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Cornelias 'Bulldog Blog' ...
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Montag, Juli 31, 2006
Noch mehr Ball und Bälle ;-)
Birgit Braum hat in ihrem Welpengarten eine Riesenschildkröte und eine Riesenkiste
voller bunter Bälle.
Hier Fotos ihres letzten Wurfes (Floral Garden
I-Wurf) in diesem Eldorado :-)
Solche Symmetrie in der Markierung kommt immer wieder einmal bei Bulldogs vor. Friedas Wurf-Schwester war genau so "designed". Aber nicht diese Schwester, sondern Frieda hatte sich sofort für mich entschieden - damit war alles klar! Oft sind die dunklen Augen-Umrandungen vieler Bulldogs auch exakt spiegelgleich; "geschmikt wie Nofretete" :-), sage ich dazu. Das sieht wunderschön aus. Links beobachtet "Designer Hund Hero" seinen Bruder "Connor" bei der Anstrengung, den Ball zu fressen ;-) Daraufhin will er es auch versuchen !!!
Eine Hündin, "Indian Beauty", bleibt bei Birgit für die Zucht; auch sie wird es gut haben!
Samstag, Juli 29, 2006
Spiel mit Röhren, Bojen, Bällen ;-)
Der Röhrenstemmer :-) ist Delius von Peter Koch-Weisgerber. Er stammt
aus einer Moskauer FCI-Zucht. Am Rande : So manche der heutigen Bulldogs aus Rußland stammen noch aus der alten Beresford-Linie ab, die die gefeierte Primaballerina Pavlova damals einführte. Über Delius schrieb ich schon am 14.5.2005 und 13.1.2006. Man sieht ihm an wie athletisch und vital er ist! Außerdem hat er ein sehr gelassenes Gemüt, und wie ein Indianer "kennt er keinen Schmerz". Als er sich am Strand einen Nagel in den Fuß trat, ließ er ihn anschließend ohne mit der Wimper zu zucken vom Arzt herausziehen!
Wie markiert man die Nordsee am besten ? An der Boje !
Vor 3 Jahren hatten wir ein sehr schönes Treffen des
VdFEB
in Tossens am Jadebusen der Nordsee, welches Illona,
Holger und Henry prima organisierten.
Hannibal nutzte die "Landmarke=Boje" der See, um diese See zu markieren :-))
Dabei fällt mir ein : Bei einem Treffen hier bei uns in Henglarn hatten Stu und ich in den Auen der Altenau ein Iglu-Zelt aufgebaut, in dem wir Leckerli versteckten. Wer das Leckerli jeweils am schnellsten findet, der bekommt einen Preis - dachten Stu und ich ! Falsch gedacht : keiner der Rüden ging ins Zelt hinein, ALLE bepinkelten es nur von außen und kamen dann stolzen Hauptes zurück ! Nur die Hündinnen waren praktisch orientiert - SIE gingen hinein und holten sich das Leckerli. Stu und ich erlebten das Sprichwort : "Wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen!" Wir lachten mit und warfen das verpinkelte Zelt anschließend immer noch lachend auf den Müll :-))
Wasser- und YOGA-Balliges aus den USA :-)))Friedas Vetter "Goombas King Junior" im Plantschbecken und daneben :-) -und die Fotos darunten : Entspannung total nach der Yoga-Übung :-))) Herrliche Bilder !!!
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Ceanu hasst Pfützen aber er liebt Seen, das ist sehr sonderbar, aber vermutlich ist er
auch der Einzige, der weiss warum das so ist.
Und er hat eine Schwäche für Bälle, ja Bälle. Wir haben sie in allen Farben und Formen:
Klein, leicht, grün mit weissen, roten und blauen Noppen. Groß, rot mit weißen, gelben
und grünen Noppen und Tröte. Dann hat er einen aus Vollkautschuk, schwergewichtig mit
´nem Schleuderseil und glatter Oberfläche ohne Tröte; einen Ovalen, eiförmigen, den man
mit Leckerlies füllen kann und einen den sie "Kong" nennen. Na ja, und unzählige andere
ähnliche Flugkörper.
Nun muss man sich dieses Szenario mal bildlich vorstellen!
Ich war schon auf dem Weg dorthin, da kam er aus dem Wasser geschossen, wie ein fast
senkrecht auftauchendes U-Boot mit einem selten dämlich verdutzten Gesichtsausdruck,
den die Welt noch nicht gesehen hat.
