Cornelias 'Bulldog Blog' ...
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Freitag, Februar 27, 2009

Was ist Autorität, woran erkennt man sie?


Das sehr empfehlenswerte Hundemagazin "WUFF" brachte im letzten Jahr eine Serie über 'starke Sprüche' in denen der Autor Th. Riepe überzeugend erklärt, warum das in der Regel eher dumme Sprüche sind, die oft in eine Sackgasse - oder Schlimmeres - führen können.

In allen diesen "starken" Sprüchen zeigt sich eine Pseudo-Autorität.
Im WUFF 11/08 setzt sich der Autor mit dem Spruch auseinander: "Der muß wissen, wer der Boss ist."

An einem Beispiel zeigt er, wie völlig daneben es gehen kann, wenn der Mensch versucht durch körperliche Maßnahmen den Boss zu spielen, das heißt Autorität zu demonstrieren, besonders wenn der Hund stärkere Kiefer- und Nackenmuskeln als der "Boss" Hand- und Armmuskeln hat. (In diesem geht es um´s Maulzuhalten bei Warnbellen)...


Bevor ich fortfahre einen kurzen Ausflug zu der Frage "Was ist Autorität?"

Der berühmte Sozialpsychologe Erich Fromm definiert in seinem Werk "Haben oder Sein" drei Arten von Autorität: "Autorität sein", "Autorität haben" und "Autorität geliehen haben". Eine "Autorität sein" bedeutet - kurz gesagt - aufgrund von Charisma, Wissen, Integrität und Authentizität Achtung und Gefolgschaft zu erfahren. "Autorität haben" meint aufgrund von Stellung oder Muskeln "das Sagen" zu haben. Und "Autorität geliehen zu haben" meint zum Beispiel einen Gefängniswärter oder anderen Uniformträger, der meint dadurch persönlich eine Macht zu verkörpern.

Bulldogs (wohl Hunde allgemein) haben ein feines Gespür dafür, wer "Autorität ist", und wer sich nur autoritär aufspielt.

Im Sinne Erich Fromms (und der Hunde :-) ist Autorität primär eine Frage der Persönlichkeit; erst sekundär ist sie eine Frage spezifischen Verhaltens.
  • Menschen, die aufgrund ihrer Persönlichkeit "Autorität sind", erfahren im Regelfall keine Rangordnungsprobleme.
  • Menschen, die in ihren Leben "Autorität haben", aber nicht "Autorität sind", die müssen bestimmte Spielregeln beherrschen, damit ihnen gefolgt wird. Im genannten Artikel wird z.B. erklärt, dass ein Hundehalter seinem Hund nicht sofort alle Wünsche erfüllt sollte (z.B. wenn dieser raus muß, spielen will usw.), sondern dass der Hund warten lernt, bis der Mensch agiert. So kann er den Menschen dann als höherrangig akzeptieren lernen.
    (Diese Spielregel gilt auch im Alltagsleben: wer z.B. seine Gesprächspartner regelmäßig auf sich warten läßt, der braucht solche Status-Signale, da er als Persönlichkeit keine "Autorität ist".)
  • Naja, und die 3. Kategorie von "Autoritäts-Leihern" erkennt man zB daran, dass sie meinen an allem rummeckern zu müssen... und die schlagen auch ihre Hunde....


Weiter zum Artikel von Th. Riepe: "Starke Sprüche - 'Der muß wissen, wer der Boss ist.'"

"Auch ohne körperlichen Einsatz und Kampf mit seinem Hund kann man ein harmonisches Miteinander herstellen. Der Hund braucht dafür aber Besitzer, zu denen er "aufschauen" kann und denen er vertraut. ...überhaupt unter allen Hundeartigen, die im größeren sozialen Verband zusammenleben, ist immer derjenige der "Boss", auf dessen Aktionen mehrheitlich reagiert wird."

Th. Riehl macht (als Ableitung aus seiner Beispielgeschichte, die ein gutes Ende hat) zwei Kernempfehlungen, um einem Hund seine untergeordnete Stellung - ohne Gewalt - im Rudel klarzumachen:

  • Der Mensch AGIERT, und der Hund REAGIERT.
  • Ein Vertrauensverhältnis zwischen Mensch und Hund aufbauen: der Hund lernt, dass seine Menschen auch zu SEINEM Wohlergehen sicher und gut AGIEREN.


Eine Beispielgeschichte von mir, die zeigt was passieren kann, wenn ein einzelnes Familienmitglied keine Autorität innerhalb der Familie hat.

Ein früherer Bekannter hatte einen großen schweren Hund, der ihm strikt gehorchte und ganz auf ihn geprägt war. Eines Tages fiel dieser Hund den Freund des Bekannten an und ging ihm sofort an die Gurgel. Der angegriffene Freund schützte seinen Hals mit seinem Arm, so dass er überlebte und nur sein Arm zerfleischt wurde. Dieser Hund wurde richtigerweise auf Amtsanweisung getötet.

