Cornelias 'Bulldog Blog' ...

Samstag, Juni 30, 2007

Heute der 1. Beitrag von Gastbloggerin Susanna Frösch

Darf ich vorstellen : SPIKEY


14. Juni 2007: Liebe Cornelia, lieber Stu,

... ich würde gerne Fotos und Geschichten von unserem Spikey in den Blog hineinstellen, es steht dort "Cornelia nimmt dann Kontakt auf", darauf werde ich warten.

Also wir wohnen in der Nähe von Ulm, in Blaustein um genau zu sein, in einem kleinen alten Haus mit Bulldog "Spike" und Katze "Katze", meinem "Gefährten" Carsten; und ich habe vor kurzem den Bulldog-Blog entdeckt (gottseidank), und jetzt bin ich eigentlich nicht mehr in der Lage, einen Tag lang nicht hinein zu schauen...


Unser 1. BB-Beitrag

Wir haben Spike seit sechs Jahren. Damals hab ich mich, nachdem ich meine erste eigene Wohung und auch sonst alles recht gut im Griff hatte, entschieden mir endlich einen eigenen Hund zu gönnen! (Ich hatte schon diverse Gassi-Hunde gehabt) Also hab ich mir das "Buch der 1000 Hunderassen" (-: gekauft, und mal losgeblättert. Ich war auch im Tierheim, aber bei bestem Willen hat mich dort kein Hund angesprochen, weder innerlich noch äußerlich. Im besagten Buch bin ich ausschliesslich und sofort bei "Englische Bulldogge" hängengeblieben, obwohl auf der Abbildung ein Vertreter der schweren Art zu sehen war.

Ich hab gleich am nächsten Tag (nicht ohne die Seite über Bulldoggen mittlerweile auswendig zu können), beim DHV angerufen und gefragt, wo der nächste Züchter ist, und wie es der Zufall (haha) wollte, gaben sie mir die Nummer eines Züchters, keine 150 km von mir entfernt... Ohne zu zögern rief ich dort an, am Telefon war eine sehr angenehme junge Frau namens Andrea Müller, und ich konnte es kaum fassen als sie mir nach kurzem Gespräch sagte, dass sie noch einen 6 Monate alten Rüden abzugeben habe.. Wow. Ich quasi sofort, ohne Zeit zu verlieren, ins Auto und ab nach Mertingen.. War ich nervös, Dabei wollt ich ja nur mal schauen!! Echt!! Ich hatte noch nie im Leben eine Bulldogge gesehen, gut, im ein´ oder anderem Film o.ä. bestimmt, aber nicht wirklich...

Als ich da war, fand ich mich auf einem wunderschönen Bauernhof wieder, und Andrea und ihr Freund erwarteten mich bereits. Nach Begrüssung und Co. sagte sie: "dann lass ich sie jetzt mal raus!" Wummmmmmm!!!!!!!!! - vier dicke braunweiße Kugeln schiessen aus der Tür - und ich erst mal auf die Knie! Die drei Mädels (Mama und Schwestern von Spike) haben sich nicht lang für mich interressiert, aber der vierte (SCHÖNSTE-SÜSSESTE-LIEBSTE-BESTE-HUND-DER-WELT) kam, nach kurzer Piseleinheit, auf mich zu galoppiert, dass alles an ihm geflogen ist, irgendwie!! Wir haben uns eingehendst begrüßt und abgelutscht und berochen und geknutscht, und von der ersten Sekunde an inniglichst geliebt.

Jetzt sind wir sechs Jahre zusammen, im Jahr 1 kam Carsten dazu, seitdem muss ich zugeben, hab ich des Hundes Liebe bei weitem nicht mehr allein (Männerfreundschaft halt), aber das macht es nicht weniger schön! Im Jahr 2 kam Katze dazu, und auch die hat sich wundervoll eingefügt. (Sofern Katzen sich überhaupt irgendwo einfügen mögen ...)

Spikey ist faul, er furzt und rülpst und schnarcht und sabbert ohne Ende (wisst ihr ja alle), aber er ist für mich der beste Hund! Und kann alles, außer so richtig gern morgens früh ´ne grosse Runde zu machen, das kann er natürlich nicht..
ich glaube das reicht fürs Erste von uns, aber es kommt noch mehr!


Donnerstag, Juni 28, 2007

Gastbloggerin Silke Funke erzählt heute voller Freude :

Das Warten hat ein Ende, Goldie ist endlich da !!!


Am 09. Juni war es endlich soweit, wir fuhren nach Schweppenhausen um endlich unser neues Familienmitglied bei Birgit Braum abzuholen. Vor lauter Vorfreude war in der Nacht davor an Schlafen nicht zu denken. Wir erreichten Schweppenhausen bereits am frühen Vormittag und wurden von Gino wiedermal stürmisch begrüßt.

Nach 2 Stunden und um viele wertvolle Tipps und Kniffe reicher, kam der entscheidende Augenblick. Doch was mußten wir sehen? Da hatte sich doch tatsächlich "Beauty" beschützend an Goldie herangelegt, als wollte sie sagen "Die bleibt hier!" Wir durften Goldie am Ende dann aber doch mitnehmen, noch ein kurzer Abschied von Frau Braum und das Abenteuer Hund konnte beginnen.

Die Autofahrt (immerhin 7 Stunden) verlief ganz problemlos, dank Frau Braum hatten wir auch alles dabei, was ein Welpe so benötigt. Gleich nach unserer Ankunft zu Hause wurde alles ausgiebig von Goldie erkundet. Bereits in der ersten Nacht merkten wir, ok wir haben wieder ein Baby. Nachts aufstehen ist zwar nicht gerade unsere Leidenschaft, aber unvermeidbar bei einem kleinen Welpen, der auf Toilette muß. Es wird aber bereits von Tag zu Tag besser.

Da Goldie sehr aufgeschlossen ist, und sie vor nichts und niemandem Angst hat, stürzt sie sich von einem Abenteuer ins nächste. Ganz besonders hat es ihr unser Bachlauf angetan, da wird jeden Tag ein Bad genommen und ausgiebig herumgetobt. Sie ist alles andere als wasserscheu!!!

Sehr interessant sind natürlich auch die vielen Kuscheltiere unserer Kinder Stephanie und Julia, die diese überall in den Kinderzimmern mit Liebe angeordnet haben. Goldie mag sie alle und zerbeißt auch alle, vorrausgesetzt sie schafft es, an diese heranzukommen, denn der positive Nebeneffekt eines kleinen Hundes ist der, dass in den Kinderzimmern jetzt nichts mehr irgendwo herumliegt, aus Angst vor dieser kleinen Schnappschildkröte.

Goldie läßt es sich natürlich auch nicht nehmen unsere Kinder früh zu wecken. Das fällt dann zwar sehr stürmisch und naß aus, aber wird von beiden jeden Morgen sehnsüchtig erwartet.

Und last but not least ist da dann noch unser Kater Ibo, ein ganz ruhiger, vorsichtiger Geselle, der sich seinen Thron nun mit Goldie teilen darf. Doch die Luft da oben ist im Moment noch recht dünn. Obwohl Goldie mittlerweile gemerkt hat, dass man sich dem Kater ganz vorsichtig nähern muß, sprintet er doch bei jedem Annäherungs-versuch davon, dabei möchte sie so gern mit ihm spielen. Nur wenn sie schläft, schleicht er sich manchmal heran und beschnuppert sie. Wir sind gespannt, ob sich da nicht vielleicht doch noch irgendwann eine kleine Liebe entwickelt.