An jenem besagten Tag fand Ceanu den See doof. Wir haben dann ganz am
Rande des Wassers
gespielt, wo man selbst als Knirps nicht untergehen konnte.
Man sieht wie er regelrecht Auftrieb bekommt, wenn man ihn beim Rausrennen anfeuert
zu laufen und zu strampeln. Er ist einfach knuffig. Und manchmal hab ich das Gefühl er
lacht mich selbstsicher an, stolz über seine eigene Leistung.
Sobald die Angst vor dem Wasser verschwunden war, haben wir uns dann gemeinsam in etwas
tiefere Regionen gewagt.
Und das Beste : er schwimmt, er
schwimmt frei einem hoffentlich vitaleren und gesünderen Bulldogleben entgegen.
Der Tierheimleiterin erzählte die Frau, dass Bully dann aber doch ein sehr
schwieriger Hund war. Die Frau hatte öfter Partner, die auch nicht immer so
einen Hund mochten. Bully soll nicht unbedingt stubenrein gewesen sein und
wenn man ihn mal länger (über 8 oder 10 Stunden am Tag) alleine ließ, soll
er alles zerbissen haben. Besuchern gegenüber zeigte er sich mehr und mehr
mürrisch und er soll sie sogar angepinkelt haben.
Die Frau erzählte weiter,
dass sie mit diesem Hund nicht mehr klar kam und ihn dann über die letzten
zwei Jahre in einen Käfig sperrte, erst nur tagsüber, später immer. Wenn er
dann raus kam, zeigte er sich überhaupt nicht lieb. Vieles hat
sie wahrscheinlich nicht erzählt.
Das Tierheim veröffentlicht in regelmässigen Abständen Anzeigen mit Tieren,
die zur Abgabe bereit sind. Und so fand mein Freund Achim eines Tages im Mai
die Anzeige von Bully, dem Englischen Bulldog. Er rief mich an und erzählte
mir von diesem Tier und was ich denn davon halte. Ich riet ihm zu einem
sofortigen Besuch im Tierheim und er solle mir sagen wo das denn sei. Andere
rieten ihm ab, denn ein Hund der schon über 4 Jahre alt ist, kann man nicht
mehr lenken oder erziehen, der ist versaut.
Ich beschwor Achim sich nichts erzählen zu lassen: das ist ein Bulldog und
kein Hund! Und ich bot meine Hilfe an!
Achim ist dann zum Tierheim und hat sich Bully freitags mittags zum
spazieren geholt. Der Bulldog ging 50 m mit ihm, machte einen Haufen und
wollte zurück ins Tierheim. Abends telefonierten wir wieder. Samstag mittags
der nächste Freigang mit Achim und seiner Frau Diana. Heute lief es besser
und Bully ging freudig mit ihnen in den Wald. Nachher trug sich Achim wieder
für Sonntag in die Besucherliste ein.
Inzwischen hatten über 12 Leute beim Tierheim ihr Interesse an Bully
bekundet. Achim traute sich gar nicht, daran zu denken, er könne hier Glück
haben. Eine der Interessierten wollte ungesehen mit Bully züchten, einer wohnt in Hamburg....
Aber außer Achim ging keiner mit Bully spazieren und keiner besuchte ihn.
Abends bestellte sich Diana im Internet alle Bücher über Bulldoggen und
Bully bekam seinen neuen Namen: Ellwood. Das Unternehmen Freiheit für
Ellwood lief an. Am nächsten Wochenende wurden weitere Spaziergänge
unternommen und Ellwood taute immer mehr auf. Sohn und Tochter wurden in die
Überlegungen mit einbezogen und Ellwoods Umzug in Achims Haus geplant. Die
Tierheimleiterin besuchte Achim zuhause und machte sich mit Ellwoods neuer
Umgebung vertraut. Achim bekam eine Frist von 4 Wochen gestellt, wo man
testen sollte, ob dieser Bulldog in die Familie passt.
Dann war es so weit: Achim hatte eine Woche Urlaub und Ellwood kam zu Achim und Diana
in sein neues Zuhause.
Das ist eine Geschichte, wie sie das Leben schreibt.
