Paul Gockel ist der neue PR-Mann im CBBC

. . . und so stellte er sich dort vor:-

Gerade vom Hanenberg-Paules wunderbaren Münsterland-Treff zurückgekehrt, vollgetankt mit guten Erinnerungen (nicht Getränken, obwohl der Saarländer mir Zitronenlikör ins Bier mixte, aber leeecker, sag ich Euch!). Nun bin ich voll motiviert und mein Versprechen wird in die Tat umgesetzt, der überfällige Artikel in den PC gehämmert. Dabei müßte ich mich dringend um die Norton-Dommie kümmern.

Alles zu seiner Zeit!! Für alle CBBC-Members die mich noch nicht kennen: Paul Gockel alias Norton-Paule, 48 Jahre alt, geschieden, 1 Sohn Michael (vgl. Hailwood, Mike) 7 Jahre, auch Norton-Fan; gelernter Fotograf, freier PR-Fuzzy für histor. Motorsport, wohnhaft im schönen Möhnetal am Sauerland, wo es herrliche Motorradstrassen gibt.

Mein Herz wurde für englische Motorräder so um 1960 herum entflammt, als ich mit Onkel Ludwig auf seiner unvermeidlichen Adler MB 200 öfters in der nahen Kreisstadt Paderborn herumgurkte (zweitaktete-bääh) und wir hier und dort auf die engl. Soldaten der Rheinarmee trafen die in der Freizeit mit Triumphs, BSAs und Nortons beschäftigt waren. Anläßlich einer großen Ausstellung (ca. 1963) parkten in der Frühlingssonne eine Norton-Atlas Cafe-Racer und eine BSA Gold-Star 500 am Schützenplatz und der kleine Paul schlich sehr lange um die Maschinen herum, bis die engl. Fahrer bestens gekleidet mit Barbour, Cromwell und Racingboots (mit weißen Socken übergeschlagen) erschienen und die feurigen Pferde endlich starteten. Mein lieber Scholli, war das ein Sound!!! Die Norton ballerte aus kurzen offenen Tüten, den Short-Megas mit Gegenkonus, die Goldie blies über eine kleine Grasfläche weg und warf mit dem Trialprofil Grasballen hinten raus. Was waren Vaters BMW R 25-Strich irgendwatt und die kleine Adler doch harmlose Hebammen-Transporter, lieblos schwarz und traurig lackiert, kein Sound, kein Dampf kein Abenteuer von Fernweh ganz zu schweigen.  Dann erlebten wir mit älteren Freunden die ersten Speedwayrennen, JAP, NORTON; BSA spielten hier die ersten Geigen. Harsewinkel, Kranenkasper-Lippstadt, Osnabrück-Nahne, Lage-Lippe und der Leineweberring in Bielefeld waren unsere Kultstätten. Ivan Mauger- Neuseeland, Don Godden, Geoff Coffin und Barry Briggs aus merry old England fuhren alles in den Boden, als Zugabe kamen nachmittags die Gespanne und bewarfen uns mit Sand und schwarzem Dreck. 

Wunderbar, die Rennstrecke knirschte zwischen den Zähnen, mancher Fotoapparat segnete das Zeitliche. Die draußen aufgereihten Motorräder der ausklingenden Wirtschaftswunderzeit straften wir mit Verachtung, die dicken BMWs und Horexen mal ausgenommen. Und dann das verbruzzelte Design dieser Öfen: Kotflügel wie am LKW, unförmige Tanks, Schwingsättel mit Haltegriffen, popelige Rücklichter, voluminöse Kettenkästen, Blechbeinschilder und die Gläserverkleidung-Alle frieren-einer-lacht. Nee,Nee. Wenn dann 'ne Ferderbett-Norton mit poliertem Alutank und Stummellenker zu sehen war, bestaunten wir u.a. die wunderbaren Smiths-Instrumente und den grazilen Amperemeter. Möööönsch die hatte ja 'nen Drehzahlmesser, wie eine Rennmaschine! Allein der geschwungene Norton-Schriftzug am Tank jagte Respekt ein, hatte doch Einer aus unserer Bastelbude einige engl. Hefte "Motorcycle-Mechanics" mit Norton-TT-Fotos von unserem Freund und Barkeeper Robert bekommen, der bei der Rheinarmee in der Sergeants-Mess workte und die leckersten Spirits besorgte in rauhen Mengen.

