|
Cornelias 'Bulldog Blog' ...
| |
Montag, Juni 30, 2008
Bulldog-Spaß über Katzen :-)Stu Savory fand vor circa 10 Jahren diese so "böse" wie herrlich lustige (und nach Aussage von Rafaela Schuda nicht sehr realitätsferne ;-) Satire im Internet. Es gibt viele Bulldogger (und Bulldoggen), die auch Katzen lieben : Euch besonders viel Lachen ;-)))Wie man einer Katze eine Pille verabreicht, oder . . . warum man lieber eine Englische Bulldogge haben soll.
Sammeln Sie die Pille vom Boden auf, und holen Sie die Katze hinterm Sofa hervor. Nehmen Sie sie wieder auf den Arm, und wiederholen Sie den Vorgang. Holen Sie die Katze aus dem Schlafzimmer, und schmeißen Sie die angesabberte Pille weg. Nehmen Sie eine neue Pille aus der Verpackung, die Katze erneut auf den Arm,und halten Sie die Tatzen mit der linken Hand fest. Zwingen Sie den Kiefer auf, und schieben Sie die Pille in den hinteren Bereich des Mäulchens. Schließen Sie es, und zählen Sie bis 10.
Knien Sie sich auf den Boden, und klemmen sie die Katze zwischen die Knie. Halten Sie die Vorderpfoten fest. Ignorieren Sie das Knurren der Katze. Bitten Sie Ihren Mann, den Kopf der Katze festzuhalten und ihr ein Holzlineal in den Hals zu schieben. Lassen Sie die Pille das Lineal runterkullern, und reiben Sie anschließend den Katzenhals. Pflücken Sie die Katze aus dem Vorhang. Nehmen Sie eine neue Pille aus der Packung. Notieren Sie sich, ein neues Lineal zu kaufen und den Vorhang zu flicken. Wickeln Sie die Katze in ein großes Handtuch. Drapieren Sie die Pille in das Endstück eines Strohhalmes. Bitten Sie Ihren Mann, die Katze in den Schwitzkasten zu nehmen, so dass lediglich der Kopf durch die Ellenbogenbeuge guckt. Hebeln Sie das Katzenmäulchen mit Hilfe eines Kugelschreibers auf, und pusten Sie die Pille in ihren Hals. Überprüfen Sie die Packungsbeilage, um sicher zu gehen, dass die Pille für Menschen harmlos ist. Trinken Sie ein Glas Wasser, um den Geschmack loszuwerden. Verbinden Sie den Arm Ihres Mannes, und entfernen Sie das Blut aus dem Teppich mit kaltem Wasser und Seife. Holen Sie die Katze aus dem Gartenhäuschen des Nachbarn.
Holen Sie einen Schraubenzieher aus der Garage, und hängen Sie die Tür zurück in die Angeln. Legen Sie kalte Kompressen auf Ihr Gesicht, und überprüfen Sie das Datum Ihrer letzten Tetanusimpfung. Werfen Sie Ihr blutgesprenkeltes T-Shirt weg, und holen Sie ein neues aus dem Schlafzimmer. Lassen Sie die Feuerwehr die Katze aus dem Baum auf der gegenüberliegen Straße holen. Entschuldigen Sie sich beim Nachbar, der in den Zaun gefahren ist, um der Katze auszuweichen. Nehmen Sie die letzte Pille aus der Packung. Binden Sie die Vorder- und Hinterpfoten der Katze mit Wäscheleine zusammen. Knüpfen Sie sie an die Beine des Esstisches. Ziehen Sie sich Gartenhandschuhe über, öffnen Sie das Mäulchen mit Hilfe eines Brecheisens. Stopfen Sie die Pille hinein, gefolgt von einem großen Stück Filetsteak. Halten sie den Kopf der Katze senkrecht, und schütten Sie Wasser hinterher, um die Pille herunter zu spülen.
Erschießen Sie die Katze, und besorgen Sie sich eine nette Englische Bulldogge!
Samstag, Juni 28, 2008
Tierärzte und "Auf ins EM-Finale!"Rafaela Schuda mailte Emmanuel Müller aus Luxemburg, (der ihre Elsa kaufte), über die Riesenprobleme mit ihrem letzten Wurf, aus dem nur Honky Tonk Hero überlebte.
Dabei hatten die Welpen einen schweren Infekt, an dem sie bis auf den Helden Hero auch leider leider nach und nach verstarben. Wir alle waren tief traurig.... Rafaela hatte vergeblich bis zur völligen Erschöpfung um ihre Welpen gekämpft; sie umsorgte sie Tag und Nacht, verließ sie nahezu nie! Für mich ist auch sie ein Held! Nun bekommt Honky Tonk Hero ihre ganze Liebe alleine ab. Mein Einduck ist, der Kleine wird jetzt durch und durch verwöhnt ;-)
Emmanuel antwortete auf Rafaelas Bericht:"Hallo!Was mir an dieser (Rafaelas) Schilderung auffällt ist wieder einmal die Art und Weise, wie man als Tierliebhaber nicht ernst genommen wird. "Alles ok", von wegen. Als könnten sich selbst manche Tierärzte (von denen man ja glauben sollte Tiere wären gerade ihnen wichtig!) nicht vorstellen, dass man es wirklich sehr ernst meint, wenn man sagt man würde gerne etwas für ein Tier tun.
