deren Urlaub) bei Egon und Julia & Alex (in Sachsen) einziehen! Hier noch mehr schöne Fotos von Egon :-)) Und auch noch ein schönes Foto von Lotte :-))


Sonntag, Juni 20, 2010

"Feliz Don Renato" :-)


Unsere Bulldog-Freundin Sonia Vargas-Sanchez stammt aus Kolumbien - und ihre Liebe zum Bulldog begann auch dort.

Sonia erzählte:
Eines Tages, vor vielen vielen Jahren, stand sie in ihrer Heimatstadt Cali am Schalter einer Bank. Plötzlich hörte sie eine junge Männerstimme "Renato! Renato komm her... Renato wo steckst du?!"" rufen. Sie dachte ein Vater rufe seinen herumlaufenden Jungen und sah sich um. Und sie sah den rufenden jungen Mann, als der gerade einen Hundewelpen hochnahm. "Was für ein Hund ist das denn? Soooo Süß!" Der Mann erklärte stolz, das sei ein Englischer Bulldog aus einer Zucht in Bogota! Der Welpe war "Renato"! Sonia war so bezaubert von ihm, dass sie sich seitdem einen English Bulldog wünschte....

Nun, sie hat seit zwei Jahren ihre Caress... und jetzt kam ein kleiner Rüde dazu... "Ivanhoe vom Georgshof", und der heißt jetzt natürlich auch "RENATO" :-)

Letzte Woche holte sie Renato bei Rafaela Schuda ab, und ich begleitete sie. Renato bezauberte Sonia - und umgekehrt - ((und mich ebenso)) durch und durch :-))) Seine so liebe Mama Käthchen zeigte sich in vertrautem Charme - und als verantwortungsvolle, spielerisch liebevolle und ruhige Mutter :-) Irgendwann wurde Renato dann müde :-)

Zu meiner und Sonias Freude trafen wir bei Rafaela auch Melanie mit ihrem so niedlich-hungrigen kleinen Welteroberer Bruder Indy. Es gab viel und viel und viel zu erzählen - und zu beobachten.

Die 5-stündige Rückfahrt war trotz der Tageshitze problemlos. Renato machte brav Pipi an zwei Rastplätzen :-)

Während der Fahrt reagierte er auf jedes Ruckeln und jedes Geräusch. Als wir einen dicken Brummi überholten machte er einen richtig langen Hals, wer denn wohl dieser Geräuschemacher sei... An Schlafen dachte er zunächst nicht, denn so eine Autoreise bietet unendlich viel Neues...

Dann streckte Sonia ihre Hand zu ihm aus, er legte sein Köpfchen hinein und Sonia sang ein spanisches Schlaflied... ich konnte es kaum fassen, nach den ersten zwei Liedversen schlief er schon.... Er liebte Sonia von Anfang an, ihre Stimme faszinierte ihn und er schaute sie mit seinen Engelaugen immer wieder hingebungsvoll an... (umgekehrt auch :-)))

Sonia setzte mich zuhause ab, bevor sie mit Renato nach Dortmund weiterfuhr. Eine tolle Gelegenheit für Frieda, ihren Enkelwelpen kennenzulernen :-) Irritiert war sie allerdings
als Stu sich so benahm, als würde Renato ihn mehr verzaubern als sie es tut ;-)

Sonia erzählte später:
Zuhause verlief die 1. Begegnung zwischen Caress und Renato problemlos bis - ja bis es
um Leckerlis ging. Renato war nach der
langen Reise ziemlich ausgehungert und
knurrte sie an, als es um sein trockenes
Brötchen ging... Caress sprang sofort
rückwärts... So etwas hatte er noch nicht erlebt: sein Knurren wurde ernstgenommen ! ... Die Beiden spielen ansonsten schön miteinander und gehen brav nebeneinander spazieren. Nur die Frage des Eigentumsrechtes an den drei Hundebetten in der Wohnung ist z.Z. noch nicht völlig geklärt ;-)

Am 25. Juni traf ich Renato und Sonia mit Andre bei Peter Söhl zum Impftermin. Alle dort freuten sich Friedas Enkel zu sehen und er wurde gehörig beschmust und bewundert ;-))

Anschließend fand Renatos 1. Restaurantbesuch statt: im "Hotel Jagdhaus" in Bad Wünnenberg, in dem wir uns schon oft mit Bulldog-Freunden getroffen hatten.

