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Cornelias 'Bulldog Blog' ...
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Donnerstag, November 29, 2007
Wie sich ein Bulldog-Kopf entwickeln sollteKosmos Portraits aus seiner Welpenzeit erscheinen ab diesem Monat anzahlmäßig reduziert in der grauen Spalte rechts, einfach weil es zu viele Bilder wurden. Deshalb hier jetzt noch einmal diese Gesamtübersicht der bisherigen Entwicklungsphasen seines schönen Kopfes :-)
Hinweise für den Welpenkäufer 1.) Die KopfgrößeDer Bulldogkopf ist groß, größer als der Kopf anderer mittelgroßer Rassen. Der Bulldog-Welpenkopf sollte aber nicht von Anfang an sehr groß sein, sondern sich langsam auswachsen : das heißt ein Rüdenkopf kann bis zu 2 1/2 Jahren zur vollen Ausprägung brauchen. Hier ein Beispiel eines guten Bulldogkopfes. Großköpfigere Zuchtlinien sollten gemieden werden. Die Gründe :
2.) Die Nase: Der Naserücken sollte kurz, aber nicht extrem kurz sein! Außerdem ist eine übergroße Nasenfalte von Übel.
3.) Der Unterkiefer Der Unterkiefer des Bullgogs soll hochgewölbt und die unteren Schneidezähne wie mit dem Lineal gezogen in einer Reihe stehen, so wie beim Wolf.
4.) Die Kopfform insgesamt Der Welpen-Bulldogschädel sollte länglich sein und noch nicht so quadratisch, wie der ausgewachsene Bulldogschädel.
Und ein besonders schönes Foto aus dem G-Wurf vom Georgshof, auf dem man Vater Beebob mit Sohn Egon sieht. Auch dieser Wurf kam ohne Kaiserschnitt zur Welt! Beebobs Kopf ist ein guter, ziegelsteinförmiger Standard-Rüdenkopf, sein Sohn hat den noch etwas länglichen Welpenkopf. Wie schön - im Sinne des Standards - Egons Kopf geworden ist, das können wir HIER sehen :-) Und dass diese Welpen viel Verstand in ihren Köpfen haben, das erzählen die Geschichten, die ihre begeisterten Besitzer über sie für diesen Bulldog-Blog schreiben :-)
Dienstag, November 27, 2007
Lesenswert : "Die Zukunft des Rassehundes" 4-teilge Artikelserie, 3.Teil in "WUFF" November 2007
"Die Zukunft des Rassehundes:"
Aus der Einleitung des 3. Teils der Artikelserie:
Meine Anmerkung dazu:
Meine Anmerkung dazu:
Brief eines Kindes zu Überzüchtungen 17. 11. 07 an den Verein der Freunde Englischer Bulldogs e.V.
Wen berührt die Trauer dieses Kindes nicht ?
Guten Tag ! Ich wollte Sie um etwas bitten : viele Hunde sind total überzüchtet !
Das ist dann schon reinste Tier-Produktion ! Ich hatte auch einen überzüchteten Hund,
der schon mit 4 Jahren gestorben ist ! Leider, ich finde das sehr traurig,
die armen Tiere haben Schmerzen wegen Herzfehlern, Gelenkfehlern und so weiter.
Sie könnnen sich bald schon gar nicht mehr bewegen und sterben dann !
Einige sterben auch an Schwäche ! Vielleicht können Sie sich ja gegen so
etwas einsetzen. Ich jedenfalls nicht, denn ich bin noch ein Kind !Mit freundlichen Grüßen Jil Seifert (12 Jahre alt) und hier Jils HP
Sonntag, November 25, 2007
Zum Totensonntag : Rusty´s Letzter WilleWir können soviel von unseren Hunden lernen, und besonders auch den schweren Umgang mit dem Tod.
Hunde wissen oft, wann es bei ihnen selbst oder anderen soweit ist. Ich erinnere
mich an eine ganz besondere Erfahrung mit Rusty,
einem amerikanischen Import-Bulldog, der Großvater von Kimberly,
der Urgroßvater unserer Wilma und der Urur...
großvater unseres Kosmo ist.