Meine Schwester erlebt das immer wieder, wenn sie erneut nicht an einem am Straßenrand hungernden oder kranken Hund vorbei gekommen ist. (Sie lebt in Südamerika, da passiert das leider oft). Ein Tierarzt hat sogar schon mal verärgert reagiert als meine Schwester einem Hund helfen wollte, der von einem Parasit befallen war, und sie bereit war die Kosten zu übernehmen!! Dabei sind die Heilungschancen in dem Fall fast 100% gewesen. Unverständlich. Trotzdem, man sollte sich auf die positiven Dinge konzentrieren und das ist in dem Fall ja der kleine Honky Tonk Hero :-D und seine liebe Familie. Ich drücke ihm auf jeden Fall ganz fest die Daumen.
Ja, dann schick ich dir hier noch frische Fotos von Elsa. Hab sie
vorhin gemacht und ihr erzählt, wir würden uns damit bei einen
Schönheitswettbewerb bewerben. Da ist sie natürlich auch schön artig
stehen geblieben ;-) Normalerweise gibt's keine so schöne Posen...
Der geheime Schnappschuss oben beweist auch endgültig, dass Elsa Schweinis wahre Freundin ist! Tschüüüss, Emmanuel"
Für Sonntag alle Däumchen halten!
Donnerstag, Juni 26, 2008
Heute informiert Gastbloggerin Anke TeloudisWieder sucht ein "Not-Fell" Hilfe!BULL oder auch "Big Bull" :Ein freundlicher English Bulldog - Rüde sucht ein neues Zuhause ! Sie haben Liebe zu verschenken? Bull nimmt sie gerne an und gibt sie vielfach zurück!
Sie haben Zeit und Lust, diese mit Bull zu teilen?
Sie wissen, dass ein Hund viel Arbeit macht, unter Umständen auch mal einen
"Strandurlaub kostet" und, dass Sie für Ihren zukünftigen Hund der Lebensinhalt sein werden.
Wollen Sie das? Bull ist etwa 5 Jahre alt und hat bisher als Einzelhund gelebt. In den letzten zwei Jahren leider recht einsam. Er kennt das Alleinbleiben, wir wünschen ihm aber ein Zuhause, in dem er das nicht mehr muss.
Traumhaft für Bull wäre eine Einzelperson oder ein Paar ohne kleine Kinder, denn er braucht noch viel Zuwendung und Ruhe. Mit Rüden und Hündinnen ist er gut verträglich, und die Katze der Pflegestelle respektiert er ohne Probleme. Wenn Sie sich vorstellen könnten, Big Bulls Lebenspartner zu werden, freue ich mich über ihren Anruf. Anke Teloudis, Tel.: 038723-88899, Email Adresse Alle Angaben beziehen sich auf Informationen der - den VdFEB um Hilfe bittenden - Pflegestelle bzw. Organisation.
Zu den OP-Möglichkeiten der gesamten Luftwege empfehle ich HIER über einen Vortrag von Peter Söhl für den "Verein der Freunde Englischer Bulldogs e.V." nachzulesen. C.S.D.
Dienstag, Juni 24, 2008
Heute berichtet Gastbloggerin Loritta DrubbaEmma bestand die Begleithundeprüfung!Liebe Bulldogfreunde,dass Bulldogs intelligent sind wissen Sie sicher. Hartnäckig hält sich aber die Meinung, dass Bullies schwer zu erziehen seien und sie sehr lange Zeit zum Lernen bräuchten. Dies stimmt so nicht. Als Beispiel möchte ich von unserer Emma berichten, die die Begleithundeprüfung nach dem Augsburger Modell bestanden hat. Darauf sind wir sehr stolz!
Nach kurzer Suche im Internet und einem Anruf in Priort, saßen wir bei Frau Schuda im Wohnzimmer, mit Beebob auf meinem Schoß und guckten Bulldogwelpen an. Wir baten um Bedenkzeit. Zu Hause angekommen wollte ich gar keinen Hund mehr, wegen Sauberbekommen, Möbelannagen, Alleinelassen, und, und, und..... Zwei Tage später rief ich an und sagte, dass wir Emma möchten.
Als unser Sohn, der in Dresden wohnt, zu Besuch kam, zwickte sie ihn dauernd in die Füße. Heute sind die beiden ein Herz und eine Seele. Von Hundeerziehung hatten wir keinen Schimmer, also ab in die Hundeschule. Auf Anraten einer Bekannten fuhren wir alsbald 2-mal wöchentlich nach Bad Frankenhausen.
Vor 10 Wochen verkündete unsere Trainerin, dass sie alle Hunde, die im vorigen Jahr den Grundkurs gemacht haben, zur Prüfung angemeldet hat. Wir bekamen eine Zeichnung mit dem Parcours, 200 Hundefragen zur Theorie und acht Wochen Zeit zum Üben.
