Cornelias 'Bulldog Blog' ...

Sonntag, April 29, 2007

Bulldogs : verwöhnt, gekrönt, gerettet ;-)

Karin Wettstein, Brittas Frauchen, mailte am 12. Februar 2007:

Hallo Cornelia,
wie versprochen hier ein paar Bilder von Brittas neuem Pullover. Hat so lange gedauert, weil die erste Version aus Strick sich nicht bewährt hat. Das Material hat zu schnell seine Form verloren und rutscht nun. Doch gut wer eine Mutter hat. Sie hat für Britta aus einem Damenschal ein neues Stück gezaubert. Wichtig : man darf auf keinen Fall beim Messen die "Arme vergessen". Ist es nicht schick? Liebe Grüße, Karin

Der schönste Bulldog von Iowa (USA)

Da wir gerade bei "Mode für Bulldogs" sind, HIER ein Link zum Bericht über die Krönungschau (23. 4. 2007) des schönsten Bulldogs von Iowa (USA).

Danke Klaus für diesen Link!

In der Dia-Schau hinter dem Link (oben) sind noch mehr lustige Fotos zu finden.

Bitte beachtet, daß keiner dieser Bulldogs eine große, einzelne Nasenfalte hat! Die ist sowieso nicht standardgerecht, und zudem drückt sie auf die Luftkanäle der Nase. Auf den Profilbildern sieht man außerdem, daß die Nasen etwas länger sind, als bei den Schau-Bulldogs in England und bei uns üblich.

Ich rate sowieso von englischen Zuchtlinien ab, da mir dort das Gesundheitsrisiko erfahrungsgemäß besonders hoch erscheint : die Mode-Interpretation des Standards als "Extrembulldog" (siehe weiter unten) kommt schließlich aus England. In den USA dagegen findet man noch reichlich vitale, "normale" Standardbulldogs, die frei atmen können. Man muß nur danach suchen wollen !

Ein herzbewegender Rettungsakt

USA : Bulldogge Lucy wird von ihrem Herrchen, nachdem sie in einen eiskalten See gefallen, von ihrem Herrchen durch Mund-zu-Maul-Beatmung gerettet. Die BILD-Zeitung griff dies Ereignis am 12. März 2007 auf.

Wer von uns hätte das nicht auch getan????


Freitag, April 27, 2007

Heute zeigt Gastbloggerin Xenja Ramel :

Familienfotos :-)

Wollte mich nur schnell melden. Wir leben noch (nach der Trennung von Ehemann und seiner Bulldogge Dixie) ... und sehr gut noch dazu! Yumi scheint es sehr zu geniessen, wieder Einzelhund zu sein. Dixie hat ihr doch manchmal ganz schön zugesetzt. Nun spielt sie wieder die erste Geige.

Haben heute ´ne Gassigeh-Runde mit Yumis Tocher Funny Faye gemacht... Sie ist ja sooo schöööön!

Ausserdem ist da noch Scarlett (eigentlich FOLLOW ME), die schon mehrere Ausstellungs-Erfolge verzeichnen konnte, und jetzt hat sie sogar V1CAC (in der Schweiz) geholt!!!
Liebe Grüße, Xenja und CO.


Mittwoch, April 25, 2007

Springlebendige Bulldogs !


Schon häufiger schrieb ich hier im BB über die unterschiedlichen Typen beim Englischen Bulldog und die beim Extrembulldog auftretenden Gesundheitsrisiken. Ihr findet diese Berichte über das Thematische Inhaltsverzeichnis (Spalte rechts) unter der Rubrik "Zucht und Zuchtvereine".

Am einen Ende dieser Typus-Bandbreite beim Englischen Bulldog steht der "Extrembulldog", bei dem Rassemerkmale wie z.B. Kopfgröße, Brustbreite und Gewicht extrem ausgeprägt gezüchtet wurden. Hier zwei Foto-Beispiele von Extrembulldogs auf einer FCI-Bulldog-Schau, die mir vor einem Jahr zugemailt wurden : Beispiel 1, - Beispiel 2. Die Namen dieser 2 zufällig fotografierten Schau-Bulldogs kenne ich leider nicht.
Ich kann mir jedenfalls nicht vorstellen, daß irgend jemand solche Bulldogs "springlebendig" nennen würde!

Diesen Extrembulldog finden wir vorzugsweise unter den FCI-"Schau-Bulldogs", und er steht in der Schußlinie des allgemeinen gesellschaftlichen Kampfes gegen die Qualzucht. Aus genau diesen Gründen zog die früher sehr bekannte English Bulldog- Züchterin I. Angehrn vor 6 Jahren die Konsequenz, ihre Zucht des Englischen Bulldogs einzustellen.