Best regards Börney
Auf der Fahrt hat er die ganze Zeit auf meinem Schoß gesessen, zeitweise geschlafen,
zeitweise rausgeguckt. Bei den Rasten (3x) hat er sich sogar schon mal ein
Stöckchen zum Spielen gesucht.
Jetzt bin ich auf die erste Nacht gespannt und wie das mit der Verdauung weiterläuft.
Dazu und auch ansonsten in Kürze mehr.
8. Juli, 21 Uhr : Hallo Cornelia,
9. Juli, 22 Uhr : Hallo Ihr Lieben,
Übrigens schläft Connor gar nicht
so viel. Ich denke, es ist noch das Neue. Normalerweise müßte er schon mehr schlafen,
denke ich. Na, mal sehen. Bis morgen.
Liebe Grüße, Gabi
Ich berichte demnächst wieder weiter, aber nun muss ich mich erst um die kleinen und
großen Kinder kümmern. Liebe Grüße, Gabi
11. Juli, 20 Uhr : Hallo Cornelia,
Liebe Grüße und ein Kuss an die läufige Frieda (sie soll sich dieses Mal ein wenig
zurückhalten. Ein wenig mehr damenhaftes Benehmen, bitte schön). Gabi
12. Juli, 18 Uhr : Hallo Cornelia,
Soweit also erst einmal der Zwischenbericht. Die weiteren Tage werden zeigen,
wie es sich entwickelt. Ich halte euch auf dem Laufenden. Im Augenblick koche ich
(das Essen - nicht emotional) und habe die beiden dafür heute erstmals getrennt;
nachher gibt es noch ein bis zwei gemeinsame Pipigänge.
Attacken gab es in der Zwischenzeit keine mehr. Allerdings sind sie ja auch immer
unter Aufsicht. Aber Connor ist Hannibal sogar mitten übers Gesicht gekrochen und
nervt ihn schon mal mit "ums Maul gehen", aber bis auf kurz Knurren (und das darf
er ja ruhig, macht Hundemama oder -papa ja auch) und weggehen ist nichts gewesen.
Natürlich gibt es dafür besonders viel Lob und Streicheleinheiten. Gestern abend
beim gemeinsamen Spaziergang hatte ich sogar das Gefühl, Hannibal dreht sich um und
wartet auf den Kleinen. Kann natürlich auch sein, dass er mehr auf mich gewartet hat.
Aber ich bilde mir einfach mal ein, es wäre ersteres. Das beruhigt Magen und Nerven.
Na ja, soweit erst einmal für heute. Gleich muss ich Baby Connor füttern und dann
habe ich wieder die
tragende Rolle (bis zur Wiese). Liebe Grüße, Gabi
16. Juli, 12 Uhr : Hallo Cornelia,
Und er testet alles auf Essbarkeit. Wenn wir spazieren gehen, fische ich unterwegs
Eicheln, Eichelhütchen, alte verschrumpelte Kastanien, Blätter und Steine aus seinem
Mäulchen, ganz zu schweigen natürlich von Schnecken, Vogelkot oder Zigarettenkippen,
Butterbrot-papier, Tempotücher und letztens hat er sogar ein altes Tampon gefunden.
Wenn er sich so weiterentwickelt, sollten wir vielleicht mit dem Gedanken spielen,
ihn als Mitarbeiter der städtischen Grünanlagenreinigung ausbilden zu lassen.
In diesem Sinne, LG Gabi
Fortsetzung folgt :-)
Cornelia Savory-Deermann
Es ist bewundernswert, wie sehr sich über diese 50 Jahre der Sieger-Typ des Bulldogs
in den USA gleich geblieben ist. Er ist nicht wie z.B.
in Deutschland (VDH/ACEB) in die Breite gegangen und kurzbeinig geworden. Der Sieger-Typ
des BCA ist keine modische Massigkeits-Abweichung vom Standard geworden -
wie auf den Bildern klar zu erkennen.
Außerhalb des AKC - und des FCI/VDH bei uns -
wird MINDESTENS noch einmal die gleiche Anzahl Welpen pro Jahr gezüchtet und/oder
produziert. Aber darüber liegen nur Schätzwerte vor.
Rechnet man diese oben genannten offiziellen Zahlen auf die Einwohnerzahlen von den
USA und Deutschland um, dann kaufte
in den USA in einem Jahr (gerundet) jeder 50-Tausendste
Einwohner einen Bulldogwelpen, und in
Deutschland jeder Millionste!