Der Parcours ist eine winklige Strecke, die man mit dem Hund abläuft. Zuerst mit der Leine. Der Hund soll
bei durchhängender Leine gut mitgehen. Es wird ein Stück schnell und langsam gelaufen, kehrt gemacht und
Sitz aus der Bewegung. Zum Schluss geht man mit Hund durch eine Gruppe von mehreren Personen. Dann wird das
Ganze ohne Leine wiederholt. Man fängt mit der Gruppe an und läuft wieder die Strecke mit den verschiedenen
Winkeln und Geschwindigkeiten ab. Zum Schluss muss der Hund absitzen, man entfernt sich 30 Schritte und
geht wieder zurück, nimmt ihn mit, geht 10 Schritte lässt den Hund ins Platz legen, entfernt sich wieder
30 Schritte und ruft den Hund zu sich heran. Er muss dann um den Hundeführer herum gehen und links absitzen.
Daher stören wir uns nicht daran, dass in der Urkunde aus dem Englisch Bulldog ein Britisch Bulldog wurde. Mit Sicherheit wird man einem Bulldog keinen Kadavergehorsam beibringen, aber es ist wichtig, dass der Hund seinen Patz im Rudel kennt und ein bisschen Erziehung und Konsequenz erleichtert das Zusammenleben von Mensch und Hund. Zum Schluss möchte ich von Emma noch viele Grüße an ihre Wurfgeschwister Elsa in Luxemburg, Egon mit dem Horrorzoo, Dicker und Georgina sowie an Frau Schuda und ihre Bulldogs ausrichten !
Sonntag, Juni 22, 2008
Ahnenverlustkoeffizient und VitalitätsverlustBis vor ein/zwei Jahren war mein Wissen über Vererbungsprozesse auf das 1x1 der Genetik - das heißt auf die Mendelschen Gesetze - beschränkt. Ich hielt deshalb auch die Linien-Inzucht für ok.Das hat sich geändert, seit wirklich gute Bücher über neue Forschungsergebnisse der Genetik auf dem Markt sind. Zwei davon habe ich im letzten Beitrag besonders erwähnt, einige weitere sind in der grauen Spalte rechts unten zu finden.
Welch beschränkte Sichtweise ... !
Ich glaubte (wie die meisten Züchter) bis vor ein/zwei Jahren, dass Linien-Inzucht die guten Anlagen
durch Reinerbigkeit (Homozygotie) verfestige - und hatte keine Ahnung, dass Reinerbigkeit schwere Defizite bei ALLEN
Lebensprozessen mit sich bringt. (Darauf gehe ich unten noch ein.) Auch ich glaubte, der bei Linien-Inzucht
nach circa 7 Generationen auftretende gesundheitliche Kollaps
der Nachkommen könne durch rechtzeitiges, einmaliges Auskreuzen verhindert werde;
welch naive Sichtweise, wie ich heute weiß! Am Rande: Viele Züchter haben ihre "Geheimrezepte", wie Linien-Inzucht optimal im Sinne von phänotypischer Gestaltverbesserung (das heißt im Sinne von Ausstellungsgewinnen) modifiziert werden kann. Beliebt ist dabei die Methode, den gleichen Vorfahren jeweils bei Mutter und Vater in versetzten Generationsebenen einzusetzten. Nach Dr. Münnich vermindert diese Methode minimal den Schaden durch Reinerbigkeit, vermeidet ihn aber keinesweg! Die über circa 50 Jahre extrem betriebene Linien-Inzucht hat den Genpool der Rasse ausgedünnt bis zur Bestandsgefährdung! Wieso?
Weniger Genvarianten heißt weniger Möglichkeiten zu überleben!
Wie bereits im letzten Beitrag angedeutet, bedeutet eine Verminderung an Mischerbigkeit (Heterozygotie)
eine Verminderung an unterschiedlichen Gen-Varianten (Allele), und damit eine Verminderung an Reaktionsmöglichkeiten
ALLER Körper-Regelsysteme (Verdauungs-, Immun-, Hormon-, Stoffwechsel-, Temperatur- Nervensystem usw). Denn die
unterschiedlichen Allele (Genvarianten) sind die Blaupausen, die Matrix, für ALLE Enzyme und Botenstoffe, die
jede Leistungsfähigkeit, jede Vitalität begründen, ja die den Körper überhaupt am Leben halten! Der VDH empfiehlt inzwischen keinen Welpen zu kaufen, bei dem ein Ahne in den letzten 3 Generationen doppelt auftaucht. Die Wissenschaft empfiehlt sogar die letzten 4 Generationen so zu berücksichtigen. Was heißt das praktisch?
Fragen Sie die Züchter, ob sie überhaupt um den AKV wissen!
Wenn kein Ahne doppelt auftaucht, gibt es über 4 Generationen 16 Ahnen. Taucht ein Ahne zweimal auf
und ein anderer Ahne dreimal, so vermindert sich die tatsächliche Ahnenanzahl auf 13 Ahnen.
Der Ahnenverlustkoeffizient (AKV) errechnet sich dann so * 13:16=0,812 * der AVK ist somit 88,1%Je kleiner der AKV, umso höher ist der Inzuchtgrad! Man könnte auch sagen, dem Welpen fehlen in diesem Beispiel 12% an möglichen (Anpassungs- oder Abwehr-) Reaktionen auf seine Umwelt. Und dabei bleibt unberücksichtigt, wieviel Mischerbigkeit schon auf Grund jahrzehntelanger Linien-Inzucht in den Ahnen davor verloren ging.... Jetzt als Welpenkäufer darauf zu achten, dass wenigstens in den letzten 4 Ahnen-Generationen kein Ahnenverlust auftrat, das heißt einfach die persönliche Notbremse zu ziehen... Am Rande: Ich habe erfahren, dass bei 3 Bulldog-Züchtern inzwischen alle Welpeninteressenten nach den Ahnentafeln fragten, genau um für sich persönlich die Inzucht-Notbremse zu ziehen. Es freut mich sehr, dass wohl auch unsere Aufklärungsarbeit hier im Blog und beim VdFEB ein wenig dazu beitrug.