Das Gutachten, welches die Bundesregierung zum Thema "Qualzucht" erstellen ließ, nennt explizit den Englischen Bulldog als betroffene Rasse.
In diesem Zusammenhang lohnt es, sich (noch einmal) den BB-Beitrag über die Atemwegs-Problematik beim Bulldog durchzulesen. Diesen Beitrag schrieb Peter Söhl, Medizinischer Beirat des VdFEB. Er erschien am 3. Oktober 2006.

Auch der VDH weiß um die Probleme dieser Extremzucht

Die VDH-Fortbildungsakademie bietet für Zuchtrichter und Zuchtrichter-Anwärter Wochenend-Kurse zu u.a. der Problematik "Überinterpretation von Rassestandards" an. (z.B. am letzten Wochenende 21./22. 4. 07)

Über diese notwendigen (Fort-)Schritte freuen wir uns! Deshalb sind wir um so gespannter, wie (und ob) diese Erkenntnisse um die Gesundheits-Probleme bei der Extremzucht (Über-Interpretation des Standards) innerhalb der dem VDH angeschlossenen Zuchtvereine umgesetzt werden, insbesonders beim English Bulldog (ACEB).

Aber es gibt sie auch in Deutschland, die normalen, springlebendigen Standardbulldogs. Allerdings muss man man sie in der Regel außerhalb des FCI/VDH-Schaugeschäftes und so gut wie immer außerhalb des Hundehandels suchen!


Video eines springlebendigen Agility-Siegers aus den USA

Er heißt Deezel und ist 3 Jahre alt. Danke für dieses You Tube Link, Xenia :-)


Fotos einer springlebendigen Zuchthündin aus Deutschland

Der Typus "Normaler Standard-Bulldog" und der "Untertypisierte" haben seltener bis garnicht genetisch bedingte Gesundheitsprobleme, das heißt sie (und ihre Menschen) quälende Anlagen. Und ein früher Herztod ist bei ihnen untypisch. Unten Fotos einer weder unter- noch übertypisierten Zuchthündin:

26. 1. 2008 Anmerkung:
Ich habe später persönlich erlebt, wie Scarlett Wohnzimmer und Hof verwüstet, wenn sie nicht unter Aufsicht ist. Deshalb kam sie in den Zwinger. Ich selbst würde nie einen Welpen von ihr kaufen, denn ein hyperaktives Wesen ist einerseits durch Haltungsbedingungen, aber andererseits auch genetisch bedingt.

Warnung für Welpensucher

Doch nicht nur wegen der Gesundheitsrisiken ist beim Bulldog-Kauf Vorsicht geboten.

Gelegentlich treten Bulldog-Händler als scheinbar "solide Züchter" auf. Sie haben eigene Würfe, UND sie verkaufen ebenso importierte (Osteuropa-)Bulldogs als selbstgezüchtet weiter. Es geht hier um riesige Gewinnspannen, und deshalb verwundert uns auch nicht, daß es mafiose Strukturen in diesem Züchter/Händlermilieu gibt.

Chris Jung geht in seinem BB-Beitrag vom 4. April 07 (siehe weiter unten) genauer auf typische Bereicherungsmethoden solcher betrügerischer Züchter=Händler ein. Es lohnt sich in diesem finanziellen Zusammenhang auch (noch einmal) den BB-Beitrag 21. Mai 2005 (2.Teil) zu lesen!

... mit Gewalt gedroht wird, wenn ...
Aus mehreren glaubwürdigen Quellen wissen wir, daß in diesem Milieu mit Gewalt gedroht wird, wenn Mißstände und Betrug beim Namen genannt werden. Dies ist inzwischen auch der Polizei bekannt. Also seien Sie im eigenen Interesse nicht leichtgläubig, denn nicht selten trügt der Schein speziell im Züchtermilieu - nicht nur der English Bulldogs.

Auch uns selbst wurde schon gedroht, und es wurde versucht unser Haus zu beschmutzen. Weder das eine oder das andere minderte unser Engagement für den leistungsstarken, sich seines Körpers erfreuenden Bulldogs :-) Im Gegenteil, solch wütende Pöbeleien zeigen nur, daß unsere Aufklärungsarbeit wirkt, und sie bestärken uns weiterzumachen. Wir haben als Unterstützung zudem den gesellschaftlichen Wind im Rücken :-) ...


Und heute auch noch vielen vielen Dank für alle Eure ...

... Glückwünsche zu meinem Geburtstag in der vorigen Woche! Sie haben mich ganz persönlich gefreut und mir zudem den Rücken gestärkt, mich weiter gemeinsam mit Euch für einen vitalen und lebensfrohen Bulldog stark zu machen; einem Bulldog, der dem Standard tatsächlich entspricht. Eure Cornelia


Montag, April 23, 2007

Heute animiert uns Gastblogger Jan Peters

Bulldoggen entfachen Flächenbrand ;-)

Am 22. Oktober 2006, gestern auf den Tag genau vor einem halben Jahr, begann alles mit einem kleinen Bulldog-Treffen im Berliner Humboldthain.

