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Cornelias 'Bulldog Blog' ...
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Freitag, Juli 31, 2009
Bulldogs und Kleinkinder :-)
HIER noch ein Gemälde "Mädchen mit Bulldog", das mich zwar an den "Herz-Jesu"-Stil des vorigen Jahrhunderts erinnert - mir aber trotzdem gefällt :-). Und HIER ein Foto aus der heutigen Zeit: spontan-natürlich :-)
Mittwoch, Juli 29, 2009
Bulldoggiges aus Deutschland und den USA
... geschmiedet ...
Montag, Juli 27, 2009
Heute von und über Gastbloggerin Alexandra Bombek: "Englische Bulldoggen sind supersüß"
Stanley ist gar kein ungewöhnlicher Name, wenn man weiß: Er ist eine reinrassige Englische Bulldogge. Dass er Sir Stanley heißt, treibt die Augenbrauen schon eher nach oben. Aber die Begründung ist irgendwie einleuchtend. "Weil er so bequem ist, weil man ihn immer bitten muss", erklärt Alexandra Bombek. Hätte ich selber drauf kommen können.
Bisher war schick, die Bulldogge muskulös und bewegungsarm zu züchten. Das sei obendrein der Tendenz entgegengekommen, eher zu viel zu füttern. Aktuell darf's wieder schlanker sein und sportlich. "Das müssen nur noch die Richter mitbekommen", gibt sie einen kleinen Seitenhieb auf die Sitten und Gebräuche bei Ausstellungen, auf denen Hunde gewertet werden.
Deswegen bleiben Englische-Bulldogge-Halter gerne mit ihren Tieren unter sich, berichtet Alexandra Bombek. Alle paar Monate gibt es ein Treffen mit Haltern aus Paderborn, Dortmund, Solingen, Köln. Sir Stanley ist ganz einverstanden, dass es diesen Sommer - bisher jedenfalls - nicht wirklich heiß ist. Einerseits ist das agile Exemplar gewohnt, auch mal eineinhalb Stunden zu laufen und damit doppelt so lange wie die gemeine Englische Bulldogge. Andererseits mag er's bequem. "Wenn es mal den ganzen Tag regnet", schildert Frauchen, "stört es ihn gar nicht, auf der Couch liegenbleiben zu können." Wenn sie diese Hunderasse charakterisieren soll, gebraucht sie gerne folgenden Erfahrung: "Die Englische Bulldogge gehorcht nicht Befehlen. Sie erhört Bitten."
So ein Dutzend Halter und Tiere kommen alle paar Monate zusammen. Als Alexandra Bombek das letzte Mal in die
Rausmühle geladen hatte, kamen 20 Menschen mit 16 Hunden. Am Sonntag, 20. September (11 Uhr), ist Haus "Eifgen"
der nächste Treffpunkt. .
Kontakte mit Alexandra Bombek: 01 72 / 1 58 32 22 Informationen unter
Samstag, Juli 25, 2009
Heute berichtet Gastbloggerin Alexandra Bombek: Unser Urlaub in Slowenien
Der Kanin, wo wir mit der Seilbahn auf 2400m fuhren. Dort oben konnten wir Schnee genießen bei angenehmen Temperaturen und Sonnenschein. Die Hunde hatten jede Menge Spaß! Der Wasserfall Kozjak, wo wir von Kobarid aus den schönen Wanderweg von ca. 2,5 Std. starteten, der allerdings länger dauerte, weil wir hier und da rumgetrödelt haben.
Wir waren auch mit dem Geländewagen auf vielen Schotterpisten unterwegs, wo sich am Ende der Strecke immer eine schöne Sehenswürdigkeit zeigte, wie die Kirche Javorca. Auch eine Raftingtour von 2 Stunden am Morgen haben wir uns nicht entgehen lassen in der Raftinghochburg Bovec. Natürlich gab es zwischen den vielen Wanderungen immer mal wieder Zeit zum relaxen. Wir suchten uns einfach einen Platz an dem schönen Fluss Soca, wo wir uns sonnen konnten und die Hunde im Wasser spielen und abkühlen konnten. Nach sechs Tagen im Soca Tal machten wir uns auf nach Kamnik. Dort wanderten wir auf die Mala Planina. Da gibt es das größte Hirtendorf Europas noch im ursprünglichem Zustand zu sehen, leider ist hier erst ab Juni Hochbetrieb, wenn die Hirten ihr Vieh mit haben und selbstgemachten Käse verkaufen. Die kommende Nacht in Kamnik verbrachten wir auf einem Campingplatz im Zelt. Das war auch die einzige Nacht in der es regnete!!! Am nächsten morgen fuhren wie weiter nach Maribor. Wir gönnten Stanley und Bill eine Pause, ließen sie in unserem neu bezogenem Apartment eines Urlaubbauernhofs und fuhren in die Stadt zum shoppen. Am nächsten Tag, der ziemlich trüb angefangen hat, beschlossen wir auf den Pohorje (1600m) hoch zu fahren. Dort konnte man schön spazieren gehen und sogar die Sonne schien dort oben über den Wolken. Relaxen war ebenso angesagt.