Dann kam die späte Teenager-Zeit, Dienstags um 19.oo Uhr zum Zeitschriften-Kiosk am HBF, zum 10.Mal gefragt: Ist Das MOTORRAD schon gekommen? Kam mit dem Packwagen im Dampf-D-Zug über Kassel, eigentlich erst ab Mittwochs um 10.oo Uhr im Handel. Aber wir wollten doch als Allererste den Artikel von Klacks lesen: TEST NORTON COMMANDO 750, Untertitel: The Unapproachable. Erster Nürburgringtest mit Fahrtenschreiber. Wurde 40 bis 50-mal durchgelesen, bis wir es fast auswendig nachbeten konnten. Bohrung/Hub/Zündung vor OT/Primär-u.Sekundär-übersetzung = Note 2, setzen. Mathematik = 5, nachsitzen. Paul ist häufig unkonzentriert, gez. Dierkes. Später folgten herrliche Reisen nach England, Schottland und Wales als es im Job aufwärts ging und die Zahlen auf dem Girokonto schwarz wurden. Fünfmal gings zur Isle of Man, wir wohnten Bei Ralph Knight in Casteltown, dem netten Sidecarracer. Und immer wieder in die großen Museen, die neue Kultstätte war das National-Motorcycle-Museum in Birmingham sowie das feine Sammy-Miller-Museum in New Milton. Wir waren häufig bei Mick Hemmings in Northampton, dem großen Norton-Schrauber und Rennfahrer, immer von Angela mit heißem Tee beglückt und großen Mengen glibbriger Schoko-Törtchen. Und ich schwöre Euch: Als Rentner bin ich reif für die Insel, werde NOCCER (Norton-Owners-Club-Member) und blase mit 'ner Norvil-Commando durch die Yorkshire-Dales auf der Suche nach dem Doktor und 'ner lieben Frau. Die reiferen Engländerinnen sind nämlich immer nett und lieb, zicken kaum rum, wenn mal Öl auf den Teppichboden kommt, sind Regen gewohnt und warten sehr gelassen, wenn der Husband sich bei Governors-Bridge mit einem Velocette-Thruxton-Fahrer festgesabbelt hat. Ehrlich! Dafür übernehme ich auch die Kochausbildung, oder 'ne junge Französin müßte in die Küche ........ Ach watt, wär datt schöön. Und dann noch ein Morgan-Threewheeler mit 1000-er JAP vorne. Und 'nen ollen Jaguar-Saloon 3.4 litres mit Hängerkupplung für die Trialmaschinen. Abends kommen dann die Kumpels mit ihren BSAs rüber und wir gehen bis 11 o´Clock einen heben und alte TT-Filme gucken. PARADIESISCH. Zur Zeit säusel ich jedoch mit meiner alten goldenen 74-er CB 750-Four zu den Terminen, um meine Pressearbeit nebenher zu erledigen. In Kölsch-Büllesbach und jetzt in Laer hat mich kein CBBC-ler angepopelt, trotz des Reiskochers, der ja mit 1,09 Mill. Exempl. das erfolgreichste schwere Mopped aller Zeiten war. Ob es gefällt oder nicht, wir müssen damit leben. Auch mit der Tatsache, daß dieses Gerät die englische Motorradindustrie aufgrund der Motor- (nicht Fahrwerks-) qualitäten in die ewigen Jagdgründe schickte, und eine neue Ära bei allen Langstreckenrennen (z.B. Bol d'OR-24 Stunden, Daytona 200) einläutete. 