Als er 10 oder 11 Jahre alt war bekam er Krebs. Er wurde schwach und baute langsam aber stetig ab. Eines Abends schubste und drängte er seine Lieblingsenkelin Kimberly die Treppe zum Schlafzimmer hoch. Kimberly wagte schließlich seiner Aufforderung zu folgen, ja sogar sich endlich neben ihn ins Bett zu legen, weil er sie immer wieder dazu animierte. Birgit war über sein Verhalten sehr erstaunt, ließ die beiden aber gewähren, da sie wußte, Rusty würde es nicht mehr lange machen... Am nächsten Abend folgte Kimberly Rusty zügig ins Schlafzimmerbett. Und am 3. Abend schon ganz selbstverständlich - und Rusty starb ganz ruhig neben ihr.... Wir verstanden, Rusty hatte Kimberly seinen Bettplatz vererbt! Und Birgit & Manfred Braum akzeptierten natürlich Rustys letzten Willen...
Freitag, November 23, 2007
Heute schreibt Gastblogger(in Elsa) Emmanuel MüllerLuxemburgs Next Top BodyguardLieber Bruder Egon,Lass mich dir mal erzählen, was ich täglich durchmachen muss. Du kannst dir dann dein eigenes Bild machen.
Die Fremden gehen in die Küche, bekommen gleich was zu trinken und manchmal sogar was zum naschen vorgesetzt, ohne dass meine Meinung gefragt wird. Doch damit nicht genug: Tue ich meine hündische Pflicht und betrachte die Neuankömmlinge zunächst skeptisch, aus sicherer Entfernung, versteht sich, bevor ich einmal kurz belle um klar zu stellen, wer im Haus das Sagen hat, dann - das glaubst du mir bestimmt nicht, Egon, ist aber so - entschuldigen Herrchen und Frauchen sich in meinem Namen bei diesen Eindringlingen ! Das muss man sich mal vorstellen ! "Die will bloß Aufmerksamkeit", heißt es dann, oder "die kennt dich jetzt nicht wieder". Von wegen "nicht wieder erkennen", ich weiß noch genau welcher Zweibeiner mir letzte Woche die schöne weiße Wurst aus dem Kühlschrank geklaut hat ! Noch blauäugiger und ahnungsloser reagieren die beiden auf die super fiesen Tricks der unsichtbaren Räuber. Kennst du die, Egon ? Meistens abends, wenn wir auf dem Sofa liegen, und Frauchen und Herrchen hypnotisiert vor diesem Flimmerkasten sitzen, passiert es. Dann hört man auf einmal Schreie, Gewehrschüsse, und sogar quietschende Autoreifen ! Unser einer würde doch nie einen solchen Krach überhören, oder ? Dann sagen die Mainzelmännchen einfach "Das ist doch nur ein Krimi" oder so ähnlich. Was das auch immer heißen mag, naiver als ein Mensch kann man gar nicht sein.
Es sei nur noch kurz bemerkt, dass meine Carole und ihr Emmanuel auch voll auf die Masche ihrer Artgenossen aus dem Nachbarhaus hereinfallen. Die stehen nämlich immer wieder an unserem Gartenzaun und machen auf freundlich und lachen laut. Prompt fallen meine beiden drauf rein.
Wie gesagt, sie sind sich absolut nicht bewusst, welche Gefahren draußen auf sie lauern. Was soll ich sagen, Menschen wie mein Frauchen und mein Herrchen sind leichte Beute für Nepper, Schlepper und Bauernfänger. Kurz gesagt, was das Aufpassen angeht ist bei denen Hopfen und Malz verloren. Aber auch in Sachen Rangordnung ist ihr Einschätzungsvermögen als eher gering zu bezeichnen. Aussagekräftig für Versäumnisse dieser Art ist der erst kürzlich zu Ende gegangene Besuch von meiner Labrador-Freundin Tina. Im Oktober hat Tina nämlich vorübergehend bei uns gewohnt. Meine Freude, als endlich einmal ein Hund zur Tür hereinspaziert kam, sollte aber nicht lange andauern.
