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Cornelias 'Bulldog Blog' ...
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Montag, Juli 30, 2007
Ein Bildrätsel und eine Bildgeschichte
Ina Tansley mailte mir einige schöne Chilli-Fotos, die Süße ist darauf 11 Wochen alt.
Das Bild oben verstand ich ZUNÄCHST :-) überhaupt nicht. Deshalb bringe ich es hier als
Bildrätsel.
Red, Red, Redvine ... Des Rätsels herrliche Lösung : Red, Red, Redvine ... ;-) Und hier noch ein Foto, auf dem die "Chilli-Schote ;-)" schon 16 Wochen alt ist :-)
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Samstag, Juli 28, 2007
Heute erzählt Gastbloggerin Sue KletteErnest´s SchwimmwesteBestimmt ist Ernest nicht der einzige Bulldog, der zwar gerne ins Wasser geht, aber wenn es zu tief wird dann doch lieber bald umkehrt, um wieder festen Boden unter den Pfoten zu haben.Natürlich kann jeder Hund schwimmen wenn es hart auf hart kommt, doch schöner ist es natürlich, wenn der Bulldog dabei auch Freude hat; so wie es Jan (im Beitrag 24. Juni 07) über seine Uschi erzählt, die Streckenrekorde aufstellt.
Heute nun war es warm genug die neue Errungenschaft am See auszuprobieren, und Ernest und ich sind hochzufrieden! Ich hatte von Bullis gehört, die das Geschirr nicht akzeptierten; da könnte es also eventuell beim Anlegen der Schwimmweste Probleme geben. Es gibt eine Schnalle mit Klickverschluss vorne an der Brust, eine Schnalle unten um die Brust und eine um den Bauch. Aber da Ernest das "Julius K9 Geschirr" gerne trägt, war es kein Problem ihm die Weste anzulegen. Zuerst guckte er zwar skeptisch und setzte sich erst einmal mit bereits nassen Pfoten und Bauch voll auf meinen Rucksack. Er lies sich aber doch mit Stöckchen locken und kam ins Wasser. Die Stöckchen warf ich zentimeterweise immer tiefer in den See, damit er nicht direkt merkte, was ich von ihm wollte. Bulldogs sind ja schliesslich keine Blödilis!
Wir sind auf eine Schlauchboot-Tour auf der Donau eingeladen. Nun brauchen wir keine Angst mehr zu haben, daß Ernest mal über Bord geht. Auch auf dem Boot wird er die Weste tragen. Ich finds gut und Ernest jetzt auch. Wir Euch werden davon erzählen!
Donnerstag, Juli 26, 2007
Heute eine Erfolgsmeldung von Gastbloggerin Ilona TetzlaffKein Humpeln dank HomöopathieHenry wird Ende Oktober 6 Jahre - natürlich hoffen wir, dass noch mindestens ebenso viele folgen. Gesundheitlich ist er gut drauf, abgesehen von Kleinigkeiten wie mal einem eingetretenen Dorn, einer Ohrenentzündung oder einem Zeckenbiss gab es in seinem Leben keine wirklichen Probleme.Vor einigen Wochen jedoch humpelte er plötzlich vorne rechts. Gewöhnlich hat er sich dann bei seinen wilden Spielen im Garten vertreten oder ist beim (nicht erlaubten!!) eigenmächtigen Herunterspringen vom Sofa falsch aufgekommen. Also haben wir dem leichten Lahmen zunächst wenig Bedeutung beigemessen und ihn lediglich ein wenig gebremst, was das Herumtoben betrifft. Übers Wochenende wurde es nicht besser, im Gegenteil.
Also besuchten wir wieder Dr. Steeb, die Henry sehr mag, was auf Gegenseitigkeit beruht. Sprich: Er knurrt lediglich ab und an, unserem vorherigen Tierarzt hat er regelmäßig seine Abneigung gezeigt.