Freitag, Juni 20, 2008
Populations- bzw. Quantitative GenetikIn der Erforschung genetischer Prozesse hat die Wissenschaft in den letzten Jahren Riesenfortschritte gemacht. Ein Begriff, welcher im Zuge dieser Entwicklung immer mehr an Bedeutung gewann, ist "Populations- bzw. Quantitative Genetik". Was ist damit gemeint?
Die Wirklichkeit ist aber bei höher entwickelten Tieren viel komplexer : die allermeisten Merkmale werden durch viele Gene an vielen Gen-Orten bestimmt (polygene Erbgänge), und wie diese zusammenwirken, das ist das Forschungsgebiet der Quantitativen Genetik.
Friedmar Krautwurst erläutert dazu:
Wir verstehen, dass zur Erforschung solcher umweltlabiler Merkmalausbildungen auf ganze Populationen zurückgegriffen
werden muß, um unterschiedliche Umwelteinflüsse mit in die Untersuchungen einbeziehen zu können.
Die "Quantitative Genetik" steht also im sehr engem Zusammenhang mit der "Populationsgenetik", bei der
die genetischen Zusammenhänge von Populationen und deren Veränderungen untersucht werden.
Friedmar Krautwurst bemerkt dazu:
Abschließend kann ich sagen: Züchter müssen endlich beginnen in Populationen und nicht mehr in "Linien" zu denken, wenn der Bulldog überleben soll!
Mittwoch, Juni 18, 2008
Fußballfans bei der EM ;-)
Freitag, 13. Juni 2008,"Hallo aus der Schweiz! Haben lange nichts von uns hören lassen. Gestern war es ja leider nicht so toll im Spiel für Deutschland, obwohl Lenny und ich uns extra schön gemacht haben. Gegen Östereich geben wir aber wieder alles.... Liebe Grüsse von Silvio, Asina und Lenny"
Montag, Juni 16, 2008
ZwischenzehengeschwüreZwischenzehengeschwüre sind eine sehr üble und schmerzhafte Belastung, der kaum Herr zu werden ist. Sie kehren fast immer wieder zurück. Es gibt verschiedene Ursachen für diese Geschwüre, als häufigste wird allerdings eine ererbte Abwehrschwäche gegen bestimmte Bakterien angenommen.Ende 2007 bekam ich eine Mail, die ich nun zum Anlaß nehme, mich diesem Übel erneut in einem Beitrag zuzuwenden.
wir haben einen 2 Jahre alten englischen Bulldogrüden namens Bruno. Seit einigen Monaten macht er uns Sorgen. Am linken Fuss zwischen den beiden mittleren Zehen hatte er immer wieder einen Abzess. Wir sind mit ihm in die Tierklinik zum Arzt unseres Vertrauens. Antibiotika, Salben, Cortison brachten immer nur kurzzeitig Besserung. Vor ca. 5 Wochen wurde der Abzess dann operativ entfernt und eingeschickt. Es waren Kolibakterien. Er bekam noch ein Langzeitantibiotikum, 14 Tage Verband und Halskrause, da der Schnitt locker vernäht worden war. Enzyme wurden in den Schnitt gesteckt und alles war ok. Die Schwellung der Narbe ist schön zurück gegangen. Heute Morgen nun der Schreck. An der gleichen Stelle eine dicke Schwellung bläulich rot. Beim Gassi gehen ist sie dann leicht aufgeplatzt und helles Blut kam heraus. Wir sind in die Klinik. Auf Druck platze diese Blutblase auf. Es steckt nichts in der Wunde und es kam auch kein Eiter heraus. Enzyme in die Wunde, Betaisadonaverband, Antibiotikumspritze und für die nächsten 8 Tage täglich eine Antibiotikumtablette. Verbandwechsel ist für Mittwoch vorgesehen.
Da ich im Internet beim Surfen nach Bulldogseiten auf Ihre Homepage
gestossen bin und es den Anschein erweckt, dass Sie viel Erfahrung mit
dieser Rasse haben, wende ich mich ratsuchend an Sie und hoffe auf einen
Tipp, so dass es unserem Bruno und somit auch uns bald wieder gut geht.
Zu unserem Haushalt gehören noch unser Mops Carlos und die beiden
Hauskatzen Tinka und Garfield.
Meine AntwortHallo Barbara,diese Zwischenzehen-Geschwüre sind übel. Unsere Alma (1981-1994) litt auch daran. Zunächst würde ich noch mal einen Abstrich machen lassen und auf alle vorhandenen Bakterien und deren Resistenzen untersuchen lassen. Diese Bakterienbesiedlungen sind nie stabil, besonders die Resistenzen können sich bei Antibiotikagaben schnell ändern. Dann entsprechend den Ergebnissen gezielt, eventuell auch eine Antibiotika-Kombination, geben. Ursache solcher Geschwüre können tiefsitzende Demodex-Milben sein. Auch darauf untersuchen lassen, das heißt aus der Tiefe der Pfotenhaut eine Probe entnehmen. Oft sind diese Zwischenzehengeschwüre allerdings eine genetisch bedingte Abwehrschwäche, speziell gegen Staphylokokken. Dann hilft eine Kur mit den homöopatischen Mitteln "Cutis Compositum" und "Staphylokokkus forte". Beide Mittel kann man in der Apotheke bestellen; Hersteller : HEEL. Sie werden subcutan gespritzt oder auch ins Maul geträufelt. Anfangs 3 Tage hintereinander jeweils eine Ampulle beider Mittel geben. Dann 1 Tag aussetzten, dann 2 Tage aussetzen usw. "Ausschleichen" wird das genannt. 10 Ampullen pro Mittel müßten erstmal für eine Kur reichen. Diese Kur muß aller Erfahrung nach jährlich wiederholt werden.