Sonia nahm ihren (mit einem Bulldog bedruckten) Rucksack für Renatos
Utensilien und Speisen mit hinein. Er bekam seine Puppyfutterkügelchen in einem babygerechten Napf, und Sonia bat den Wirt diese mit kochendem Wasser zu übergießen... und einen Löffel zum Umrühren und Abkühlen bitte... dann kam Hüttenkäse aus dem Rucksack hinzu, eine Decke und Küchenkrepp für den Boden....

Wir speisten auf dem Tisch und Renato völlig brav und still unten neben dem Tisch. Der Wirt und alle anderen waren begeistert!


Freitag, Juni 18, 2010

Heute ein Foto von Gastbloggerin Katherina Tansley

Fußball-WM.... FIEBER ;-))))



Mittwoch, Juni 16, 2010

Sonne, Freude und Spiele mit

Mama Käthchen und Tante Mankalita


Rafaela Schuda schickte uns herrliche Bilder von Käthchen und ihren letzten drei Welpen Renato und Lotte sowie ihrer eigenen Tahila.
Alle im Spiel miteinander und mit Tante Mankalita :-)

Mankalita ist Rafaela Schudas 2. Hündin. Über ihren amerikanischen Großvater ist sie entfernt mit Käthchen verwand, und sie stammt wie diese ebenfalls (um die 12 Generationen zurück) von meiner 1. Hündin Ziska ab. Käthchen liebt Mankalita sehr :-)

Eine kleine Episode über Renato möchte ich Euch noch weitererzählen:
Lotte hatte ihm sein Brötchen geklaut. Er machte keinen Streit darum, sondern ging strategisch vor. Während sie sein Brötchen genüßlich beknabberte, beknabberte er ihr hinteres Pfötchen - bis es ihr lästig wurde, sie sich quietschend zu ihm umdrehte und dabei sein Brötchen losließ. Sofort ließ er ihr Beinchen los, rannte nach vorne und schnappte sich sein Brötchen zurück....

Da wir gerade beim Thema sind ;-) :

Nun lassen wir Tahila und Lotte weiter spielen (und wachsen :-))

Der alte Satchmo winkt "bye, bye" :-)


Montag, Juni 14, 2010

Heute erzählt Gastbloggerin Isabelle Borgert

Dicki und Biggi an der Ostsee


9.5.2010, Dickis und Biggis Frauchen Isabelle mailt:

Hallo, Ihr Lieben! Bevor die Arbeitswoche wieder los geht, ein kurzer Bericht mit den Neuigkeiten von unserer Agrippina.

Pinchen hat sich weiter gut eingelebt und manchmal kommt sie ganz plötzlich aus sich heraus. Dann wackelt sie mit dem Schwänzchen und springt im Kreis herum. Im Haus ist jetzt sie diejenige, die immer um einen herum streicht, während Dickichen die Ruhe selber geworden ist. Jetzt übernimmt ja jemand die Aufpasserei.

Allerdings zeigt sich jetzt langsam, was Pinchen so alles erlebt hat. Neulich kamen Nachbars ans Gartentor. Manni hatte Weste an und Benzintrimmer in der Hand. Pinchen drehte vollends durch und sprang knurrend ins Gartentor. Caligula stimmt dann mit ein.

Als ich mit den beiden im Wald einen anderen Nachbarn traf, der Holz sammelte, hatte ich Gott-sei-Dank beide an der Laufleine. Ich hatte Mühe, die beiden in den Griff zu bekommen, denn Pinchens Angriff hat mich so erschrocken und knapp 60kg, die wütend sind, sind schon hart.

Bei Bewegungen, die von oben kommen, zuckt sie zusammen. Gestern hat sie Willi nicht erkannt, da er ein Basecap aufhatte. Als sie ihn gehört hat, hat sie sich gleich hingeworfen und gefreut. Ich habe mit ihr dann ein paar Sehübungen gemacht. Eines ihrer Augen scheint stark getrübt. Sie ist wohl sehtechnisch deutlich eingeschränkt. An der Oder habe ich sie mal an der kurzen Leine geführt. Es war ein riesen Unterschied zum Freilauf. Ordentlich zügig ist sie neben mir gegangen, sogar gerannt.