Hat nur ein Familienmitglied gegenüber einem Familienhund eine Autoritätsposition, so kann das für alle anderen gefährlich werden!
Wie war es dazu gekommen?
Dieser frühere Bekannte erklärte mir das damals so: der Freund wollte seine Frau begrüßen, der Hund mißverstand das als Angriff und griff seinerseits in offensichtlich tödlicher Absicht an - er sprang gezielt an den Hals. Der Bekannte meinte weiter, sein Hund wollte nur sein Frauchen schützen...

Was sagt uns dieser Vorfall über die Autoritätssituation bei diesem Ehepaar aus?
Es war versäumt worden zu trainieren, dass nicht nur Herrchen, sondern auch Frauchen dem Hund gegenüber Autorität haben muß. So AGIERTE der Hund, anstatt auf sein Frauchen und deren Begrüßung des Freundes zu REAGIEREN.
Der Hund traute seinem Frauchen offensichtlich garnicht zu, in ihrem eigenen Interesse überhaupt AGIEREN zu können. Deshalb übernahm er - als ihr "Boss" - das AGIEREN selbst, statt abzuwarten und auf Frauchens Verhalten angemessen zu REAGIEREN.

Die gleiche fehlgeleitete Autoritätssituation stellt den Hintergrund dar, wenn Hunde Kleinkinder anfallen.
In solchen Fällen wurde versäumt dem Hund beizubringen, dass die Kinder nicht NEBEN ihm in der Rangordnung stehen, sondern ÜBER ihm. Und in diesem Fall handelten die Großeltern völlig verantwortungslos : wie kann man einen Zweijährigen mehr oder weniger unbeaufsichtigt zu einem Hund hinlaufen lassen, der gerade sein Futter frißt! Die Behörden entschieden völlig richtig, diesen Bulldog in der Familie zu lassen - denn dieser Hund REAGIERTE, er AGIERTE nicht.


Mittwoch, Februar 25, 2009

2009: Aschermittwoch für die Hundezucht


In der "WUFF" 3/09 steht ein excellenter Artikel von Dr. H. Wachtel über den Niedergang und die Sünden der Schauhundezucht, wie wir sie kennen. Gegen diese Entwicklung hin zu immer mehr Qualzucht ist der britischen Kennel-Club jetzt mit einer "Hauruck"-Standardänderungsaktion eingeschritten. Dadurch sieht Dr. H. Wachtel Hoffnung für eine Gesundung - und damit für ein Überleben - des Rassehundes.

Ich denke ein "mea culpa" aller Schauzucht-Verantwortlichen ist angebracht.

Jeder Rassehundeliebhaber - beileibe nicht nur Bulldogger - sollte sich dies gerade erschienen Heft Nr.3 der WUFF unbedingt kaufen!

Die Zwischenüberschriften gebe ich hier als "Stichworte" zum Artikel weiter:

  • Inhärente Mängel des Systems
  • Wettbewerb der Zerrbilder
  • Schauzucht Dt. Schäferhund: "Vorne Hund, hinten Frosch"
  • USA: Neue Entwicklung gesünderer Dalmatiner
  • Es sind manche Ausstellungsrichter....
  • DSH als erster "Designerhund": Die "gute Winkelung"
  • Skandal in Großbritannien: Crufts als "Olympiade konstruierter Körperbehinderungen"
  • Häufige Erbkrankheiten beim Rhodesian Ridgeback
  • Hirnkrankheiten durch "hübscheren Kopf"
  • Kampf gegen Qual- und Inzucht
  • Geht eine unheilvolle Periode der Hundezucht zu Ende?
  • Kennel Club: "Normalisierungen" bisheriger Qualzuchten


Meinen großen Respekt den Briten!

Ich schrieb im Beitrag vom 15. Juli 2005 über unsere Englandreise mit Wilma. Es lohnt sich diesen Reisebericht nachzulesen.

Wir erlebten, dass der "Mann auf der Straße" (beim Anblick unserer Wilma) über die nahezu Auslöschung des Engish Bulldogs - durch seine Züchter in England selbst - klagte. Ich verstand das nicht, sind die Engländer (Briten) doch eine tierliebende Nation... wie konnten sie diesen Niedergang zulassen ?

Nun, jetzt haben wir erlebt, dass sie es nicht zulassen! Die BBC-Dokumentation über die in Qualzucht übergegangene Rassehundezucht entsetzte die Briten. "Das Volk gegen die Zuchtvereine", so möchte ich diese Reaktion auf eine kurze Formel bringen. (Siehe auch Beiträge vom 17. Februar (unten), sowie vom 18. und 8. Januar 2009.)

Die Briten haben gerade wieder bewiesen, dass sie im besten Sinne tierlieb sind. Danke!

Ich empfehle in dieser Situation allen Züchtern, Richtern und Zuchtvereinsfunktionären diesen Rat von Laotse zu beherzigen:

"Wenn dir der Wind des Wandels ins Gesicht bläßt, verzichte auf einen Windschutz.
Bau eine Windmühle."


Montag Februar 23, 2009

Heute ist Rosenmontag ;-)


Die Kleine hier, scheint sie sich auf ein Leben im Rheinland vorzubereiten?
(Siehe auch Beitrag vom 28.1.09.)