Operationen bringen nur in seltenen Fällen Heilung. Die Entzündung kommt meist in der
nächsten Talgdrüse wieder. Damit sind wir bei der Fußpflege. Oft sind
verstopfte Talgdrüsen, in Kombination mit einer Abwehrschwäche, der
Auslöser dieser Entzündungen. Sehen Sie sich die Füße von UNTEN an. Scharze
Punkte, das sind verstopfte Talgdrüsen - wie bei Akne. Dann die Füße in
heißem Seifenwasser baden, das weicht die Haut sehr ein. Die Talgdrüsen
lassen sich dann leicht - von der Fußunterseite aus - ausdrücken.
Wichiger Link-Tipp von Sabine Kilgus:
Brunos Pfotenzustand heute, nach einem halbem Jahr
"Hallo Cornelia, die Pfoten sind viel besser geworden.Es gibt noch eine Stelle, die ab und zu aufgeht. Das schaut dann wie ein Pickel aus, der leicht aufplatzt, es kommt minimal Sekret raus, und ich gebe zusätzlich etwas Zinkpaste darauf und am nächsten Tag ist es wieder zu. Bruno bekommt Homöopathische Medikamente, die ihm helfen: Calcium carbonicum D 200 und Thuja D 30 (beides Globulis), Dosierung: 2x 10 Kugel pro Tag. Die Idee von Ihnen mit der Spritzkur habe ich auch noch im Hinterkopf. Ich wollte jetzt erst schauen, wie das mit den Globollis funktioniert und falls der Erfolg ausgeblieben wäre, hätte ich gleich zur Spritzkur gegriffen.
Interessant wird es im Winter werden, wenn Salz und Nässe dazu kommen.
Was ich im Winterausklang gemacht habe: von Schlecker die hauseigenen Abschminktücher mit Lotion
zum Abwischen der Füsse genommen und über Nacht die Pfoten auch zwischen den Ballen ganz dick mit Vaseline eingecremt.
Also Toi Toi Toi seit ca. 3 - 4 Monaten ist alles im grünen Bereich.
Und seit den Globolis hat auch das viele Schlecken an den Zehen nachgelassen.
Nach Rückfrage bei meiner auf Homöopathie spezialisierten Heilpraktikerin Stefanie Erhardt-Eich folgende Infos:
Calcium carbonicum wirkt besonders auf Knochen und Haut und regt das Immunsystem an.
Es ist auch indiziert bei "erblicher Veranlagung zu entzündlichen Reaktionen der Haut und der Schleimhäute."
(L.P. Huijsen) Stefanie sagt: "Die oben genannte Dosierung ist sehr hoch und sollte unter keinen Umständen ohne Rücksprache mit einem im Homöopathie ausgebildeten Tierarzt in dieser Höhe gegeben werden, da die Wirkung bei dieser hohen Dosierung 'kippen' kann."
Samstag, Juni 14, 2008
Heute erzählt Gastbloggerin (Berta) Doris EhrensteinEin toller Fang!7. 6. 2008, Talkeetna, AlaskaWie in jedem Jahr (Anfang Juni) warten Angler (Einheimische und Touristen) auf die ersten Königslachse. Und heute ging auch Klaus angeln. Er kam nachmittags zurück mit einem Königslachs von 35 Pfund.
Im Garten lag ein großes Tier; es war ein Fisch. So etwas hatte ich noch nie gesehen und gerochen. Kurz, ich überholte Willie (was sonst nicht meine Art ist) und war als erster dort. Sofort schnupperte ich und gab dem Fisch Küßchen. Willie biss ihn in den Schwanz.
Wir waren beide sehr aufgeregt und liefen immer um den Fisch herum. Aber wir mussten dann
ins Haus und später bekamen wir auch gebratenen Lachs.
Donnerstag, Juni 12, 2008
Tierärzte, "solche:-((" und "solche :-))"Ich höre immer wieder Horrorgeschichten, was Tierärzte alles verbockt haben - sei es durch Inkompetenz oder durch Fahrlässigkeit. Ich empfehle solch geschädigten Bulldoggern mit ihren Bulldoggen zur "Reparatur" und/oder zur Behandlung zum Medizinischer Beirat unseres VdFEB, zu Peter Söhl zu gehen.
Nur 3 Beispiele, was "solchen:-((" Tierärzten gelang :
"Solche:-((" Tierärzte sagen auch oft zum Besitzer eines schwer atembehinderten Bulldogs "Das ist bei Bulldogs eben so, das macht nichts...." und sie machen nichts und überweisen auch nicht an einen Spezialisten...
Emma von Familie Drubba (aus Sachsen-Anhalt) humpelte an einer Seite vorne. Ein Tierarzt in der Nähe "diagnostizierte", nachdem er die Schulter geröntgt hatte, "schwere Arthrose". Sein einziger und ihn ebenso kennzeichnender wie deklassifizierender Kommentar dazu: "Das haben alle Bulldoggen...!" (Ach ja, bei einer Diagnose "Schwere Arthrose" kann man bestens ein Hundeleben lang teure Medikamente verkaufen....) Das Röntgenbild weigerte er sich übrigens Familie Drubba auszuhändigen...