Morgen fahren wir nach Lübeck in unsere Dienstwohnung. Das Seeklima wird beiden gut tun. Eine schöne Woche, Isabelle

11.5.2010, Bulldogge Agrippina, genannt Biggi, mailt:

Einen schönen Gruß von uns vom Timmendorfer Strand. Da müssen wir doch glatt mit Frauchen früh um halb 06.00 Uhr an den Strand.... ich habe doch noch nie die Ostsee gesehen, jedenfalls hatte ich viel Spass beim Wellen-Fangen. Das ich dann heute Nachmittag im Wald ständig gebrochen habe, war ja klar. Caligula hatte mich gewarnt: Man schleckt kein Meerwasser! Aber nun ist alles wieder in Ordnung.

Morgen gehts wieder früh an den Strand und wenn Frauchen von der Arbeit kommt, fahren wir wieder nach Hause. Allerdings schimpft Frauchen auch laufend mit uns, da wir das Sofa besetzen und ständig auf Frauchen aufpassen wollen. Deswegen mussten wir ins Körbchen und da haben wir dann geschmollt. Unsere Wohnung liegt direkt am See. Dicki und ich sind auf den Anleger gelaufen. Plötzlich fauchte uns ein Schwan an - ich bin Wut fast in den See gefallen.... Nun wollen wir Frauchen mal nicht weiter ärgern (sie sagt, es reicht für heute!) Einen schönen Gruß Agrippina, Caligula und Frauchen

13.5.2010, Bulldog Caligula, genannt Dicki, mailt:

Ich werd bekloppt.... unser Herrchen hat uns heute mit in den Wald geschleppt - Jagdkunde machen! Und das mit Agrippina.... meine Güte, die hat keine Ahnung - nicht wie man in fetten Pfützen planscht, auf Bäume klettert, die Fährte aufnimmt um die Hirsche anzuzeigen, geschweige denn ins DOWN zu fallen. Nichts, sie kann nichts...

Ich werde noch ordentlich Arbeit haben, aber es wird! Stellt Euch vor, sie hat den Weg durchgehalten, ganz toll! Und dieses Theater, wenn sie Herrchen oder Frauchen sieht... sie dreht total ab und wackelt mit dem Schwänzchen... als wenn das Schwänzchen wichtig wäre... Frauchen ärgert mich nämlich immer mit meinem kleinen Stummel... dabei ist der viel toller!

Frauchen hat aber beschlossen, andere Seiten aufzuziehen: Neulich hatte Frauchen in Lübeck Besuch - wir mussten 1,5 Stunden in unseren Körben liegen!!! Ich, der Dicki!!! Irgendwann habe ich auf Wimmern und Jammern gemacht - Pinchen ist halt Mädchen... lässt sich abspeisen. Ende war, wir durften dann endlich in Frauchens Arm: Einer rechts, der andere links. Aufpassen tun wir....

Ha, wir lassen doch keinen so einfach an Frauchen ran - hat aber schon den ersten Klapps wieder eingebracht, als Frauchen die Geduld gerissen ist - und das dauert normalerweise... Dabei ist nämlich meine neue Laufleine gerissen! Aber Pinchen kann jetzt richtig kläffen, war ja albern, was die von sich gegeben hat, als wir sie bekommen haben... Nun ein schönes Wochenende - müssen morgen arbeiten! Gruß Dicki Borgert


Samstag, Juni 12, 2010

Heute jubelt Gastbloggerin Chrissi Probst

Spyke ist fünffacher Pappi geworden :-)


Am 24.05.2010 war es endlich soweit, aus der vorher geplanten und gut überdachten Verpaarung zwischen Schmusebully Spyke und Ginga erwarteten wir den lang ersehnten Nachwuchs des bullygen Liebespaares ;o)

Ginga wurde in den vergangenen Wochen zunehmends dicker und runder ;o) ...... der errechnete Geburtstermin rückte näher, ich war mehr und mehr unruhig, weil ich schon Angst hatte, dass Ginga die Welpen während meiner Arbeitszeit bekommt. Ich wollte doch unbedingt dabei sein, wenn ich Bully-Omi werde ;o)

Hm .... ;o) Und es war natürlich genau in meiner Arbeitszeit, als mich Jessie anrief und meinte, "du Chrissi: Ich glaub bei Ginga gehts los!" ;o) Aber die Geburt bzw. das Hecheln fing gerade erst an, also war damit zu rechnen, dass sie meinen Feierabend und meine Ankunft abwarten würde, und dem war auch so.