Dafür rächten sich die BSA/Triumph Triples auf der Isle of Man. Und natürlich die Commandos, wenn das Getriebe zufällig durchhielt. Gerademal 32 Jahre her. Zu meiner Rehabilitierung sei aber gesagt, daß mein Hintern schon richtige Ladys geritten hat, kommt aus dem engl.: to ride a motorcycle, never say drive. Da wären: BSA A 65 L, BSA B 40 WD, Norton-Commando 850 MK II, Triton-T 120R Pre-Unit, Slimline (Racer) und nun die Neuerwerbung Norton-Dunstall-Domiracer, 500, Nourish-Crank, Carillos, 6-Gang-Schafleitner, Four-LS-Brake Zum lustigen BMW und Horex verblasen, also for racing only. That's my life. Macht süchtig. Wer das mal ausgekostet hat, ist bei Normalverkehr häufig doch frustriert. Dauernd anhalten, Rotlicht. Immer bummelnde Blechkisten auf der Ideallinie. Keine Flaggenposten für Öl und Rollsplitt. Haste dann auf Deiner Lieblingsstrecke alle PKWs, Chopper, Harleys und Angstfahrer (die mit den dicken Reifen auf den Japsen) versägt, gratuliert keiner, von Schampus ganz zu schweigen. Sei immer vorsichtig, manchmal sitzen alte Knaben drauf, die sich was trauen und die Strecken besser kennen. He is running out of road sagte der Manx-Radio-Reporter über den Newcomer der bei Windycorner einfach geradeaus fuhr und nur hauchdünn überlebte, weil er die Fairys grüßte. Nun komm endlich zu Sache, Paule: Watt macht denn nun ein PR-Fuzzi im CBBC? Er rührt hinter den Kulissen kräftig die Werbetrommel bei Medien (Presse) , quatscht bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit mit Funktionären, VIP von Verbänden, Fachzeitschriften (MARKT z.B.) Reifen- u. Ölfirmen, Rennstreckenbetreibern über Sinn und Zweck des CBBCs und verteilt pausenlos Flyer und Kalender und kostenfreie Info-Exemplare. Bei vielen wichtigen Leuten in der Motorradszene und denen die sich dafür halten. Man trifft sich im Leben häufig zweimal sagte der Kawa W 650 Fahrer, nachdem er die Tante beerbte und sich 'ne Vincent kaufen konnte. Also seid trotz falschem Mopped nett zueinander. First the man - then the machine sagte der wohlhabende Mike Hailwood einmal und pflegte innige Freundschaft zu den damals bettel-armen aber wunderbaren Freunden Bill Ivy und Tommy Robb, die er in die britischen Meisterschaft nach Strich und Faden verblasen hatte. Und lieh denen im Notfall eine von seinen Trainingsmaschinen und Geld und Sprit. So was gibt's heute nie wieder, es zählt nur noch Geld und Ellenbogen und Medienpräsenz. Nicht jedoch bei den Veteranenrennen, just for fun.

Daher sollten wir eine gute Aussenwerbung über die Info anstreben. Unsere Berichte, besonders die Techno-Reports kommen sehr gut an, auch die Übersetzungen von Artikeln aus dem Englischen, z.B. der Report über Malcolm Uphill, die Beezumph-Rallye, Ausfahrten etc. Bitte Fäkalsprache einschränken und Endlos-Diskussionen über Kölsch-Konsum, war doch lächerlich. Auch die Ping-Pong-Leserbriefe hin und her weil sich irgendwer auf den Schlips getreten fühlte. Oder böswillige Unterstellungen wir würden als Erste die Kleinanzeigen leerkaufen. Den Löwenanteil an PR-Arbeit leiste ich jedoch seit 2 Jahren für den VFV, Veteranen-Fahrzeug-Verband e.V. Dieser wurde 1959 am deutschen Zweiradmuseum in Neckarsulm gegründet, Zielsetzung war der Erhalt von historischen Motorfahrzeugen. Dazu gehören auch Fahrzeuge Mit Dampfkraft, Kraftfahrzeuge einschl. LKWs, Busse, Feuerwehren und Fahrräder. Im VFV sind z.Z. 3.700 Mitglieder registriert, weiter sind über 150 Ortsverbände und Stammtische angeschlossen, im VFV als Dachverband. Wir erreichen mit unserer Zeitschrift alle 2 Monate ca. 11.000 Mitglieder. Es findet eine enge Zusammenarbeit mit den Verbänden DEUVET; DMSB, ADAC und BVDM statt. 