Nach soviel Aufregung und Action braucht sie natürlich auch eine Menge Schlaf und hat sich schnell die besten Plätze im Haus reserviert. Vorzugsweise natürlich mit gaaaanz viel Körperkontakt, wie das Bild oben zeigt.

Auf der Geburtstagsfeier meines Schwiegervaters vor ein paar Tagen war Goldie natürlich der Star, aber eigentlich ist sie das momentan überall, wo wir mit ihr hinkommen.

Sauber ist sie auch schon zu etwa (jetzt 11 Wochen alt) 90 %! Wir wollen ihr jetzt angewöhnen am Tag auch mal eine Weile allein zu bleiben. Bis Ende August ist zwar immer jemand da (die Kinder haben Ferien), aber dann muß sie jeden Tag ca. 4-5 Stunden allein bleiben. Wir haben in unserer Kellertür eine Hundeklappe eingebaut, dadurch kann sie dann in den Garten. Gestern haben wir es für eine halbe Stunde probiert, aber sie saß die ganze Zeit vor der Terassentür und hat gejammert (das hat meine Tochter heimlich beobachtet). Sie ist ja dann auch so schlau, daß sie genau weiß, an welcher Stelle sich eine Tür nach drinnen befindet.

Bis zum nächsten mal viele Grüße an alle Leser,
von Goldie und von uns!


Dienstag, Juni 26, 2007

Heute schmunzelt Gastblogger Stu Savory :

Wahre Liebe ist ... :-)


(unten) SOLL- und (rechts unten) IST-Zustand

Wahre Liebe für deinen Bulldog ist ... Beglu(e)ckung ;-)

Wahre Liebe für deine Bulldoggen ist :

<-- Wenn du dir selber Einschreiben zusendest, damit der Briefträger in den Garten kommen muß ;-)


Gefunden bei e-Bay :

Diese Gummi-Zunge ist 28 cm lang. Gedacht ist, daß der Hund das kugelförmige Ende in den Mund nimmt, woraufhin es aussieht, als ob er eine sehr lange Zunge hat. Sollte lustig wirken.

In der Praxis kloppen sich 2 Bulldogs darum, einer nimmt das Teil quer ins Maul, woraufhin ahnungslose Zuschauerinnen schreien: "Oh mein Gott, der hat dem anderen Hund die Zunge ausgerissen" ;-)



Hunde-Haftpflichtversicherung : laßt uns Preise vergleichen

Jeder Halter sollte eine Hundehaftpflichtversicherung haben, aber die verschiedene Anbieter nehmen verschiedene Prämien. Lasst uns die Prämien hier vergleichen! Schreibt mir, was eure Hundehaftpflichtversicherung kostet und von welchem Anbieter.

Rob Tansley z.B. informierte mich, daß HDI-online die Englischen Bulldoggen (und ca. 30 andere Rassen) nicht mehr versichert :-( Bisher hatten sie über €100 genommen, pro Hund versteht sich. Und deshalb bin ich zur LVM gewechselt, die (nur) €70,92 zzgl. Steuer= €84,39 nimmt bei 1 Mio Deckung. Leider gibt es bei der LVM keinen Rabatt für/ab dem zweiten Hund, der kostet also auch €84,39 :-(

  • Lieber Stu, liebe Neli,
    ich habe Ernest bei der Agila Haustierversicherung versichert. Ich zahle im Quartal 17,64 €. So komme ich im Jahr auf 70€. Würde ich den Beitrag auf einmal zahlen wäre es noch billiger. Ernest kann Personen und Sachschäden bis 3 Millionen € verursachen, was der liebe Gott bitte verhindern möge. Vermögensschäden 250.000 €. Allerdings hat man eine Selbstbeteiligung von 80 € pro Schadensfall. Die DAS, bei der ich z.B. meine Auto versichert habe, wollte ihn nicht nehmen. Obwohl er ja kein Listenhund ist, benennen die Versicherungen unsere Bullis als Risikorasse. Habe diese Agila einfach im Internet gefunden und bin zufrieden.
    Liebe Grüße Sue und der meist brave Ernest

  • Lieber Stu,
    So- habe nochmal gesucht! Die Versicherung ist die Alte Leipziger. 3 Monate Kündigungsfrist, Versicherungssumme 5 mio Pauschal, Sach-, Personen und Vermögensschäden; Selbstbehalt 0 Euro. 69,90 Jahresbeitrag inkl. MWST
    Grüße und bis bald, Rob und Ina


Sonntag, Juni 24, 2007

Bulldogs, die schwimmen !


Im Allgemeinen wird zurecht davor gewarnt, Bulldogs raus ins tiefe Wasser schwimmen zu lassen. Sie sind häufig zu schwer für diesen Sport, und ihnen schwappt sehr schnell viel Wasser ins Maul. Aber es gibt Ausnahmen!

Jan Peters aus Berlin mailte mir neulich :

Was ich vorher noch nie bemerkt hatte, ist, dass Uschi eine echte Spitzenschwimmerin ist.

Sie ist immer so verrückt nach Fußbällen und kann sich einfach nicht mehr beruhigen, sobald sie einen Ball vor der Nase hat. Über die Ostertage waren wir am "Dröbel" (ein kleiner Dorfteich in der Nähe). Der Ball fiel ins Wasser und Uschi sprang, ohne großartig zu überlegen, sofort hinterher. Ich hatte Angst in diesem Moment, da ich nicht wusste, wie gut sie schwimmen kann. Sie schwamm bestimmt 15 Minuten ununterbrochen mitten auf dem Teich dem Ball hinterher (und das mit ihren 6 Jahren). Ich hatte vorher nie einen Bulldog so lange und so ausdauernd schwimmen gesehen . Selbst Oskar stand die ganze Zeit mit offenem Maul am Rand und guckte Uschi (früherer Name Yanka) zu. :>)
HIER die Home Page der Beiden.

Über tolle, schwimmende Bulldoggen gibt es noch so einiges mehr zu lesen auf der Berliner- und der Münchener Seite, klickt die jeweiligen Links in der grauen Spalte rechts mal an !


Angeborenes Schwimmvermögen

Unser Kosmo ist übrigens schon im Gartenteich gewesen, als er gerade 8 Wochen alt war. Da er Frieda immer nachläuft, und die nicht über den den Teich umrundenden Zaun steigt, habe ich die beiden mal allein im Garten gelassen.

Da bellt Frieda und ich höre Plantschen. Ich raus - und da schwimmt der Kleine, im Kraulstil, ohne jede Panik in den Seerosen... und dann Richtung Teichrand zu mir ...
Ich habe ihn, als er nah genug war, am Nacken gepackt, rausgezogen, warm saubergeduscht und abgerubbelt. Außer einem kleinen Grunzer hat er nichts von sich gegeben und alles hingenommen... Er war durch einen Lattenzwischenraum durchgeklettert... und mir machte die Angst im Nachhinein Gänsehaut ...

Dieses Erlebnis bestätigt mir, daß Hunde ein angeborenes Schwimmvermögen haben. Wie Menschen auch : Säuglinge schwimmen spontan, wenn sie in Wasser sind. Später verlieren Kinder (und Hunde???) diese Fähigkeit häufig - wahrscheinlich auch unter dem Einfluß von Angst vor tieferem Wasser.