Am Anfang waren es nur wenige Teilnehmer, doch innerhalb kürzester Zeit waren Bulldoggen aus dem gesamten Stadtgebiet Berlins gekommen, um ihren Drang zum Spielen miteinander zu teilen. Jetzt, ein halbes Jahr später, sind die Treffen in Berlin nicht mehr wegzudenken. Bulldogger wissen wo man sich trifft und wo sie immer jemanden finden. (Siehe Spalte rechts)

Dieses "Bulldoggen-Feuer" hat sich schnell in Berlin verbreitet und auch vor "Städteübergriffen" :-) keinen Halt gemacht. Seit geraumer Zeit ist der Funke schon nach München (siehe Spalte rechts) übergesprungen, wo Sue Klette tolle Bulldog-Treffen organisiert. Wenn es so weiter geht ist bald keine Stadt mehr sicher vor dem "Bulldoggen-Feuer" ;-) Wir in Berlin fragen uns : Wo wird das nächste sein?


So ein Treffen bietet viele Vorteile, weiß auch Oskar zu berichten :

Ich, Oskar, stecke mit meinen 2 Jahren genau in der Blütezeit meines Lebens und genieße jeden Tag, an dem ich wieder neue Freunde kennen lerne.

Durch die Treffen am Grunewaldsee habe ich in letzter Zeit ganz viele neue Freunde gefunden und lieb gewonnen. Ich bin Jan und Sophie sehr dankbar dafür, denn ich fühle mich immer super wohl auf den Treffen und habe jedes Mal riesigen Spaß dabei. Auch wenn ich mit Yanka eine tolle Freundin habe, mit der ich auch in der Woche die Tage verbringen kann, bin ich immer tierisch nervös wenn es wieder Sonntag ist.

Ich kann in der Nacht zum Sonntag nie richtig schlafen und wenn ich doch einmal einnicke träume ich vom dem großen Spaß, den ich am nächsten Tag wieder haben werde.

In Lilly habe ich mich so ein bisschen verguckt! Die ist immer so süß und irgendwie glaube ich, dass sie mich auch mag. Sie versucht mich immer so verlegen anzustupsen, dass ich dann immer am liebsten rot werden oder im Erboden versinken würde. Obwohl mir Krümel auch gut gefallen hat. Ich glaube aber, dass die mit jungen Burschen, so wie ich einer bin, nicht so viel zu tun haben will. Schließlich hat sie ja auch schon viel mehr Erfahrung als ich.

Wenn ich nicht gerade im 7. Himmel bin, spiele ich mit oft Jack, Lennox oder Morris. Bei diesen 3 Knaben habe ich aber ganz schön zu kämpfen nicht überrannt zu werden. Obwohl die alle jünger sind, sind die auch alle größer. Wie geht so etwas? Entweder stimmt mit denen etwas nicht, oder ich bin einfach nur ein kleiner Scheißer. Nun ja. Ich will mal nicht weiter auf dieses Thema eingehen.

Jedenfalls bin ich einfach nur total happy so viele Artgenossen von mir zu kennen. Jeden, der noch nicht zu meinem "Freundeskreis" gehört, lade ich jetzt recht herzlich dazu ein, ein Teil unserer Gruppe zu werden. Jeden Sonntag sieht man mich ab 11 Uhr mit meinen Kumpels durch den Grunewald flitzen. :>)


Samstag, April 21, 2007

Gastbloggerin (Boss ;-) Sabrina Schmidt stellt heute vor :

Hallo, mein Name ist Boss, ...

... Boss von Mendenhall. Ich wurde am 01.12.2006 geboren.

Meine "Herrechen" (Stefan Köhn und Sabrina Schmidt) haben mich fast täglich besucht. Mein Papa, Fero Masahora, war auch zweimal da, ich glaube der hatte Angst vor mir. Jedenfalls ist er immer weggelaufen, wenn er mich und meine fünf Geschwister gesehen hat.

Am 4. 2. 2007 haben mich meine Herrechen dann endlich nach Hause geholt, jetzt kann mein Papa nicht mehr vor mir weglaufen. Er hat jetzt auch keine Angst mehr vor mir, er mag mich ganz doll, er leckt mich immer ab und spielt mit mir.

Ich halte die alle ganz schön auf Trab, hab eigentlich nur Blödsinn im Kopf. Meine "Herrechen" sagen immer, dass ich hyperaktiv und ein Rabauke bin.

Eins hatte ich allerdings ganz schnell gelernt, wenn man sein Pfötchen hebt oder "Sitz" macht, dann bekommt mein ein Leckerli. Ich glaube jetzt lerne ich gerade "Platz", jedenfalls müssen das Fero und Charly immer vormachen und ich soll es nachmachen. Aber ich denke das lerne ich auch ganz schnell, schließlich gibt's dafür ja ein Leckerli.