Trotzdem, erneut musste ich die Erfahrung machen, dass Menschen im Vergleich zu uns nicht das geringste Taktgefühl besitzen. Wissen die wirklich nicht, dass eine Neue im Rudel überhaupt nichts zu melden hat, keine Ansprüche zu stellen hat ? Anscheinend nicht, denn bald schon stand Tinas Korb in meinem Flur. Samt Trink- und Essnapf und buntem Spielzeug. Nee, aus Freundschaft zu Tina hab ich halt nicht gebellt, aber den Korb hab ich trotzdem mal eine Stunde in Beschlag genommen. Man hat ja seinen Stolz als Bulldog.
Nun, das weißt du ja genau so gut wie ich, Egon. Du bist es ja, der sein Bett
neuerdings mit
einer Maus teilen muss, nachdem man dir schon die Schlange,
eine Riesenspinne und eine Ratte vor die kurze Schnauze gestellt hat.
(Siehe Beitrag unten vom 1. November)
Mittwoch, November 21, 2007
1. Folge: - pragmatisch - praktisch - klug -Heute erzähle ich drei erstaunliche Geschicklichkeits- und Intelligenztaten von Bulldogs :-)
Doris Ehrenstein berichtete mir von einer Intelligenzleistung ihres Willie, die fast nicht zu glauben ist!
Im letzten Sommer: Doris kommt nach Hause und Willie begrüßt sie freudewackelnd und handtuchschwenkend an der Tür. Ein dunkelblaues Handtuch, ein Handtuch, wie es nur unter den Wassertöpfen liegt... Doris schwant Böses, sie erwartet einen umgeworfenen Wassertopf und einen klatschnassen Teppich........ Aber: der Wassertopf an der Treppe steht immer noch voller Wasser da, nur ein Stückchen weiter weg von der gewohnten Stelle. Und es ist kein blaues Handtuch mehr darunter! Und der Teppich rundherum ist knochentrocken! ...???...
Willie kann nur so an dies Handtuch gekommen sein: er muß den Wassertopf
- offensichtlich behutsam - mit dem Kopf vom Handtuch herunter
geschoben haben, sodass er dies mit den Zähnen greifen konnte, es also nicht wegzerren
mußte. Er wollte kein Wasserbad, sondern er wollte nur das Handtuch; und seine
Vorgehensweise war dem entsprechend durchdacht!
'Anonyma' erzählte mir von einer Beobachtungsleistung ihrer damals 3monatigen Milla, die so manches Kleinkind nicht bringen würde!
Mehr zufällig als beabsichtigt spielte 'Anonyma', wie sie erzählte, mit dieser Aufzieh-Maus und der Katze das "Jagen-und-Fangen-Spiel", während Milla die ganze Zeit still zusah. Am nächsten Tag beobachtete 'Anonyma' Milla, wie sie die Pfote auf die Maus legte, mit den Zähnen den Faden herauszog, dann die Pfote wegnahm - und der losrennenden Maus hinterherjagte. Und das wiederholte sie vielleicht 10 Minuten lang mit offensichtlich größtem Vergnügen !!! 16.1.08 Anmerkung: Die Erzählerin möchte anonym werden, da sie es falsch findet, dass ich meine Bedenken gegenüber einigen neuen Zuchthündinnen bei Floral Garden öffentlich ausgesprochen habe.
So wie unser Kosmo gerne an unseren Schuhen rumzieht, so macht er es bei Frieda mit ihrem Halsband. Leder ist eben was Tolles :-)
Er legte eine Pfote auf das Halsband hinter der Schnalle, und die andere Pfote auf das Halsband vor der Schnalle. So lag die Schnalle selbst fest und unverrutschbar vor ihm. Mit den Eckzähnen zog er jetzt abwechselnd rechts und links am Rand des Lederteils, in dem der Haltestift im umnieteten Loch steckte. Er zog nur in eine Richtung - und zwar in die richtige - um das Halsbandende aus der Schnalle und dann den Stift aus dem Loch zu bekommen. War das geschafft, nahm er beide Pfoten vom nun lockeren Halsband und zog es Frieda ganz herunter. Nach vollbrachter Tat interessierte ihn das Halsband nicht mehr; er ließ es liegen und balgte triumphierend mit der von ihm "befreiten" Frieda rum ! Konsequenz: nun tragen beide Geschirre. Die hat er bislang noch nicht "knacken" können :-)
Montag, November 19, 2007
Erfolg im Huckepack :-)Käthchen und Beebob (siehe Zucht vom Georgshof) leben und residieren :-) als glückliches Paar im Wohnzimmer und Garten von Rafaela Schuda. Vor einer Woche gelangen Rafaela diese Bilder von der klugen und sehr zielgerichteten Kooperation der beiden, mit der sie ein hoch hängendes Seil, mit zwei Kongs daran, vom Baum ergatterten.