Dabei ist der Bulldog in den USA und auch in Deutschland sehr populär
- wie man aus der vielen Werbung mit ihm als Star ableiten kann;
aber er ist erstaunlicherweise BEI UNS trotzden kaum verbreitet!
Das hat mit Sicherheit seine Ursachen in
der oft so miesen gesundheitlichen Verfassung des Bulldogs hier, die sich einfach rumgesprochen hat.
Eine zweite Ursache dürfte in der oft
größenwahnsinnigen Preispolitik vieler deutscher Züchter liegen. Dagegen sind die USA
ja fast ein
Bulldog Paradies ;-) zu nennen :-))) (Siehe dazu Blog-Beitrag vom
2. Juli 2005)
In den anderen westeuropäischen Ländern dürften die FCI-Zahlen ähnlich tief wie
in Deutschland sein.
Anders in Osteuropa : der legale und illegale Hundehandel hier bei uns
wird sehr stark mit FCI-Welpen von dort
beliefert :-((( Es wird oft berichtet, dort "kriegt ja jeder FCI-Papiere!"
Wie dem auch sei, wegen dieses starken Exportes nach Westeuropa müßte das jährliche
FCI-Welpenaufkommen dort deutlich höher liegen als bei uns! Die optische und
gesundheitliche Qualität dieser Händler-FCI/Bulldogs
ist sehr zweifelhaft, da es in dieser Szene - sowohl beim Verkäufer als auch beim Käufer -
erstmal nur um Geld geht...
Natürlich gibt es in den USA auch Züchter der
Überinterpretation des Standards in extreme Breite,
Schwere und Tiefe. Sie gewinnen auch gelegentlich regionale Wettbewerbe bei Richtern, die
dem derzeitigen Bulldog-Modetyp in England anhängen. Ebenso gibt es Züchter, die
ins andere Extrem fallen und
den Standard unterinterpretieren. ABER :
Und zum Abschluß heute ein lustiges Goomba-Foto aus den USA :
"Groß wie ein Turnschuh" ;-)), dieser Vetter "King Junior" von Frieda. Und so sieht
Goombas King Junior heute aus :-)
Woher kommt dieser Trend? Vereinfacht und allgemeinverständlich erklärt :
Vergleichen Sie Kopf, Vorderfront und Vorderbeine der beiden Bulldogs unten :
Der übertypisierte
Extrembulldog rechts ist ein heutiger Europäischer FCI-Champion; er wirkt fast wie
eine Karikatur des Standards. Aber er ist keine Ausnahme:
Die von uns wieder und wieder kritisierten Extrembulldogs mit ihren zum Teil
monströs verbreiterten und tiefhängenden
Brustkästen sind typischerweise nicht nur die Leidtragenden früher arthrotischer Gelenk- und
Wirbelkörperveränderungen, sondern auch Opfer von Herzkrankheiten!
Diese Extrembulldogs erinnern mich ans alte China,
wo den Frauen aus "Schönheitsgründen"
die Füße gebunden und verkrüppelt wurden. Aber sie starben wenigstens nicht daran, wie es
immer mehr dieser armen Extrembulldogs mit ihren kranken Herzen tun ...
Vielleicht ist dies Futterspiel aber auch nur : "Rache ist Blutwurst !!!!!!!!"
Als Willie ein kleiner Welpe war und noch in seinem Kennel schlief, da beobachtete Doris
ähnliche Tricks bei Berta: Sie steckte Willie von den 8 Armen eines Stoff-Polypen immer
nur einen durch das Kennelgitter; und der arme Willie zog und zog daran, natürlich völlig
aussichtslos, der ganze Polyp paßte nicht durch. Und das wußte Berta genau - sie sah ihm
nämlich grinsend zu ;-))) Jaja, Bulldogs sind cool und clever - Berta mehr das Zweite :-)
bei Eiscreme (und Käse)
wird er schwach, da verliert er seine Coolness :-)
Neulich ging Doris mit ihm durch
Talkeetna (an dessen Rand sie wohnt)
spazieren, da Willie Menschen
so liebt. Im Sommer laufen nämlich Tausende Touristen durch dieses alte
alskanische Pioneer-Dorf.