Henry bekam Athrovet in Tablettenform, eine Arnica-Kur und sollte möglichst oft "Kneippen". Also wanderten wir täglich an der Weser, ich auf dem Sand, Henry im Wasser. Nach drei Tagen wurde das Lahmen besser, aber es verschwand auch noch vier Wochen nie ganz. Cornelia gab mir dann den Tipp, eine vierwöchige Kur mit "Vermiculite D6" zu machen, ein homöopathisches Mittel, wirksam bei Arthrosen, Gelenksteifheiten usw., dass man über einige Apotheken beziehen kann. Das Mittel wird zwar in Deutschland hergestellt, jedoch nur über die Firma Holomed in den Niederlanden vertrieben. Ich hatte dorthin gemailt, und man hatte mir dann sehr nett die nächste Apotheke genannt, die Vermiculite besorgen kann. (Siehe auch BB-Beitrag vom 18. Juni 07) Wir sind, was homöopathische Mittel betrifft, nicht unkritisch, wollten aber, da Cormelias Selbstversuche erfolgreich waren, nichts unversucht lassen. Sie wies uns noch daraufhin, dass wir nicht ungeduldig sein sollten und ein Erfolg erst nach etwa zehn Tagen sichtbar würde. Henry bekam jeweils zwei Tabletten morgens und abends mit ins Futter. Nach einer Woche lahmte er nicht mehr, sondern lief fröhlich herum, von Humpeln keine Spur! Auch wir können "Vermiculite D6" bei Gelenkproblemen empfehlen. Bitte aber unbedingt die Tabletten "D6" nehmen, nicht das Pulver, dass es in jeder Apotheke gibt. 200 Tabletten kosten rund 23 Euro. Nebenbei sei noch erwähnt, dass Henry in den letzten Monaten rund 3 Kilo abgenommen hat! Von 32,4 Kilo auf 29,3 Kilo, nun ist die Taille rank und schlank! Geholfen hat neben mehr Bewegung das neue Diätfutter "pd" (prescsription diet) von Hills, das Henry gemischt mit seinem normalen Hills bekommt. Als Alleinfutter würde ich es ihm das "pd" nicht geben, dann müsste er vermutlich sieben mal am Tag ein Häufchen machen, aber in der 50:50-Mischung finde ich es optimal und das Ergebnis kann sich wirklich sehen lassen!
Dienstag, Juli 24, 2007
Heute erstaunt uns Gastblogger Eduard Jegodka :Wie ich Higgins Bruder fand.Am Freitag, dem 29. Juni 2007, war es soweit. Endlich konnten wir unseren Higgins (ursprünglich Belvedere Wellington Bulldog) aus Coesfeld von der Familie Fey abholen. Wir fanden es großartig, daß wir den Wurf über die ganzen neun Wochen begleiten durften. So konnten wir, meine Frau Kathrin und ich, zuschauen und miterleben, wie sich die Welpen prächtig entwickelten.
Nachdem ich einige Zeit im Web gesurft hatte, stieß ich auf eine Telefonnummer, die hier ganz aus der Nähe stammen musste : Verein der Freunde der Englischen Bulldogs e.V., und Frau Cornelia Savory-Deermann. Das klang erst mal sehr vielversprechend.
Also ran ans Telefon und - Glück gehabt -
Cornelia war in der Leitung: " ...habe einen Bulldog Welpen,
macht der Verein Treffen, gibt es Infos über Bulldog Haltung ? ...... begann das
Gespräch eher sachlich. Nachdem wir noch eine Weile gesprochen hatten, gab es nur eine Entscheidung. Wir müssen uns zur Familienzusammenführung sehen !!
Nach einiger Zeit war dann die Welpen-Power aufgebraucht und man legte sich gemeinsam! auf die Ruhedecke und legte eine Schlafpause ein. Wir hatten unweigerlich den Eindruck, daß sich dort über einen großen Zufall genau die Richtigen gefunden haben. Alle Menschen und Hunde hatten einen wunderschönen Sonntagnachmittag im Garten verlebt, und mit Higgins und vielen neuen Infos im Gepäck machten wir uns auf den Heimweg.
Freitag, Juli 20, 2007
Heute erzählt Gastbloggerin Anke Teloudis :"Oh Gott, ein Bulldog !"OH GOTT, EIN BULLDOG - war mein erster Gedanke, als Ina und Rob, ganz am Anfang ihrer Suche nach einem neuen Familienmitglied, von ihrem "Traumhund" schwärmten ! Vor meinem geistigen Auge sah ich die wenigen Bulldogs, die mir in den letzten paar Jahren begegnet waren: bedauernswerte Geschöpfe, träge - kaum in der Lage dem anderen Ende der Leine zu folgen und gleichzeitig zu atmen. Und ich hatte ernste Befürchtungen, dass so ein armer Hund das Spiel mit unseren 3 Golden Retriever Mädels nicht ohne Herzattacken überstehen würde.
