Cornelias 'Bulldog Blog' ...
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Mittwoch, Juli 30, 2008

Kühe am Gartenzaun

Frieda weiß, wie das nächste Bild zeigt: sie sieht diesen Besuch nur von weiter weg, da der Zaun über ihre Augenhöhe hinausreicht.... Und Kosmo entwickelt vorsichtigerweise zuerst mal eine Droh-Bürste und bellt ganz gewaltig!

Dieser Zaun hat eine Geschichte!

Der Zaun vor vielen Jahren:

So (oben) sah der Zaun aus, als wir das Henglarner Haus kauften : etwas Stacheldraht. Unsere Alma (1981-1994) damals wollte immer und unbedingt mit den Kühen hintern Garten schmusen, und auch die Kühe rannten zu ihr hin, sobald sie sie sahen - ich glaube sie hielten Alma für ein geschecktes Kälbchen :-). Wir ließen jedenfalls zur Sicherheit sofort einen zusätzlichen Maschendrahtzaun zur Weide ziehen... Die Kühe verschwanden irgendwann nach Almas Tod, und zwei Pferde bezogen die Weide.

Unsere Wilma (1994-2005) schmuste viel mit "Blümchen", wie dieses eine so freundliche Pferd hieß. Sie ließ sich auch gerne von ihm den Rücken massieren :-) Als Blümchen verkauft wurde, ließen wir einen dichten Zaun (siehe ganz oben) gegen die Weidesaat errichten. Solange Blümchen noch da war, brachte ich es nicht übers Herz, mit solch einem dichten Zaun diese Liebe zwischen Wilma und Blümchen zu behindern .-) Dann lieber ständig Unkraut jäten.....


Montag, Juli 28, 2008

Besuch bei Chilli und Rudel

Mein Besuch beim Teloudis/Tansley- Rudel in Mecklenburg (mit Chilli im Mittelpunkt ;-) war eine Aneinanderreihung glücklicher Momente; glücklicher Momente wie es die Begrüßung duch Chilli gewesen war, die Anke Teloudis im vorletzten Beitrag beschrieb; glücklich aber auch im menschlichen Zusammensein :-)...

Chilli, Friedas Baby, ist eine selbstbewußte, ins Leben schier verliebte, vitale Hündin geworden. Sie ist wohlproportioniert (innerlich wie äußerlich ;-) und hat ein herrliches Muskelrelief entwickelt, so wie es bei einem Bulldog sein sollte. Sie hat mich sehr an meine Ziska erinnert, die Chillis Ur..großmutter in 9. Generation ist :-))) So etwas ist bewegend!

Zudem ist Chilli sehr wohlerzogen! Sie sitzt bei Tisch und rührt wirklich nichts an !!! (Und dabei kocht Anke wundervoll gut !! Danke Anke, es waren reine Schlemmertage (Lippenlecken ;-) bei Dir!)

Anke und Angelis, Tochter Ina und Schwiegersohn Rob, Retriever Anna, Hirtenhund Kimo und CHILLI wohnen in einem Paradies:

Ein 150 Jahre altes, so gemütliches wie herrschaftlich-weiträumig gebautes Forsthaus. Es liegt in einem mehrere 1000 qm großem Garten mit einer echten Brunnenanlage vorm Haus, mit uralten Bäumen in den Wiesen, und einem Urwald-Streifen am Rande... Der nächste Nachbar ist ein Storch... Chilli lernte hier das Brombeerenpflücken und : ein Bulldog traut sich, wie wir wissen, fast alles zu - Chilli lernte im Urwald sogar die Anfänge des Bäumekletterns... Es würde mich nicht wundern, wenn sie es eines Tages auch soweit bringt!

Vorab hatte ich meinen Aufenthalt hier in Zölkow bei Chillis Rudel "Besuch im Forsthaus" genannt, aber schon am ersten Abend fand ich nur noch die Formulierung "Urlaub im Forsthaus" passend.

Abends wurde endlos geklönt - und wie wir im Foto oben sehen, saß Chilli stundenlang auf "Menschenniveau" dabei - ohne sich zu mucksen oder sonstwie zu stören. Wurde das Gespräch erregter, so zeigte sie Zunge ;-) und Spannung; ebbte dann unsere Gesprächsintensität wieder ab, so ließ auch sie sich ein wenig zurücksacken in ihrem für sie bestimmt unbequemen Stuhl...

Die großen Hunde zogen den Eßzimmerstühlen den schönen Holzfußboden und das Sofa vor :-))

Anke und ich machten täglich auch einen "Kulturtrip" ohne Hund. Nun ja, zur Kultur gehört auch gutes Essen, aber nicht nur ;-)

Wismar ist ein zauberhaftes Hafenstädchen, ein Besuch lohnt sich.

Parchim ist dabei sich auch zu mausern, vieles ist schon renoviert, manches wird gerade. Wunderschöne Bachsteingotik auch hier!

Schwerins Schloß könnte Neuschwanstein den 1. Rang als Märchenschloß streitig machen.... Zum Träumen schön im Wasser gebaut...

Noch etwas Spezielles zu Schwerin :-)

In einem Vorort arbeitet Ina als Radio-Moderatorin für den Sender "Antenne Mecklenburg-Vorpommern". Anke und ich besuchten sie und ihren charmanten Kollegen Steffen Holz dort während ihrer Sendezeit. Steffen meinte, als er mich herzlich umarmend begrüßte: "Ich kenne Dich doch... aha, von cornelias-bulldog-blog, da habe ich das tägliche Zwangsvergnügen ;-))"

Das war irre im Studio: so viel Bildschirme, Mischpulte, Anrufe, Nachrichtenticker... alles muß im Blick gehalten, abgewägt, einsortiert werden, und das auch noch möglichst gleichzeitig. Kompliment Ina, wie Du das schaukelst! Und deinen spontanen Humor dabei auch noch so selbstverständlich einbringst!

Danke, von Herzen Dank, besonders Dir liebe Anke, für meinen wunderschönen kleinen Urlaub bei Euch in Mecklenburg!


Samstag, Juli 26, 2008

Bummeln durch Schwerin ...

Ohne Untertreibung kann man Schwerin ein "Bulldog-Diaspora" nennen ;-). Anke, Ina und ich (mehr über meinen Besuch bei den Beiden und ihrem Rudel übermorgen) bummelten - ohne Bulldog - durch die Altstadt zum Schloß. Und wir hatten null Erwartung einem Bulldog oder Bulldoggigem zu begegnen, bevor wir unsere alten Bulldogfreunde Stefan und Sabrina dort zum Eißessen treffen würden... aber :

... es gibt eine Bulldog-Magie !

Zunächst rief ich "Halt!!!" und stürmte in einen Koffer- und Lederladen, denn aus dem Schaufenster hatte mich ein kleines Bulldoggesicht auf einem Ettikett angelacht. "Natürlich dürfen Sie hier im Geschäft fotografieren. Ich gebe Ihnen auch einen Anhänger extra mit!" Die Schweriner sind freundliche Leute! :-)

Einige Minuten später rief Anke "Halt!!!". Sie hatte in einem Kartenständer auf der Straße den "Hund des Deutschen Wachschutzes, der auf sein Herrchen wartet", entdeckt!