Donnerstag, Juli 23, 2009
Heute erzählt Gastbloggerin Isabelle Borgert "Wir haben Urlaub - und Eulenbabys!"
WIR HABEN URLAUB!!!!!!!!!!!
Clemenz ist wieder im Garten bei seinen Kumpels, klar bekommt er seine besonderen Kuscheleinheiten, aber er vermisst seine Freunde dann doch nach einigen Tagen. Crazy hat heute wieder einiges von Frauchen an den Kopp bekommen - geht der doch neuerdings auf mich los. Na gut, ich habe angefangen, aber so war das auch nun wieder nicht gemeint. Dafür bin ich Meisterjäger im Igel kaputt machen. Ich ziehe jeden Abend los und suche in unserem Wald Igel - Ihr müsstet Herrchen und Frauchen mal erleben, wie die rennen können. Herrchen muß mich dann festhalten, was er kaum schafft, da ich fast durchdrehe - und Frauchen macht immer eine riesen Angelegenheit aus diesen Viechern: Abduschen, Entflohen, Zecken ziehen und dann ab ins Dorf - weit weg von mir.
1.6.2009 Bulldoggerin und Vogelfan Isabelle mailt: Unsere Gäste von Samstag haben ja das Glück gehabt, das Kind von "Euli" zu sehen.
21.6.2009 Bulldog Caligula, genannt Dicki, mailt:
Rafaela, Frauchens Sorge um mich in der letzten Woche in Heilbronn scheint vollkommen unbegründet. Für die anderen in ein paar Worten:
Im Hotel sind Frauchen und ich dann in die Dusche - gemeinsam, denn Frauchen war fast alles egal - während sie dann das Bad geputzt hat, habe ich mich zum ersten Mal im Leben in ein Bett gelegt - ih, total nass wie ich war. Nun denn - sie ist dann wieder in den Weinberg gefahren, und kam abends mit Herrchen wieder - ohne ihm von der Bettgeschichte zu berichten - mein Herrchen ist doch so pingelig! Herrchen schließt die Zimmertür auf - und findet mich auf seiner Bettseite tief schlafend. Frauchen wollte noch in Deckung gehen - war nicht nötig! Herrchen fand mich toll und murmelte etwas von: "Sch...Stadt - zuviel Menschen - alle doof - will nach Hause - der Hund auch." Ich habe es geschafft, es geht wieder nach Hause! Wer braucht schon heiße Weinberge?! Euch eine schöne Woche, Dicki
Dienstag, Juli 21, 2009
Gastbloggerin Katherina Tansley: heute ein Urlaubsbericht
Everybody wants to go to Hollywood -
hat schon Madonna gesungen - Recht hat sie!
Da haben wir dann endlich auch englische Bulldoggen getroffen. 3 an der Zahl, leider auch recht dick das Trio, aber wild auf Wasser! Dann noch in die Surf City Huntington Beach - und da haben wir dann einen klasse Bulldog Rüden getroffen. Der Kerl hatte wirklich einiges zu bieten… sah sehr fit aus, und hatte tatsächlich ein bisschen Nase, und wie sein Besitzer meinte, auch sonst keinerlei gesundheitliche Probleme.