Heute bevorzugt Kosmo - wie Frieda - das kleine Muschel-Plantschbecken. Und das Schönste für ihn ist, wenn ich meine Füße mit drin habe. Füßekitzeln läßt Frauchen quietschen, das gefällt ihm genau so, wie Frieda es als Welpe liebte.



Ein runder Geburtstag

Gestern, am 23. Juni, wurde unsere liebe Freundin und Gastbloggerin Katherina Tansley 30 Jahre alt.

Liebe Ina, wir gratulieren Dir von ganzem Herzen und wünschen Dir ein wundervolles Jahrzehnt - und darüber hinaus ;-) voller Freude und Glück mit Deiner Chilli - und darüber hinaus ;-)

Gestern, am 23. Juni, hatte AUCH die Großmutter Chillis, Ch. Floral Garden Queena Lee (Wurfschwester unserer Wilma) Geburtstag. Sie wurde 13!
Wenn das kein gutes Omen für Eure Zukunft ist!!

(Frieda gratuliert zu Deinem Geburtstag - aus Muttersicht - auch Deiner Mutter Anke : Geburten sind schon eine Leistung :-))


Freitag, Juni 22, 2007

Heute singt Gastblogger Henry (Ilona) Tetzlaff für uns :

"Summertime and the living is easy..."


Henry Tetzlaffs jahreszeitliche Berichte (2004) Teil 4

Und es war Sommer... ...nun schon zum dritten mal in meinem Leben.

Also Frauchen hat gesagt, dass es Sommer ist, sonst wäre ich gar nicht drauf gekommen. Dieser Regen verleidet einem aber auch alles. Beim Pipimachen bekommt man eine Dusche von oben, beim Schnüffeln und Schlecken wird's auch von oben nass und selbst wohlig auf dem Rasen rumrollen artet in Vollbäder aus. Puh! Aber weil es ja so schön kühl war (Bulldogwetter, sagt Frauchen immer), ist meine Familie mit mir in den Urlaub gefahren.

Herrjeh, war das anstrengend! Und vor allem geprägt von Verzicht und Darben! Das fing schon an, als ich auf der Autobahnraststätte kurz vor Hamburg das Trucker-Frühstück (fünf Spiegeleier mit Speck) haben wollte. Nix da, ich durfte noch nicht mal die LKW-Fahrer vom Tisch nebenan scharf anschauen, ob die nicht Erbarmen hätten! Es war sooo gemein!

Und ich musste zweieinhalb Stunden im Auto sitzen, bäh! Naja, unser Ferienhaus war echt schön, meine Familie war schwer begeistert, gab es doch einen dicken Begrüßungskorb für sie und sogar ein Schälchen Hundefutter stand für mich bereit! Ich hatte einen kleinen, schön abgezäunten Garten (mit Baum!) und Fliesen zum Rumliegen und ein Sofa für die Nacht (aber nicht weitersagen!). Also, ich kanns nur empfehlen, das Häuschen ist für zwei Personen und Hund wirklich schön, 100 Meter vom Stand entfernt und liegt in Timmendorfer Strand an der Ostsee. Also wer etwas Nettes sucht: und dort dann noch dem "Kleinen Ferienhaus" schauen.

Unsere Vermieter waren sehr besorgt um mich, besonders, als sie von meiner schweren Verletzung erfuhren....ich sag Euch, ich hatte solche Schmerzen!! Aber der Reihe nach: Am Mittwoch, bevor wir losfuhren, tat beim Gassigehen mit Füßchen plötzlich weh. Aber ein Bulldog kennt keinen Schmerz (dachte ich!) und so humpelte ich nur zwei- bis dreimal und dann nicht mehr. Frauchen hat mein Füßchen abge- sucht, aber das mochte ich gar nicht und so schlimm war´s ja auch nicht. Am nächsten Dienstag, da waren wir dann in Timmendorf, konnte ich gar nicht mehr auftreten und wollte auch nicht laufen. Frauchen ist dann mir zum Tierarzt gefahren, und was sehen wir da vor dem Eingang?? Eine geniale, fast ganz mit Moos bedeckte Figur einer Englischen Bulldog- ge! Frauchen war ganz erleichtert, zumal der Doktor selbst auch noch einen französischen Bulli hatte. Ich dagegen ahnte ganz Böses und so kam es auch!

Dr. Benary war eigentlich sehr nett, ich mochte zwar seine Leckerchen nicht, aber er hielt mich für einen "Prachtkerl" und versuchte dann mal zu schauen, was mir am Füßchen wehtat. Fand ich nicht so gut und hab das so auch kundgetan. Dann bekam ich eine Spritze und wurde ziem- lich müde, aber ein wahrer Bulldog kämpft bis zuletzt und so war der Tierarzt sehr erstaunt, dass ich trotz einer Elefantenportion Sedalin immer noch knurrte und rumzappelte. Naja, immerhin fand er dann den Übeltäter: Ich hatte mir einen winzigen Stein ganz tief in den Ballen getreten! Den operierte Dr. Benary raus und ich bekam einen Verband und so einen Laufschuh und fand mich sehr erbarmungswürdig. Die Leute haben mich auch alle sehr bedauert und so hatte das Ganze doch noch etwas Gutes!

Den Rest des Urlaubs musste ich noch viel herumfahren und bin in Lübeck sogar fotografiert worden, weil mich jemand so toll fand! Frauchen und Herrchen haben mich malen lassen bei einem Portraitmaler, wir finden mich ganz gut gelungen und ich konnte endlich mal ein Stündchen gemütlich schlafen, ich "schlief" sozusagen Portrait ;-)

Ansonsten war der Sommer ja noch nicht das Wahre. Ich lasse mir ja sonst schon ganz gerne mal die Sonne auf das wohlgeformte Bulldoggenbäuchlein scheinen, aber bei der Nässe und Kälte?? Und Schnecken...iiiiih! Hattet Ihr schon mal eine Spanische Wegschnecke am Fuß? Ich ja, und es war nur widerlich! Seitdem passe ich ganz genau auf, wo ich hintrete und umrunde die Schnecken ganz vorsichtig.

Ich soll auch Frauchens frisch gepflanzte Buchsbaumkugeln möglichst weit umrunden, was ich gar nicht verstehe, denn diese weichen Büschlein sind doch prima zum Pinkeln ;-) Aber mein Frauchen ist da eigen und passt auch meistens auf. Nun fragt mich aber bloß nicht auch noch, wieso dieser eine Buchsbaumbusch an der Ecke so seltsam gelb wird.... Ich kann es mir wirklich nicht erklären! Ja, der Garten ist mein Reich, und er soll es auch bleiben. Neulich musste ich doch rasch zwei Erdkröten von der Terrasse vertreiben, und auch Tauben, Krähen und Enten werden hier nicht geduldet. Nix da!

Schon bald wird es aber wieder Herbst sein und meine Zeit im Garten beschränkt seufz. Aber noch genieße ich die Zeit, und wenn ich so daliege und das Gras an meinem Näschen kitzelt, und die Bienchen herumsummen, der kühle Gartenboden meine Temperatur in erträglichen Grenzen hält und ich nichts tun muss, dann, ja dann bin ich ein sehr glücklicher kleiner Bulldog!

In diesem Sinne...wie sagt doch Cornelia immer so schön? "Summertime and the living is easy..." Euer Henry


Mittwoch, Juni 20, 2007

Heute berichtet Gastbloggerin Sue Klette :

Da wird der Hund zum König !