Wir hatten natürlich sicherheitshalber Risiken eingeplant, und als Plan B den Tierarzt vorgesehen. OK Plan C, musste sie sich auch ausgerechnet den Pfingst-Montag aussuchen ;)

  • ca. 15.00 Uhr …alles verlief normal. Sie war unruhig und hechelte
  • ca. 17.30 Uhr …sie wird unruhiger, die Atmung wird schwer, laut und unregelmässig. Dies liess uns keine Ruhe, also machten wir uns sicherheitshalber auf den Weg zu Plan C, dem etwas weiter entfernten Tierarzt.

    Ginga`s Atmung beruhigte sich im Auto wieder, sie wurde jedoch zunehmends unruhiger, wir witzelten noch während des Fahrens darüber, beim Einparken würde sie dann anfangen zu entbinden……. ….. JAAAA Genau so war es auch, vor der Arztpraxis eingeparkt, lag das erste zuckersüße Bullybaby mitten auf dem Teppich im Auto ;o)

  • ca. 19.00 Uhr …1.Welpe ein Mädchen, AutoGeburt ;o) In der Tierarztpraxis bekam sie dann Wehenmittel. Die folgenden Welpen kamen alle mit den Füßen zuerst raus. Es dauerte.... Bei Welpe Nummer 4, einem Mädchen, sah leider das Fruchtwasser nicht so schön aus... als das Bullymädchen endlich raus gepresst war, und geputzt, war auch das Körperchen vom Fruchtwasser leicht verfärbt, aber dennoch wurde sie nach dem Trockenschrubbeln munter. (Die kleine Maus, ist leider 2 Tage später gestorben)
  • ca. 23.30 Uhr... Wir brachten die stolze Mami und die zuckersüßen Welpen nach Hause, nun musste man erstmal sehen wie Ginga sich wohl als Mami machen wird, aber sie ist einfach bezaubernd fürsorglich und liebevoll vorsichtig ;o)

Das war für mich wie die Geburt meiner eigenen Tochter, mit die schönste Erfahrung. Wir haben uns soooo sehr auf den Nachwuchs vom Schmusebully gefreut, dann bei der Geburt seiner Babys dabei sein zu dürfen und zu helfen, ….Unglaublich schön ;o), und dass die kleenen Bulldogs dann auch noch sichtlich nach dem Schmusebully kommen …….;o)

Alle paar Tage fahre ich zu Jessie und den Welpen, ein Blick in diese Wurfbox und die Welt ist in diesem Moment in Ordnung:) Ginga ist eine vorbildliche Mutter, sie hegt und pflegt und putzt die kleenen bullygen Racker, das könnte ich stundenlang beobachten ;o) Ginga passt auf ihre Welpen auf wie eine Wölfin, …aber wenn ich in das Zimmer komme, in dem die Wurfbox steht, gehen kurz ihre Ohren hoch, sie sieht mich und freut sich schon, dass ich sie und ihre so bezaubernd schönen Welpen so bewundere und mich freue. Die Racker wachsen fast täglich, und so langsam pigmentieren sich die kleenen Schnuten :o))

Auf meiner Home Page ist noch eine Diaschau und ein kleines Video mit Mutter und Welpen zu sehen :-) Ich berichte Euch demnächst weiter. Liebe Grüße, die stolze Bulldog Omi ;o))


Donnerstag, Juni 10, 2010

Heute Grüße von Gastbloggerin Xenia Ramel

Bruder Harley ;-)


... Ich sollte noch schreiben, dass dieses Bild morgens um halb zwei entstanden war... die Mädchen (alle 3) hatte beschlossen alle im selben Bett zu schlafen. .... und ich habe Sarah in ihr eigenes Bett gebracht. ;o) Es ergeben sich bei uns immer wieder so viele solcher Schnappschüsse, weil unsere Hunde einfach Familienmitglieder sind...

... und Sarah erzählt jedem (ob er es hören will oder nicht), dass Harley ihr Bruder sei. :o)


Dienstag, Juni 8, 2010

Heute erfreut uns Gastbloggerin Andrea Paatsch

Helene :-)


Wir sind die Eltern von Helene, die mit der Manager-Augenbraue. Süß, nicht wahr?