Diese Karte unterschrieben dann später beim Eißessen alle mit einem Gruß an Doris in Alaska. (Doris, die Karte kommt bestimmt bald an :-))

Ina fand das seltsam, dieses "unglaubliche Fündigwerden" in Sachen Bulldog... Sie überlegte kurz ihrer Mutter Anke und mir je einen Hexenbesen zu schenken - denn an einem solchen Geschäft kamen wir als nächstem vorbei ;-)

Noch etwas Merkwürdiges, wie Ina meinte: halb Schwerin war mit großen, bulligen, poppigen Nashörnern dekoriert. Und ich trug - an diesem einzigen Tag meines Besuches, ausnahms- und zufälligerweise kein Bulldog-Shirt, sondern eines mit einem Nashorn! (Nashornbabys gleichen Bulldogs, finde ich ;-))


Donnerstag, Juli 24, 2008

Heute freuen wir uns mit Gastbloggerin Anke Teloudis :-)

Wiedersehen macht Freude ...

"Es liegt etwas in der Luft..." schienen unsere Hunde zu ahnen, als ich nach einigen anderen Vorbereitungen noch frische Blumen in's Gästezimmer brachte. An solchen Tagen lassen sie weder die Haustür noch das Gartentor lange ohne "Aufsicht" und - so war es auch diesmal, als Cornelia für ein paar Tage ihre/unsere Chilli besuchen wollte.

Nun, wir kennen unsere Vierer-Bande und wissen um ihre, ich nenne es mal ganz verschämt "Eigenheiten", wenn es um die Begrüßung von Gästen geht:

Kimo MUSS als Hirtenhund Alarm schlagen, Anna, das ernsthafte Retrievermädchen hofft auf Gast-Unterstützung bei der Lösung aller Weltprobleme, Ronja als Retrievermama und Rudelchefin hält erfreut Hof - und CHILLI überschlägt sich regelmäßig in ihrer Begeisterung für ihre neuen "Entertainer" ! Grund genug also, die Begrüßung anfangs nur Chilli zu überlassen !

Und dann war es auch schon soweit : das knuddelige gelbe Auto hielt auf unserer Einfahrt - Auto - und Haustür gingen fast gleichzeitig auf, und ein 4beiniger Kugelblitz sauste in Richtung Cornelia um die übliche Begrüßungszeremonie (Ja ich weiss, eigentlich sollte Hund nicht anspringen... ;)) zu starten !

ABER - hier lief etwas ganz anderes ab ! Nach dem ersten Körperkontakt und dem offensichtlich gleichzeitigem ERKENNEN und ERINNERN verwandelte Chilli sich in einen WELPEN :o !!!

Über mehrere Minuten freudig winseln, sich wälzen, immer wieder "quietschen", Gesicht ablecken, in die Schuhe "beissen", Hände "auffressen" ... nur unterbrochen von Luftsprüngen und sich-vor-Cornelias-Füße-werfen, das wäre schon viel viel mehr, als selbst Ina und Rob nach ein paar Tagen Abwesenheit erwarten können !

Nur - Chilli's Freude liess sich damit allein offenbar nur unzulänglich ausdrücken ! Eine Welpenspezialität hatte sie noch in Reserve : DER SPRINGBRUNNEN !!!

Auf dem Rücken liegend, entzückt mit allen Vieren strampelnd hörte sie die Worte ihrer Babytage : "Wo ist Friedas schönes Kindchen?" .... und damit brach (wortwörtlich) der "letzte Damm". Chilli pieselte eine Fontäne - und Cornelia damit eine wahre "Freudendusche".

Dann, endlich konnten auch wir Menschen uns begrüßen - und ich registrierte (etwas verlegen), dass das Pfotenmuster auf Cornelia's T-Shirt sozusagen "druckfrisch" erdfarben war. In der ganzen Aufregung hatte ich völlig übersehen, dass es noch kurz vorher etwas geregnet hatte.

Später durften auch die übrigen Rudelmitglieder Cornelia begrüßen und sich anfreunden. Und selbst Kimo, der rassebedingt jeden für einen potentiellen Viehdieb hält ;), hat Vertrauen zu Cornelia gefasst.

Es waren schöne Tage, die wir sicher wiederholen werden, und ich denke, auch für Cornelia war es mehr als einmal erstaunlich und sehr schön, ihr Chilli-Baby in derem "natürlichem Umfeld" zu erleben.


Dienstag, Juli 22, 2008

Heute ein Appell von Gastbloggerin Anke Teloudis :

Keine Händlerwelpen kaufen !

Ein knautschiges kleines Gesichtchen - ein Körperchen: knuffig - vielversprechend kräftig - ein Blick, der mitten ins Herz trifft - eine Idee, wie das Leben mit diesem kleinen Wesen sein könnte - eine Umgebung, die schreit: lass dieses kleine Leben nicht hier verkommen....

Ein Taschentuch, das viel zu schnell nass ist! Ein Herz, das sagt: komm mit mir, ich schütze Dich, will Dich lieben und alles für Dich tun !!! Und... ein Verstand, der sagt "Du leistest Beihilfe" ... Wenn Du nur eines dieser Kleinen hier rausholst, werden drei nachrücken... wird wieder eine Hündin gedeckt, mit Glück selbst gebären oder ihre Kleinen zum drittem, vierten Mal aus dem Leib geschnitten bekommen.... Bis ihre Kräfte erschöpft sind, und sie...?

NEIN, SCHLUSS ...., das will doch keiner hören oder lesen !
Hey, wir wollen doch einen kleinen Welpen glücklich spielen und aufwachsen sehen ! Lasst die Schwarzmalerei !?

N E I N !!!

Ich, Anke Teloudis, der Vorstand und hoffentlich auch alle Mitglieder des VdFEB können dazu nur NEIN sagen.
Wie könnten wir unseren Hunden in die Augen sehen, sie herzen und lieben, Treffen planen und die Spiele für sie - während wir hinnehmen, dass ihre entfernten Verwandten (vielleicht Cousins und Cousinen) leiden - weil: "das ist nun mal so" ????? NEIN !!!

Ich bitte Euch, die Leser dieses Blogs, seht Euch auf dieser Seite mal um : "Hinsehen statt Wegschauen". Stellt Euch vor, es wäre Eure Hündin, Euer Rüde - Euer geliebtes Hundekind...

Mit der Betreiberin dieser Seiten, Frau Kathrin Hansen, halte ich Kontakt und sie berichtete speziell über unsere Englischen Bulldogs :

"Englische Bulldogs sind leider sehr beliebt, und man findet sie in vielen Hundeläden. Sie sehen als Welpen so "knuffig" aus, passen einfach zu gut ins Baby-Schema mit ihren dicken Beinen und dem kräftigen Körper - leider!

Vielleicht haben Sie ja auch den Aufklärungsfilm, den ich mit dem ETN gedreht habe, gesehen? Sie finden diese 30-minütige Reportage (welche man sich kostenlos runterladen kann), auf meiner Projektseite, dort unter Reportage "Der Hund als Ware"...