Eine gute Seite für Kostümvorschläge ist Victoires HP. Laßt Euch anstecken ;-) ...
Dieser Auto-Bulldog ist auch cool !

22.2.2009 Bulldog Caligula, genannt Dicki, mailt:

Ein Glück ist bald Aschermittwoch.... Frauchen flippt total aus, und ich als schnöder Brandenburger muß mitmachen.

Wo ist mein Herrchen ? Der meint nur, er sei ein "Ruhrie", der mit solch rheinländischem Quatsch nix zu tun hat... toll. Ich habe es schon geahnt: Meine Oma (Frauchens Mami) hatte Recht: In Frauchen steckt etwas rheinische Frohnatur...... und ich leide schrecklich darunter!!! Caligula

Als Rheinländerin wünsche ich Euch viel Karneval-Spaß !


Freitag, Februar 21, 2009

Sehen Hunde wirklich

ihren Besitzern ähnlich?


Bei Bulldogs ist das auffallend oft gegeben :-) Eine Studie belegt dies sogar inzwischen: Quelle: Scientific American

"Haben Sie sich schon mal gefragt, ob es ein Zufall ist, dass der Kerl mit dem Scottish Terrier selber einen struppigen Bart hat, oder dass die langbeinige langhaarige Blondine einen Afghanen hat? Jetzt gibt es einen wissenschaftlichen "Beweis", dass diese konventionelle Weisheit stimmen könnte.

Hunde sehen tatsächlich wie ihre Besitzer aus, gemäß eines Forschungsberichtes, der präsentiert wurde auf der Jahresversammlung der British Psychological Society (April 09) in Brighton.

Forscher an der Bath Spa University (U.K.) baten 70 Nichthundebesitzer Fotos von 41 Hundebesitzern Fotos von drei Hunderassen - Labrador, Pudel und Staf. Bullterrier zuzuordnen. In 50 - 60 % der Fälle wurde richtig geraten, wie London Telegraph berichtete. Die statistische Zufallstrefferquote wäre 33 % gewesen.

Aber gehen die Ähnlichkeiten über das Aussehen hinaus?

Lance Workman, Chef der Biopsychology Research Unit der Bath Spa University, sagte: "Nichthundebesitzer glauben, dass Hundebesitzer Persönlichkeitsaspekte mit ihren Hunden teilen." Aber in einer diesbezüglichen Untersuchung haben Lance Workman und seine Mitarbeiter keinen starken Zusammenhang gefunden. "Irgendwelche gemeinsamen Eigenschaften sind oberflächlich."


Donnerstag, Februar 19, 2009

So stur - typisch Bulldog ;-)


Diese Geschichte bringe ich in Erinnerung an meinen Vater, Bulldogger aus ganzem Herzen. Er starb vor anderthalb Jahren - heute wäre er 90 Jahre alt geworden. Diese alte "Schubkarren-Geschichte" hatte ihn immer besonders erheitert.

PS: Schubkarrenbulldogs gibt es auch bei uns! Dieses Foto ist aus den 90er Jahren :-)))

PPS: Diese Geschichte paßt auch zum heutigen WEIBER-Fastnacht, nicht wahr ;-) ?


Dienstag, Februar 17, 2009

Heute fragt und antwortet Gastbloggerin Anke Teloudis :

"Quo Vadis, English Bulldog ?"

"Change is coming !"


Seit dem letzten Herbst steht fest, neben vielen anderen Rassen wird auch der Standard des English Bulldog revidiert. (Siehe Beiträge vom 18. und vom 8. Januar 2009.)

Im Mutterland unserer Hunde sorgte ein Bericht der BBC (August 2008) über die alamierende Gesundheitssituation von Rassehunden für so entsetzte und empörte Zuschauerreaktionen, dass die BBC beschloss nicht weiter über die CRUFTS (größte Rassehunde-Zuchtschau des Landes) zu berichten.

Der Kynologe Dr. Hellmuth Wachtel berichtet in der WUFF (10/08) sehr anschaulich über diese Situation in Großbritannien.

Der britische Zuchtvereins-Dachverband "Kennel-Club" (entspricht unserem VDH) war aufgrund der Zuschauerreaktionen praktisch gezwungen, SOFORT zu handeln. Für den Standard des English Bulldog bedeutet das kurz gefasst :

Übertreibung von typischen Merkmalen sind zukünftig unerwünscht, LINK.


Über das Ziel hinaus ? Was ist "schön" ?

Maximum gleich Optimum ?

Hier eine Karikatur als Antwort.

Weniger ist manchmal mehr ! Das BESTE ist nie das Extreme !

Wenn das Zuchtziel erreicht, der Standard erfüllt ist, sollte das Anlass genug sein sich zu freuen und diesen Status zu halten. Leider entspricht das nicht der menschlichen Natur ! Immer mehr, immer besser, immer ... treibt uns an, uns aus der Masse hervorzuheben. Immer häufiger werden Tiere dabei zum Instrument unserer Selbstdarstellung degradiert - sie sollen "besonders" sein, bis hin zur Groteske klein, riesig, deformiert, gehandicaped durch den eigenen Körper mit oft nur geringer Lebenserwartung !