Zum Vorstand zählen 10 Personen zuzügl. Referenten und Abnahme/Technikkomissare = 20 Personen. Die größte und aktivste Gruppe ist jedoch -ganz klar wie immer- die Motorradgruppe. Rennszene, Stammtische, Edelschrauber und Ölfinger, Superrestaurierer, Lackierer, Dreher/Fräser, hier ist Action angesagt. Vor rund 20 Jahren beschloß man den Erhalt von Rennmaschinen und Gespannen sowie all den irren Sport - Supersport und Clubsportmotorrädern, die einst in der Deutschen und Europäischen Meisterschaft gegeneinander im Wettbewerb standen. Daraus entwickelte (explodierte) sich eine histor. Rennszene mit Teilnehmerzahlen von 300 bis 450. Diese Rennszene nennen wir Gleichmäßigkeitsläufe, hauptsächlich aus jur. Gründen. Denn die Teilnahme an echten Rennen zieht einen Riesenspektakel an Genehmigungsverfahren und Zulassungen sowie Haftungssauschlüssen für die Teilnehmer (z.B. Unfall-, Renten- u. Lebensversicherungen) nach sich. Für jeden Teilnehmer u.U. ein großes Finanzproblem wenn er noch im Arbeitsprozeß steht und auf seine Gesundheit angewiesen ist. Haben sogar die Tommies im Mutterland des Rennsports erkannt und nennen ihre Veranstaltungen nun Classic-Fast-Parades um sich abzusichern. Siehe Mallory Park im Juni 2003. 

Viele fahren trotzdem sehr schnell und weniger gleichmäßig, die alten Hasen fahren sehr gleichmäßig schnell und versägen uns Amateurpappnasen in jeder Ecke. Ernst Hiller (74), Heinz Rosner (66), Dieter Braun (58) sind früher in der WM gefahren, da macht man artig Platz beim Überrunden. Trotzdem ein Riesenspaß und fast ungefährlich, 8-mal und öfter jedes Jahr, wer möchte. Nürburgring, Hockenheim, Stadtkurs Schotten, Ingolstadt, Horice und Most in Tschechien, man braucht "nur" Zeit und Geld. Fast imnmer dabei: die CBBC-Members Ewald Deitermann mit seiner AJS-Boyracer (Klassensieger in Schotten 2002!), die Trockel-Brothers aus Düsseldorf mit ihren 500-er Weslakes im Rickman und Seeley-Fahrwerk. Sehr schnelle Leute, immer gut drauf. Besucht uns dort, ihr bekommt viele englische Rennmaschinen zu sehen und zu hören: Nee, nicht im Museum mit Schildchen dran: Anfassen verboten! Siehe Termine des VFV an anderer Stelle. Ich war 2002 in Schotten, es war fast zu laut. Wie es den anderen 17.999 Zuschauern danach ging wissen wir nicht, für 2003 haben wir aber keine weiteren Lärmauswüchse vorgesehen. 