Das Festival für Hundefreunde und Verwandte im Schlosspark Greifenberg am Ammersee in Bayern. Zum 3. Mal luden die Schlossbesitzer, Familie von Perfall, zum Hundefestival "H.und" an den schönen Ammersee nach Bayern.

Was uns am meisten anlockte war der Ähnlichkeitswettbewerb. Eigentlich hatten wir fest vor dabei mitzumachen, wir kamen aber zu spät zur Anmeldung - und waren somit nur Zaungäste. Und ratet mal, wer letztes Jahr den Wettbewerb gewonnen hatte? Ein älterer Herr mit Tweedanzug und seine ebenso gekleidete englische Bulldogge!! Überrascht uns doch alle in keinster Weise, gell?

Auffallend schöne Artikel rund um den Hund gab es hier zu erwerben. Keinen Billig-Schund sondern sinnvolle und sinnfreie Waren in gutem Geschmack. Das allerschönste und leider auch unerschwinglich teuerste waren diese edlen Badewannen für Herr und Hund.

Was wir sonst noch so beobachteten konnten:
Eine Dame mit überschlankem Windhund sah sich feine Korbmöbel für den Hund an, auf denen ein weisses Kissen lag. Sie unterhielt sich mit der Verkäuferin über Vorzüge und Peis dieses teueren Stückes, als plötzlich der feine Fifi einen kräftigen Urinstrahl in Zick Zack Linien auf das Kissen ablies! Wir schwankten zwischen am-liebsten-laut-losprusten, und einem Stossgebet: Danke lieber Gott, daß das nicht unser Ernest war!

Das Rahmenprogramm war sehr nett. Eine Hundekuchenbäckerei lud alle im Juni geborenen Hunde zu einer Geburtstagsparty samt Torte ein. Es gab Dogdancing, Agility Vorführungen, Vorträge, Lesungen, eine Versteigerung zu Gunsten "Animal Compassion Europe" Tiere in Not, die Weltmeisterin im Hundefrisbee Karin Actun war zu Gast mit ihren Hunden usw. Wir sahen außer unserem Ernest keine weitere English Bulldogs, aber dafür 2 Ölgemälde.

Auffallend viele Mopskollegen waren anwesend, ebenso eine nette Gruppe freundlicher Bullterrier. Das Besucher-Hunde-Rennen wollten wir nicht mehr abwarten, denn es war doch sehr heiss, und Ernest hatte verständlicherweise keine Lust mehr feiner Hund zu spielen. So gönnten wir ihm noch eine Abkühlung im schon warmen Ammersee, bevor es wieder nach Hause ging.

Wer mehr über Ernest und uns, seine Familie, wissen möchte : HIER unsere HP.

Seht wie fix und foxi der liebe Herr Ernest war :

Anmerkung:
Unsere liebe Sue hat heute Geburtstag. Alle Bulldoggen und alle Bulldogger gratulieren Dir, liebste Sue, von ganzem Herzen! Cornelia ;-)))


Montag, Juni 18, 2007

Welpengewicht,

Gelenkprobleme und Hilfe durch VERMICULITE D6


In letzter Zeit kamen wiederholt Anfragen nach dem richtigen Welpengewicht bei uns an. Die Fragesteller waren Neu-Bulldogger, denen der Tierarzt oder der eigenen Instinkt gesagt hatte, ihr Welpe sei zu schwer.

Im Durchschnitt sollte ein Rüde mit 8 Wochen (wenn er in der Regel vom Züchter abgegeben wird) zwischen 5 und 6 kg wiegen, und eine Hündin zwischen 4 und 5 kg.

... vermindert sich die Gewichtszunahme ...
Dann sollte der Welpe - bis zur 15en Woche - bis zu 1kg pro Woche zunehmen. Nicht mehr! Das heißt ein Rüde sollte mit 15 Wochen circa 12 bis 13 kg wiegen, und eine Hündin 11 bis 12 kg.
Circa ab der 16. Woche vermindert sich die Gewichtszunahme in der Regel von alleine.

Das Standard-Endgewicht liegt beim Rüden so um die 25 kg, und bei der Hündin so um die 23 kg.

Entsprechen die Elterntiere in punkto Körperbau nicht dem Standard, sondern sind deutlich größer und/oder breiter und damit schwerer als ein Standard-Bulldog, so können deren Welpen entsprechend auch schwerer sein. Bei bloß zu fetten Eltern gilt dies natürlich nicht :-)

Kosmo ist auf diesen Fotos 10 Wochen alt und wiegt 8 kg. Seine Mutter Frieda wog mit 10 Wochen 6 kg. Frieda ist von relativ zierlichem Körperbau, so wie die Bulldogs es in der Nachkriegszeit noch waren. Sie lag als Welpe gewichtsmäßig an der Unterkante der Wunschgewichts-Bandbreite. Kosmo wird dagegen ein "prächtiger Brocken" werden, so wie es aussieht. Warten wir es ab :-) Er liegt gewichtsmäßig an der Oberkante der Wunschgewichts-Bandbreite.

Wachstumsstörung ...
Nehmen Welpen zu viel zu und wachsen sie zu schnell, so hat das negative Entwicklungsfolgen für die Gelenke. Manchmal humpeln Welpen etwas. Liegt kein genetischer Defekt vor, so ist dieses Humpeln meist eine Wachstumsstörung, die eben auch durch Übergewicht ausgelöst sein kann. Genausogut kann sich aber ein Welpe auch mal vertreten, und wegen seiner noch weiten, dem Wachstum Raum lassenden Gelenkspalten kann er dann schnell eine kleine Sehnenzerrung davontragen.


VERMICULITE D6

Wachstumsstörungen werden ganz hervorragend mit dem homöopathischen Mittel VERMICULITE D6 behandelt. Das Humpeln verschwindet dann sehr schnell, ein Gelenkproblem manifestiert sich bei dieser Behandlung so gut wie nie.

Wichtig : nicht das Pulver ist gemeint, sondern die Homöopatischen (D6) Tabletten!

... auch ... bei Gelenkproblemen im Alter.
VERMICULITE D6 ist auch ein unverzichtbares Mittel bei Gelenkproblemen im Alter!!! Und zwar für Hund wie Mensch gleichermaßen, wie ich es am eigenen Leib erfahren habe. Man sollte es als erwachsener Mensch oder Hund kurweise anwenden.

Dies Mittel wird zwar in Deutschland (Staufen Pharma) produziert, aber über Holland vertrieben. Man kann es in jeder Apotheke rezeptfrei bestellen. 200 Tabletten kosten circa 20 Euro.


Samstag, Juni 16, 2007

Heute unsere glückliche Gastbloggerin Katherina Tansley

Chilli ist da! - Und wie!


So, nun geht es los, unser großes Abenteuer!

Wir haben unsere kleine Chili bei Ihrer Züchterin abgeholt, was ziemlich aufregend war, die lange Autofahrt, Trennung von den Geschwistern, und dann das neue Zuhause! Wir haben leider ´ne Weile im Stau gestanden, was aus normaler Fahrzeit von 7 Stunden schnell 10 machte! Aber, mit vielen Pausen und der großen Freude über "unsere" Chilli im Bauch, haben wir 3 das gut überstanden, und Chilli ist ein echter Profi im Auto. Es wird gespielt, geschlafen oder geschmust...

Als wir dann nachts um 24 Uhr zu Hause ankamen, war nur noch Energie für eine kleine Hausführung, ein bisschen Essen, ein Bier (also wir- nicht Chilli), und dann sind wir in's Bett!