Stubenrein war ich auch schon mit meinen 13 Wochen, da waren meine Herrechen auch ganz stolz auf mich!

So ich muss jetzt muss ich aber zurück in Körbchen. Ich hoffe, dass ich im Mai beim Treffen des VdFEB noch viele andere Bulldoggen kennenlerne, die ich ärgern kann. (Dann hat mein Papa mal etwas Ruhe vor mir.) Euer Boss


Donnerstag, April 19, 2007

Heute Interessantes von Gastbloggerin Sue Klette :

Die Borstei in München, oder ...

Wo Ernest seine Pee-Mails liest ;-)

Hallo Freunde, ich bin´s mal wieder Euer Ernest! Heute möchte ich Euch einmal auf einen kleinen Rundgang durch meine Wohnsiedlung mitnehmen. Die Borstei ist nämlich etwas ganz Besonderes. Sie wurde von 1924-1929 von Architekt Senator Bernhard Borst entworfen und erbaut und steht heute unter Denkmalschutz. Ich lese meine täglichen Pee-mails also auf antikem Terrain!!

Die Idee des Senators Borst war damals, das Schöne eines Einfamilienhauses mit dem Praktischen einer Etagenwohnung zu verbinden. Für die damalige Zeit eine Sensation!

Es gab das erste unabhängige Heiz-Kraftwerk, die Hausfrau konnte sich die Wäsche in der Borstei-eigenen Wäscherei binnen 24 Stunden frisch gewaschen und gebügelt nach Hause bringen lassen, die Kinder im Kindergarten oder der Kinderkrippe unterbringen, die Borstei-eigenen Handwerker nach Hause kommen lassen und in den Läden das nötige für den Haushalt einkaufen. All dies gibt es auch heute noch. Lediglich das Heizkraftwerk ist nicht mehr in Betrieb; die Bewohner werden von der Stadt München mit Fernwärme versorgt. Die Borstei besteht aus 77 Häusern mit insgesamt 772 Wohnungen. Damals für die priviligierte Schicht erdacht, ist sie heute das Zuhause für viele Künstler, Schauspieler, aber auch für Familien mit Kindern und Hunden wie mich.

Natürlich hebt Sue meine Hinterlassenschaften stets auf, falls ich überhaupt hier ein Häufchen setze, das versteht sich von selbst. Die Gärten der Borstei dürfen nämlich von allen Bewohnern genutzt werden, und da wäre es undenkbar, wenn sich jemand in einen Hundehaufen setzt! Das Zusammenleben funktioniert hier nämlich recht gut, aber nur weil alle vernünftig sind!

In jedem Garten stehen Skulpturen und Springbrunnen, die jeden Morgen vom Brunnenmeister ein- und abends wieder ausgeschaltet werden. Die Kulturvereine und Volkhochschulen laufen oft mit Gruppen interessierter Menschen durch unsere Anlage und bestaunen die Fresken an den Häuserwänden. Maler und Fotografen finden hier ausgesprochen schöne Motive. Ihr seht schon: Hier Pipi machen zu dürfen ist ein Privileg!

Die Borstei diente auch schon einmal als Kulisse für eine wilde Verfolgungsjagd einer Tatort-Folge mit Miroslav Nemec. Seit 2006 gibt es auch ein eigenes Museum, integriert in die Siedlung. Die Borstei ist sehr familienfreundlich: Der Fasching ist ja gerade vorbei. Das Wildschwein "Borsti" und auch die anderen Skulpturen bekamen eine Verkleidung verpasst.

Der Osterhase versteckt seine Eier immer am Ostersonntag. Alle Kinder dürfen sich um 11 Uhr versammeln und mit kleinen Körbchen geht es dann auf Eiersuche. Hunderte! Eier gilt es zu finden. Es gibt ein großes Sommerfest mit Musik und Tanz, im November kommt Sankt Martin mit seinem Pferd geritten, im Dezember der Nikolaus. Ihr seht schon, langweilig wird es hier nie.

Das einzig Dumme für uns Hunde ist der glatte Parkettboden, auf dem es mir als Welpe immer die Beinchen auseinander zog, und das jede Woche frisch gebohnerte Treppenhaus, auf dem ich dann robbengleich bäuchlings vom 2. Stock nach unten gleite. Sue mahnt mich immer zur Langsamkeit im Treppenhaus, aber genau da bin ich schnell wie der Blitz!