Und auffällig fanden wir auch die überaus große Zahl an Hundefreunden - jedermann schien freundlich zu Hunden, keiner ängstlich… selbst Familien mit Kindern, ließen diese sofort auf jeden Hund zugehen… Mir schien die gesamte Stimmung in Kalifornien sehr pro Hund. Es gibt strenge Auflagen, so dürfen Hunde nicht an reguläre Strände, und auch nicht in Kneipen oder Restaurants - verständlich aber, wenn man bedenkt, dass dort "fast jeder" einen Hund hat! In Restaurants, oder an den Stränden wäre das einfach zu viel. Im Gegensatz zu diesen Verboten, stehen allerdings überall auch Behälter mit Dogbags, für die großen Geschäfte, und sogar Wasserspender extra für Hunde. Auch stehen vor vielen Läden Wassernäpfe bereit. Zwei Wochen Los Angeles hieß auch für uns zwei Wochen ohne unsere geliebte Chilli-Maus. Glücklicherweise, haben mein Schwager und seine Frau einen Labbi, und auch die Nachbars Golden durften wir uns zum kuscheln ausleihen.
Sonntag, Juli 19, 2009
Heute eine Foto-Mail von Gastbloggerin Elisabeth Dolinska Erster Strandurlaub
Freitag, Juli 17, 2009
Uschi und Chilli genießen die Eis-Zeit :-)
Sommerzeit ist EISZEIT !!! Nicht nur wir Zweibeiner schätzen die "eiskalte" Sünde an warmen Tagen, auch unsere Bulldogs und ihre Kollegen wissen eine leckere Abkühlung zu schätzen. Damit sich der kalte Genuss nicht auf den Rippen niederlässt, gibt es für unsere Hunde selbstgemachtes, leichtes Eis statt der Kalorienbomben aus der Eisdiele.
Abgefüllt in kleine Joghurtbecher(Plastiklöffel als Stiel reinstecken) oder in "Eis am Stiel" Behälter, die überall in verschiedenen Größen und Formen erhältlich sind ergibt das mehrere leckere Erfrischungen für unsere Lieblinge. Bei kleinen Verletzungen oder Insektenstichen im Maulbereich auch eine tröstende, blutstillende und Schwellungen reduzierende 1. Hilfe !
Mittwoch, Juli 15, 2009
Kinder lieben Bulldogs, und gleichen Bulldogs Teddy-Bären ?
Unten: Ein beeindruckendes Foto von den Risiken des Filmens auf Bulldog-Wanderungen ;-) Kameramann doof, Mitspieler toll ... :-)
Ich frage mich, ob ein Teddybär nicht tatsächlich eine gewisse Ähnlichkeit mit einem Bulldog hat: Großer Kopf, auffallend leuchtende Augen, kompakter Körper und Schmusewilligkeit ;-) Ein typischer Bulldog-(Schmuse)name ist ja auch "Bär". Unser Kosmo jedenfalls sieht wirklich einem Plüschteddys ähnlich: er hat - wie diese oft - eine kurze Schnute mit dunkler Maske .-)))
Und ein ander Mal: Übrigens, es gab wirklich einmal einen "Bulldog-Baer" (in deutsch wird er Kurznasenbär genannt), wie bei Wikipedia nachzulesen ist. Er lebte vor 44.000 bis 14.000 Jahren in den Kältezonen Nordamerika. Den fossilen Knochenfunden nach muß er gewaltig groß und stark gewesen sein.
Montag, Juli 13, 2009
Heute bedankt sich Gastblogger Stu Savory für Seelische Unterstützung
Und wisst ihr was? Es funktioniert :-)
Samstag, Juli 11, 2009
Der "schuldige" Hunde-Blick: ein Beziehungsphänomen
Hinweis: A. Horowitz liefert in ihrer Studie ein statistisches Ergebnis; im konkreten Einzelfall kann es also auch so sein, dass ein Hund nur dann "schuldig" schaut, wenn er es auch ist.
Manche Hunde können eigenes Fehl-Verhalten, wie z.B. Pippi im Haus zu machen,
"mit den Augen ihrer Menschen" sehen.
Wenn meine Bulldogs während meiner Abwesenheit etwas angestellt haben - und zwar NUR dann -
benehmen sie sich bei meiner Rückkehr ungewöhlich zurückhaltend und schauen typisch "schuldig" drein.
Dieser Blick löst sich aber sofort auf, wenn ich ihn ignoriere und sie einfach nur herzlich begrüße.