Aufregend wurde es am nächsten Morgen! So viel war - und ist immer noch - zu entdecken und kennen zu lernen! Sie lernt jeden Tag neue Sachen kennen... Katzen zum Beispiel!

Auf den ersten Blick sehen sie aus wie die Geschwister... aber! Da ist doch leider ein Unterschied, was sie ein wenig enttäuschte, und auch gebagst bekommen hat sie schon - ohne Krallen - unsere Katzen sind tolerant.

Und mittlerweile sind wir auch schon im Markierstatus. D.h. die Katzen markieren Chilli mit Kopfreiben, nach dem Motto: "Du gehörst mir." Das alles wird von der kleinen Chilli verwundert erduldet ;o) Sie ist eine schlaue Person, und weiß... Katzen, die muss man ganz vorsichtig behandeln. Sie ist sogar so schlau, zwischen den 3 verschiedenen Katzen zu unterscheiden... die eine ist doll zickig, da darf man gar nicht ran kommen, die haut... die andere ist ziemlich tolerant, und schmust auch schon mal - faucht aber auch manchmal, wenn es ihr zu bunt wird, und Katze Nummer 3 ergreift einfach die Flucht, wenn´s doch mal stürmischer wird. Und Chilli weiß immer, mit wem sie's gerade zu tun hat - faszinierend!

Und dann sind da ja noch die 3 Golden Retriever-Mädels im Haus!

Und ich bin sooo froh zu sagen, dass es fantastisch klappt mit den erwachsenen Hündinnen meiner Eltern! Es wird gespielt und geschmust, manchmal auch durch Knurren erzogen... besonders, wenn Chilli mal wieder ihre Faszination für die haarigen Ruten ausleben will! Da kann man so schön reinbeißen und hat hinterher die Fussel im Mund :o)

Aber Chilli ist eine sehr schlaue, sie versteht genau, wann freundlich "gespielknurrt" wird und wann die Mädels wirklich meinen: "Komm schieb ab, ich will meine Ruhe!" Man muss allerdings schon so manches mal die Augen zumachen, wenn 3 golden Mädels und eine kleine Knutschkugel durch den Garten toben, da wird schon so manches mal auf dem Boden rumgekugelt, aber Chilli ist robust - sagen wir uns zumindest immer :o) Sie war heute morgen schon einmal richtig dreckig, vom Wälzen im Gras mit Jule! Jule ist echt erstaunlich, sie nagt Chilli am ganzen Körper ab, aber ganz sanft... und Chilli darf Jule auch bekauen... und zwischendurch natürlich "Flitzeinlagen" durch die Beete :o)

Alles in Allem... sind wir erstaunt, wie schnell sich die kleine süße Person eingelebt hat, und wie instinktsicher sie sich in ihrem neuen Leben einfügt.

Unser neues Leben, das ist es tatsächlich, wir haben einen neuen Schatz in unserer Mitte!

Chilli ist schlau, zärtlich, charmant und unheimlich liebevoll! Wir genießen jede Minute mit ihr, auch wenn Sie nachts raus will, und trotzdem ´ne Stunde später ein Pfützchen macht :o)

Ich bin ein wenig erschrocken über meine Gluckenhaftigkeit, die ich auf einmal an den Tag lege! Ich genieße es aber auch, dieses Geglucke : ich muss immer gucken, wo ist sie, was macht sie... und Rob ist genauso... meine Eltern lachen sich schon kringelig :o) Die sagen immer: "lasst sie doch mal alleine um die Ecke gehen! Der passiert schon nichts. Alles Hundesicher." - Es macht eben zuviel Spaß ihr zuzusehen, wie Sie Ihre neue Welt, tolle Schlafplätze, ungewöhnliche Spielzeuge und neue Freunde entdeckt!

Anke Teloudis, Inas Mutter, mailte einen sehr poetischen Satz:
Chilli ist wirklich ein echtes "Blumenkind", draussen liegt sie so gerne in den Rosen - es macht Spass, wenn die Blütenblätter herabregnen :)))


Donnerstag, Juni 14, 2007

Heute ein Hilferuf unseres Gastbloggers Berhard Lorenzen

Wer hilft ?

Eine 6-monatige Bulldoghündin braucht ein Zuhause !


Es war einmal , ....
so fangen alle Märchen an und man hofft, dass sie ein gutes Ende nehmen.
Hier ist es anders!

Es war einmal ....... ein tapferes Schneiderlein. Wir nennen es M! Dieses ging aus seiner Heimat fort nach Deutschland. Hier hatte es sehr viel Arbeit und verdiente eine Menge Geld. Jetzt mit drei Kindern und einem Auto und der gutgehenden Schneiderei war es Zeit für einen Hund. Es sollte ein English Bulldog sein. In der Verwandschaft ist ein Züchter in Polen, der Amstaffs züchtet. Der weiss Bescheid! Und ein Tierarzt steht auch mit Rat und Tat zur Verfügung. So nahm sich das Schneiderlein denn auch vor, zu züchten. Der 11jährige Junior Filius war auch von der Idee begeistert und durchforschte das Internet nach allem, was mit Bulldogs zu tun hatte. Irgendwie vergass er dabei seine Kindheit, denn er durchforscht noch heute das ganze Internet und telefoniert mit Gott, Züchtern und der Welt und vor allem mit Dr. P. aus Dortmund, dem Bulldog-Experten.

Das erste Bulldog-Weibchen (Becki) war schnell angeschafft - sie starb dann aber bei einer falsch dosierten Betäubung in der Uniklinik. Das zweite Bully-Mädchen (Peggi) bekam mit zwei Jahren einen Demodex-Ausbruch. Zu dieser Zeit lernte die Familie dann Börney und seinen Bulldog Paulchen kennen.

Von Paulchens Vitalität, seiner Erscheinung, seiner Erziehung, seinem aristokratischen Benehmen war Peggi weit entfernt. Also wurde die inzwischen ausbehandelte Bulldoghündin an den Bodensee verkauft, wo sie noch heute glücklich lebt.

Bei Filius Telefonaten wurde eine renomierte Züchterin kontaktiert und ein neues, drittes Bulldogmädchen (Lisa) kam hierher an die Rems. Bei Lisa wurden eines Tages Milben festgestellt und die Züchterin begab sich sofort ins Haus des Schneiderleins. Mit eigenem Labor machte sie sich auf die Suche nach den wahrscheinlichen Demodex-Milben. Sie fand aber nur ein paar Gras-Milben, die entweder übers Futter oder die Fussballen der kleinen Lisa ins Haus gekommen waren. In jedem Fall war erst einmal Panik angesagt und Komentare aus Polen, aus Dortmund, von anderen Züchtern und wahrscheinlich auch von Gott selbst führten dazu, dass die verantwortungsbewusste Züchterin ihren Welpen sofort mit nach Hause nahm und die Familie Ms entschädigte. Lisa lebt heute vollkommen glücklich in "guten Händen".

Jetzt musste eine neue, vierte Bulldog-Hündin her, und man fand in Holland einen namhaften Züchter, der unserer Chaotenfamilie den Bulldog Cinderella verkaufte. Dafür wurden 2000 Euro fällig, aber dem Schneiderlein geht es ja gut. M hatte inzwischen Schwierigkeiten, die Selbständigkeit von Filius, inzwischen 14, und dessen Wissen über Bulldogs zu teilen, und so floh er immer öfter nach dem Geschäft zu Freunden, oder in eine eigene Welt.