Wir haben in einem schrecklichen Laden zwei Bulldoggen gefilmt, die ihre Wachstumszeit in diesen Glasboxen verbracht haben... die Knochendeformierungen waren mehr als deutlich zu sehen, die Hunde nicht in der Lage, überhaupt zu laufen - von den seelischen Folgen ganz abgesehen."

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Ich appelliere an Euch Bulldogger, an Euer Herz, Euer Gewissen ..... Eure Menschlichkeit

Nennt die Dinge beim Namen .... erzählt im Freundes- und Bekanntenkreis von diesen Bildern und Schicksalen. Verdammt, - ja ich meine es so! - verdammt diese Art von Handel, von Gier, von Macht,...
von Menschen, die "billig" und schnell an einen Rassehund kommen wollen.

Und - ich weiss, jetzt kommt das Schwerste: wenn Ihr so ein Elend seht - seid stark, weint, schreit , tobt, von mir aus prügelt auch - aber: Bitte - kauft nicht! Ihr schafft nur Platz für den Nächsten... Eure Anke Teloudis - gerade mal wieder mit Tränen der Wut....


Sonntag, Juli 20, 2008

Ein Schönheits- und ein Gesundheits-Tipp

Schönheitstipp gegen Tränenspuren :

Besonders bei weißen Bulldog-Gesichtern sind diese dunkelroten Tränenspuren oft auffallend und häßlich. Nur sehr wenige Bulldogs haben "trockene Augen", das heißt bei den meisten Bulldogs fließt die Tränenflüssigkeit wegen zu enger oder verstopfter Tränenkanäle nicht durch in Nase ab, sondern läuft neben der Nase außen herunter. Die kurzköpfigen Rassen haben alle diese Probleme mit den Tränenkanälen.

Diese dunklen Tränenspuren lassen sich mit einer 3%igen Wasserstoffperoxyd-Lösung entfernen, die man in der Apotheke kaufen kann. Ansonsten vorbeugen durch Einreiben mit Penaten-Creme, die hält die Tränenflüssigkeit von Haut und Haaren ab.

Info-Tipp:
Claudia Pfersich-Schöneshöfer schrieb (2. 7. 2008) eine sehr gute Zusammenfassung eines Vortrages von Peter Söhl, dem Medizinischen Beirat des "Verein der Freunde Englischer Bulldogs e.V."
In diesem Vortag ging es (im Rahmen einer allgemeinen Frage- und Beratungstunde für die Vereinsmitglieder) besonders um alle Probleme mit der Kurzköpfigkeit (Brachyzephales Syndrom).
HIER der direkte Link :-)


Gesundheitstipp bei Mandelentzündungen :

Bulldogs neigen manchmal wegen der Enge ihres Rachen- und Gaumenraumes zu Mandelentzündungen. Meistens wird "Angin HEEL" als homöopathisches Mittel empfohlen, wenn die Mandel-Entzündung noch nicht so weit fortgeschritten ist, dass eine antibiotische Behandlung zwingend angebracht ist.

Meiner eigenen und auch anderer Bulldogger Erfahrung nach hilft "Angin HEEL" aber nicht, wenn es um die Mandeln (Tonsillen) speziell geht.
Durchschlagenden und sehr schnellen Erfolg bringt dagegen "Tonsiotren"!

Dieses Mittel kenne ich schon aus meiner Kindheit: 2/3 Tabletten lutschen - und der Hals tat nicht mehr weh :-)) Tonsiotren gibt es in jeder Apotheke.


Freitag, Juli 18, 2008

König Oliver ;-)

Während meines Gast-Aufenthaltes bei Familie Pfersich (letzter Beitrag) übernachteten Frieda, Kosmo und ich bei Melanie und Olly :-) Alle drei Bulldogs verstanden sich hervorragend, denn Frieda und Kosmo behandelten Olly wie ihren König ;-)

"Oliver der I." hielt Hof wie "Ludwig der XIV.", Sonnenkönig genannt. Olly thronte in seinem weichgepolsterten Luxus-Tagebett, Kinn erhoben, und ließ sich von Frieda und Kosmo demuts- und rücksichtsvoll bepfoten. Die beiden respektierten die von seiner Hoheit gewünschte Distanz und blieben gehorsamst vor dem Thron stehen. Melanie und ich grinsten...

Frieda war sowieso immer schon von Olly schwer beeindruckt gewesen, und Kosmo schloß sich der Meinung seiner Mutter ohne Zögern an ;-)))

Seiner Würde gemäß hatte Olly von Frieda und Kosmo zum Geburtstag einen königsblauen Umhang mit Wappen geschenkt bekommen. Melanie meinte allerdings, sie würde versuchen mit König Oliver ein Arrangement zu treffen, dass sie diesen Umhang auch - gelegentlich - nutzen dürfe.

Könige verlieren nie ihre Souveränität! Das hat "Oliver der I." verinnerlicht! Sogar beim Frühstück!

Frieda und Kosmo bekamen in der Küche (als schlechte Sitte bei Tisch gibt es das nur zuhause :-) klein geschnittene Leberwurstbrot-Stückchen. "Oliver der I." schaute gefaßt und gemäßigt zu. Er nahm seine Stückchen ohne Eile - und sogar fast ohne Interesse - als ihm "natürlich" zustehende Kleinigkeit an.

Aber am 2. Morgen war das deutlich anders. Er hatte Gefallen an dieser neuen Hof-Sitte gefunden.

Als König stand ihm, wie er wohl über Nacht richtig erkannt hatte, ein vorderer Rang beim Verteilungsritual zu!

Aber auch jetzt behielt er seine Würde und Contenance: er drängelte sich nicht etwa vor, nein, er bewegte sich nur mit königlichem Anspruch schulterwiegend nach vorne. Frieda und Kosmo ließen ihn respektvoll in die Mitte zwischen sich vor :-)

Ich habe überlegt, worauf Ollys - ihm so selbstverständliche - (männliche!) Führungsrolle beruht. Ich glaube, bei Bulldogs ist es nicht anders als bei Männern: Ein wenig Charisma, überlegene Gelassenheit auch in Krisensituationen und die Überzeugungskraft, per Klugheit, Kraft und Mut Zugang zu ganz vielen Resourcen zu haben....
Bei Hündinnen (Frauen) ist das etwas anders. Aber darüber ein andermal ;-)


Mittwoch, Juli 16, 2008

Besuch bei Olly

Im Juni reiste mein lieber Mann Stu - allein auf dem Motorrad - durch die Wildnis Schottlands. In dieser Zeit verbrachte ich ein wundervolles langes Wochenende bei unseren Freunden Familie Pfersich im Oberbergischen. Anlaß (nicht Grund :-) war: Olly hatte Geburtstag!!

Liebe Melanie, Claudia und Frank, Uschi und HansPeter, von hier aus noch einmal ganz riesigen Dank für Eure Verwöhnung mit Speis´und Trank, für Eure Herzlichkeit und familiäre Wärme :-). Es ist lange her, dass ich soooooo feste ;-) gefeiert und gelacht habe, wie hier an Ollys 3. Geburtstag !