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Rafaela mailte: "Käthchen und Beebob springen im Huckepack. Sowas
habe ich bis heute auch noch nicht gesehen :)))"Abends im Wohnzimmer möchte sich Käthchen auch gerne auf Beebobs Fernsehsessel ausruhen von Herumspielen, Nachbarschaftsbesuchen und sonstigen Ereignissen - aber dort liegt Beebob immer schon unverrückbar und schwer! Also was machen? Käthchen springt hoch auf ihn drauf und macht es sich auf seinem Rücken gemütlich - wo auch sonst? ;-) Und Beebob bleibt oft geduldig unter ihr liegen wie ein Sofakissen! Die beiden lieben sich! Nur wenn Rafaela sich auf´s Sofa setzt, dann kommt Käthchen von ihrem Beebob runter: Rafaela schmusen ist der Hit jeden Abends :-)) Und der Hit jeden Morgens? Gemeinsam frühstücken :-))
Samstag, November 17, 2007
Lesenswert : "Die Zukunft des Rassehundes" 4-teilge Artikelserie, 2.Teil in "WUFF" Oktober 2007 Im Oktober erschien der 2. Teil der Artikelserie des renomierten Wiener Hundefachmanns und Genetikers Dr. Hellmuth Wachtel im Hundemagazin WUFF zum Thema :
Aus der Einleitung des 2. Teils der Artikelserie:
Meine Anmerkung dazu:
Phänotyp: Das äußere Erscheinungsbild eines Tieres.
Meine Anmerkung dazu:
Donnerstag, November 15, 2007
Heute erzählt Gastbloggerin Silke FunkeDänemark : Endlich Urlaub !!!Breite Sandstrände, frische Luft und herrliche Natur - das alles durfte Goldie gemeinsam mit der ganzen Familie erleben. Wie jedes Jahr im Herbst zog es uns auch dieses Jahr wieder für 1 Woche auf die Insel Romo (DK).
Auf der Hinreise hatte sich Goldie ausgiebig ausgeruht, um dann als energiegeladenes Kraftpaket über den Strand zu rasen, durchs Wasser zu springen und mit anderen Hunden zu toben. Ob lange Spaziergänge am Strand, der an manchen Stellen bis zu 4 km breit ist, oder Wanderungen über die Insel, egal welche Hürden es auch zu überwinden gab, ob flache Wasserarme oder Windstärke 9 --- Goldie zeigte keine Schwäche !
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Am Abreisetag setzte bei uns jedoch nicht die übliche Abschieds-Stimmung ein, denn wir hatten an diesem Tag noch ein großes Highlight vor uns - das Mitgliedertreffen des VdFEB in Petersdorf. Cornelia hatte uns dazu eingeladen, und da der Ort sowieso fast auf unserer Reiseroute lag, stand für uns von vornherein fest, auf jeden Fall mal vorbeizuschauen. Gespannt waren wir auf das Wiedersehen mit Goldies Geschwistern Chilli und Kosmo und natürlich Mutter Frieda. Während Goldie sich nach der Autofahrt in Petersdorf wahnsinnig freute, Frieda zu sehen, war die Wiedersehensfreude bei Frieda und später auch bei Chilli doch etwas verhaltener, was mit Goldies Läufigkeit zusammenhing, wie uns Cornelia sagte.
Obwohl es Goldie mit all ihren Bulldogfreunden super gefallen hat, ist es zu Hause dann doch am besten, vor allem wenn man eine so liebe Freundin wie Olli hat.