Wenn eine Rasse dann tierschutzrelevant in die Kategorie "Qualzüchtung" geraten ist, werden die Verantwortlichen gerne ausschließlich in der Züchterschaft gesucht. Wir dürfen aber bitte nicht der Illusion erliegen, dass es in der Zucht nur um Selbstbestätigung der Züchter geht, sondern dass letztlich für den Markt, für die Nachfrage nach bestimmten Typen, für Gewinn gezüchtet wird.

Pascal Becker (WUFF) schrieb bereits im Oktober 2006 über die "Verantwortung der Hundehalter: Nachfrage bestimmt Markt. Wie so oft, wird von vielen Menschen kritisiert, dass der Staat zu wenig tue, um der Qualzucht vorzubeugen. Fakt jedoch ist, dass auch der Absatz der "Ware" English Bulldog regulären Marktgesetzen unterliegt. Sofern es keine Nachfrage nach den missgebildeten Exemplaren der Rasse gibt, werden diese auch nicht gezüchtet. Das Hauptaugenmerk sollte demgemäß vor allem darauf liegen, die an diesen Hunden interessierten Menschen über die mit dem Erwerb verbundenen moralisch-ethischen, finanziellen und die Tierquälerei unterstützenden Aspekte aufzuklären, ganz abgesehen von den Konsequenzen einer Partnerschaft mit nichts anderem als einem zeitlebens behinderten Hund."


"FIT FOR FUNCTION"
- dieses Motto setzt der englische Kennel-Club über die Standardänderungen.

FIT FOR FUN-ction !

Ein Bulldog, der jede Facette seines Wesens körperlich ausleben und geniessen kann! So wünsche ich mir den Bulldog der Zukunft.

Ohne Zweifel : "Bulldogs can see, breathe and move!" (Von traurigen Ausnahmen, die auch diese Minimal-Anforderungen widerlegen, einmal abgesehen.) Aber, reicht das dem Bulldog ???

FIT FOR FUN-ction ! So wünsche ich mir den Bulldog der Zukunft. Ein Bulldog, der jede Facette seines Wesens ausleben und geniessen kann, der mit seinen Hundekumpels auf der Wiese mithält, solange er will - nicht bis seine oft knappe Luft ihn zum Aufgeben zwingt!


"Quo vadis, English Bulldog?"
Der neue Standard wird auch bei uns mittelfristig seine Wirkung entfalten. Extreme werden gemindert, die Leistungsfähigkeit verbessert werden.

Es wird, wie bei allen anderen Hunderassen, vermutlich verschiedene Typen von English Bulldogs geben - leichtere und schwerere Vertreter der Rasse. Allein auf Grund der Vielzahl voneinander unabhängiger Zuchtvereine und deren Vorstellung eines "Idealbulldogs" ist eine solche Entwicklung absehbar.

Aber : Der English Bulldog wird immer ein besonderer Hund bleiben, denn er hat ein ganz besonderes Wesen.


Sonntag Februar 15, 2009

Heute Mails von Gastbloggerin Isabelle Borgert :-)

Caligula: "Nach dem Schnee die Schmelze

- und ein Gewaltmarsch!"


22.1.2009 Bulldog Caligula, genannt Dicki, mailt:

HILFE!!!!!!! Wir ertrinken ! Die Oder hat Hochwasser, durch das Eis steigt der Wasserstand so doll an, dass ich garnicht mehr erkennen kann, wo meine Badestelle ist.

Frauchen macht einen auf Deichgraf, der gute alte Theodor Storm mit seinem Schimmelreiter wäre stolz auf uns gewesen. War richtig grummelig am Deich, tief im Nebel eingehüllt, kein Mensch weit und breit zu sehen... manchmal frage ich mich, ob uns hier jemand findet.... Jedenfalls war der einzige Mensch, der auftauchte, der Deichwärter, der den Schollengang auf der Oder regelmäßig kontrolliert - für Herrchen Grund genug, sich Gedanken zu machen, ob der Deich hält....

Naja, so schlimm wird es nicht werden. Dafür durfte ich mir wieder etwas vom Hühnerfutter nehmen - toll, was anderes bekommt man ja am Tag nicht, denn ich bekomme konsequent Futter von meinem Herrchen und wenn der sich verspätet... hat was mit Erziehung zu tun, sagt Frauchen... von wem eigentlich? Herrchen oder mir? Ich weiß es nicht, denke, es geht um Alpharolle oder so ähnlich. Da aber Crazy-Horse und Choseese mir immer was abgeben, ist es halb so wild....
Einen schönen Abend noch, Euer Dicki

25.1.2009 (morgens): Bulldog Caligula, genannt Dicki, mailt:

Mir wird es einfach zuviel....Clausewitz hat ein kaputtes Beinchen und seine ständig auftretende Bindehautentzündung. Frauchen hat ihn in die Krankenstation gebracht, wo die anderen Kranken hocken- nur erklär das mal unserem Freya. Hat der vielleicht geschrien, als Frauchen seinen Freund aus der Voliere genommen hat. Ganz Friedrichsaue hat er zusammengekrächzt und das mitten am Abend. Bis 22 Uhr hat Frauchen es ausgehalten, dann ist sie raus und Freya ist auch gleich zu seinem Freund in den Transportkäfig gekrabbelt. Nun ist er auch im Haus und ich hoffe, in ein paar Tagen können alle wieder raus, denn der Lärm ist schrecklich. Freya ist ja sowieso der totale Schreck von Nachbarn, Schwiedermüttern und sonstigen Leuten, die Ruhe haben wollen....
In diesem Sinne einen schönen Sonntag, ich gehe jetzt in den Wald zum Arbeiten, denn heute ist Fährtenarbeit angesagt....Euer Caligula

25.1.2009 (abends): Bulldog Caligula, genannt Dicki, mailt:

Hallo zum Sonntagabend, das war wieder toll im Wald - 3 Stunden haben wir unsere Hirsche gesucht und auch gesehen - allerdings hat Frauchen heute einen Fehler gemacht und ich habe mir die Verfolgung eines Rehbocks erlaubt... Herrchen tobte, aber er kann ja nicht meckern, denn er übt ja mit mir auch nicht - keine Angst, Reh lebt noch - bin eben nicht so schnell!

Ich habe Euch auch mal ein Bild von der Fährtenaufnahme gemacht und von meiner Bulldoggen-Vorstehhaltung, cool, oder? Zuhause rannten dann schon wieder alle zusammen und Herrchen und Frauchen hatten für mich kein Auge mehr - toll, ich muß immer zurückstecken - Elsa kuschelt mit Frauchen, dass mir schlecht wird, und Herrchen wirft sich an meine Hühner ran. Morgen geht´s endlich wieder Arbeiten, aber sooo früh aufstehen??? Morgen hat Herrchen doch Geburtstag - kriege ich da auch was? Lieben Gruß, Euer Dicki

2.2.2009: Bulldogge Berta mailt Bulldog Caligula, genannt Dicki

Hallo Dicki, diese Bilder habe ich extra für Dich gemacht. Die "Elsa's" gehören unserem Tierarzt und ich glaube, sie würden Dir auch gefallen.

Doris kommt Dich ja bald mit Cornelia besuchen. Bin ich traurig, dass ich nicht mit kann. Ich hätte so gerne einen "Boy-friend". Der Riesenwelpe vom Tierarzt gefällt Doris, ist aber leider nicht MEIN Typ! Und Willie ist ja mein Vetter, und der interssiert sich hauptsächlich für die vielen Vögel, die Doris füttert. Sie hat an die Vögel schon 150 Kilo Körner verfüttert.

Ich schicke Dir auch Bilder von dem vielen Schnee, den wir z.ZT. haben. Kalt is es auch wieder, (-30). Muss ich also den Mantel anziehen, ob ich will oder nicht.

Liebe Grüße und wau wau, Deine Berta. Und Gruß von Willie

3.2.2009: Bulldog Caligula, genannt Dicki, antwortet Bulldogge Berta

Hallo Berta, oh Schreck, das sind ja wirklich alles "Elsa´s". Schlepp die bloß nicht hier an.... oder besser sag Deinem Frauchen, dass ich das nicht ertragen könnte. Die haben ja auch riesige Hörner..... (na gut, das Kleine kann sie mitbringen...).
Ich überlege schon, was ich mit Deinem Frauchen so alles anstelle... Bin müde, schlafe gleich ein, die Arbeit macht mich fertig.... Auf die Kürze einen lieben Gruß von uns, Dein Caligula

9.2.2009: Bulldog Caligula, genannt Dicki, mailt:

Ich bin mir nicht mehr so sicher, ob meine Lieben so richtig wissen, was sie tun, aber lasst mich erzählen und Ihr könnt Euch Eure eigene Meinung bilden:

Der Sonntag gestern stand eigentlich irgendwann mal im Zeichen des Ausruhens (so hat es jedenfalls mein Herrchen laut formuliert). Man wollte eine kleine Runde Joggen gehen und dann mit mir in den Wald fahren. Vom Joggen kamen die beiden schon wieder, als wenn einer hinter ihnen her gewesen wäre - total am Ende! Man stellte fest, dass man noch wettkampftauglich sei, trotz aller Gebrechen, die der eine oder andere so hat.

Dann haben Duggy und ich mit Frauchen die Vögel gefüttert. Wie Frauchen da so in der Voliere ackert, kommt ein riesen Bussard angeflogen und will mir meinen Duggy fangen. Nicht mit mir! Der Kerl hat sich so vor meinem Angriff erschrocken, dass er - wumms - gegen die Voliere geflogen ist. Meine "Mäuse" haben vielleicht geschrien.... die Seidenhühner und alle Wachteln waren sofort in den Hütten verschwunden und sind bis zum Abend nicht mehr rausgekommen.