Kosmo war übrigens begeistert von HansPeter (vice versa), und Frieda fand einfach alle super gut!

Ein Großereignis des Wochenendes war der Ausflug in die Wahner Heide - wild, einsam und einfach schön ist es dort! Wasserpfützen gibt es auch genug, wie wir Olly ansehen können ;-)

Knuti betätigte sich als leidenschaftlicher Fährtenleger, Olly genoß dagegen mehr die sinnlichen Seiten des Daseins, Frieda tobte sich von Herzen aus, und Kosmo suchte Stöckchen und Blumen. Jeder war "nach seiner Fasson" glücklich :-)) Über Olly lohnt es sich jetzt noch ein "vorher" und "nachher" zu zeigen ;-)

HansPeter Pfersich machte mit seiner Hochgeschwindugkeitskamera fantastische Aufnahmen unserer Bulldogs. Unten mein Lieblingsbild aus dieser Serie :

Liebe Familie Pfersich, noch einmal von Herzen Dank für diese glücklichen Tage bei Euch zuhause!


Montag, Juli 14, 2008

Heute Gastbloggerin Isabelle Borgert aus ihrer Tiere Sicht

Caligula ist auf´s Land gezogen ;-)


18. Mai 2008, Bulldog Caligula mailt:

Hallo... wir sind umgezogen nach Friedrichsaue.... Die Ziege Elsa bekommt hier ein Haus, die Hühner eine Villa, die paar Vögel bekommen den größten Stall; und wo bleibe ich ????????????????

Wisst Ihr, was mein Herrchen gestern geschafft hat? Er hat selbstständig - ohne Frauchen und mich zu fragen - einen Kater aufgenommen!

Frauchen und er sind total fertig vom Tag (Frauchen hat 5000qm Heuwiese gewendet - ich habe ihr geholfen und bin fast umgekommen vor Anstrengung, denn ich jage immer die Harke) in die Dorfkneipe zum Essen gefahren. Als man dann berichtet hat, dass man umzieht, hat der Wirt Herrchen gefragt, ob wir nicht den Kater, den man vor ein paar Wochen einfach in den Hof der Kneipe ausgesetzt hat, mitnehmen können. HERRCHEN HASST KATZEN!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Er ist mit dem Wirt nach dem 3. Kräuterschnaps Kater begucken gegangen - und kam dann voller Stolz wieder, denn Kater hat sich an Herrchens Bein gekuschelt - ih! Nun hat Herrchen ihn "Cato" genannt und Frauchen und ich sollen uns Gedanken machen, wie wir miteinander auskommen.

Ich glaube, mein Herrchen hat so eine Art, na, ich weiß nicht so recht, was er hat - er spinnt im Moment total! Er hat sogar gestern beim Hasenimpfen geholfen! Stellt Euch das mal vor ! Nun denn: Zum Umzug holen wir also Cato in der Dorfkneipe ab - und dann gehts endlich ins neue Heim! Cato ist übrigends rot (Herrchen hasst besonders rote Katzen).

Also, wir müssen los, die Türen in die Voliere einsetzen und zum Tag der offenen Tür ins Dorfmuseum gehen (wir haben vom Dorfältesten eine persönliche Einladung bekommen)
Liebe Grüße, Euer irritierter Caligula


19. Mai 2008, Frauchen Isabelle mailt:

Unser Caligula ist im Umzugsstress - im neuen Haus weiß er nie, was er zuerst bewachen soll bzw. was er als nächstes für Mist baut. So kennen wir ihn gar nicht, was sicherlich daran liegt, dass er sich zum ersten mal total unkontrolliert in Haus und Garten bewegen kann, ohne dass man ihn bei der Größe des ganzen Anwesens beaufsichtigen kann!

So ist er neulich hinter einem Fasan hergerannt, den er im Buschwerk aufgejagt hat, dann wälzt er sich schön in meinem gerade aufgeackerten Beet oder klaut mit Vorliebe Gartengeräte, Werkzeug etc. was kein Mensch wieder findet. Eine Heuharke hat er im Stiel einfach durchgebissen, eine Schere im Gummigriff total zerstört, den Lagerfeuer-Haufen, aus altem Astwerk, auseinander gerissen und mit Vorliebe zerbeißt er die Kartonagen von sämtlichen Lieferungen, die da so eintrudeln. Ich glaube, er fühlt sich wohl.

Wenn wir dann nach Hause kommen, findet man ihn innerhalb der nächsten Minuten (wie auch auf dem Bild ganz oben) ins Koma fallend... Einen lieben Gruß von uns allen, Isabelle

28. Mai 2008, Bulldog Caligula mailt:

Hallo, wir sind quasi umgezogen. Morgen kommen Ziege Elsa, mein Herrchen und Frauchen noch dran, dann sind wir wieder alle komplett. Seht mal, wie schön unsere Voliere geworden ist! Meine Vogelschar freut sich riesig und kann nun schön fliegen. Am Liebsten sitze ich mitten drin und spiele mit den Wachteln. Und endlich habe ich meine Hasen alle wieder um mich rum. Dafür bin ich aber auch geschafft, aber morgen Abend ist ja hoffentlich das Schlimmste überstanden.

Ach so: Duggy wohnt auch noch hier in Treplin. Wenn alles erledigt ist, holen wir den Rest ab, denn Ziege Elsa und Duggy regen sich bestimmt über den großen LKW auf. ....
Nun denn... Eine gute Nacht und viele Grüße, Euer Caligula


1. Juni 2008, Erpel Duggy mailt:

Hallo, ich wollte Euch nur sagen, dass ich die zufriedenste Ente dieser Welt bin! Ich kann jetzt immer mit Dicki (Caligula) zusammen sein. Eben sind wir durchs Haus und haben uns alles angesehen! Toll, ich kann rein und raus und freue mich soooo sehr!
Liebe Grüße, Euer Duggy


2. Juni 2008, Erpel Duggy mailt:

Hallo, meine Güte, wie lange muß ich im Moment auf mein Frühstück warten..... Herrchen und Frauchen haben einfach noch nicht den normalen Ablauf wieder gefunden. Und Dicki erst:

Er frißt nicht, er muckelt rum - hoffentlich hat er seinen Grippe-Virus nicht wieder im Blut!

Unsere Familie - oder besser Herrchens - ist schon wieder gewachsen! 4 Agaporniden sind eingezogen. Dafür hat Frauchen auch ihren Kanarienhahn bekommen. Kein Wunder, dass mein bester Freund krank ist! Aber ich passe auf ihn auf!

Selbst beim Abendessen hat er nicht ein Stück Pute engerührt: Ich ja! Wißt Ihr alle, was besonders toll ist? Ich kann trotz meiner kaputten Füße überall hin ins Haus! Wenn keiner guckt, schleiche ich mich zu Dicki ins Schlafzimmer und wir schlafen eine Runde - ich mag Teppich sowieso lieber, ist eben weicher! Herrchen findet es lustig mit mir!