Dienstag, November 13, 2007
Heute erzählt Gastbloggerin Susanna FröschUnser erstes Bulldogger HerbstfestDonnerstag, der 18.10.2007, morgens um 4.00 Uhr in Blaustein : es geht endlich los!! Unsere grosse "Deutschland-Tour", mit Ziel Petersdorf in Mecklenburg-Vorpommern.
Als wir abends zurück ins Hotel kamen, erfuhr ich vom netten Herrn an der Rezeption (an dem ich sehr demonstrativ Spikes Hundebett vorbei geschleppt hatte, damit er auch ja nicht denkt, der Hundling würde im Hotelbett nächtigen...), dass Gabi mit Familie (-: auch schon da sei. Ich hinterließ meine Nummer und wir gingen ins wunderschöne benachbarte Insel-Städtchen Malchow, Pizzaessen.. Abends trafen wir Günther und Gabi dann im Hotelrestaurant, und es wurde sogleich drauflosgequatscht, so als ob man sich schon deutlich länger kennen würde als ein paar Minuten und Emails.. Extreem nett!!!
Gabi und Günther sind dann alleine weitergezogen, und wir sind nochmal an die Ostsee, haben einen ganz langen Strandspaziergang in Graal-Müritz gemacht und uns wunderbar entspannt. Spike ist wie ein Wahnsinniger am und im Wasser entlanggerannt und hat sich richtig seines Lebens gefreut, hatte ich den Eindruck... Das freut uns dann natürlich, wenn das Hundebaby so einen Mordsspaß hat!! Ab ca 15.00 fing ich an zu quengeln, ich wollte zurück ins Hotel, falls Cornelia schon da sein sollte, wollte ich sie gleich begrüssen und ihr Spike zur Begutachtung vorsetzen... Wir haben dann mit Gabi und Günther zusammen im Hotelrestaurant gegessen, und nach dem Essen kamen dann auch endlich Cornelia mit Frieda und Kosmo, Kathrin und Eduard und Higgins an (Stu war krank und zuhause geblieben), nach stundenlangem Stau! Freitag abend sind wir alle relativ früh in die Heia,... ... denn das eigentliche Programm fing ja erst am Samstag an!
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Samstag haben wir dann alle zusammen (alsoooo: Karin &
Thomas mit Britta, Nihal & Stefan mit Freezy,
Monika & Angelo mit Gloria, Gabi & Günther mit Hannibal und
Nicht-mehr-ganz-Baby Connor, Eduard & Kathrin mit Baby Higgins,
Ina & Rob mit Baby Chilli,
Cornelia mit Mama Frieda und Baby Kosmo,
Jan & Sophie mit Uschi Und Oskar-Ossi (-:,
und Carsten & ich mit Spike, erst einen tollen
Gang am See entlang gemacht,
um schließlich noch einmal beim bzw im "Lenzer Krug" zu landen, um dort bei Tee
und heisser Schoki ein bisschen aufzuwärmen...
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Die Hunde lagen entspannt in der Sonne oder friedlich auf dem Schoss, als
ich plötzlich aus dem Augenwinkel heraus etwas so unnormal hoch und so abartig
schnell durch unsere Tischgruppe springen bzw hüpfen sah, dass ich sofort wusste,
das kann - beim Besten Willen - keiner unserer Bullis gewesen sein. Freezy war sofort im Jagd-Modus, und wäre sie nicht am Stuhlbein festgeschnallt gewesen, hätte es sich auch durchaus für ALLE Bullis lohnen können, denn so ein saftiger Braten von zwei jungen Geisslein... Naja. Die Aufregung hatte sich schnell gelegt, bei uns gar so schnell, dass ich Spike ohne Leine liess, und der dann ca zehn Minuten später, als diese zwei irren - ich möchte fast sagen selbstmörderischen Ziegenviecher sich zum zweiten Mal durch unser lauschiges Grüppchen hopsten, die Chance auf lecker Ziegenbraten noch einmal versuchte zu nutzen.. (ohne Erfolg natürlich..)