Emma ist HD-frei, ED-frei, Arthrosefrei, Kniescheibe ok, Gaumensegel ok, Nasengänge ok, Herz ok, großes Blutbild ok! Emma ist kerngesund! Das Humpeln vorne lag an einer Entzündung eines Nerves vom Hals zur Schulter, die Verdickung dort war spürbar. Emmas Angewohnheit, beim Spazierengehen an der Leine ständig stark an dieser zu ziehen, das war die Ursache dieser Nerv-Reizung.... Inzwischen ist alles abgeheilt und Emma hat vor kurzem die Begleithundeprüfung bestanden! Das Ziehen läßt sie nun. (Über Emmas Lernerfahrungen und ihre stolzen Prüfungsergebnisse wird ihr Frauchen Loritta Drubba in einem späteren Beitrag berichten :-) Ich weiß nicht, was in "solchen:-((" Tierärzten vor sich geht. Wollen sie nichts tun??? Sind ihnen die Tiere egal? Oder sind sie einfach nur faul?... ??? Wollen sie nur Geld kassieren? (Kunstfehlerprozesse wie in der Humanmedizin riskieren sie ja wohl kaum!) Ich liebe die Bulldogs sehr und Tierärzte sowie Züchter, die sie herzlos als "Goldesel" begreifen, machen mich zornig!
Dienstag, Juni 10, 2008
Heute berichtet Gastbloggerin Melanie PfersichEin Mai-Treffen :-)Zur Jahreshauptversammlung des "Verein der Freunde Englischer Bulldogs e.V." traf man sich dieses Jahr in Henglarn bei Paderborn. Über den internen Teil des Treffens, die Mitgliederversammlung und die für alle überraschende Neubesetzung des kompletten Vorstandes, wurde für alle Mitglieder in der neuen Vereinszeitung, dem "BUBL", berichtet.Alle, die neugierig geworden sind, können ja mal auf der neuen Vereinsseite unter www.bulldog-verein.de in unseren Verein reinschnuppern. Hier nun einige Impressionen unseres Mai-Wochenendes
Nachdem alle vereinsinternen Angelegenheiten geklärt waren, fand zu Gunsten der Privatinitiative
'Unser Bulldog in Not' von Eduard Jegodka eine Versteigerung von
Bulldog-Allerlei
statt. Versteigert wurden unter anderem Dinge für den
Bulldog-Alltag, aber auch echte Raritäten aus Silber, Porzellan und Glas aus dem Nachlass unseres
VdFEB Gründungs- und Ehrenmitgliedes Dr. Deermann.
Dank unseres geschickten Auktionators Angelo Migliorini konnten wir Eduard Jegodka einen Erlös von 700,00 Euro - für zukünftige Notbulldogs - übergeben.
Nach dem gemeinsamen Abendessen im Blauen Saal des "Hotel Jagdhaus" startete zu später Stunde trotz Nieselregen ein nächtlicher Fackelzug mit Sekt und Selters, bei dem sich herausstellte, dass manch´ ein Bulldog mehr Mut und Feuerfestigkeit zeigte, als man ihm zutraute.
Den Einklang hatte das Treffen schon
Freitag nachmittags gefunden,
den Ausklang fand es Sonntag mittags bei einer heißen
Tasse Kaffee mit
Keksen
inmitten des Wildparks an einem kleinen See.
Der Ein oder Andere blieb sogar noch bis Montag und nutzte die Gelegenheit der weiten Anreise,
um Peter Söhl, den medizinischen Beirat des Vereins
um Rat und Hilfe zu bitten.
Sonntag, Juni 8, 2008
Heute erfreut uns Gastbloggerin Nadja SchulzeGrüße vom "Dicken" :-)Hallo liebe Bulldog-Freunde, da meine Familie in letzter Zeit ziemlich viel Stress und Ärger um die Ohren hat, muss ich mich wohl selbst mal melden.
Das Autofahren klappt auch schon etwas besser. Im übrigen arbeitet Herrchen hart daran mir meinen Groll gegen Moped und Fahrrad zu nehmen. Ich helfe meiner Familie so gut ich kann, vor allem im Garten bin ich vielseitig einsetzbar. Ich öffne alle Säcke mit Blumenerde - muss immer erst mal kosten, ob sie auch gut ist. Ich bringe die Gießkanne an "wichtige" Orte, und vor allem Werkzeug verteile ich überall, um Frauchen und Herrchen zu helfen.
Mit dem Futter funktioniert das im Übrigen nach dem gleichen Prinzip. Ich bekomme zwar mein Futter als Zweiter - aber ich muss nicht erst sortieren... alles schnell runter und fertig. Ashley sortiert und wird deshalb immer erst nach mir fertig. Dann muss ich nur kurz antäuschen, dass ich in den Garten will und ... sie vergisst ihr Futter, so gibt's für mich noch Nachschlag, ist doch clever oder?
Zugegeben, an meinen Gartenzaun lass ich keinen gern ran, und dann zeig ich schon mal wie flink ich bin. Frauchen versucht auch nicht mehr mich dabei aufzuhalten, ich konnte ein paar mal leider nicht mehr bremsen und Frauchen hatte dann blaue Knie, weil sie im Weg stand. Das tat mir dann aber sofort leid, und ich bin schnell zurückgelaufen um sie zu trösten, sie kann mir mit meinem Charme auch nicht wirklich lange böse sein. Die meisten halten jetzt ordentlich Abstand von unserem Grundstück (hab schon öfters demonstriert, dass ich übern Zaun komm, wenn ich das wollte). Aber eigentlich bin ich ja ein ganz Lieber. Die Kumpels auf dem Fußballplatz lieben mich alle, ich gebe ja auch jedem die Pfote, und wenn sie wollen "winke" ich ihnen auch. Deshalb nehmen sie mich sogar als Maskottchen zu ihren Punktspielen mit (wenn es nicht gerade zu warmes Wetter ist).