Sagt es nicht weiter, aber Dicki und ich gehen mit Frauchen morgens ins Bad! Ich darf dann mit in die Dusche... komisch, oder? Nun noch einen schönen Abend - muß zu Hase Bolle in den Stall ! Schlafen und aufpassen! Gucke Nacht an alle, Euer Duggy


7. Juni 2008, Erpel Duggy mailt:

Mein allerbester Freund..... Ich muß wirklich ständig auf Dicki aufpassen! Hat er seine Ohren sauber, sitzt sein Halsband? Ärgert Frauchen ihn? Stechen ihn die Mücken? Nun gut, dafür hat er mich ja, und ich habe ihn soooo lieb! So lässt sich ein schönes Mittagsschläfchen machen!
Lieben Gruß, Euer Duggy Borgert


Samstag, Juli 12, 2008

Heute erzählt Gastbloggerin Alexandra Bombek

Stanleys sonniger Sonntag!

Zuerst hat Stanley ein total cooles Bulldoggentreffen in Lichtenau im "Gasthaus am Königsweg" besucht (siehe NRW-Bericht 1. Juli 08). Da hat er erst einmal ein bisschen mit der bezaubernden Charlotte geflirtet und dann noch mit der Gloria gebusselt. Nach diesen großen Erfolgen des Casanovas ging es dann wieder nach Hause in den heimischen Garten zum Relaxen.

Zu Hause angekommen musste er sich erst von den hübschen Bully-Ladys erholen. Und wie würde das besser gehen, als mit einem erfrischendem Eis und einem entspannendem Nickerchen in der Sonne. Dazu wird natürlich ganz bequem gelegen und die Liege von Frauchen benutzt, dabei wird der Sonnenschutz nicht vergessen!

Nach der Siesta wird dann ein wenig gespielt und im super, spitzen "Pool" getobt, eigentlich ist es nur ein Planschbecken, aber ppsssttt, nicht dem Stanley verraten. Wenn es dann langsam schattig auf der Terrasse wird, wird es auch Zeit einen kleinen Imbiss einzunehmen, bevor Stanley es sich auf dem Sofa zu Frauchens Füßen gemütlich macht und schnarchend von den Erlebnissen des Tages träumt.

Rezept Bulldoggen-Eis
Ein wenig neutralen Joghurt mit etwas Honig mischen und püriertes Obst z.B. Banane, Erdbeeren unterrühren, im Joghurtbecher oder änlichem verteilen, dann ab damit ins Eisfach! Eine leckere Erfrischung, für heiße Bulldog Tage!


Donnerstag, Juli 10, 2008

Welch süßer Welpe!!

Rafaela Schudas Fotos ihres kleinen Honky Tonk Hero begeistern mich. Über diese Fotos konnte ich sein Wachstum und seine Entwicklung wunderbar mitverfolgen.

Hier nun ein paar besonders schöne Fotos, die sich um das Wichtigste für einen Welpen drehen : FUTTER ;-)

Erste Ausflüge in die große weite Welt :-)


Dienstag, Juli 8, 2008

Heute erzählt Gastblogger Robert Tansley

What on earth is going on???

That was the look on Chilli's face when the alarm sounded at 2 am. She certainly isn't happy being woken so early! That is one of her great characteristics - she loves sleep, and normally I am more than happy to let her have the extra hours - BUT NOT TODAY!!

Today was the start of our holiday. We were off to Sunny England to visit my family and friends and to show Chilli her roots! Well, that was the plan, both to visit a sunny England and also hope to see other Bulldogs as well as my friends and family.

We had been planning the trip for months. Firstly, it is never easy to organise holidays with our employees and secondly and most importantly, if any of you have ever tried to take an animal into England you will know that this is a lengthy, costly and annoying process. There is no such thing as a spontaneous idea - "let's go to England", the process takes roughly 8 months - injections, blood tests, waiting for results etc etc

Anyway, we were up, all blurry eyed but ready to go. We hurriedly packed the car and got on our way. We had everything in place, all the documents, passports, gps for the journey, food and drinks, so nothing could stop us now. The journey to Calais and the Eurotunnel should take around 10 hours according to my reports, we allowed time for dog stops and traffic too.

Chilli was asleep (again) within minutes, we hit the motorways and thankfully no traffic - the journey itself was seemly uneventful - because of very strange laws, we were not allowed to travel through Holland - thanks for that, but had to bypass it, and go through Belgium - Chilli is supposedly a dangerous dog in Holland, unless you have FCI papers that is! Have never heard Chilli referred to as dangerous, so guess I should file this as 'unexpected!'

We made great time, paused for food, walks and petrol and made it to the tunnel in a record 8 ½ hours. After all the preparation and policies I was concerned - would we have made it this far only to realise we had forgotten something vital and wouldn't be allowed in the country!! Thankfully this wasn't the case - a very simple check in process, quick scan of the chip and check of her passport and we were on our way - 4 hours early but we managed to get the next available train. AT LAST - ENGLISH SOIL!!!!

Out of the tunnel, remember to drive on the left side of the road and let's get to my parents asap. By this time we had been travelling for almost 10 hours and had another 3 to go.. By this time the journey was getting boring - I was so excited to see my family again, the last hours felt much worse than the initial 10!!! Not that it bothered Chilli - after a little walk, she resumed her favourite position, sleeping in the back of the car!!!

My parents love animals - we have always had dogs, and that is why we were quite happy to make the trip with Chilli. My parents currently have a 13 year old black Labrador called Buddy. I love Buddy to bits, I picked him and he is fantastic - a wonderful character, not a harmful bone in his body, never was and never will be - Buddy is, as we say in England - not the sharpest tool in the box. He has this vacant look in his eyes and although I constantly tried, he has never managed in all these years to understand - "give me your paw" I will never give up on him and the love he gives all of us, and we were simply convinced that all would be great between Chilli and Buddy.

Chilli can be a bit funny with other dogs - I personally would say that is her only negative trait. She can be funny to other bitches, not all, but most, normally male dogs are fine, and this combined with Buddy's docile temperament would, we thought, be a match made in heaven.

We arrived and excitedly greeted my parents, we agreed it would be better for the dogs to meet on neutral ground. Luckily my parents have a garden, but also a lovely park a few hundred metres from the house. Chilli immediately laid down submissively to meet Buddy - a good start!!! We all walked to the park and that is when disaster struck….. Buddy ran loose, Chilli too, Buddy did his normal routine, picked up the nearest stick and started wandering around. Chilli has not yet realised in life, that not all sticks and toys belong to her, and she immediately launched herself at buddy, tried to steal it, he didn't want to give it up and then the growling and snarling started…… I couldn't believe it. I was devastated - we had driven 13 hours for this!!! We grabbed Chilli and pushed her to the floor to show her who is boss. We let her go, and again she did the same - this time Ina jumped in and again showed Chilli that this is not acceptable…… I think she realised she had done wrong and I felt so sorry for Buddy but also for my mum. She loves animals but is also scared and hates dogs fighting and even growling - what a start to the holiday…..

We walked them home and reported to my dad what had happened. I was really concerned at this stage and all kinds of thoughts about leaving the house and staying in a Bed & Breakfast were in my head…..