Dort, wo wir ursprünglich parken wollten, an einem Gartenzaun, zwischen Dörfchen und Waldrand, auf einem Stück Land, das genausogut eine Art Parkplatz hätte sein können, (...) wollte uns aber der Besitzer des Zaunes partout nicht parken lassen, und er ereiferte sich ziemlich. Wir parkten natürlich sofort die Autos um, aber Ina, tough und klasse wie sie ist, (Du bist unser Held, Ina!!!!) ging noch schnell die Hausnummer und Strasse des wirklich unfreundlichen Herrn herausfinden, um dann am Sonntag in ihrer Sendung (sie ist Radio-Moderatorin) nochmal die ein oder andere Spitze auf ihn abzuschiessen!!! Toll!!! Samstag abend gab es dann ein gemeinsames Abendessen im Hotel, da gab es natürlich viel zu erzählen, wir haben alle viel gelacht und es wurde ein wirklich wunderschöner Abend.
Eduard hielt eine für mich sehr rührende kleine Ansprache, in der er noch einmal von seiner relativ frisch ins Leben gerufenen Pflegestelle für Bullis in Not berichtete, und er machte uns deutlich, dass, egal was wem wann auch immer passieren sollte, unsere Hunde selbstverständlich erst einmal zu ihm nach Hause in die Pflegestelle kommen würden, und von dort gegebenenfalls selbstverständlich nur in allerallerbeste Hände vermittelt werden. Das hat mich sehr berührt, denn man weiss nie was passiert. Eduard und Kathrin: Danke, Ihr seid auch Helden!!!
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Im Speziellen: Ich bin glücklich, dass doch fast alle unsere Bullis so gesund und munter sind - ES GEHT DOCH, würde ich sagen!! Ossi Oskar hat ein bisschen Probleme mit der Haut, und auch seine Öhrchen machen ihm Probleme, aber das Ohrenproblem hatte Spike auch und die OPs sind an beiden Ohren gut gelaufen und mit viel Pflege und noch mehr Liebe kriegt man das sehr gut in den Griff. Die süße Freezy hat leichtes Übergewicht, aber auch da sind wir mit Spike schon durch, das ist wirklich hart (die böse böse Diät), aber danach macht es umso mehr Spaß! Und Übergewicht ist ja kein "typisches Bulldogproblem".
Wir freuen uns wie blöd aufs nächste Treffen!!!! Und noch einmal an Jan und Sophie: dieses Treffen war spitze organisiert, ich war wirklich beeindruckt. DANKE!!! Ich hoffe, dass, wenn wir mal eines bei uns im Schwarzwald organisieren dürfen, dieses dann auch so gut läuft!! Allerliebste Grüße an Alle, drückt die Hunde von uns! Bis möglichst bald, Susanna
Anmerkung:
Da mein Herrchen völlig unerfahren ist was Englische Bulldoggen
betrifft, musste ich ihm erstmal zeigen und beweisen, wie gut
sich meine Rasse verhält.
Zu einer weiteren Eigenschaft, "den Dickkopf", kann man nicht so viel
sagen. Ich versuche einfach, diesen durchzusetzen. Manchmal klappt es. Wie
z.B.: ich habe durchgesetzt, dass ich im Bett schlafe. Aber das war
doch eher wohl mein Charme, den ich gegenüber meinem Frauchen Tanja
versprüht habe. Ich habe Sie um den Finger gewickelt und den Trick
angewandt, den man bei Frauen anwenden sollte : allgemein ist doch bekannt,
dass Frauen kalte Füße haben, und so habe ich meinem Frauchen nachts die
Füße gewärmt.... glaubt Sie.... eigentlich ist es mir ein wenig warm im
Bett, und ich kühle mir nur den Bauch ab! Aber so habe ich es geschafft
mir einen Stammplatz im Bett zu sichern. (Anmerkung von Leo: "Schön, dass Du
wenigstens Platz hast!").
Aber es passieren auch komische Dinge. Wie mit unserem Nachbarn : als der mich
zum ersten mal gesehen hat, da dachte der, ich wäre der Mops Paula. Er hat
doch allen Ernstes Leo gefragt, ob wir dem kleinem Mops Kraftfutter
gegeben haben, und der dann zu meiner Größe herangewachsen ist.
Kopfschüttel... hallo geht´s noch ??? Ich bin doch
kein Mops!