Gut, dass die Zwei in Berlin auf das Bulldoggen-Treffen gestossen sind - und darüber auf diesen Blog ! Gut für mich, denn so konnte ich erfahren, dass gerade echte Liebhaber dieser Rasse die gleichen Sorgen und Bedenken haben wie ich :-). Und gut für uns Alle - denn so bahnte sich CHILLI's Weg in unser Leben an !
Es wird über die Großen geklettert, runtergerollt, unter den Bäuchen durchgerannt, was das Zeug hält ! Es ist eine Freude zu sehen, wie geschickt und wendig Chilli ist. Und genauso wie sie "aufdrehen" kann, ist sie auch ruhig, fast verträumt und sensibel. Sie liebt es, unter den Rosen zu liegen - besonders, wenn die Blütenblätter herabregnen, was sie schon ganz alleine verursachen kann, wenn sie an den Ranken spielt :-) !!!
Alles in Allem : Chilli hat mich überzeugt !
An dieser Stelle ein grosses DANKESCHÖN an alle, die sich für die Gesundheit
der Bulldogs (und aller anderen Rassen) einsetzen.
Mittwoch, Juli 18, 2007
Kosmo´s und seiner Geschwister Vorfahren und ein Bericht über "Marinbull´s All The Way" Kosmo´s Züchterin Birgit Braum mailte mir gerade schöne Fotos von seinem Vater, Großvater und Urgroßvater.
Erstaunliche ZusammenhängeFriedas Zucht (Goomba) basiert auf einem Sohn des berühmtesten US-Bulldogs aller Zeiten: Marinbull´s All The Way. Und James´Zucht (Floral Garden) ist ebenso stark auf einen Nachkommen (Rusty) dieses "Marinbull´s All The Way" ausgerichtet gewesen. Vielleicht passen deshalb - wie es dieser so ausgeglichene und schöne K-Wurf von Floral Garden zeigt - die Zuchtlinien von Frieda und James so gut zusammen !
Sein Nachkomme Robbie starb leider leider vor kurzem 10jährig an Krebs. Sein Nachkomme Macho ist 10jährig und zeugte gerade - auf natürlichem Weg - noch einmal ein vitales Sixpack :-)
Wer war "Marinbull´s All The Way" ?
HIER ist Seite 2,
HIER ist Seite 3, und
HIER ist Seite 4 des Berichtes.
Montag, Juli 16, 2007
Heute gastblogt Jana Eich aus unserer Nachbarschaft,
sie ist 10 Jahre alt.
Die beiden besonderen HundeIn diesem Blog lese ich jeden Tag. Er ist wie ein Buch für mich. Aber ich habe noch nicht alles gelesen.
Technischer HinweisLiebe Leserinnen und Leser,bedingt durch ein Problem in dem FTP Client meines Providers habe ich unsere Website etwas umorganisieren müssen, sodaß die Ordner weniger Dateien enthalten. Es gibt also jetzt einen Unterordner namens "bdog" mit allen Dateien von Cornelia.
Die neue Adresse für den "Bulldog Blog" ist somit : Wer eine Bookmark auf eine der Archiv-Dateien gesetzt hat, muß sie bitte neu setzen.
Samstag, Juli 14, 2007
Gewitterangst, was tun ?Manche Hunde, auch manch tapfere Bulldoggen :-), entwickeln Gewitterangst.
Zwischenbemerkung :
Zurück zu Wilmas Gewitterangst: Dann verstand ich : ihr natürlicher Reflex auf diese Gewittergefahr war die Flucht. Und indem wir einfach mit ihr rumfuhren, wähnte sie sich auf der Flucht, dem ihrem Instinkt nach einzig angemessenem Verhalten bei Gewitter! Warum sie und auch Hannibal (siehe unten Gabis Bericht) erst im Alter Gewitterangst entwickelten, weiß ich nicht. Vielleicht haben sich ihre bisherigen Gewittererfahrungen in ihrem Schrecken so kulminiert, daß irgendwann die Schwelle zu Angst überschritten war?