Als alles fertig war ging es dann los. Frauchen parkt mein Auto, Herrchen setzt Bille ab und Fernglas auf, Frauchen schüttelt meine Decke im Kofferraum aus mit all den üblichen Beschimpfungen (Schweinehund, Drecksschleuder etc) - höre ich nicht mehr hin! - und haut dann den Kofferraum zu! Und siehe da...................
Der Schlüssel lag drin!!!

Wie kam man nur so dusselig sein?? Herrchen schimpft, Frauchen kleinlaut - und statt Frauchens Freundin anzurufen oder da hinzugehen (ca 3 km, wo auch meine Labradorfreundin wohnt), nein: Herrchen redet was von "selber schuld, ist ja nicht weit, nicht so anstellen etc" und wir LAUFEN, NEIN Marschieren! nach Hause.

Erst über einen Acker (dicker fetter brandenburger Lößboden), dann weiter: Es wurde dunkel, wir ein Stück Bundesstrasse lang - Lebensgefahr - finde ich, aber darüber hat sich keiner Gedanken gemacht. Irgendwann habe ich dann im Gebüsch ein Wildschwein aufgetrieben und bin hinterher. Kurz dachte ich, Herrchen dreht durch....

Tja, die beiden haben gejammert, Frauchen hatte Blasen, Herrchens Bänderriß tat weh, Frauchen spürte ihr kaputtes Bein nicht mehr - der einzige, der munter vorneweg weiterlief, war ich. Kilometer um Kilometer. Nach 21 km dann waren wir Zuhause. Meine Beiden hatten Schmerzen - ich eigentlich nicht. Ich bin allerdings mitten auf der Einfahrt einfach liegen geblieben und Frauchen mußte mich ins Haus tragen - Ich wollte nur noch schlafen.

Resümee der ganzen Geschichte: Ich bin heute wieder topfit - außer mein Hals, denn ich vertrage keine Halsbänder - mein Hals ist wundgescheuert - aber Herrchen und Frauchen sterben! Angeblich fühlt man sich nach einem Marathonlauf nicht schlechter.

Da soll mal einer sagen, ich sei eine fette, faule und unsportliche Bulldogge! Mein Herrchen platzt vor Stolz, ich bin jetzt wieder SEIN Hund. Frauchen hat mich sogar, dreckig wie ich war, auf dem Teppich schlafen lassen - oh, das will was heißen!

Eine schöne Wochen noch von uns, Euer Dicki Ach so: Nach dem Gewaltmarsch habe ich 1,5 kg Blättermagen verdrückt - damit sich mein Magen nicht verdreht, gab es das leider nur gestaffelt!


Freitag, Februar 13, 2009

Doris und Berta feierten auch!


Doris Ehrenstein und ihre Berta feierten BEIDE am 8. Februar ihren Geburtstag! Berta wurde schon 6 Jahre alt. Und bei Doris gibt es auch solch ein "schon" ;-)

Der Stoffbulldog vor Berta (Foto links) hat in seinem Höschen einen kleinen Motor und ein Chip mit Rock ´n Roll Musik. Stellt man diese an, so rockt der Bulldog ausgelassen los - mit Hüftschwüngen a Elvis Presley!

Berta bekam aber noch mehr! Neben lieben Glückwünschen, wie hier :-), erhielt sie von Doris und Klaus noch einen großen Karton: alleine das Auspacken war schon geschenkwürdig - aber erst mal der Inhalt! Ein achtbeiniger Polyp; 8 Beine zum Dranziehen, schierer Luxus!

Ende des Monats kommt Doris zu Besuch zu uns. Dann wird IHR Geburtstag nachgefeiert :-)


Mittwoch, Februar 11, 2009

Wir haben was zu feiern :-)


Heute sind Stu und ich seit 30 Jahren ein glückliches Paar! Und ein wichtiger Teil unseres Glücks waren und sind unsere Bulldogs :-)

Es begann damit, dass Stu und ich uns in der Firma auf entgegen kommenden Rolltreppen in die Augen sahen.

Zwei Tage später trafen wir uns am Getränkeautomaten. Er lud mich ein, mit ihm zur Spielzeugmesse nach Nürnberg zu fliegen.

Wo flogen wir hin? Zu Crufts nach London!

Meine Mutter sagte dazu lakonisch: "Dieser Mann kommt in Frage."
(Sarah Blue blieb während der Reise bei ihr.)

Jedenfalls meint Stu sich zu erinnern, dass er mehr um meine Bulldoghündin werben mußte als um mich ;-) Und da dies ein BULLDOG-Blog ist, wird sonst nichts erzählt ;-)

Nachtrag: Es gab viele Glückwünsche von Euch Lesern, damit hatte ich garnicht gerechnet. DANKE, DANKE !!
Hier der lustigste dieser Glückwünsche :

Hallo Ihr beiden.... zu Eurem "Feiertage" senden wir Euch unsere besten Wünsche. OTTO & Klaus
P.S. lasst es krachen!!!!!! Otto hat extra eine groooooße Blume gesucht.