Aber lass die Beiden nur reden. Ich hatte mich
in der Zwischenzeit schon in den Bulli (passt ja vom Namen her) meines
Nachbarn gesetzt und wartete auf die große Fahrt. Aber leider wurde
daraus nichts. Leo hat mich aus dem Auto gezogen. Spielverderber!
Wobei wir nun bei einem meiner Lieblingsthemen sind. Auto fahren!
Mann, ich könnte den ganzen Tag mit dem Auto durch die Gegend fahren. Wenn ich
einen Autoschlüssel klappern höre, dann stehe ich gespannt als erster vor der
Haustür. Und hier kommt keiner vorbei ohne mich mitzunehmen! Ich fahre
gerne mit, und mir macht es auch nichts aus kurz beim Einkaufen im Auto
zu warten.
Dann döse ich vor mir hin. Hauptsache ich bin dabei.
Leo hat noch einen alten Mini. Den pflegt er immer und schraubt daran
rum. Ich gehe dann jedesmal mit in die Garage und setze mich in den Mini
und warte, bis es zu Probefahrt los geht. Es ist zwar alles ein wenig
kleiner in dem Mini, auch diese Kopffreiheit! Ich hab´ einen
super Ausblick, so wie es sich für einen Bulldog gehört. Apropo im Auto
sitzen und warten : Einmal kam mein Frauchen und hat mich im Mini sitzen
sehen. Leo schraubte was daran. Als Sie mich gesehen hat fing ich
an zu zittern. Da habe ich noch ein wenig traurig geschaut.... und siehe
da... sie brachte mir eine Decke, hüllte mich in diese mit den Worten "Du
Armer, frierst Du so? Lässt der Leo dich einfach so frieren? Du wärmst
mir ja Nachts auch die Füße! Bitte schön!"
Das ist es für heute. Aber ich erzähle Euch später mal noch mehr von meinem schönen
neuen Leben! Mecki
... Heute haben mir meine Kinder bereits viel Freude gemacht. In der Nacht bin ich
wach geworden, weil ich ein Würgen hörte. Bis ich am Tatort war, lag bereits
ein gut 2 Kg. großer unverdauter Futterberg auf unserem besten Teppich und
wurde von Hannibal - mit der Intention, ihn zu vergraben - gewissenhaft breit
gestrichen. Mußte also eine kurzfristige nächtlich Putzaktion einlegen, der heute
morgen noch das komplette Shamponieren und Absaugen des Teppichs folgte. Natürlich
musste ich eine Möbelbarriere drumherum aufbauen, denn beide Vierbeiner lieben es
interessanter weise, sich auf frisch shamponierten Teppichen zu aalen.
Connor wollte auch nicht vernachlässigt werden oder hintenanstehen und sprang
beim mittäglichen Spaziergang in einen Straßengraben, der nach den vielen
Hochwassern mit recht viel Gülle und ähnlich attraktiven Geruchsträgern
belastet war. Ich konnte ihn also dann erst einmal duschen und danach das
Bad putzen und mich in die Waschmaschine stecken - denn so ganz ohne Kampf
wollte er nicht geschrubbt werden. Bei seinem überhaupt ersten Duschgang
vor eineinhalb Wochen war das einfacher. Aber da wußte er auch noch nicht,
was ihn erwartet. Wie die kleinen Kinder ...
Nochmal hat Hannibal bisher aber nicht gebrochen - hat allerdings auch nichts
zu futtern bekommen, außer gerade Schonkost aus Huhn, Reis und Quark. Drückt mal
die Daumen, dass ich heute Nacht nicht wieder solch ein "Ei" wegmachen muss und
sich die Sache mit diesem einmaligen Erbrechen erledigt hat. Je nachdem, wie es
sich bei ihm weiterentwickelt, weiß ich noch nicht, ob ich ihn Freitag mitbringe
oder nicht. Das Wetter soll ja recht bulldog-freundlich, also nicht so heiß,
werden...
So, nun kommt gleich
Günter von der Arbeit - ich gehe noch einmal mit Connor
an die Laterne - Hannibal wird das nicht wollen und einen gekonnten "Sitzstreik"
hinlegen.
Einen schönen Abend und liebe Grüße, Gabi
29. 10. 07: Hallo Cornelia,
... Es ist schon interessant ... mit Connor habe ich mir den Wunsch erfüllt, einen Hund
zum Schmusen zu haben.