Dann ist sozusagen alles "verziehen". Schließlich: wer die Verbote festlegt, kann auch Absolution erteilen ;-) Das Ergebnis der oben zitierten Studie, welches den "schuldigen" Blick als ein Beziehungsphänomen ausweist, kann ich insofern unterstützen. Gehe ich dagegen auf diesen "Schuldig"-Blick ein und frage sie mit tieferer Stimme, was sie gemacht haben, dann vertieft sich ihr "schuldiger" Blick und sie laufen sofort weg in ein anderes Zimmer als in jenes, indem das Unheil passierte. Es scheint als würden sie sich für ihr Versagen schämen... oder davon ablenken wollen. Vermute ich dagegen nur Unheil, etwa weil ich sie einmal länger als gewöhnlich allein ließ, dann sehen sie mir das an und versuchen mich mit Pfotegeben zu besänftigen und zu überzeugen, das alles ok ist.
Man stelle sich vor : Chilli kann es nicht gewesen sein, sie erreicht die Arbeitsplatte nicht. Kimo interessiert sich nicht für Kuchen. Anna hat zu viel Respekt vor ihrer Mutter Ronja um etwas zu stehlen, was die vielleicht haben möchte. Bleibt also unsere "Piranha-Ronja" als Täterin..... ..... und für mich als einzige Erklärung : alle Hunde spürten meinen Ärger, wussten hier ist etwas ganz Blödes passiert, wussten aber in 3 Fällen nicht, was sie falsch gemacht hatten und zeigten kein " Schuldbewusstsein" sondern Unsicherheit ! Ich sollte also besser auf meine Reaktionen achten, um meine "unschuldigen" Hunde nicht zu verwirren ;)
Donnerstag, Juli 9, 2009
Änderung des Hundegesetzes in Niedersachsen geplant: Hundelobby.de: "Wehret den Anfängen!"
Damit wären auch alle English Bulldogs betroffen! .
In den Webeiten der Hunde-Lobby Seevetal fanden wir immerhin einen Antrag der (in diesem Zusammenhang gottseidank) Oppositionspartei SPD, das Hundegesetz zu verschärfen und die unsäglich zielverfehlenden Rasselisten wieder einzuführen :-(((. Von Leinen- und Maulkorbzwang aber auch da nichts. Ich rief bei der "Hunde-Lobby" an und fragte, auf welche Quelle sie sich mit ihrer Aktion (siehe Bild) überhaupt beziehen. Mir wurde erklärt, dass der SPD-Vorsitzende von Niedersachsen in einigen Zeitungsinterviews von dem Ziel einer "Leinen- und Maulkorbpflicht für alle Hunde ab 20kg/40cm" geprochen habe. Und man wolle nach den Erfahrungen mit Hamburg "den Anfängen wehren." Hamburg und seine Hundegesetze haben uns Hundefreunde traumatisiert. Statt das Versagen der Exekutive gegenüber dem Hundebesitzer - im Vorfeld des tragischen Todes eines Kindes durch den Hund - zuzugeben und sich zu entschuldigen, wurde in einer Panikaktion alle Schuld den Hunden zugeschoben.... Ich schrieb direkt an die niedersächsische Landtagsfraktion der CDU, die auch den zuständigen Minister stellt und bat um Aufklärung, was genau geplant ist.
Unter anderem schrieb ich: ."Wenn Sie das Problem mit aggressiven Hunden wirklich sinnvoll angehen wollen, dann setzen Sie beim Halter an! Definieren Sie strenge Regeln, wer überhaupt einen Hund halten darf. Damit würden Sie auch vielen Hunden helfen, die zum "seelischen Mülleimer" der Lebenswut und Lebensunzulänglichkeit ihrer Halter gemacht und so mißbraucht werden. Sie sind auch für den Tierschutz verantwortlich - Menschenschutz und Tierschutz lassen sich oft nicht voneinander trennen." Ich erhielt vor ein paar Tagen eine Antwort von Herrn Karl-Heinrich Langspecht, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der CDU-Landtagsfraktion (zuständig für die Bereiche ländlicher Raum, Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz, Umwelt und Klimaschutz). Diese Antwort (siehe Kasten unten) sollte alle jene, die sich durch den kursierenden Satz "Leinen- und Maulkorbpflicht für alle Hunde ab 20kg/40cm?" in Wut und Abwehr treiben ließen, beruhigen. Die Mehrheit des Landtages in Niedersachsen will vernünftigerweise keine "Leinen- und Maulkorbpflicht für alle Hunde ab 20kg/40cm."