We kept Chilli on the lead and tried to let them settle in. She tried to be interested and nice, Buddy was of course upset and growled a couple of times, for which he received a telling off from my parents too……. I think maybe, we could have partly to blame too. After the initial row, I think we were all too concerned that it would get worse and I am sure both Chilli and Buddy sensed this, well Chilli anyway, not too sure if Buddy is clever enough for that! All in all though they started to settle and basically ignored each other. We said we would wait and see what happens over the next few days before deciding what to do and where to stay!!!

The next couple of days proved okay. The dogs basically ignored each other and all was fine in the house. We kept all toys out of reach and when walking them, kept them on the lead so potential stress could be avoided.

My parents really took to Chilli - they had met her once before and were happy to have her in the house. My mum was a little worried I think after the initial problem, but soon all was forgotten and they gave her love and spoilt her, just as we expected. My parents have a strict "no couch" rule for dogs which we of course accepted, chilli too - well most of the time. We had to go out for an hour and left Chilli with my mum, she in turn left her in the lounge whilst preparing something in the kitchen - 5 minutes later she returned to the lounge to find the Chilli Monster stretched out on the couch as if it was her task in life to explore every centimetre of the lovely leather couch!

The plan was to spend the first 3 days at home and they travel on to my parent's caravan, on the Norfolk coast at a lovely quaint village called Heacham. I have been there before and loved it, and I knew Chilli would love it too. 200 metres from the beach and then miles of lovely sand and water to explore.

We arrived at the caravan, all of us, my parents, Chilli and Buddy and soon settled in. We took Chilli straight to the beach where she flipped out and simply could not get enough of the sand and the water. She is unfortunately a typical Bulldog and not the greatest swimmer, as my Youtube video from a lake in Berlin proves, but she wanted to swim so badly…… Seeing as we had just arrived, we decided to postpone to another time and went back to the caravan to unpack and enjoy this lovely place.

That evening we met friends and they fell in love with Chilli instantly. Trevor threw himself on the floor to be cuddled, kissed, slobbered over - not what I expected, the manly Trevor with his 1,90m frame smothered by little Chilli on the floor!! We were so happy and she was, and is our pride and joy!

It is amazing the amount of people you meet, also people that don't particularly like dogs that instantly fall in love with Chilli or Bulldogs in general. You hear within minutes comments including: "she is so funny, so gentle, beautiful, so full of expression, so quiet" and that is something we are very happy about. You can take her anywhere, she fits in regardless of the situation, can play and run as if her life depended on it, without stopping for anything or anybody, or she can simply lay on the floor, allow herself to be stroked, fall asleep and generally watch the world go by, and I think this is what converts people immediately. If they don't know Bulldogs, and even though it was my dream breed, I wasn't aware of it exactly either, it is simply not expected - I guess they expect a dog that wants to be entertained, needs space to run, is aggressive - who knows what they expect but she exceeds everybody's expectations and is loved by all and welcome everywhere…….

The following days were filled with walks on the beach, lunches in Pub Gardens, hours on the terrace reading, trips in the car to other spots along the coast and general relaxing. Chilli lapped it up, regardless of what we were doing and where we were - as long as we were there all was ok. She fell in love with the beach and water - as soon as we turned left from the caravan she couldn't be stopped - she is normally very good on the lead, but I struggled to hold her, she wanted to run, to get over the hill and make a beeline towards the waters edge - regardless of high and low tide, she simply loved it, and although the weather was not as hoped for, we made the most of every day and moment on the beach. There were some potentially scary moments though….. We had held Chilli back from swimming - well most of the time anyway, she was always allowed to get her paws wet, but seeing how much she enjoyed it, we let her go in and swim. She had a flexible lead on so nothing could happen, but as I mentioned before, she hasn't mastered the art of swimming yet - she would rush out, all would look fine but then it was "now you see her, now you don't!!" She would simply go under the water, then come back up, running to get out, water smothering her face!! She didn't seem to mind though, as soon as she was out, she was back in!!! We were laughing so much, the sight of this dog, struggling to stay afloat but with so much energy and excitement on her face was just too much for us!!!!

Another occasion was at low tide. We haven't mastered the art of getting Chilli to listen to our every word yet - normally she is good, but there are times when regardless of how loud or often we shout, we are totally ignored - I guess ALL bulldog owners know what I am talking about! I let her off the lead (yes Ina, I know, you told me not to…) and wanted to see her enjoy herself - this had worked before and everybody told us "she wont run off, as long as you are here!" But off she ran, and even though I said I could catch her, there was no chance - she made a dash for it, out as far as she could, to the waters edge that was probably 100m away from us!! We shouted for her to come back, used all tried and tested methods of distraction and although she briefly came back in our direction, we couldn't seem to attract her attention for long enough!! I could see no real harm as I was no longer that far away, and was apprehensive but also happy to let her have her 5 minutes of madness, but Ina was really really worried and came out to the waters edge and was clearly panicking!!

Shows the traits and independence of Bulldogs - we are so important to them, for 95% of the time anyway!!!

We saw lots of beautiful places and regardless of where we went it was the Chilli Monster show. People could believe her beautiful markings, and if we weren't directly spoken to, you could hear the remarks - she looks like a tiger, how beautiful, oh and English Bulldog, WOW….. Children would sometimes laugh and unlike Berlin Neukölln children loved her and wanted to stroke her - Chilli's favourite pastime - Children :

One elderly Gentleman approached us and wanted his suspicions confirming - "I see, an English Bulldog, and what a lovely example - where did you find her, she is lovely, as I remember them, wish we had them running this country!!!" Very nice of him and he was fascinated. Made us all very proud and realise what a treasure we have found in Chilli - she exudes happiness to everyone and I love having her - regardless of what a day you are having, there is always at least one moment per day where she makes you laugh!!

Relaxing nights and times followed with my parents in the caravan. It was so good to see them and spend quality time with them. Buddy and Chilli pretty much pleased themselves, walked past each other without any stress, Buddy constantly laid on Chilli's bed at every possible occasion and although they never had any real fun playing together, peace had been made and all was well in the Tansley household. My dad made a fuss of Chilli all the time, she would sit in front of him and he would stroke her breast and she would either fall asleep sitting, or throw herself on the floor wanting more. Unprovoked, Chilli even got the invitation to get on the couch - I couldn't believe my ears, but there you have it, more converts to the breed - Chilli didn't wait for a second invitation and jumped up without thinking - she loved it and all the fuss she received……

A few days before the end of the holiday, she received the treat of a lifetime. My brother, his wife and 2 kids came over. The boys are 7 and 6 and love animals too. They have two dogs, a Westie and a Golden Labrador - they stayed at home - think that was for the best!

The boys came in and Chilli didn't know where to look!!! She did her usual trick of laying on the floor and then slowly making her way towards them - body twitching, ears back just waiting to receive love and affection!! The boys didn't disappoint! Daniel in particular spent a lot of time just sitting with Chilli on the floor - a dream come true!! Jenny, my brother's wife, loved Chilli too, saying how she wants one now too! She had never seen one before, expected her to be much bigger and more lively, but Chilli was quiet happy to lap up the attention she received from all hands!!!