Meine lieben Freunde

unser Goldstück Cornelia

feiert heute Geburtstag

und ich bin mir sicher, ihr stimmt mit mir gemeinsam in das Geburtagsständchen ein:

HAPPY BIRTHDAY TO YOUUUUUU , HAPPY BIRTHDAY TO YOUUUUUU, HAPPY BIRTHDAY LIEBE CORNELIAAAAAAA, HAAAAAAAPPY BIRTHDAY TO YOUUUUUUUUUUUUUU!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Vielen Dank für den wunderschönen Bulldog-Blog und alles was Du für Deine Freunde, Vereinskollegen und vor allem die Bulldogs tust, wir lieben Dich und wünschen Dir nur das Beste.
Möge alles, was Du dir wünschst, in Erfüllung gehen!

Dein Ernest im Namen aller Frauchen, Herrchen und Hundchen deiner Leserschaft!


Dienstag, April 17, 2007

Typische Spielsequenz von Berta und Willie

Als ich im Februar diesen Jahres Doris und Klaus in Alaska besuchte (einiger der Alaska-Erlebnisse findet ihr im Februar- und März-BB) fotografierte ich diese so schöne wie typische Spielsequenz zwischen Berta und Willie. Die beiden sind übrigens aus der gleichen US-Zucht wie unsere Frieda und Gino-Dreamboy von Birgit Braum.

Willie wird im Mai 3 Jahre alt und Berta ist schon 4. In mancher Hinsicht ist Willie noch ein verspieltes Kind. Berta dagegen kennt schon den Ernst des Lebens :-)

Das "Zanken" um diesen mit seinen langen Seilbeinen zum Zanken sehr geeigneten Elch geht oft lange und lauthals hin und her. Es flog auch schon mal ein Sofatisch dabei um :-).

Jedenfalls ist es spannender den Beiden zuzusehen als im Fernsehen dem "Animal Planet" Kanal. Nebenbei ist das Bertas und Willies Liebslings-Kanal. :-)))

Gewöhnlich ist es Berta, die mit resolutem Dominanzrubbeln das Spiel beendet. Sie ist die Chefin. Auseinandersetzungen um diese Chefrolle gab es nie zwischen den beiden, da ein Gentleman-Rüde, wie Willie einer ist, ein Weibchen immer respektiert. (Auch wenn dieses mal zickig sein sollte. ;-)


Sonntag, April 15, 2007

Knabberzwang beim Bulldog ???

Vor einiger Zeit erhielt ich folgende Anfrage von einem "Erstbulldog"-Besitzer :

Warum knabbert unser lieber Kerl ständig ?

... Durch viele Gespräche mit anderen Bulldogbesitzern und dem Nachschlagen in einigen Fachbüchern wurde uns bestätigt, dass dies eine Eigenart der Englischen Bulldoggen ist. Aber woher kommt dieses Verhalten? Andere Hunderassen knabbern auch, z.B. wenn sie ein Stöckchen finden, aber nach unserem Kenntnisstand nicht so intensiv wie unsere Bulldogs...
Die Frage jedoch bleibt: Warum knabbern unsere Bulldogs so ausdauernd und intensiv?

Meine Antwort in Auszügen und mit Ergänzungen

... viele "Knabberer" aller Rassen tun es aus einer nervösen Veranlagung heraus oder aus Langeweile...
... Das mit dem Knabbern ist unterschiedlich. Ich selbst hatte noch nie einen Knabberer unter meinen 5 Bulldogs.
Allgemein würde ich sagen, viele "Knabberer" aller Rassen tun es aus einer nervösen Veranlagung heraus oder aus Langeweile. Ein 2. Bulldog/Hund wäre vielleicht als Hausgenosse gut, denn dann gibt es Raufspiele und Rumbalgen, was ja mehr Spaß macht als alles andere, einschließlich Knabbern :-)))....
Man sollte bei einem zwanghaften Knabberer aufpassen, dass es nicht zur Sucht wird (so wie z.B. das Rauchen beim Menschen.) Das Beste bei unerwünschtem Verhalten ist immer ABLENKUNG. Ballspielen, spazierengehen usw...
Ansonsten durch strenge :-) Erziehung klarmachen, was er beknabbern darf und was nicht. Diese Knabberlust oder auch Knabberwut läßt übrigens mit dem Älterwerden nach - genau wie eine Ballspiel-Bessenheit, die es gelegentlich auch beim Bulldog gibt. Bis zum Alter von circa 1 Jahr allerdings kann der Bulldog wie ein Kleinkind sein : er geht an alles ran :-))

... diese Knabberwut absolut nicht rassetypisch
Ich halte diese Knabberwut absolut nicht für rassetypisch. Der Bulldog ist vom Typ her eher ein Tagträumer :-)..... Allerdings gibt es in jedem Wurf bei jeder Rasse hochaktive Welpen und auch freundliche "Schlafmützen" :-) In Amerika nennt man diese hochaktiven Welpen, die später "Knabberer, Ballbesessene usw." werden, "hyper", (wir würden sagen hyperaktiv). Und die schmusebedürftigen Ruhigen werden "laid back" genannt. Natürlich gibt es eine große Bandbreite dazwischen :-))

Ich hatte Friedas Züchterin Dianne gleich gesagt, ich möchte Typ 'laid back'. Dianne ist eine wundervolle Züchterin, und sie weiß auch immer schon nach einigen Tagen, in welche Wesensrichtung sich die einzelnen Welpen mit hoher Wahrscheinlichkeit entwickeln werden, und wie klug sie sind ebenfalls :-). Und als wirklich in den Bulldog verliebte Züchterin vermeidet sie es mit Bulldogs Typ "hyper" zu züchten, um den in seiner Gelassenheit so bezaubernden Bulldog-Charakter nicht aus der Zucht zu verlieren.