Zu diesem Thema heute auch Gastbloggerin Gabi Mill-RogelGewitterangst : zur Zeit wieder ein hoch aktuelles Thema bei uns.Hannibal war in seinen ersten Jahren gegen Gewitter völlig immun. Dann muss er in unserer Abwesenheit wohl einmal ein einschneidendes Erlebnis gehabt haben. Seitdem verwandelte er sich bei jedem Gewitter in ein zitterndes Bündel Hund. Er mag dann nicht fressen, ist völlig kopflos, verkriecht sich in die Dusche (kleinster Raum) oder in den Keller und hört nicht eher auf zu zittern, bis das Gewitter schon kleine Ewigkeiten abgezogen ist. Was taten wir gegen diese Angst? Zuerst versuchten wir es mit ignorieren, dann folgten Beschwichtigungsgesten. Natürlich konnten wir es uns auch nicht verkneifen, ihn tröstend in den Arm zu nehmen (nicht ahnend, dass wir ihn damit in seinen Ängsten noch bestärkten). Es folgten "Testreihen" mit Baldrian, amiQure Stress, DAP (als Duftstecker für die Steckdose und als Zerstäuber) und diversen anderen Produkten. Ich will hier nicht allgemein sagen, diese Mittel wären wirkungslos - lediglich bei Hannibal haben sie nicht geholfen. Dann sind wir zu einer Bachblütentherapeutin für Hunde gegangen. Hier hat Hannibal eine auf seine Bedürfnisse zusammengestellte Mischung bekommen. Nach einigen Wochen der regelmäßigen Einnahme konnten wir auch eine Besserung feststellen. Und nachdem er sich nur noch leicht aufregte, haben wir eine Therapiepause eingelegt. Tja ... das Resultat kann man sich vorstellen. Wir fangen gerade wieder von vorn an. Hannibal hat bei der Gewitterserie in den letzten Wochen sehr viel von seinem alten Angstverhalten wieder aufgenommen. Wir geben ihm also wieder seine Bachblütenmischung, kombinieren sie bei Gewitter noch mit Bachblüten Rescue-Tropfen und beduften die Dusche mit DAP ... und hoffen, dass es wirkt.
Donnerstag, Juli 12, 2007
Hilfe, Zecken !Die Zecken können mehrere Infektionskrankheiten übertragen, auch lebensgefährliche. Wie schützen wir unseren Hund - und uns - davor?Welche Krankheiten werden von Zecken übertragen?
Vorbeugungsmaßnahmen
Das Beste ist zweifellos, die Zecke beißt garnicht erst zu! Dabei helfen 2 Möglichkeiten:
Dienstag, Juli 10, 2007
Monatsbild und: Hilfe, Sommerhitze!!!Wie helfen wir unserem Bulldog durch die Sommerhitze?
Ein paar Tipps dazu:
HIER noch sinnige Bemerkungen zum Thema Sommerhitze von Henry Tetzlaff in seinem Blog.
Sonntag, Juli 8, 2007
Heute Urlaubfotos von Gastbloggerin Gabi Mill-RogelUrlaub in Dänemark :-)Urlaub - aber bitte mit HundFür uns ist es selbstverständlich, die schönste Zeit des Jahres - den Urlaub - mit unseren beiden Hunden zu verbringen. Es ist auch nicht wirklich komplizierter einen hunde-kompatiblen Urlaubsort zu finden, als das Non-Plus-Ultra unter Palmen für den hundlosen Urlaub. Leider scheinen immer noch viele / zu viele Zeitgenossen anderer Meinung zu sein, sonst gäbe es nicht jedes Jahr zur Reisezeit so viele ausgesetzte Hunde.
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Wir fahren - seit mittlerweile 8 Jahren - mit Vorliebe an die Nordsee und zwar
nach Dänemark, genauer gesagt auf die Insel Römö. Dort mieten wir
DIES wunderschöne Ferien-Wohlfühl-Reetdachhaus
mit einfach tollem garten.Nach unseren Erfahrungen sind die Dänen sehr hundefreundlich und auf Römö kann man seinen Hund auch überall mit hinnehmen. Hannibal und auch "See-Neuling" Connor haben den Urlaub sehr genossen - und wir mit ihnen, wie man auf den Fotos wohl auch ganz gut erkennen kann.
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Freitag, Juli 6, 2007
Das Bulldog-OhrDer Rassestandard schreibt das "Rosenohr" als das korrekte Bulldog-Ohr vor. Aber natürlich gibt es in der Realität Varianten davon.