Chilli showed us on numerous occasions how low maintenance she is. She would take herself into the garden for a walk and to make sure all was as she had left it, I often wondered where she was, but a quick look out of the window confirmed my suspicions, basking in the sun (who says Bulldogs don't like the sun) or if it got too hot (very rare) she would be laying in the shade, stretched out sleeping! We left her for two nights with my parents whilst we were at friends and my brothers. This had been a worry and we almost cancelled the nights out but we went through with it,. Chilli always stayed with us in the bedroom, and she did again when we weren't there. I think she was probably happier for that - a double bed for herself - doesn't get much better than that! My mum had to wake her up each morning - she said Chilli was always nestled into the pillows enjoying every second of it!! Chilli had won over my parents - there was never any doubt about that anyway. My mum would talk to her and fuss her and smile constantly….

Before we knew it, it was time to come back to Germany. The trip had been great, far too short, but very worthwhile. I loved having so much time to see my family and friends and I would make the journey with Chilli anytime. It took a lot of preparation to make sure we had all the necessary documents and tests, but it had been worth every second to see her with the people I love. Pictures of Chilli running along the beach enjoying herself, or laying on the terrace against the caravan wall sleeping or simply sitting there being stroked by my dad will remain with me forever!

The journey home was fine too. We broke up the journey by staying at another friends house. We had some delays on the journey that bothered us but not Chilli. She did her usual sleeping routine in the car, but this changed as soon as we pulled up outside the house - she was very very excited, maybe a bit confused though. We were anxious about returning. Would she fit back in with the other three dogs after being away for three weeks - things had changed, would it cause stress and problems?? Thankfully no. Chilli behaved herself straight away, ran around the large garden as if she had never seen such a big green space and was very careful and respectful to the other dogs! Maybe the trip had been good for all of them.

Three weeks on, back to work and back to the daily routine. My quality time with Chilli is now back to weekends only - but the memory of the holiday is still there and the smiling face and wriggling monster is always waiting for me on Friday afternoon when I return from work.


Sonntag, Juli 6, 2008

Heute ein älterer Text von Gastblogger Stu Savory

Wesen des English Bulldog

Der Englische Bulldog (eigentlich und offiziell nur "Bulldog") ist ein ruhiger, zurückhaltender, aber durchaus spielerischer Hund, der an der Leine zieht wie eine Dampfmaschine.

Der Bulldog ist kein Hund für jedermann - manche sagen, er sei gar kein "richtiger" Hund.

Der Bulldog besticht durch seinen unkomplizierten, freundlichen (meist :-) und festen Charakter. Der Bulldog ist sehr intelligent, lernwillig und traut sich (fast) alles zu ;-). Diese imposanten Vierbeiner sind sehr kinderlieb, familienfreundlich, sehr tierlieb und daher ein idealer Begleiter für Sie und ihre Familie. Allerdings haben sie öfter Adelsallüren, bis hin zum Tragen von Juwelen. Sie sind reisefest aber lieben besonders kühlere Regionen (Alaska). Kennenlernen anderer Hunde ist problemlos; sie haben (meist) gute Tischmanieren :-), sie wissen auch, daß ihr Futter im Kühlschrank aufbewahrt ist, und zeigen auch im hohen Alter von 11 Jahren noch ungebremsten Appetit, ungeachtet des Standard-Gewichts ;-) Und netter als Katzen (siehe Beitrag 30. Juni 08) sind sie allemal ! Die meisten sind sehr freundlich, aber manch andere sind echte, tatowierte, 'Hell`s Angels', eben 'Bad to the Bone' , oder mögen mal ein Bier! Insofern werden sie Herrchen immer ähnlicher :-)
Es gelten, wie immer, einige Sicherheitsregeln für den Umgang mit Hunden, auch mit (bewaffneten) Bulldoggen!


Freitag, Juli 4, 2008

Die Dame am Tisch :-)

Zur folgenden Geschichte über unsere Wilma (1994-2005) inspirierte mich vor Jahren der Bericht "Der Herrn am Tich", siehe letzter Beitrag :-)

Madame kennt unsere morgendlichen Rituale sehr gut. Sie weiß, alles strebt diesem wundervollen Höhepunkt "Frühstück" zu.

Wenn wir uns nur etwas länger, als ihrer Meinung nach unbedingt notwendig, zunächst zu diesen absurden Wasser- und Naßmachquälereien im Badezimmer aufhalten, dann beschleunigt sie das Geschehen zielstrebig:

Sie schließt sich selbst (per Schnappschloß) in der Gästetoilette ein - damit wir sie unverzüglich befreien müssen, oder sie rennt bellend und grollend zur Terrassentür - damit wir sie eiligst im Abwehrkampf gegen Räuber unterstützen müssen, oder, genügen diese Maßnahmen immer noch nicht, dann schleppt sie ihren Kauknochen an und plaziert ihn inmitten unserer Hosen und Hemden, legt sich darauf und beginnt an diesem Kauknochen in für unsere Sachen bestandsbedrohender Art und Weise herumzureißen. Wir beeilen uns dann.....

Jetzt gehen wir in die Küche - und Wilma legt sich geduldig wartend auf ihre Decke am Eßzimmertisch, die zwischen unseren Stühlen (als ihre "Serviette") ausgebreitet ist. Jetzt treibt sie nicht mehr. Vielmehr scheint sie diese Küchengeschehnisse als Vorspiel, als Vorfreude durchaus zu genießen. Soviel plötzliche Geduld ist einfach nicht anders zu erklären.

Am Tisch. Ein drittes Brettchen liegt zwischen Stu und mir auf dem Tisch. Wilmas Augen werden naß. Sie kann weinen vor Lust in diesen Momenten. Sabbern tut sie nicht, aber weinen, das liegt wohl daran, daß ihre Tränenkanäle zu eng sind, um alles Wasser über die Nase abfließen zu lassen. Diese in Wasser schwimmenden Augen, groß und dunkel und intensiv, rühren uns an.

Zuerst, sogar vor dem ersten Schluck Kaffee, mache ich ihr ein "Bütterchen", wie wir im Rheinland sagen. Kleingeschnittene Stückchen Brot mit Wurst, manchmal auch mit Roastbeef oder anderen Schleckereien darauf. Sie soll doch nicht "leben wie ein Hund", unser Herzensliebling, nicht wahr? Solange sie das Messer in meiner Hand in Bewegung sieht, solange wartet sie selbst bewegungslos, ruhig, voller Vertrauen alles zu bekommen, was sie sich so sehr wünscht. Sie springt nicht hoch, sie nervt nicht, sie grapscht nicht, gesittet und sattsam nimmt sie jedes Stückchen aus meiner Hand. Dann darf ich essen. Eine halbes Brötchen läßt sie mich nun ungestört genießen, denn nun ist Stu an der Reihe, ihr Liebe und Nahrung zu erweisen.....

Ist der Tisch leer von allem Essen, dann ist sie zufrieden. Sie räkelt sich ein bißchen, wackelt mit dem Schwänzchen als sei es ein Propeller und schläft leicht und entspannt ein. Das Ritual ist vorbei. Jetzt können wir Zeitung lesen oder sonstwie unsere eigenen Wege gehen, ohne weiter angetrieben oder "angeweint" zu werden. Wir lieben dieses morgentliche Ritual mit Wilma. Nie haben wir so gerne gefrühstückt wie seit der Zeit, daß sie daran teilnimmt.......