Und jetzt wird das Märchen plötzlich zu brutaler Wirklichkeit, die in nichts zu übertreffen ist:

Cinderella kam am 3. Dez. 2006 zu Welt. Anfang Februar wurde sie nach Waiblingen geholt und M sperrte sie in eine Kiste neben seinem Geschäft, damit das Mädchen immer in seiner Nähe ist. Mitte Februar bin ich und Annette mal zu diesem Geschäft gefahren, um die neue Bulldogge kennen zu lernen. Die Kleine lag in dem abgedunkelten Raum in einer Hundebox, auf von Pipi durchtränktem Papier. Sie hat mich vor Freude vollgepieselt und abgeleckt und sich in nicht gekanntem Maße gefreut. Ich wechselte die Auflage der Kiste in eine frische und verlies Cinderella nach eine Weile wieder. M versicherte mir, dass er das Bully-Mädchen immer zu sich nimmt, und dass das nasse Papier ein Einzelfall war. Mir leuchtete das ein; bei einem 10 Wochen alten Welpen kann das vorkommen. Filius erzählte bei Telefonaten immer, dass er sie nachts in seinem Zimmer habe.

Im April traf ich dann eine Nachbarin Ms, die gar nicht gut auf ihn zu sprechen war; er würde die Cinderella nie raus lassen und zur Welpenschule ginge sie auch nicht und ihre Kinder dürften auch nicht zu der Süssen, er sei da ganz eigen und einige würden sich von M abwenden und ihre Kleider anderswo machen lassen.

Ich fuhr sofort zum Schneiderlein und wollte die Kleine sehen. Sie schlief und das Geschäft war voll. Eine Woche später kam Filius´ Anruf: man hätte eine Hautkrankheit festgestellt. 3 Tage später die Diagnose Demodikose. Nun lud Filius mich Sonntag nachmittags ein, Cinderella zu besuchen. Wir trafen Vater und Sohn seltsamerweise am Geschäft, und Cinderella wurde aus der Box geholt. Sie begrüsste ausnahmslos mich, leckte mir die Beine, Arme, Gesicht, alles ab, und mir fiel auf, dass sie ganz und gar nach Urin stank. In ihrer Freude pieselte sie alles voll. Weiter war nicht zu übersehen, dass sie viel zu fett war und M kam langsam in Erklärungsnot: Diesmal gingen meine Fragen etwas weiter und M lud mich zu einem folgenden Tag abends ein.

Bei diesem Gespräch fing M an zu weinen und sagte, dass es alles falsche gemacht habe, was man hier falsch machen konnte. Er war nie in der Welpenschule, denn das sei zu gefährlich für die Hündin gewesen, er wolle nicht, dass sie sich anstecke oder die Gelenke verletze - seine Verwandten hätten ihm das geraten. Er wollte doch nur eine Hündin für sich selbst, die immer abends auf ihn warte, und ausbilden wollte er sie auch alleine. Und sie bekäme das beste Futter, und jetzt wüsste er nicht mehr weiter. Die Demodex würde nun behandelt werden, und er könne bei den Nebenwirkungen der Behandlung den Hund nicht mehr in die Wohnung nehmen, das sei zu gefährlich für den kleinen Sohn. Er könne sich nur einen vorstellen, der Cinderella nehmen könne, nämlich mich.

Ich erbat mir eine Beratungsphase und holte mir Cinderella jeden Tag zum spazieren mit Paulchen. M beteuerte, er brauche noch Zeit, sich von seinem Schatz zu verabschieden. Und so warteten wir auf seinen Anruf.

Diesen Montag wurde Cinderella nun von uns abgeholt und sofort beim Tierarzt vorgestellt: Diagnose 22.3 kg bei 6 Monaten, motorische Mängel, vermilbte Ohren. Alles kein Problem und wir fingen mit der Behandlung sofort an. Das einzige Problem stellte sich gestern abends in der Wohnung: sie ist nicht stubenrein!

Heute fuhr ich zu M, um ihn über diese Tatsache zur Rede zu stellen. Draussen auf dem Parkplatz empfing mich eine seiner Angestellten, nahm meinen Arm, drückte ihn und sagte: bitte nehmen sie die Hündin hier fort!

Ich wollte von M noch wissen, in welchem Rythmus er denn mit Cinderella rausginge, da sagte er, abends bevor er das Geschäft verläst, gegen Mitternacht komme er nochmals her, morgens um sieben hole er sie aus der Box, dann mittags, und zwischendurch, wenn keine Kunden da sind.

Jetzt wird mir das ganze Ausmass erst bewusst: die Kleine lebt seit dem 8. Februar in der Box! Kein Familienanschluss! Deshalb auch die Überfettung, die linkischen Bewegungen und stubenrein ist sie für M, weil sie nicht in die Kiste pinkelt!

Ich enthalte mich jetzt der Komentierung, weil ich glaube, die haben es nicht mit Absicht getan, aber ich frage wirklich: wie blöd ist eigentlich so mancher Hundehalter?

Der Status Quo ist jetzt: Cinderella muss ungefähr ein Jahr behandelt werden, das ist nicht sehr teuer aber zeitaufwendig, sie hat FCI-Papiere, sollte nach der ersten Läufigkeit kastriert werden. Sie ist bei aller Vorgeschichte eine wunderhübsche und lustige Bulldogdame, die stündlich mehr aufblüht und auch schon dem Griesgram Paulchen auf der Nase rumtanzt.

Ich lebe im 5 Stock eines Mehrfamilienhauses mit Fahrstuhl und kann im Moment keinen Urlaub nehmen, und so bekomme ich sie nicht stubenrein! Und ohne das ist ein Zusammenleben nicht möglich. Ich suche jemanden, der über einen Gartenzugang verfügt, - keine Treppen, sie hat Angst davor! - etwas Zeit und Geduld in diese süsse Bulldogdame investieren möchte und ganz bestimmt nicht dazu neigt, sie in drei Monaten ins Tierheim zu bringen.

Kontakt: bulldog-boerney@t-online.de

oder: info@bulldogge.de

Wer mehr über mich und Paulchen wissen möchte, HIER unsere HP!
Ende!



18. Juni 2007

Hallo, ich kann Euch allen mitteilen, dass ich Cinderella vermittelt habe. Es ist eine junge Familie, die schon eine junge franz. Bulldogge im Alter von 9 Monaten hat. Desweiteren verfügen sie über einen Garten von 600m², und sie haben mir heute, nachdem ich meine ganzen Befürchtungen und Sorgen geschildert habe, zugesagt, dieses Wagnis auf sich zu nehmen. Börney


Dienstag, Juni 12, 2007

Kosmo und Frieda endlich zuhause :-))


Mit 8 Wochen hatte Kosmo seine Erstimpfung bekommen und war gechipt; und Frieda hatte bemerkbar "die Schnauze voll" von ihrem Mutterschaftsurlaub :-). Also nahmen wir die beiden mit nach Hause, und zwar an Friedas 2. Geburtstag, dem 30. Mai. Ein schöneres Geburtstagsgeschenk hätten wir ihr nicht machen können.

Frieda hatte am letzten Tag im Welpenhaus demonstrativ auf das Kopfkissen des Bettes dort, in dem Birgit oder ich mit ihr während ihres "Mutterschaftsurlaubs" geschlafen hatten, gepinkelt. Und ihren Welpen verweigerte sie mehr und mehr ihre Zitzen. Das war eine deutliche Sprache : "... es stinkt mir langsam hier. Ich will wieder nach Hause und in die Welt hinaus ..."