"... zum jetzigen Zeitpunkt gibt es noch keinen Gesetzentwurf.... .In den Beratungen gibt es eine Tendenz, die Hunde nicht in einer Rasseliste aufzuführen, sondern in die Kategorien über 20 Kilogramm und/oder über 40 cm Widerristhöhe. Für Hunde, die in diese Kategorie fallen, könnte es auf einen Leinen- oder Maulkorbzwang hinauslaufen. Eine solche Regelung wird erörtert.
Ergänzend zu diesen Regelungen wäre nach derzeitigem Diskussionstand zusätzlich aber auch eine Rückbetrachtung,
wie lange der jeweilige Halter bereits einen „großen“ Hund ohne Auffälligkeiten führt. Hier ist eine
Frist von etwa zwei Jahren denkbar. Wenn ein Halter also bereits seit mehreren Jahren einen „großen“ Hund,
der unter die oben genannten Merkmale fällt, ohne Vorfälle führt, fiele dieser nicht unter die neuen
Regelungen. Mit der langjährigen Haltung hätte der betroffene Halter quasi seine Sachkunde nachgewiesen.
Es sei noch einmal darauf hingewiesen, dass es nicht um eine Pauschalverurteilung aller Hundehalter geht.
Aber es muss ein verantwortungsvoller Umgang mit den Tieren dargelegt bzw. nachgewiesen werden. Die an den Beratungen Beteiligten sind sich darüber einig, dass der Ausgangspunkt von Hundeattacken in der Regel am anderen Ende der Leine zu finden ist."
Dienstag, Juli 7, 2009
Internationaler Kindertag in Sofia, und mit dabei: der Ministerpräsident mit Bulldog :-)
Ein Bulldog als Geschenk von einem Europäischen Kommissionspräsident, das klingt für mich nicht mehr nur nach "ENGLISH Bulldog" - sondern nach "EUROPEAN Bulldog". Schön :-))) Barry ist den Fotos nach nicht übertypisiert und offensichtlich lebhaft und Zuwendung wünschend wie jeder Bulldog ;-) Ein Kenner der Szene muß den Züchter von Barry ausgewählt haben... schließlich verschenkt man ja auch kein "Vergangenheitssymbol" als EU-Repräsentant, sondern nur etwas "Fit For Futur" :-) Link.
Sonntag, Juli 5, 2009
Lilly’s Geschichte: ein Beispiel zuverlässiger Fröhlichkeit
Lilly überlebte diese Qual ohne ihr heiteres Gemüt zu verlieren, mit welchem sie Menschen stets begeistert. Dafür hat sie einen 5000 $ Preis gewonnen. Dieses Geld geht als Spende in den Baufond der "Humane Society of South Mississippi" in Gulfport, Mississippi, dessen Tier-Pflegeheim Lilly aufnahm, sie medizinisch versorgen ließ und ihre Rehablitations-Behandlungen übernahm. Lilly erhielt den Titel "JELD-WEN Most Reliable Pet".
Ihre Lähmung konnte ihre inspirierend gute Natur nicht beeinträchtigen. Sie gewann die Herzen der Menschen, die ihr halfen zu lernen mit einem extra für sie gebauten Mini-Rollstuhl fast wie ein nicht behinderter Hund herumzulaufen. Sie ist ein zuverläsiger Freund für Menschen mit einer ähnlichen Behinderung geworden. Kinder, die in Rollstühlen sitzen, sind besonders von Lillys breitem Lächeln begeistert, mit welchem sie fröhlich durch die Gegend schießt, um sie mit einem Küßchen zu begrüßen. Eric Aschaffenburg, Vorstandsvorsitzender des oben genannten Bau-Fonds, sagt: "Wir können uns immer auf Lilly verlassen, sie begeistert jeden." Obwohl Lillys Geschichte mit einer Tragödie beginnt, setzt sie sich mit unerschütterlicher Fröhlichkeit fort, die Lilly stets um sich verbreitet.