Montag, Februar 9, 2009

Heute ein Tipp von Gastbloggerin Xenia Ramel :

Schöne und günstige Bulldog-Winterpullis


Hallo Ihr Lieben,

Dieser Link zu 'Schön und Günstig' führt zum Ebay-Shop einer guten Bekannten von mir. Sie ist eine der Wenigen (wenn nicht die Einzige), die Pullis auch für Bulldoggen anbietet.

Also für alle die ihrem Knautschie einen warmen Pulli schenken möchten, schaut mal rein, es lohnt sich.

Ich habe (das heisst Harley hat) einige dieser Modelle, und sie sind top! Liebe Grüße, Xenia


Samstag, Februar 7, 2009

Schöne neue Winterfotos


Chrissi Probst´s Snowy - "nomen est omen" :-)

Rafaela Schuda´s Käthchen - und ihr Tarnungsversuch :

Unser Kosmo - ein Abflugversuch ? ;-). Seine Schwester Käthchen ebenso! Schwester Chilli scheint mehr praktisch erdbezogen ;-)

Ganz einzigartige Bilder von zu Kristallen gefrorenem Nebel bei Chilli Zuhause in Mecklenburg möchte ich auch noch zeigen.

Unten Frieda, Mama von Käthchen und Chilli, mit ihrem Sohn Kosmo auf Spurensuche:

Vogelperspektive und Welpenmarsch im Teutoburger Wald :


Donnerstag, Febuar 5, 2009

Käthchens "magischer Duft" :-)


In Käthchens Haushalt lebt auch ein Kater namens Castro! Der verehrt und umwirbt sie heiß und innig, und so machte er ihr ein wertvolles Werbungs-Geschenk!

Rafaela, Käthchens Frauchen, meinte neulich: "Jeder liebt Käthchen, sie hat eben einen magischen Duft!"

Käthchen hütet ihr Spielzeug. Darf Satchmo oder Beebob einmal doch dran, dann ist das eine Gunstbezeugung, die beide zu schätzen wissen ;-) Eine Ausnahme davon ist nur ihr Schnuller, den ich ihr mal schenkte: an den darf niemand! Hört sie im Nebenraum ein nur leises leises "schmatz", dann rennt sie hin und verlangt ihren Schnuller sofort zurück! Dank "magischem Duft" macht das auch keine Schwierigkeiten .-)

Käthchen und Bernd Schuda, ja da spielt Magie auch eine Rolle!

Bernd hatte erst einmal einen Liebling unter den Bulldogs seiner Frau Rafaelas, das ist über 4 Jahre her. SEIN Bulldog war Phoebe, aber da Phoebe sich als nicht rudeltauglich entwickelte und irgendwann die anderen Bulldogs biß, mußte sie als Einzelhund abgegeben werden. Das war sehr sehr schwer für Bernd.

Und nun, nach 4 Jahren, hat Käthchen den
Bann gebrochen:

Bernd liebt sie, bevorzugt sie, hat Kekse auf
dem Regal stehen, die so besonders toll sind, dass NUR Käthchen davon bekommen darf!
Und Rafaela darf Käthchen für nichts tadeln,
wenn Bernd dabei ist... Sie lächelt:
"Käthchen ist eben seine Traumfrau!" ;-)

Und umgekehrt:
Käthchen findet, dass Bernd einen "Magischen Duft" hat. Sie vergöttert ihn, wartet abends sehnsüchtig und hingebungsvoll auf seine Heimkehr, hängt an seinen Lippen, wenn er
etwas sagt... weicht nicht aus seiner Nähe! Sie liebt Rafaela auch über alles, aber Bernd scheint für sie eine "Magische Sensation" zu sein :-) Es ist sehr schön, dass Bernd wieder einen Hund, nämlich sie, in sein Herz ließ!


Dienstag, Februar 3, 2009

Heute ein Reisetipp von Gastbloggerin Katherina Tansley

Chilli Beach Babe


Unsere Chilli ist im Grunde ihres Herzens ein Surferbabe. Mehr als Wasser liebt sie nur ihren Mister Sausage ;o)

Schon im Sommer in Berlin am See und im Frühling an der Küste Norfolks war klar - Chilli und Wasser - das ist einfach ihr Ding. Gut - sie kann nicht schwimmen - aber auch da war ja dank Schwimmweste eine Lösung gefunden. Nun wollten wir also mal ein Wochenende raus - Robert sagte - mir egal wohin - Hauptsache so nah an's Wasser wie möglich!

In der Nebensaison gibt es eine Rabatt-Aktion des Tourismusverbandes Mecklenburg Vorpommern, in der man Doppelzimmer zum Sonderpreis ab 55 Euro die Nacht buchen kann - also haben wir diesen Katalog durchforstet und uns für die Halbinsel Fischland-Darß-Zingst entschieden - mehr Wasser geht nicht!

Unser Hotel lag wirklich einen Steinwurf vom Meer entfernt. Einmal über den Deich, und da war sie - die Ostsee - dazu Kilometer langer breiter weißer Strand... den wir im Oktober auch fast für uns alleine hatten.