Viele liebe Grüße aus dem Erzgebirge, Euer "Dicker".
Freitag, Juni 6, 2008
Kosmo liebt Brillen ;-)
In seinem (englischen)
Blogbeitrag vom 18. September 07
beschreibt mein lieber Mann Stu sehr lebensnah ;-), wie Kosmo seine
Brille knirschend zermalmte und verspeiste.... Freund und TA Peter verhalf in einer sofortigen Notmaßnahme allen Einzelteilen wieder rückwärts ans Tageslicht, und eine Puzzle-Runde ergab die zerbrochene Vollständigkeit des Objektes! Und Kosmo, so glaubten wir, hat die "Nase voll" von diesem einem, übel-machendem Brillen-Erlebnis ;-)) Dachten wir auch nur! Einige Wochen später vermißte Stu eine Lesebrille. Wir suchten den Teppich ab und fanden das einseitig entglaste Gestellt. Jetzt ging die rote Alarmlampe in unserem Gehirn an: wir suchten sofort in Kosmos Maul weiter - und fanden das Glas in den Lefzen, liebevoll wie ein Bonbon umleckt!
Vorige Woche nun fand ich meine Fernsehbrille nicht mehr. So im Spaß meinte ich:
Mittwoch, Juni 4, 2008
Heute setzt Gastblogger Klaus Fink Ottos Geschichte fort:Otto kommt in sein neues ZuhauseWie im letzten Beitrag (Beitrag 10. März 08) beschrieben, verlief der Abschied aus Berlin tränenreich. Wir waren immer noch aufgeregt, hatten wir doch das erste Mal unsren Otto im Auto und waren gespannt, wie sich das alles entwickeln würde.
Zuhause angekommen war er wieder putzmunter und nahm erst mal alles in Augenschein. Wir hatten ihm eine Grundausstattung Spielzeug gekauft (... waas, sie wollen einen Bulldog, da müssen sie alles in Vollgummi kaufen, die nehmen alles auseinander). Zuerst nahm Otto sein neues Spielzeug in Beschlag, d.h. er sammelte alles ein und brachte es unverzüglich in sein Körbchen, setzte sich dann dazu, schaute uns mit hoch erhobenem Kopf an und machte uns damit deutlich ...alles mir... das ist mein Spielzeug!!! Am nächsten Tag kamen Nachbarn zu Besuch, um das neue Familienmitglied zu begrüssen, und brachten ein Plüschschwein so gross wie er, als Geschenk mit. (Er hat es heute noch und benutzt es vornehmlich als Kopfkissen, zwar mehrmals von Frauchen geflickt und weder zusammengenäht, aber es existiert noch) Es musste sofort seiner Sammlung einverleibt werden, die er in seinem Körbchen hütete. Dummerweise passte es nicht durch den Eingang seines Körbchens. Er stiess und schob und zerrte so lange, der Korb war schon mehrmals umgefallen, bis er es letztendlich geschafft hatte und sass dann sichtlich stolz über seine Leistung mit Schwein im Korb, in dem es zunehmend enger wurde. Man kann es nur schwer beschreiben, aber es war wie Kintopp, wir haben Tränen gelacht.
Stubenrein.... eine AufgabeVollgepackt mir guten Ratschlägen zum Thema (wenn er hektisch umherläuft mit der Nase am Boden, dann wird es höchste Zeit (Häufchen!)... immer, wenn er aufwacht, sofort reagieren und raus ins Freie (Pieselchen!)...In dieser Zeit, es war Herbst, wirklich fieses Wetter bei dem man bekannterweise nicht seinen Hund vor die Tür schickt, musste Otto "stubenrein" lernen. Jedes mal, wenn er aufwachte, Jacke und Schuhe anziehen, den Kleinen auf den Arm nehmen und raus in Wind und Regen... das fand er gar nicht lustig (ich übrigens auch nicht, aber das nahm er nicht zur Kenntnis, offensichtlich hielt er mich für einen üblen Schleifer). Die vorwurfsvollen Blicke sprachen Bände, er nahm es uns schlicht übel! Also sann er nach Abhilfe:
1. Versuch...
3. Versuch... Wirklich lustig war, als er nach einiger Zeit den für ihn unverständlichen Drang verspürte, beim Pieseln das Bein zu heben. Bislang ging das alles im "Sitzen". Er fiel am Anfang fast um, und als das Gleichgewicht kein Problem mehr war, kam es vor, dass er schnell auf einen Baum zulief, sich daneben stellte, das "verkehrte" Bein hob und in die falsche Richtung pinkelte. Es verging (bis heute) einfach kein Tag, an dem man nicht mindestens einmal herzlich über ihn lachen musste.
Trauma!!Als er neun Wochen alt war, gingen wir mit ihm in Königstein spazieren. Man kam keine zehn Meter weit ohne angesprochen zu werden... ach wie süüüüß, darf man den mal streicheln, ooohhh wie goldig, nein wie knuffig usw usw. (Man muss sagen, dass Otto mittlerweile hier "bekannt wie ein bunter Hund" ist und viele Fans hat, die sich immer freuen, wenn sie ihn sehen.).