Zuhause spielten Frieda und Kosmo gleich wie die Wilden los. Kosmo lief seiner Mama immer nach, machte auch Pipi wenn sie Pipi machte, und gelegentlich drückte er sein Schnäutzchen an ihre Schnauze. Das war rührend anzusehen!

Frieda sah/sieht ziemlich gerupft aus : sie hat (hormonbedingt) viel Fell verloren und ist sehr abgemagert. Ihre Haut schuppte, aber das legte sich schon innerhalb von 3 Tagen nach der Zusatz-Fütterung mit einer speziellen, diätischen Ölmischung, die mich an Lebertran :-((( erinnerte, ihr aber wunderbar schmeckte :-))) Tierarzt und Freund Peter Söhl hatte mir dies Haut-Aufbaumittel (Dermafit von Curasal) für sie gegeben. Sie soll es für ein paar Wochen nehmen. (Das Mittel ist auch gut bei Dermatosen, die mit Haarausfall einhergehen.)

(Wir konnten nicht wiederstehen ein Foto mit Kosmo im Kissen-Korb (Bild unten) zu machen, in dieser so zurecht beliebten "Kalender-Foto-Pose" :-))

Abends dann ausruhen auf dem großen Sofa-Bett im Fernsehzimmer (Bilder unten).

Kosmo´s Spielzeugauswahl

Als erstes hatte sich Kosmo im Wohnzimmer alle die vielen Spielzeuge im Korb angesehen und sehr schnell und sicher seine Auswahl getroffen.

Diesen bunten Rasselring hat Doris ihm aus Alaska geschickt. Er liebt ihn inniglich :-) Die vielen schönen Quietschfiguren, die er vom Floral Garden her kennt, und die Birgit jedem Welpen (neben einer Aussteuerkiste :-) nach Hause mitgibt, die hatten hier erst mal für ihn an Neuigkeitswert eingebüßt ;-)


Erster Besuch

Freundin Gabi Mill-Rogel kam gleich vorbei, aber ohne Connor und Hannibal : 'Erst mal in Ruhe den Kleinen kennenlernen', meinte sie lachend.

Jana aus der Nachbarschaft ließ auch nicht lange auf sich warten. "Hab schon von dir geträumt und mich sooo auf dich gefreut", erzählte sie ihm gleich. (Bild unten)

Ina und Rob Tansley fuhren ein paar Tage nach uns zum "Floral Garden", um ihre Chilli (Kashwitna) zu sich nach Schwerin zu holen. Sie haben bei uns Station gemacht und übernachtet. Ein schöner Abend voller Vorfreude, Freude, Rotwein und Geschichten :-))

Und als wir nach oben zu Bett gingen, schaffte der kleine Kerl einige Stufen doch tatsächlich schon allein. Als ich das sah lief ich hin und trug ihn die weiteren Stufen hoch! Mit solch einer Leistung hätte ich nie gerechnet. Wilma und Frieda wagten sich erst mit 10/11 Wochen daran!

Noch eine Superleistung von Kosmo:
Am zweiten Morgen hier zuhause, Stu war schon im Nebenzimmer und beantwortete seine Emails, da weckte mich der Kleine durch Haareziehen und Nasebeißen, bis ich aufstand und ihn runterbrachte auf die Wiese. SOFORT machte er dann DORT seinen Riesenhaufen! Er wird sehr schnell sauber werden :-)


Sonntag, Juni 10, 2007

Bonzo und Schottisches


Während Stu und ich im Floral Garden darauf warteten, Kosmo und Frieda nach Hause mitnehmen zu können (siehe auch weiter unten), besuchten wir Trude Warner und ihren Bulldog Bonzo in Ingelheim am Rhein.

(Zu Trude und Bonzo siehe BB-Beitrag vom 20. 9. 05)

Natürlich waren Kosmo, seine Geschwister und Welpen ganz allgemein ein Hauptthema. So erzählte Trude uns folgendes Erlebnis:

"Als Bonzo circa 1 Jahr alt war kam ein Mann mit einem ganz jungen Terriermix-Welpen am Gartentor vorbei. Das Tor war offen, ich weiß nicht mehr warum, jedenfalls huschte der Welpe in den Garten und verschwand gleich unter den Sträuchern. Bonzo folgte ihm, packte ihn vorsichtig wie eine Katzenmutter am Nackenfell und trug ihn wohlbehalten zu seinem Herrchen zurück zum Gartentor!"

Ein weiteres Thema dieses sehr schönen Nachmittags - bei Tee, Whisky und Shortbred - war Schottland. Trude erzählte:

"Vor vielen Jahren, Pascha war noch jung, bereisten mein Mann und ich Schottland. Beim Stadtbummel durch Edinburg kamen wir an einem Pet-Shop vorbei und gingen einfach so aus Interesse herein. Der Ladenbesitzer fragte nach unseren Wünschen und wir antworteten, wir hätten einen Bulldog zuhause in Deutschland und vielleicht fänden wir etwas für ihn. Da wurde der Ladenbesitzer ganz aufgeregt vor Überraschung und Begeisterung. Er verschwand sogleich - "A BULLDOG, BULLDOG!!!" rufend - im hinteren Ladenbezirk. Dann erschien er nach ein paar Minuten wieder, vollbeladen mit Spielzeug und Leckerlis. Er drückte uns den ganzen Karton mit diesen Sachen in den Arm und rief, das sei alles ein Geschenk für unseren Bulldog. "A BULLDOG, BULLDOG!!!"

Und da sage noch jemand, die Schotten seien geizig! :-)))


Freitag, Juni 8, 2007

HUNDE - impfen mit Verstand

Ein hervorragendes Sachbuch zur Impfdiskussion


Soviel steht heutzutage fest : unsere Hunde werden bei jährlicher Wiederholungsimpfung zuviel geimpft. Das kostet Gesundheit. Und das kostet Geld.

Zunächst wird von der Autorin kurz und präzise das Immunsystem und seine Untersysteme in ihren Wirkungsweisen erklärt. Diese Systeme sind nichts Statisches, sondern hochdynamische Regelkreise, die sich je nach Anforderung und Impfstress verändern. Allein schon aufgrund dieser systematischen und übersichtlichen Aufschlüsselung der Immunprozesse im Körper lohnt sich aus meiner Sicht der Kauf (nur 12.80 Euro) dieses Buches.
Dann wird in den Folgekapiteln die Hauptfrage behandelt:

Wieviele und welche Impfungen sind wirklich sinnvoll, nötig und gesundheitssichernd? Und welche und wieviele sind gesundheitsschädigend?

Dies Sachbuch ist außerordentlich solide recherchiert : es gibt ausführlich begründete Antworten auf diese Frage. Jede Impfung wird einzeln behandelt, auf Risiken usw. wird hingewiesen, und das alles anhand veröffentlichter wissenschaftlicher Studien. Eine Tabelle gibt die erwiesene Wirkungsdauer der wichtigsten Impfungen wieder. Ich meine es lohnt sich sie auszudrucken und in den Impfpass zu legen.

Das Problem der heute so üblichen Kombi-Impfungen wird in seinen Nebenwirkungen (Schwächung des Immunsystems usw.) beschrieben. Erschreckt hat mich auch, welche Träger- und Nebensubstanzen in manchen Impfstoffen stecken - bis hin zu Antibiotika.