Die Ohrausbildung hängt einmal davon ab, ob das äußere Ohr fleischig oder fein, groß oder klein ererbt wurde. Und zum zweiten spielt eine bedeutende Rolle, in welchem Welpenalter sich der noch weiche Knorpel, der die Faltung zur "Rose" bewirken soll, zum festen Knorpel verstärkt. Auf dem unteren Foto sehen wir bei Frieda sehr deutlich die Knorpelleiste, über die sich der Ohrlappen nach hinten wegfaltet. Bei Kosmo sehen wir sie auch - aber das Bild täuscht. Er ist hier gerade 9 Wochen alt, und seine Ohr-Knorpelleiste ist noch zu weich, um diese Faltung nach hinten aufrecht zu erhalten : nur bei gestrecktem oder gehobenen Kopf "fällt" der Ohrlappen nach hinten.
Zu "Tulip Ears" und zu "Flying Ears" entwickeln sich die Welpenohren, wenn die Verfestigung des Ohr-Knoppels zu früh einsetzt, also etwa schon in der 5. oder 6. Lebenswoche. Der Ohransatz bleibt durch diese zu frühe Knorpelverfestigung zu weit auf dem Oberkopf stehen, er sinkt nicht mehr entsprechend dem Schädelwachstum etwas seitlich zum Kopf. Der seitliche Stand wird von Standard als "korrekt" vorgeschrieben, um den insgesamt quadratischen Kopfeindruck zu unterstützen. Zum "Tulip Ears" werden bei zu früher Knorpelverfestigung kleine, und zum "Flying Ears" größere Ohrlappen.
Zum Ohr gilt: Immer sauber halten. Der dunkle Schmier, der sich dort sonst ansammelt, ist der ideale Nährboden für Ohrmilben und Bakterien aller Art. Am besten das äußere Ohr 1mal in der Woche - als Standardbehandlung - mit einem Feuchtpflegetuch auswischen. Das Hängeohr ist pflegeintensiver als die anderen Ohrformen, da weniger Luft daran kommt. Gehörgangs-ProblemeGelegentlich haben Bulldogs von Geburt an sehr enge Gehörgänge. Besonders betroffen von diesem Übel sind die Bulldogs mit übertypisiertem Groß-Kopf. Leider werden gerade die "Großkopferten" Bulldogs besonders gerne auf VDH-Zuchtschauen prämiert....Der Gehörgang kann sich auch in Laufe des Lebens durch nicht ausgeheilte Warzen- Pilz- oder Bakterien-Infektionen extrem verengen. Solches "Nichtausheilen" liegt in der Regel aber genau an einem schlecht durchlüftetem, weil von vorn herein äußerst engem Gehörgang - (oder an falscher Diagnose/Behandlung - oder an Nachlässigkeit der Besitzer)
... extrem schmerzhaft ...
Der zu enge Gehörgang hat als Konsequenz nahezu immer Innenohr-Entzündungen, da
das Ohrschmalz sozusagen darin "steckenbleibt" und den Gehörgang verstopft. Eine
Selbstreinigung des Ohres ist so nicht möglich. Wird der zu enge Gehörgang nicht
operativ vergrößert, dann verlieren diese Bulldogs oft ihren Hörsinn. Das Trommelfell
wird von den Eiterbakterien zerfressen, und diese Entzündungen sind außerdem
extrem schmerzhaft für den Hund.
Wir im
Verein der Freunde Englischer Bulldogs e.V. hatten bislang nur 2 solcher Fälle unter
unseren Bulldogs.
Konsequenz :
Mittwoch, Juli 4, 2007
Heute zeigt uns Gastbloggerin Jutta Nolte :Gefunden in einem Fachgeschäft für Autolacke ...
Liebe Cornelia, Stu, Frieda und Kosmo, Außer zum Entfernen von Roststellen eignet sich dies Schleifpapier hervorragend für die Bulldog-Maniküre! Liebe Grüße, Jutta und der Rest vom Rudel
Tel.: 0561 516473
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22. Juli 2007 :
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Januar 2006
Januar 2007
English Bulldog Treffen
MÜNCHEN
Infos + Berichte
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Die Lobby für den Bulldog und seine Halter :
Cornelia´s Bulldogs
"Frieda Fay Happy Day"
English Bulldog (AKC) :
Fotos von oben nach unten :
"Kosmo Key Feeling Free"
Fotos von oben nach unten : Cornelia´s Bulldogs aus Künstler-Sicht
![]() Gunda Deermann
![]() "Floral Garden Quality Wilma Queen", 1995, Malerin: Maggie M. Roe
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"Goombas Happy Miss Frieda", 2006, Malerin:
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