Aber was soll ich sagen ... nun hab ich zwei Schmuser :
Ich weiß nicht, ob es am Alter liegt oder nur daran, dass er auch seinen "Anteil" an
uns haben will, aber seit einiger Zeit legt Hannibal wesentlich mehr Wert auf
Körperkontakt. Lautete zu meinem Leidwesen früher sein Motto "rühr mich nicht an",
so hat er sich nun auf intensivstes Kontaktliegen eingestellt und ständig pfötelt
er uns an, damit wir ihm den Bauch, oder - welch höchste Wonne :-) den Bürzel kraulen.
Dann kann er nicht genug bekommen.
Hallo Melanie,
als ich heute Deinen Bericht ueber Charlotte (siehe Beitrag
vom 28. Oktober) gelesen habe, wurden bei mir so manche Erinnerungen wach.
Es ist kaum zu glauben, aber meine Berta
(jetzt 4 Jahre alt) hat nie etwas kaputt gemacht. Aber dafuer unser Sonny-Boy
Willie (jetzt 3 Jahre) um so mehr.
Ich selbst fahre einen
Mercedes ML 500 und dieser hat
das gleiche Leder und Mittelkonsole wie der Mercedes
im Bild (Deines Blog-Beitrages). Ich war vielleicht 5 Minuten im Geschaeft,
und als ich heraus kam und in mein Auto einsteigen wollte
traute ich meinen Augen nicht. Der Deckel der Mittelkonsole
war sozusagen aufgefressen (vielleicht hat Willie
Frau Holle gespielt) aber das war nicht genug, der linke
Ledergriff an der Fahrerseite war zur Unkenntlichkeit zerfressen.
Inzwischen ist alles wieder neu, aber nach Deinem
Bericht bin ich fast der Meinung es liegt nicht an "Carlotte
oder Willie", nein es liegt an dem Mercedes!!!.
Nun kommen wir zu den Lederknoepfen.
Als ich mir vor 2 Jahren mit Cornelia in Paderborn eine neue
Lederjacke mit Lammfell gekauft hatte
(Alaska ist kalt) und
sie bei meiner Ankunft hier zuhause ueber den Stuhl gelegt
hatte, waren nach einigen Minuten keine Lederknoepfe mehr
vorhanden. Auch hier liegt es wohl an den Knoepfen!!.
Allerdings moechte ich sagen, beide Bulldogs haben bis heute eine Vorliebe,
Lederknoepfe, Lederriemen, Reissverschluesse, Plastikutensilien ect. zu zerbeissen.
Ebenfalls wird dauernd Jagd auf Schuhe gemacht.
Unbekannterweise meine herzlichsten Gruesse aus dem
z.Z. leicht verschneiten Alaska (- 10 Grad C), Doris, Berta und Willie
(siehe BB
vom 24. Oktober):
Als Egon zu uns kam, lebte noch die kleine Rattendame Erna bei uns.
Sie war extrem lieb und Egon konnte sie stundenlang beobachten. Aus Sicherheitsgründen
blieb es aber bei einer Gitterfreundschaft.
Abends geht Egon dann oft mit
ins Labor, manchmal auch in den Laborschank.
Hier kann er auch schön toben und hat seinen Lieblingsball, den er jedem auf
den Fuss hält um darauf rumzukauen.
Einen riesigen Freudentanz mit minutenlangem Kopfschütteln gibt es, wenn
eine Weintraube verlockend durch das Wohnzimmer kullert. Die Weintraube wird
oft "eingesaugt" und kullert auch wieder raus, um dann irgendwann gefressen
zu werden.
Egon ist wie auch seine Eltern kerngesund und läuft und springt durch die Gegend.
Er liebt es mit uns auf der Couch zu kuscheln und sein Köpfchen an uns zu schmiegen.
Und so geht dann ein anstrengender Bulldog-Tag
zu Ende.
Ich will noch ein Foto von Egon machen, wo man
seine Statur erkennen kann. Und hier steht
Egon unter seinem Portrait.
Auf Hundeschauen hat er auch schon zwei
Preise gewonnen.
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