Helene ist seit Sonntag (30. Mai) bei uns. Im Regen holten wir sie bei Rafaela ab, und im Regen kamen wir in Wittenberge (unserem Wohnort) an. Helene schlief die ganze Zeit auf meinem Arm. Zwischenzeitlich, wenn die kleinen Augen mal auf waren, wurde ich immerzu beleckt.

In ihrem neuen zu Hause ist Helene ganz vorsichtig umher gewandert und hat einen neuen Kumpel kennengelernt, "Willi", unser Dackel. Beide waren sofort bereit zu spielen. Willi hat ihr alles gezeigt und Helene immer hinterher.

Die erste Nacht habt sie ein wenig geweint, aber wenn Frauchen die Arme in die Box gehalten hat, war alles gut. Wir haben beide im Wohnzimmer geschlafen (Helene und ich) zum Schluß war der Arm müde und Helene hat sich den Platz auf meinem Bauch erkämpft. So haben wir beide die erste Nacht geschafft.

Am Montag war schon alles einfacher. Leni geht alleine in die Hundbox und untersucht jedes Zimmer. Das Büro mit Kundschaft war sehr aufregend. Bei jedem Rollen meines Bürostuhls hat sie geschaut... keine Zeit zum Schlafen. Heute Nacht war nur eine kurze Anwandlung von Jaulen zu hören, Leni hat ganz alleine in Ihrer Box geschlafen.

Jetzt sitzen wir im Büro, und heute stört sie kein Kunde, und der Stuhl ist auch nicht mehr interressant. Leni schläft jetzt schon seit 9.00 Uhr und schnarcht und läuft im Schlaf.

Leni hat noch kein einziges mal in die Wohnung gepullert oder gekackt. Alles draußen auf dem Rasen. Toll oder?

Lenchen ist ein total verschmustes Mäuschen. Man könnte sie die ganze Zeit knuddeln, ich bekomme gar nichts mehr fertig. Mein Mann hat heute Geburtstag, sonst backe ich immer zwei Kuchen. Gestern habe ich zwei von Coppenrat und Wiese gekauft, weil momentan keine dafür Zeit da ist. Wenn Leni schläft und auf meinem Arm liegt, muß sie erst mal aufwachen und dann wird gekuschelt und gespielt. Klar, dass man so seine Zeit vertrödeln kann.

So, das soll´s gewesen sein. Ein kleiner Eindruck von unseren ersten Stunden.
Gruß Andrea und Familie


Sonntag, Juni 6, 2010

Heute Grüße von Gastbloggerin Elke Bederke

Unsere ersten Tage

mit Sammy(=Indian Summer) :-)


Mail vom 30. Mai 2010: Unsere erste Nacht mit Indian Summer

Am 29. Mai war es endlich soweit. Nachdem am 18. März unser Anton gestorben war, zieht nach über zwei Monaten wieder ein English Bulldog bei uns ein: "Indian Summer vom Georgshof". Rafaela Schuda, die Züchterin, hat uns vom ersten Telefonat an bis heute mit Rat und Tat (und Kaffee bei unseren zahlreichen Vorabbesuchen) zur Seite gestanden.

Wir waren allerdings dann doch sehr sehr aufgeregt, da in unserem Zuhause die fünfjährige Französische Bulldog Hündin Rosi lebt. Und Rosi ist nicht einfach. Probleme gibt es insbesondere beim Umgang mit anderen Tieren. Aus diesem Grund geht Rosi seit einigen Wochen auch wieder zur Hundeschule, um den Kontakt zu allen Hunderassen zu üben. Anton, unser leider zu jung verstorbener Bulldog, kam bereits als erwachsener Rüde aus einer Pflegestelle zu uns und klärte gleich nach drei Tagen, dass er nun der Hundechef im Hause ist. Aber wie wird Rosi auf einen Welpen reagieren?

Die Begegnung der Beiden erfolgte nach unproblematischer Heimfahrt im Garten. Da waren Indian Summer (=Sammy) und Rosi doch sehr aufgeregt. Und ich erst. Dort war das Beschnuppern noch eher neugierig.