Diesen Vorfall hat er tief in seinem dicken Kopf gespeichert und bis heute ist jeder Westi, den er erblickt, ein potentieller Tierklinkpatient. Unser ruhig dahintrottender Bulldog verwandelt sich von einer Sekunde zur nächsten in eine knurrende Rakete. Gerade neulich, wir waren auf dem Weg nach Hause, kam hinter einer kleinen Kurve, die man nicht einsehen konnte, eine Frau mit ihrem Westi an der Leine des Weges. Otto war müde vom Laufen und schlurfte schnüffelnd neben mir her. Es war, als hätte man eine Lunte angezündet, so schnell konnte ich nicht nach unten fassen, wie er losraste. Nach Bulldogart rannte er den armen Westi über den Haufen, dieser flog fast zwei Meter weg, und ehe Otto erneut zufassen konnte (mit bremsen haben´s die Bullys nicht so) war ich zur Stelle und konnte ihn an die Leine nehmen. Diesmal schlotterte ein Westi ob dieser Brachialgewalt, und seitdem werden wir von lautem Kläffen begleitet, wenn wir am Heim des armen unschuldigen Terriers vorbeigehen. Der Schuldige selbst lebt allerdings immer noch gefährlich und wenn wir heute an besagtem Geschäft vorbeigehen (niemals ohne Leine) hängt Otto waagrecht im Geschirr und ich höre ihn förmlich knurren: Du Drecksack ... wenn ich dich erwische!!!
Montag, Juni 2, 2008
Heute unterhält uns Gastbloggerin Melanie PfersichÜbungsstundeAuszüge aus dem Tagebuch von Charlotte P.
Olly kann das natürlich alles, kein Wunder, ist ja auch Lehrers Liebling. Wenn Olly auf den Platz kommt heißt es gleich "... da kommt er ja, mein Musterschüler!"... - Brech - Na ja, aber Knut ist auch nicht besser, wenn wir eine Übung machen müssen, die er nicht versteht, schubbelt er sich, damit alle denken, er hat Allergie, aber ich weiß, daß er das nur macht, weil er den Unterrichtsstoff nicht drauf hat. - Pausenclown. -
Durch den Tunnel und den Reifen, auf die Wippe, Slalomlauf und Stellwand hoch, klasse! O.k. Knut ist auch ganz gut, aber Olly... pha... der macht doch am liebsten Pause. Von wegen Musterschüler. ... ach liebes Tagebuch, warum ist nicht immer Geräteturnen, wer braucht schon Schule. (...)
Die Bulldog-Blog-Beiträge werden monatlich archiviert. Die Vormonate erreichen Sie vom
Blog-Index oder von den Inhaltsverzeichnissen aus - alles in der grauen Spalte rechts.
|
Am besten in
Inhaltsverzeichnis chronologisch
und hier
und hier und hier FAQ/Bedienungshilfe Impressum ![]() Tel.: 05292 1291 Stus Blog Wohnort
![]()
Cornelia Jetzt sollen die Bulldogs zusätzlich hier ihr eigenes deutsches Weblog bekommen. Jeder Leser kann Blog-Beiträge an Cornelia schicken, Eure Bulldog-Anekdoten, -Fotos und -Tipps für's Blog sind willkommen. Der jeweilige Autor behält sein Copyright an Bildern und Text, gibt aber Cornelia ein einmaliges, unwiderrufbares Nutzungsrecht für eine Veröffentlichung in diesem Blog.
Blog Leser-Spiegel
Blog Archiv
Mai 2005
Januar 2006
Januar 2007
Januar 2008
English Bulldog Treffen
BERLIN
Infos + Berichte
English Bulldog Treffen
MÜNCHEN
Infos + Berichte
English Bulldog Treffen
NRW
Infos + Berichte
English Bulldog Verein
![]()
Die Lobby für den Bulldog und seine Halter :
Tierarzt
Klinik Peter Söhl ![]() Neuer EB Standard
Cornelia´s Bulldogs
"Frieda Fay Happy Day"
"Kosmo Key Feeling Free"
Cornelia´s Bulldogs aus Künstler-Sicht
![]() ![]()
![]()
English Bulldog Link-Liste
Ernest und Familie
Bulldog-Seiten voller Infos und Humor (USA)
English Bulldog Welpen
Wichtige Hinweise zur Welpensuche
Allgemeiner Hinweis:
Rechtsberatung:
Links zu den schönsten Bulldog-Videos
befinden sich auf der Startseite des Kynologische und Bulldog-Neuigkeiten aus aller Welt
erscheinen unter "Neuigkeiten" auf der HP des
VdFEB e.V.
Zum Abonnieren empfohlen :
Hunde Magazin WUFF ![]() Buchtipps Unterhaltung, Gefühl, Kultur und Kunst Eine Auswahl aus unserer Bibliothek
![]()
Buchtipps Haltung, Zucht und Gesundheit Eine Auswahl aus unserer Bibliothek
![]()
Für alle Seiten, die auf dieser Website verlinkt sind, möchte ich betonen, daß ich keinerlei Einfluß auf deren Gestaltung und Inhalte habe. Deshalb distanziere ich mich ausdrücklich von allen Inhalten aller gelinkten Seiten und mache mir ihre Inhalte nicht zu eigen! Die Beiträge der Gastblogger müssen nicht immer meiner eigenen Meinung entsprechen; deshalb schreibt jeder Gastblogger unter seinem eigenen Copyright. Cornelia Savory-Deermann
|