Kynologische Aussagen zum Bulldog-Temperament :

Im BB-Beitrag vom 3. September 2005 gehe ich auf das Wesen des Bulldogs ein, wie es im Buch "Seele des Hundes; Wesen, Psychologie und Verhaltensweisen des Hundes" des bekannten Kynologen Eric H.W. Aldington als ein Rassemerkmal beschrieben und erklärt wird. Ich zitiere aus diesem Beitrag :

Um die komplizierten Verschachtelungen sichtbar zu machen, die in einer Hunderasse vereinigt sein können, eignet sich ganz besonders die Englische Bulldogge. Wie wir bereits bei den Kreuzungstieren gesehen haben, können ganz gegensätzliche Verhaltensweisen in einem Hund vollständig oder teilweise vereinigt sein. Dies ist generell bei Kreuzungstieren gegensätzlicher Rassen der Fall, jedoch läßt sich dort nicht eine bestimmte "Mixtur" planmäßig erzeugen. Bei der Bulldogge wurde aber erreicht, daß eine derart komplizierte Verschachtelung dauerhaft, d. h. ein Rassemerkmal ist.

... Spannbreite des Bulldog-Temperamentes ...
Aldington geht dann genauer auf diese Spannbreite des Bulldog-Temperamentes ein : einerseits ist er ein bis zur Exstase erregbarer Hund, andererseits ist er aber genauso zu völliger Passivität fähig. Er beschreibt dann u.a. auch Versuche, die zeigten, wie plötzlich der eine in den anderen Zustand umschlagen kann.

Achten Züchter zu wenig auf diese Balance zwischen den emotionalen Polen, die im Bulldog schlummern, dann können sehr leicht Zuchtlinien entstehen, deren Bulldogs entweder nur noch passiv ihre Tage verdösen (Couch Potatos); oder aber es kann der Typ des leicht erregbaren, beschäftigungssüchtigen Bulldogs (Typ Hyper) die Zuchtlinie dominieren.

Züchten ist mehr als vermehren -
Züchten ist eine Kunst aus Instinkt, Verstand und Erfahrung...

Wer sich fürs Züchten interessiert, dem empfehle ich (noch einmal) den BB-Beitrag
"Kleiner Ausflug in die Kunst des Züchtens" vom 6. April 2006 zu lesen.


Freitag, April 13, 2007

Buchrezension aus einem alten (1992) "SPIEGEL"

Von irren Hunden :-)))

Das Buch ist auch in Deutsch erschienen:
"Versteh deinen Hund"
, von Peter Neville, Verlag Müller Rüschlikon (Gebundene Ausgabe - 1992). Siehe auch in der grauen Spalte rechts unter Lese-Tipps.
ABER : alle oben zitierten Fälle fehlen in der deutschen Ausgabe leider :-(((


Mittwoch, April 11, 2007

Segnungen und ein Heiligenschein

oder : heilsames Lachen ;-)

Dieses irre "Zufalls-Foto" links erschien vor vielen Jahren im "Stern".

Ich kramte diesen "Heiligen Bulldog" aus alten "Bulldog-Blättern" heraus, als ich den Bericht (oben rechts) am 18. Januar in der "Bild" entdeckte ;-) Der Pfarrer wird zitiert: "Gesegnete Tiere leben länger." Da frage ich mich, warum so viele gesegnete Soldaten in Kriegen starben? Oder kann Sterben manchmal auch ein Segen sein?... Aber lassen wir die Philosophie.

Es gibt immer wieder die witzigsten Situationen und Fotos mit Bulldogs als Stars.

Auch "Zelda Wisdom" MUSSTE;-) ein Bulldog sein, um ein glaubwürdiger Spiegel humorvoll-ernster und weiser Menschlichkeit sein zu können. Aber ebenso perfekt kann der Bulldog (und Zelda ;-) uns Profanität und Spott spiegeln, so wie uns dies auch die "frech" :-) zum Weihwasser herausgestreckte Zunge zeigt.