Und Willie ging auf jeden zu, begrüßte sie alle, wurde geklopft und bewundert -
aus der geplanten Viertelstunde
wurde auf diese Weise eine ganze.
Der Höhepunkt dieses "Menschen-sind-toll-Entertainment"
drehte sich um Eiscreme:
Drei junge Rücksacktouristen saßen auf der Eingangs-Holzstufe einer der Blockhäuser
in der "Historical Area"
und schleckten Eiscreme. Willie kam von der Seite auf diese Drei zu und schleckte dem
ihm Nächsten kurzentschlossen von der Seite an dessen Schokoladeneis, just als
dieser dasselbe von vorne tat.
Der junge Mann erschreckte sich so gewaltig über die Riesenzunge neben seiner, daß er
das Eis fallen ließ - sehr zu Willies Freude. Aber die Drei waren nicht etwa böse, sondern sie hatten solchen Spaß
an diesem freundlichen Eis-Fan, daß sie ihm noch ein weiteres
Eis spendierten! :-)))
Das kann dann auch schon mal zu etwas peinlichen Situationen führen. So saßen wir
kürzlich im Urlaub in einer Gartenwirtschaft, als meine Eltern anriefen. Ganz
enthusiastisch berichtete ich ihnen über das Baby, was wir bekämen, wie süß und
pummelig es wäre, und dass wir es in 4 Wochen holen könnten. Kein Wort darüber,
dass es sich um einen Hund handelt. Die eigenartig berührten Blicke der umsitzenden
und mithörenden Gäste waren dem werdenden Papa mehr als bewusst (mir eher weniger)
und obwohl er sehr viel Humor hat, in diesem Moment doch etwas unangenehm.
C´est la vie.
Das Bild zeigt die 9-wöchigen Welpen bei
Floral Garden
an der "Fress-Bar" :-))),
Natürlich machen wir augenblicklich das, was alle werdenden (Hunde!-)Eltern tun -
wir kaufen Zubehör, machen die Wohnung babysicher und zeigen unseren Freunden Fotos
vom Nachwuchs... und erwarten natürlich, dass sie spontan in wahre Begeisterungsstürme
ausbrechen. (Wehe, wenn nicht!)
So sind wir letztendlich auf "Connor" gekommen. Stu Savory deutete die Namensfindung in
Anlehnung an "Connor den Highlander", dass wir hoffen er möge uns ewig erhalten bleiben.
Damit hat er gar nicht so unrecht. Zumindest "Bulldogs forever".
Und schließlich und endlich hoffen wir natürlich, dass
Hannibal den Familienzuwachs
genauso ins Herz schließen wird wie wir, und dass sich die beiden schnell anfreunden.
Die Erfahrungen anderer Zwei-Hunde-Familien machen uns Mut und geben uns Zuversicht,
dass es für uns alle ein Zugewinn wird.
Und noch ein schönes Foto von Connor mit seinen Geschwistern im Welpengarten.
Es zeigt die 8wöchigen Welpen
in und an einer tollen Ball-Schildkröte.
Ach ja, eine Fortsetzung folgt natürlich, wenn Connor bei uns zuhause ist !
Cornelia Savory-Deermann
Der Garten, das ist ein herausfordernder Arbeits- und Spielbereich für jeden Bulldog!
"Boti Culbreth" legt oben eine Pause beim Konditionstraining ein.
Und unten überschaut "Big Jim Riedel" seine soeben verantwortungsvoll
erledigte Gartenarbeit!
Noch weitere Hobbys und Aufgaben fordern eine Beteiligung der Zunge ;-)
Die Zungenlänge wird durch völlig andere Gene bestimmt als die Kieferlänge. Mit der
Züchtung der Kurzschnäuzigkeit ging deshalb keine Zungenverkürzung einher. Die Zunge
blieb nach wie vor so lang wie bei einem Wolf. Für den Bulldog ist das von Vorteil:
Der Hund kann nicht wie der Mensch am Körper schwitzen und sich damit abkühlen.
Er schwitzt und kühlt
seine Körpertemperatur nur über die Verdunstungskälte seiner Zunge
(oder er geht ins (Schlamm-)Wasser zum
Baden :-)
Und da seine Zunge lang und breit ist, ist sie ein bessereres
Temperaturventil als eine kleinere und schmalere Zunge es wäre.
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