Danach hat sich Indian Summer im Haus umgeschaut. Das fand Rosi dann doch nicht mehr so spaßig und begann sich immer wieder zwischen uns und Indian Summer zu schieben. Dann versuchte sie auch den Kleinen anzugreifen. Indian Summer hat erst ängstlich reagiert, dann auch mal zurückgegiftet. Nachts hatten wir Indian Summer neben unserem Bett, und er schlief ganz lieb. Nur Rosi tigerte durch die Nacht. Und „steht“ immer noch total unter Strom. Wir sind nun natürlich ganz aufgeregt und hoffen, dass die Beiden sich zusammenraufen. Mal sehen was die nächsten Tage und Nächte bringen. Liebe Grüße, Elke

Mail vom 3. Juni 2010: Die nächsten Tage und Nächte mit (Sammy) Indian Summer

Die ganze Aufregung um Rosi und Sammy hat sich nun zum Glück gelegt. Rosi ist Sammys Charme erlegen. So oft sie ihn auch angegiftet hatte, Sammy nahm Rosi gar nichts übel, sondern freut sich immer, sie zu sehen. Und Rosi macht jetzt einen ganz auf Coolness und tut so, als ob sie Sammys Mama sei.

Natürlich schaut Rosi immer auch was Frauchen oder Herrchen mit Sammy anstellen. Vor allem wenn es Leckerlis gibt. Der Futterneid von Rosi hat sich da noch nicht ganz gelegt, füttern müssen wir beide getrennt voneinander. Apropos Futter, da Sammy nun auch denkt, dass Rosi seine Mama ist, hat er schon zweimal versucht, an Rosis Zitzen zu zuppeln. Leider nichts zu „holen“. Rosi hat dies auch ohne Probleme geschehen lassen, beim zweiten Mal sogar sich hingehalten.

Rosi zeigt nun Sammy auch die große weite Welt. Wir waren schon zwischen Wiesen und Äckern, in der „großen“ Stadt, in einem Dönerladen und auf dem Standesamt. Komischerweise wollten die Damen im Standesamt nicht Rosis Baby Sammy anmelden. Wir müssen wohl doch noch zur Hundesteuerabteilung.

Es macht jetzt auch großen Spass, Rosi und Sammy beim Spielen zuzuschauen. Heute haben sie sich um einen Gartenhandschuh gebalgt. Gewonnen hat aber Frauchen, die, als die Hatz am schönsten war, diesen weggenommen hat.

Tja und wie sind nun die Nächte mit Sammy? Auf jeden Fall ruhig, denn Sammy schläft schon fast so lange wie Rosi. Aber nur fast. So und nun sind wir gespannt, wie unsere nächsten Wochen mit Sammy verlaufen.


Freitag, Juni 4, 2010

Heute Grüße von Gastbloggerin Melanie Hentschel-Bredow

Indi(ana Jones) ;-)


Mail vom 30. Mai 2010: Einzug von Indiana Jones

... Am Freitag war es dann nun endlich soweit und Indy durfte bei uns einziehen (juhu!!!). Die Autofahrt verlief völlig problemlos – übel wurde ihm auch nicht.

Zu Hause angekommen, stellte ich ihn unserem Gizmo vor, ein British Kurzhaar und eine Seele von Kater – nun haben wir 2 „kleine Engländer“ bei uns. Nach anfänglicher Zurückhaltung findet Gizmo unseren Süßen immer interessanter und lässt sich sogar schon von Indy beschnuppern – sobald der Kleine dann schläft, wird er ausgiebig von ihm „untersucht“. Beide verhalten sich ausgesprochen toll und wir sind super stolz und glücklich.

Unseren Garten hat Indy auch schon ins Herz geschlossen und bereits bis in die kleinste Ecke erkundet. Es ist so schön zu beobachten, wie er durch den Garten tollt und sich an jedem Gänseblümchen erfreut :o)). Er ist super gerne draußen und liebt es mit unserem Sohn Fußball zu spielen. Seine Definition von „Fussball spielen“ ist natürlich eine andere als die unseres Sohnes ;o))). Das stört die beiden aber nicht – sie haben einfach Spaß zusammen.

Sehr erstaunlich finden wir, dass er noch nicht einmal ins Haus „gemacht“ hat. Er löst sich jedesmal im Garten und fängt sogar nachts an zu wimmern, wenn er mal „muss“. Ein super pfiffiger Kerl - oder liegt es nur an den kleinen Leckerchen, die er dann von uns bekommt?? ;o)))

Die Kinder lieben ihn und er die Kinder – es ist wirklich schön, sie zusammen beobachten zu dürfen. Einen besonderen Narren hat er wohl an unserer Tochter gefressen – die beiden sind schon jetzt ein Herz und eine Seele.