Nicht nur wegen seines humanoiden Gesichtes, sondern auch wegen seines differenzierten Wesens und seiner immer individuellen äußeren Erscheinung können wir Menschen uns gut mit dem Bulldog identifizieren. Und seine häufig zu beobachtende Extremzucht zu fetten, arthritischen und herzkranken Hunden spiegelt uns unsere eigenen Gesundheitsprobleme (im Westen) wider: immer mehr Menschen sind übergewichtig, bewegungsfaul und infarktgefährdet.....

Neben allem Anderen haben wir Menschen durch den Bulldog aber auch die Chance, das heilsame Lachen über uns selbst zu üben; so wie wir es auch schon im letzten BB-Beitrag üben konnten ;-)


Montag, April 9, 2007

Österliches ... Österliches ... Österliches ...

Ostern. Dieses Fest war ursprünglich der Göttin der Morgensonne, Ostara, gewidmet. Sie kündigte mit ihrem nun schon frühen Aufgang den Menschen das wiedererwachende Leben in der Natur an. Vogeleier und die schon im März werfenden Hasen (die Jäger sprechen von den "Märzhasen") sind erste Vorboten der wiederkehrenden Sommersonne und der Fruchtbarkeit des Lebens : daher der "Ostereier bringende Osterhase" :-).

Unser knuffig-runder ;-) Bulldog verführt geradezu, ihn als Osterhasen zu verkleiden.

Seit es Postkarten gibt sehen wir auf diesen Osterwünsche romantisch (oder kitschig, je nach persönlichem Gustus) angehaucht. Ein Beispiel von früher und eines von heute.

Wie wir schon wiederholt hier im BB aufgezeigt haben, eignet sich der Bulldog wegen seines humanoiden Gesichtes besonders gut zur schmunzelnden Spiegelbetrachtung ;-) unserer selbst. Hier nun zwei weitere österliche Beispiele dieser Art der Selbsterkenntnis :-))

Frohe Ostern allen Bulldoggen und allen Bulldoggern - und :


Samstag, April 7, 2007

Gastbloggerin Sabine Kilgus läßt heute George erzählen :

Bescheidenheit ist eine Zier -

doch weiter kommt man ohne ihr!

Neulich meinte Frauchen zu mir, mein auffälligster Charakterzug sei meine Neigung zum Größenwahn. Sie hielt mir einen Vortrag über Bescheidenheit und die Fähigkeit, sich zurücknehmen zu können.

Gut, ich gebe zu, ich hatte sie genervt, weil sie wieder einmal nicht sofort begriffen hatte, dass es Zeit war, mir ein paar Leckerchen im Wohnzimmer zu verstecken. Aber dass sie mich deshalb gleich beleidigen muss?!

Ich glaube, ich muss da mal etwas klarstellen: Ich habe meine eigene Lebensphilosophie entwickelt, die, wie bei jedem von uns, auch damit etwas zu tun hat, was uns in der Vergangenheit geprägt hat. Noch wichtiger ist aber meines Erachtens, dass wir eine Erfolgsstrategie anwenden, die uns in der Gegenwart voran bringt.

Meine Erfolgsstrategie lautet: wende die Salamitaktik an!
(Das Wort gefällt mir ausnehmend gut, hat es doch unmittelbar mit dem Ziel meiner Bemühungen zu tun.)

Wenn ich mich zurück erinnere, was Frauchen und Herrchen alles lernen mussten. Sie hatten keine Ahnung von meinen wahren Bedürfnissen. Es fing mit der Couch an: Sie waren doch tatsächlich der irrigen Annahme verfallen, ein Hund gehöre nicht auf das Sofa. Ja, gut, ein Hund vielleicht. Aber eine Englische Bulldogge? Es ist nur meiner zähen Beharrlichkeit und Geduld zu verdanken, dass sie irgendwann einsichtig waren. (Ich bin mir aber nicht sicher, ob sie es tatsächlich eingesehen, d.h., auch intellektuell verstanden haben. Ich glaube viel eher, dass sie zermürbt waren.)

Und da sind wir bei einem entscheidenden Punkt meiner Erfolgsstrategie angelangt:
Erkenne deines Gegners Schwächen!

Natürlich wende ich meine Taktik dosiert an. Es ist nicht effizient, seine Bemühungen zu einem Zeitpunkt einzusetzen, wenn der Gegner Zeit, Kraft und Vitalität hat, um sich zu wehren. Nein, warte einen Zeitpunkt ab, zu dem der Gegner entweder müde ist (also späte Abendstunden oder frühe Morgenstunden) oder abgelenkt ist (Besuch, Arbeit). Gebe dich dann penetrant oder schmolle, wenn nötig, längere Zeit. Vielleicht sollte ich nicht von einem Gegner sprechen, eher von einem Schüler, einem Eleven. Denn dazu gelernt haben Herrchen und Frauchen (im Rahmen ihrer Möglichkeiten) schon.