Ich war am 28.04.03 am Nürburgring zum Kölner Kurs und fotografierte die einzige John-Player-Commando auf deutschem Boden in allen Einzelheiten. Von den vielen engl. Rennmaschinen war ich sehr angetan, kenne doch vergleichsweise die holländische HMV-Rennszene. Viel unkomplizierter als bei uns in Deutschland auf kleinen engen Stadtkursen. Auch die Niederländer haben große Sorgen: Häufig wird die Rennstrecke in Assen wegen der Geräuschlimits gesperrt, gerade die Classic-Racer sind betroffen. Der benachbarte Campingplatzbetreiber hat juristische Mittel eingelegt, der Armleuchter. Die Rennstrecke gibt es seit über 50 Jahren, lange vor dem Campingplatz, war alles bekannt. Jahre später werden die Gerichte mit Klagen überhäuft. So geht es auch in Hockenheim, da wohnen am Kieferwald nun Leute, die den Motorsport wegklagen wollen. Als sie die sehr günstigen Grundstücke vor 25 Jahren erwarben mit schriftlichem Hinweis auf die Rennstrecke, war doch alles kein Problem. Daher gibt's Phonkontingente und Limits die von den Mega-Ereignissen wie Formel-1, Dragsterrennen und Rock am Ring aufgezehrt werden und für die finanzschwachen Oldierennen wenig übriglassen. Und nicht weil der böse, böse VFV alle Rennmaschinen zustopfen will. Behauptet der ewig mäkelnde Herr Chefredakteur Illg von MOTORRAD-CLASSIC einfach so ohne die Hintergründe zu kennen. Kommt aber auch nie zu unseren Fachgesprächen. Die Abnahme wäre pingelig, wenn sein Racer Öl verliert. Frage: Möchte er mit einer 120 Meilen-Triton oder Manx auf der Ölspur hinterdrein fahren, ich kenne Keinen, der das ganz locker sieht. 

Unsere Briefe werden einfach nicht beantwortet, kennen wir noch von einem gewissen Joe Seifert, Norton-Deutschland. Prima Fachleute. Selbst in England wird kräftig prozessiert, zum Glück mit mäßigem Erfolg. Merke: Der Sound einer MV, URS, Manx oder GoldStar ist für den Herrn Oberlehrer von nebenan schlicht und Einfach: KRACH! Wenn wir uns bei der politischen Landschaft nicht anpassen, gibt's ne Menge Ärger. Dagegen wird der Krawall-Fuzzi mit seiner Vier-in-Eins Brülltüte an der GSX-R, welcher Sonntags durch Wälder und Heide bügelt, ziemlich harmlos von den Sheriffs behandelt. Die meisten der Grün-Weissen Herren blicken eh nicht durch bei den TÜV-Eintragungen. Wie seht Ihr das, frage ich? Da ist es beim CBBC doch viel gemütlicher, unsere Moppeds sind roadgoing and legal, man kann herrlich lästern und vom Bauern und Saarländer neue Dönekes erfahren. Etwa derart, daß in Frankreich weiße Lieferwagen mit blauem Rennstreifen überm Dach keine Rallyefritzen waren, die sich sauschnell an die blaue Commando hängen, sondern die Flics. Wurden dann doch überzeugt, daß ältere Herren sonst immer ganz brav sich an die 70 km/h halten. Ehrlich.

Und wir hatten nach einigen Zitronenlikörchen noch ganz andere Dinger drauf: Frag doch mal 'nen Harley-Fahrer, wie oft so ein Streitroß die TT gewann, siehste, noch nie, denn LKWs auf 2 Rädern machen keinen Sinn sagte John Surtees einmal. Naja , sone BUELL ist natürlich schon interessant. Und ein BMW-Getriebe erinnert auch heute noch an die Landmaschinentechnik, haben die nicht früher auch mal Landmaschinen gebaut oder Baumaschinen? Ja dann geht's rund! Willste bei Deiner Honda mal die Vergaser rauspuhlen zum Düsen reinigen, brauchste nur 'ne Woche Urlaub, wehe wenn da ein Mückenpopel reinkommt, oder ein Schamhaar von Maggie Thatcher, sieht aus wie 'ne aufgebogene Büroklammer, sowas rotzt 'ne Commando hinten wieder raus. Fertig. Oder: Schauen zwei Gentleman durch die Scheibe des Pubs nach draußen wo eine wunderbare Triumph-Bonnie 650 parkt. Yours?, Very nice. I am also a proud owner of a Bonneville. Oil in frame-modell? No Sir, Oil on floor. Schreibt mir Eure Anregungen, Vorschläge, Kritik und sauberen(!) Witze. Bin eigentlich katholisch, mache aber nie Gebrauch davon.

Paul Gockel (Norton-Paule)
Breslauer Str. 20
59602 Rüthen
pgockel@provinzial-online.de
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