Das Hotel Seebrücke liegt recht zentral am Zingster Ortskern, in Nähe der Seebrücke. Chilli war selbstverständlich gegen eine kleine Gebühr willkommen, und es gab an der Rezeption sogar einen "Hundetisch" auf dem kleine Beutel für Geschäfte lagen, Eine Hundebürste und Hundehandtücher. Allerdings hatten wir schon welche für Chilli mitgebracht - wollten wir dann doch lieber nicht den Ostseesand und Wasser mit den weißen Handtüchern aus dem Hund rubbeln.

Wo wir wieder beim Thema sind: Chilli und Wasser! Ungeachtet der arktischen Temperaturen, rund 6 Grad plus Seewind, macht bei mir gefühlte -20 Grad, gab's für Chilli kein Halten.: Wasser! Wellen! Klasse!

So liefen also unsere Spaziergänge ab, Chilli in's Wasser - bis zum Bauch - mehr wollte ich ihr nicht zugestehen, und wieder raus- bloß nicht stehen bleiben, damit sie nicht zu sehr auskühlt und wieder rein in's Wasser. Dann schnell in's Hotel zurück, abtrocknen, und in eine Fleecedecke zum Trocknen verpacken. Aber auch ohne direkten Wasserkontakt kann man an einem leeren Strand jede Menge Spaß haben...

Robert hatte einen ferngesteuerten Geländewagen dabei - den Chilli mit Begeisterung jagte, stellte und ihm in die Räder biss! Wir haben Tränen gelacht! Ebenso wohl andere Gäste, den am selben Abend wurden wir mit Chilli im Restaurant angesprochen: "Das ist doch der Hund vom Strand, der so herrlich das Auto gejagt hat!" "Da hat man ein schönes Alibi für sein Spielzeug, so als Mann, man macht es ja nur um den Hund zu bespaßen!" Ja - so schlaue und freundliche Menschen haben wir in Zingst getroffen :o).

Zingst ist - selbst in der Nebensaison - nicht komplett im Winterschlaf. Abends etwas essen zu gehen, war gar kein Problem. Wir fanden, nach einem Spaziergang durch das alte dörfliche Zingst, die Zingster Stuben, wo es fantastische Schnitzel und Bratkartoffeln für uns, und unzählige Leckerlies und eine Schüssel Wasser für Chilli gab.

Wer mehr Infos möchte zu Zingst - oder auch zu ferngesteuerten Monster Trucks, kann sich gerne an uns wenden!


Sonntag, Februar 1, 2009

Bulldog-Allerlei:

wertvoll, witzig, werbeträchtig


Zunächst die Kategorie "Wertvoll"

Nicht GANZ so wertvoll, aber immerhin ;-) - einigen Bulldog-Schmuck stellte ich im Beitrag vom
16. September 2006 vor.

Nun zu Kategorie "Witzig"

Zwei dieser wetterfesten "Wächter" (oben) schenkte mir zu Weihnachten meine Freundin Regina. Sie fand die Beiden in irgendeinem Kramladen in Paderborn; DANKE :-))

Man kann diese "Schießgestalten" an Schrauben gestklemmen, die man in einen Baum oder
Pfosten einschraubt. Die beiden überwachen
dann die Straße weitblickend, um im Zweifelsfall loszuballern ;-) Zu diesem Zweck muß ich noch eine günstige Sicht-Position im Vordergarten auskundschaften!

Den "Landstreicher-Vogelscheuche-Wandervogel" (links) als Schlüsselanhänger designed, schenkten mir Bekannte. Er ist schön in der Hand oder Hosentasche zu halten, da er aus weichem Filz ist. DANKE :-))

Zuletzt noch die Kategorie "werbeträchtig"

Den Landesbausparkassen (LBS) in NRW ist stolz auf ihre Kluge Geschäftspolitik! Sie kündigen - in dieser Krisenlage - Neueinstellungen an. Und sie starten in Kürze einen Werbefeldzug "Schnauze voll von Krise". Mit wem wohl als Symbolträger? :-)))

Der "Fressnapf" hatte bis vor ein paar Tagen die Werbeaktion "Jetzt wird´s günstig gemütlich." laufen. Und für die Aussage "gemütlich" steht offensichtlich unser Bulldog ;-)

Noch eine leicht irre Werbung, die uns Rafaela Schuda schickte: ein Bulldog als "Elch-Clown" - paßt in diese Jahreszeit zwischen Weihnachten und Karneval :-))


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Cornelia Savory-Deermann Cornelia Savory-Deermann

Cornelia
Savory-Deermann
, geboren 1945 in Wuppertal, hat seit 34 Jahren Englische Bulldoggen und ist Gründungs- und Ehrenmitglied des "Verein der Freunde Englischer Bulldogs e.V.".

Jetzt sollen die Bulldogs zusätzlich hier ihr eigenes deutsches Weblog bekommen. Jeder Leser kann Blog-Beiträge an Cornelia schicken, Eure Bulldog-Anekdoten, -Fotos und -Tipps für's Blog sind willkommen. Der jeweilige Autor behält sein Copyright an Bildern und Text, gibt aber Cornelia ein einmaliges, unwiderrufbares Nutzungsrecht für eine Veröffentlichung in diesem Blog.


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