Wir sind Rafaela wirklich dankbar, dass wir Indy mit zu uns nehmen durften. Er ist ein so liebenswürdiger kleiner Kerl, der sich einen festen Platz in unseren Herzen erobert hat.
Liebe Grüße, bis zum nächsten Mal, es wird noch viel zu berichten geben……
Melanie Hentschel-Bredow

Mail vom 1. Juni 2010: Indy wird immer frecher und neugieriger.

... Momentan lädt das Wetter ja nun wirklich nicht zum Draußensein ein - der kleine Racker lässt es sich aber nicht nehmen, egal wie stark es regnet, nach jedem "Geschäft" einen Kontrollgang durch den gesamten Garten zu unternehmen. Könnte ja sein, dass sich 1, 2 Gänseblümchen noch irgendwo vor ihm "versteckt halten" ;o)))

Natürlich muss er auch immer nach dem Kinderbesen unserer Tochter schauen und ihn "fragen", ob er es sich mit dem "gemeinsamen Spielen" nicht doch noch mal überlegt habe. Leider sieht der Besen dies ein wenig anders und wird daraufhin mit Nichtachtung gestraft (selbstverständlich nicht, ohne ihn zuvor ordentlich "angezählt" zu haben). Dieser Zustand hält natürlich nur bis zum nächsten Rundgang unseres Süßen - vielleicht ändert der langweilige Besen seine Meinung ja doch noch ;o)))).

Sobald der kleine Kerl dann müde ist, kommt er auf meinen Schoß gekrabbelt und kuschelt sich dort ein. Meistens schenkt er mir noch ein paar Küsschen bevor er einschläft. Übrigens, Indy versteht auch etwas vom "Ohrläppchen knabbern" - er weiß halt was Frauen wollen. :o) Liebe Grüße, Melanie


Mittwoch, Juni 2, 2010

Meine Besuche bei Chilli und Käthchen ;-)


Zu Pfingsten besuchte ich Anke, Ina und Chilli in Mecklenburg, um mit ihnen dann gemeinsam Rafaela Schuda und ihre Welpen in der Nähe von Potsdam zu besuchen.

(In Potsdam machten wir eine Pause und trafen im Holländischen Viertel zufällig auf der Straße einen alten Bekannten: Volker mit seinem Jake! Ein fröhliches Wiedersehen :-)

Rafaela und Bernd Schuda hatten außer uns noch Melanie zu Besuch: sie und ihr Mann haben Indiana Jones gekauft, und Melanie besuchte natürlich speziell IHN :-)

Ebenso konnten Elke und Bodo es kaum abwarten, ihren Indian Summer wiederzusehen, bevor sie ihn (mit 10 Wochen) abholen. So viele Besucher, die alle alle Schuda-Bulldogs sehen und erleben wollten... Rafaela hatte Beebob deshalb so lange beim Nachbarn untergebracht... er beobachtete von dort aus unser aller Treiben gelassen ;-) Und Renato (=Ivanhoe) demonstrierte wie schnell er begreift, was "Saubersein" ist!!

Es war für uns - und die Bulldog-Familie - ein angeregter und glücklicher Nachmittag!

Käthchens Welpen haben mich stark an die so aufregende und schöne Zeit in 2007 erinnert, als Friedas 6 Kinder noch Welpen waren... Chilli und Käthchen haben mir einmal wieder den Satz bestätigt "Hunde vergessen ihre erste Menschenmama nie!" Chilli kann vor Freude nicht ein und aus, wenn sie mich sieht und ich "Kindchen" zu ihr sage. Und Käthchen saß den halben Nachmittag an mich gedrückt (oder umgekehrt :-) auf einem Gartenstuhl.... Ich bin sehr dankbar für diese Erfahrung und diese Liebe!


FÜR INTERESSENTEN AN WELPEN "VOM GEORGSHOF":

Die Homepage von Rafaela Schuda und ihrer Zucht: "English Bulldogs vom Georgshof" :-))

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Cornelia Savory-Deermann Cornelia Savory-Deermann

Cornelia
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, geboren 1945 in Wuppertal, hat seit inzwischen 37 Jahren Englische Bulldoggen und ist Gründungs- und Ehrenmitglied des "Verein der Freunde Englischer Bulldogs e.V.".

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