Aschaffenburg dankte für die Spende, sie sei für den Bau-Fond eine wunderbare Sache, "unser Tierheim hat eine der höchsten Aufnahmezahlen pro Einwohner im ganzen Land: wir nehmen 16.000 Tiere pro Jahr auf, bei nur 190.000 Einwohnern. Lilly und Mitpreisträger Chiper wurden aus Hunderten von anderen Hunden, Katzen, Ziegen, Fretchen ausgesucht, die aus den ganzen USA und Kanada vorgeschlagen wurden. Quelle: JELD-WEN Fenster- und Türenhersteller, (Spende und Wettbewerb 2005) Hinweis: Lesens- und staunenswert ist auch die Geschichte der behinderten Faith, (Siehe Netzwerk 5. Juli 2009), einer ganz besonders lebenswilligen, ohne Vorderbeine geborenen Hündin. Sie lernte auf ihren Hinterbeinen aufrecht zu gehen :-)
Freitag, Juli 3, 2009
Großbrittanien: Gesetzliche Regelungen zur Rassehundezucht werden wahrscheinlicher
Aus berechtigtem Zweifel am Änderungswillen der den Kennel Club tragenden Züchter
werden gesetzliche Vorschriften zunehmend wahrscheinlich:
Im Regierungsausschuß "Association Parliamentary Group for Animal Welfare’s" (APGAW)
wächst der Zweifel, dass der Kennel Club tatsächlich mit dem Mittel der Standardänderung in der Lage ist,
tierschutzrelevante Auswüchse im Ausstellungs- und Zuchtwesen gegenüber den ihn tragenden Züchtern durchzusetzen.Insbesondere wird überlegt, dass Rassehunde nur nach vorheriger Zustimmung eines Expertenteams/ Tierarztes eine Zuchtzulassung erhalten sollen. In der britischen Zeitschrift "Dog World" wird berichtet, dass der Kennel Club über diese Zweifel sehr beunruhigt ist und deren wahrscheinliche Konsequenzen, nämlich gesetzliche Vorschriften, abzuwenden versucht. Er argumentiert, durch seine Ausstellungen sei langfristig die Gesundheit der Rassehunde gesichert... Nun, an dieser vom Kennel Club behaupteten Ausstellungswirkung bestehen völlig zurecht Zweifel, nicht nur im britischen Regierungsausschuß, sondern auch bei uns Hundehaltern weltweit! Die Vergangenheit beweist nämlich das genaue Gegenteil: In KC/FCI Ausstellungen werden seit Jahren Hunde mit immer extremeren Merkmalausprägungen mit Titeln honoriert. Beim Bulldog hat das zu Atemschwäche, Gelenkproblemen, kurz gesagt zu tierschutzrelevanten Problemen geführt. Der Kennel Club weist gegenüber dem Regierungsausschuß auch auf die wirtschaftliche Bedeutung seiner Ausstellungen hin - und damit nennt er u.E. das Hauptanliegen seiner Züchter-Mitglieder.... Der Kennel Club wird, wie "Dog World" weiter berichtet, alle Parlamentsmitglieder anschreiben und zu überzeugen versuchen, auf gesetzliche Regeln zur Pflicht-Gesundheitsprüfung von Rassehunde-Zuchttieren zu verzichten. Wir hoffen sie erreichen damit nichts, denn dem Kennel Club und seinen Züchtern das Zuchtgeschäft und Aussstellungswesen - ohne unabhängige Kontrolle - weiter zu überlassen, das würde heißen "den Bock als Gärtner bestätigen" !
Die bisherigen (FCI/VDH) Ausstellungs-Spielregeln zwingen zu extremer Einheitlichkeit des Phänotyps, wie Dr. Wachtel schreibt, eben zu Inzuchten. Ebenso erzeugen sie Tendenzen, die s.E. Erachtens zu Entartung und Qualzucht führen können. Diese Tendenz sei nur zu durchbrechen, wenn zwei Richter - und nicht nur einer - im Schauring amtieren. Und einer dieser beiden Richter müßte ein spezialisierter Tierarzt sein. Dr. Wachtel schlägt ebenfalls vor, dass die Erfahrungen der "normalen Hundehalter" erheblich ernster genommen werden sollten : "deren Wünsche werden ja in der heutigen Hundezucht weder erhoben noch berücksichtigt. .. Ein Neustart in der Hundezucht scheint daher unausweichlich!"
Mittwoch, Juli 1, 2009
Heute Fotos und Grüße von Gastbloggerin Doris Ehrenstein "Kauer Willie" und "Modell Berta" :-)
Immerhin ist das Jahr schon halb rum, also kann man an den neuen Kalender denken.
Heute hat Klaus Steigler Geburtstag. .Ganz liebe Wünsche von uns allen - und viele dicke Fische :-) für Dich, Klaus!
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