Als die Sache mit dem ersten Sofa geklärt war, kam das zweite Sofa dran. Es ist weiß und steht im Wohnzimmer. Ich fand mich höchst dekorativ auf diesem Sofa. Die Eleven waren wieder einmal anderer Meinung. Sie behaupteten irgendetwas von Schmutz. Ja und?

Dass ich dieses Sofa dann schließlich doch nicht erobert habe, hat ausschließlich damit zu tun, dass es bei weitem nicht so bequem wie mein blaues Sofa ist. Außerdem - und jetzt komme ich zu Punkt 3 meiner Erfolgsstrategie - muss man den Eleven auch kleine Erfolgserlebnisse gönnen. Gebe ihnen das Gefühl, sie hielten das Ruder (noch) in der Hand. Sie sind dann wesentlich lenkbarer.

Und schließlich: Bleibe, allen Widerständen zum Trotz, freundlich. Wickle sie mit sanften Ohrenküssen ein. Habe Phantasie, vor allem in Dingen, die sie zum Lachen bringen. Es ist mir unverständlich, warum sie bis heute lachen, wenn ich ihr Spiegelbild im Spiegel oder in der Wohnzimmerscheibe betrachte und anbelle. Drehe ich mich dann aber um und stürze mich mit wenigen Sätzen auf sie, stehen sie flugs auf und bringen mir ein Leckerchen. Es funktioniert also.


Donnerstag, April 5, 2007

"Wells Fargo", die freundliche Bank

Vor ein paar Tagen kam diese Mail von Klaus Steigler aus Alaska, Herrchen von Berta und Willie. Manchmal schreibt Klaus in Englisch, so wie diesmal. Ich lasse es unübersetzt, da die meisten Deutschen etwas Englisch verstehen - die wenigsten Amerikaner aber Deutsch. Und wir haben viel amerikanische "BB-Leser / BB-Angucker" :-)

Die Amerikaner sind eine ganz ungewöhnlich hundeliebende Nation! Für sie bedeutet (kollektiv gesehen) "Hund=Lebensqualität".

Good morning Stu & Cornelia,
Today Doris did visit our house bank in Wasilla (Wells Fargo), she stopped at the DRIVE THROUGH (Autoschalter, der per Rohrpost und über Sprechanlage funktioniert). The teller (Bankangestellter) ask her "you have a pet in your car", after Doris did answer "yes, I have two" she was handed out two little packages with two cookies in it & a note (business card size) "a treat for our canine customers". Berta & Willie enjoyed the extra treats from Wells Fargo.
Have a nice day, Klaus

Anmerkung : "Wells Fargo" ist eine der größten Banken der USA. Autoschalter an Banken sind in Amerika - anders als bei uns - üblich.


Sonntag, April 1, 2007

Kalenderbilder März und April

Dies ist das März- und das Aprilbild (Kalender 1989), gezeichnet von Rudi Kuhfeld für den Verein der Freunde Englischer Bulldogs e.V.

Dieses Jahr ist Ostern im April, und das "Aprilwetter" hatten wir im März. Ich mußte selbst lachen, daß es ausgerechnet am 21./22. März (offizieller Frühlingsanfang) hier bei uns erstmalig in diesem Winter schneite - und ich Henry´s erwachende Frühlingsgefühle zu diesem Datum im BB veröffentlichte (siehe weiter unten :-).

Am Rande : Nicht von ungefähr hat unser Wort "WETTER" den gleichen Wortstamm wie unser Wort "WASSER" ! :-)))

Die Bulldog-Blog-Beiträge werden monatlich archiviert. Die Vormonate erreichen Sie vom Blog-Index oder von den Inhaltsverzeichnissen aus - alles in der grauen Spalte rechts.
Hier die Bulldog-Blog Beiträge vom März 2007.

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Cornelia Savory-Deermann

Cornelia
Savory-Deermann
, geboren 1945 in Wuppertal, hat seit 34 Jahren Englische Bulldoggen und ist Gründungsmitglied des "Verein der Freunde Englischer Bulldogs e.V.". Jetzt sollen die Bulldogs zusätzlich hier ihr eigenes deutsches Weblog bekommen. Eure Bulldog -Anekdoten, -Fotos und -Tipps für's Blog sind willkommen.


"Frieda Fay Happy Day"







English Bulldog (AKC) :
Goomba´s
Happy Miss Frieda

Fotos von oben nach unten :
5 Wochen,
10 Wochen,
6 Monate,
8 Monate,
10 Monate
13 Monate
16 Monate
19 Monate alt.


Cornelia´s Bulldogs aus Künstler-Sicht


"Guardsman Casa Canis", 1975, Zeichnerin:
Gunda Deermann

"Floral Garden Quality Wilma Queen", 1995, Malerin: Maggie M. Roe

"Goombas Happy Miss Frieda", 2006, Malerin:
Udalrike Hamelmann


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