Dies Buch ist gut lesbar, "medizinischer Slogan" wird zugunsten von Allgemeinverständlichkeit vermieden. Nicht vergessen werden Hinweise zur Rechtslage z.B. bei der Tollwutimpfung. Hervorragend finde ich auch, daß die Kapitel zu den Einzelimpfungen mit einen Fazit beendet werden, in dem in ein paar Sätzen Empfehlungen und Warnungen zusammengefaßt sind. HIER das Inhaltsverzeichnis. Und HIER die Infos des Verlages zum Buch und zur Autorin Monika Peichl.
HIER kann man das Buch online bestellen.


Mittwoch, Juni 6, 2007

Kosmo´s letzte Woche im Welpengarten


Friedas Babys wogen mit 7 Wochen alle gut 5 kg. Das Wetter wurde zu dieser Zeit (Ende Mai) wieder wärmer, und sie konnten so auf den Welpenspielplatz laufen - was sie auch mit Begeisterung taten - Frieda voran.

Die 7. Woche ohne Frieda hatten wir zu einem Kurzurlaub auf Kreta genutzt. Aber all die herrlichen Strände konnten uns nicht wirklich vom Denken an Frieda und die Babys ablenken. Als ich bei der langen Wanderung durch eine der wilden Schluchten Kretas an Frieda dachte, da sah ich diesen Stein am Boden liegen :-))). Einen Bulldog fanden wir allerdings nur in einem Holzgeschäft.

Die 8. Woche blieben Stu und ich ganz bei Frieda im Floral Garden. Zu unseren täglichen Ausflügen in den Hunsrück und in die Eifel nahmen wir Frieda mit. Sie war sichtbar glücklich, ihren Mutterpflichten so einmal ausweichen zu können und wieder die Welt zu erobern ;-)... Gern war sie allerdings in diesem Spielparadies der Tunnel und Bälle. Sie wurde selbst wieder zum Welpen, und das war eine große Freude für uns!


Kivalinas neues Frauchen kommt zu Besuch!

Wir freuten uns alle sehr einen Nachmittag auf dem Welpenspielplatz zu verbringen. Dies glückliche Spiel der Welpen steckte uns so an, daß wir schließlich irgendwann - wie diese - bulldogmäßig müde wurden ;-)

Wir holten Frieda und den achtwöchigen Kosmo Ende Mai nach Hause. Und wir sagten Kosmos Vater James "Auf Wiedersehen" :-(( Mehr über die Ankunft der Beiden zuhause in einem späteren Beitrag.


Montag, Juni 4, 2007

Heute erzählt Gastblogger Jan Peters :

Ein schicksalhafter Umzug


Wir trafen uns wie jeden Sonntag im Grunewald zum Bulldog-Treff (siehe Link in der grauen Spalte rechts), als uns Denny von seinen Umzugsplänen berichtete. Er erzählte von seiner "alten" Wohnung und von seinem bevorstehenden Leben in den eigenen 4 Wänden. Da wir mit unserer letzten Wohnung unzufrieden waren und schon länger nach etwas "Neuen" schauten, besuchten wir Denny (und Lilly), um uns ein Bild von dessen Zuhause zu machen. Es gefiel uns sofort und so kam es, dass Denny uns als seine Nachmieter dem Vermieter vorstellte. Es scheint manchmal Schicksal zu sein, denn erst wenige Wochen zuvor haben wir Denny auf den Treffen kennen gelernt.

Kurze Zeit später war es soweit. Denny und seine Lilly waren in den Süden von Berlin, in ein nettes Reihenhaus gezogen, sodass auch wir unseren Umzug planen konnten. Wie auch bei den Umzügen davor (von Lübeck nach Berlin; von Nord-Berlin nach Ost-Berlin), war auch dieser Umzug wieder von Pannen begleitet.

Gleich am Anfang standen wir plötzlich vor einer verschlossenen Tür, weil diese durch einen heftigen Windstoß einfach zufiel. Erst der kurze Zeit später eintreffende Schlüsseldienst konnte uns die Tür für den weiteren Umzug öffnen. Gegenstände gingen zu Bruch, und wenn wir dies nicht verschuldeten, sorgten Oskar und Uschi (früherer Name Yanka) für Heiterkeit unter den Helfern.

So schlich Uschi ganz vorsichtig an einer großen Pinnwand vorbei, die sie trotz aller Rücksicht umstieß. Sie erschrak und rannte los, als würde sie um ihr Leben rennen. Nur ein voller Farbeimer, am Ende des Zimmers, konnte sie stoppen. Sie (und der Teppich) sah aus wie ein Tiger, mit den gelben Flecken im Fell. Oskar tapste, während wir die Zimmer strichen, gleich absichtlich in die Farbe, weil er anscheinend dachte, er würde uns Arbeit abnehmen, wenn er den Boden streicht. Ja. Ja. So ein Umzug kostet nicht nur Geld, sondern auch Nerven.

Nach insgesamt 14 Tagen Stress war der komplette Umzug über die Bühne. Seit dem 15.05. gibt es nur noch Erholung und Entspannung, denn jetzt haben wir einen riesigen Park vor der Haustür, einen kleinen Hof und ein stillgelegtes Brauereigelände, dass wir auch ab und an für abendliche Spaziergänge nutzen. Auch die Hunde freuen sich sehr, dass sie jetzt nicht mehr erst mit dem Auto zum nächsten Park fahren müssen. Außerdem trennt die beiden nur noch 1 Stockwerk, um von der Wohnung ins Grüne zu gelangen.

Wir 4 sind alle sehr dankbar dafür, dass Denny uns diese Möglichkeit eingeräumt hat. Bulldogger halten zusammen und helfen, wo sie können. :>)


Samstag, Juni 2, 2007

Juni - Kalenderbild von Rudi Kuhfeld



Die Bulldog-Blog-Beiträge werden monatlich archiviert. Die Vormonate erreichen Sie vom Blog-Index oder von den Inhaltsverzeichnissen aus - alles in der grauen Spalte rechts.
Hier die Bulldog-Blog Beiträge vom Mai 2007.

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FAQ/Bedienungshilfe
Impressum

Tel.: 05292 1291
Stus Blog
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Cornelia Savory-Deermann

Cornelia
Savory-Deermann
, geboren 1945 in Wuppertal, hat seit 34 Jahren Englische Bulldoggen und ist Gründungsmitglied des "Verein der Freunde Englischer Bulldogs e.V.". Jetzt sollen die Bulldogs zusätzlich hier ihr eigenes deutsches Weblog bekommen. Eure Bulldog -Anekdoten, -Fotos und -Tipps für's Blog sind willkommen.


"Frieda Fay Happy Day"







English Bulldog (AKC) :
Goomba´s
Happy Miss Frieda

Fotos von oben nach unten :
5 Wochen,
10 Wochen,
6 Monate,
8 Monate,
10 Monate
13 Monate
16 Monate
19 Monate alt.


"Kosmo Key Feeling Free"






English Bulldog (DC) :
Floral Garden Kenai Kosmo

Fotos von oben nach unten :
1 Woche,
3 Wochen,
5 Wochen,
8 Wochen,
11 Wochen alt.


Cornelia´s Bulldogs aus Künstler-Sicht


"Guardsman Casa Canis", 1975, Zeichnerin:
Gunda Deermann

"Floral Garden Quality Wilma Queen", 1995, Malerin: Maggie M. Roe

"Goombas Happy Miss Frieda", 2006, Malerin:
Udalrike Hamelmann


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