Wird im Sommer der Tisch auf der Terrasse gedeckt, dann springt Wilma auf die Sitzbank und wartet geduldig, bis alles aufgetragen ist. Sie geht an keine Fleischplatte, an garnichts geht sie ran, während wir immer mal wieder in der Küche sind. Sie wartet brav bis wir sitzen und ihr ihre Portion nach und nach in kleinen Stückchen reichen.

Doris meinte bei einem Ihrer Besuche bei uns : "So etwas gab es nie und wird es nie wieder geben: ein Bulldog, der völlig brav und still auf seinem Sitz bei gedecktem Tisch wartet, bis alle anderen auch sitzen!" Wir haben ihr das nicht etwa beigebracht - es ist ihre Art mit allem auf uns zu warten.

Gehen wir ins Restaurant, dann benimmt sich Wilma wie eine Lady. Sie bettelt nicht und weint nicht. Andere Hunde, die dann auch noch meistens bellen, wenn sie sie sehen, werden souverain ignoriert. Viele Kellner lieben sie ob ihres wunderbar wohlerzogenen Verhaltens. Wir staunen dann immer - denn wir haben sie nicht erzogen - sie ist einfach von sich aus so anständig in der Öffentlichkeit. Insgeheim - mehr oder weniger insgeheim - halten wir sie für außerordentlich klug: gelegentlich reicht ihr nämlich ein Kellner, weil sie so schön und sanft und unaufdringlich ist, einen ganzen Teller mit Fleischresten herunter auf den Boden. Haben diese Kellner sie also vielleicht „erzogen"??? Denn schließlich: der Erfolg zählt, mit Essen verwöhnt zu werden, und das heißt: geliebt zu werden ;-)


Mittwoch, Juli 2, 2008

Der Herr am Tisch :-)

Im kleinem Büchlein "Der englische Bulldog" (2. Ausgabe 1976) veröffentlichte die Herausgeberin Kari Wolfsjäger diese zauberhaft geschriebene Geschichte "Der Herr am Tisch". Der Autor selbst ist unbekannt. Der Bulldog vom Titelbild dieses alten Büchleins ist "Chincinatti Bel Ami", der in die USA exportiert wurde und dort Ausstellungs-Karriere machte. Die Bilder unten sind die Orginal-Illustrationen zu dieser Geschichte.

Wir hatten ihn nie eingeladen. Es war gerade, als ob der Wind es ihm zutrüge.

Wenn wir uns an den Tisch setzten und tatkräftig Messer und Gabel heben wollten, bewegte sich der Türvorhang, und er kam. Ungerufen, uneingeladen. Mit wichtiger Miene schob er sich in seine kraftvollen Schultern und nahm etwas schwerfällig Platz. Natürlich im Sessel.

Wir saßen auf Stühlen. Gewiß gönnte man ihm das Essen, aber uneingeladene Gäste - na, man wollte ein Auge zudrücken, schließlich hat jeder mal Hunger; wir reichten ihm Essen. Fragen, ob er dieses oder jenes lieber möchte erübrigten sich, er war ein sogenannter Allesesser.

Irgendein Verständnis für Ungeschicklichkeit schien er nicht zu haben - trotz seines adeligen Namens - denn sein Benehmen bei Tisch überstieg alles je Dagewesene.

Wenn er den einen Bissen noch in der Backe hatte und Kauen und Schlucken sich zu eigennützigen Bestrebungen zusammen abspielten, schmatzte er schon nach dem nächsten. Das ihm gereichte genügte ihm nie. Wenn wir uns gestatteten, von einer Speise zu nehmen - wir taten es wirklich mit Anstand und Bescheidenheit - sahen wir den Flackerschein der Hölle über seine Züge ziehen und seine Zähne, eigentümlich grausam die fettigen Lippen zerteilend, bedeutungsvoll zum Vorschein kommen.

Er war eine Herrennatur. Warten konnte er nicht. Er befahl uns mit dem schmatzenden Geräusch seiner Zunge und Zuhilfenahme des Überflusses der Absonderungen seiner zu Überproduktion neigenden Speicheldrüsen, weitere Nahrung zu reichen.

In uns verhärtete sich immer mehr der Gedanke, daß das ästhetische Gefühl es verbiete, noch weitere Mahlzeiten mit ihm einzunehmen. Wir faßten Entschlüsse, die alle zu dem Endergebnis führten, daß wir von nun an alleine speisen wollten. Ja, bestimmt, das wollten wir tun, und wir sagten es ihm; ganz energisch sagten wir es!

Er schaute uns aufmerksam an, vielleicht schon wissend, daß wir uns für eine sinnlose Sache ereiferten und ahnungsvoll wahrnehmend, daß er doch der unsÜberlegene war. Seine Augen gingen suchend über den Tisch, auf dem jetzt nichts Eßbares mehr zu sehen war. Langsam verließ er seinen Sessel, wir polterten ihn an, daß es bestimmt das letzte Mal gewesen wäre, und daß er morgen nur ja nicht wieder erscheinen solle.

Als er hinausgegangen war, kämpften wir mit einem kleinen Reuegefühl und überlegten nochmals unsere Handlungs-weise. Gewiß, vielleicht hatten wir ihn eben beleidigt, wir liebten ihn, er war ja doch ein netter Kerl, auch anständig, bis auf sein Benehmen bei Tisch. Schließlich hatte jeder seine Fehler und Schwächen. Wir auch.

Ich ging hinaus, zurückrufen wollte ich ihn ja nicht, aber mal sehen, ob er beleidigt war, vielleicht traurig - ja, er stand noch in der Diele. Seine schönen braunen Bulldogaugen fragten mich - ich weiß nicht was - ich fühlte mich bedrückt, ich bedauerte jede Härte, gewiß, das ästhetische Gefühl war auch noch da und wollte berücksichtigt werden, ja, gewiß - aber schließlich hatte man ihn doch sehr lieb - und das war die Brücke.

Ich verhieß ihm dann die Möglichkeit des Wiederkommendürfens - nach einer gewissen Zeitspanne natürlich - ja, und dann war am nächsten Mittag wieder pünktlich zur Stelle am gewohnten Platz.

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Cornelia Savory-Deermann Cornelia Savory-Deermann

Cornelia
Savory-Deermann
, geboren 1945 in Wuppertal, hat seit 34 Jahren Englische Bulldoggen und ist Gründungs- und Ehrenmitglied des "Verein der Freunde Englischer Bulldogs e.V.".

Jetzt sollen die Bulldogs zusätzlich hier ihr eigenes deutsches Weblog bekommen. Jeder Leser kann Blog-Beiträge an Cornelia schicken, Eure Bulldog-Anekdoten, -Fotos und -Tipps für's Blog sind willkommen. Der jeweilige Autor behält sein Copyright an Bildern und Text, gibt aber Cornelia ein einmaliges, unwiderrufbares Nutzungsrecht für eine Veröffentlichung in diesem Blog.


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