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Cornelias 'Bulldog Blog' ...
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Mittwoch, Februar 28, 2007
Schlafen können :-)))
Bulldogs können sofort von 100 auf 0 schalten (und umgekehrt). Manche Menschen dürften
sie um dieses Talent "abzuschalten" beneiden.Hier zwei meiner Lieblingsfotos zum Thema "Blitz-Schlaf" :-)
Ich selbst sitze morgen für insgesamt 15 Stunden in Flugzeugen, und bin dafür
insgesamt 24 Stunden
unterwegs. Alaska ist im Winter "weiter weg" von Deutschland als im
Ich werde an das Schlaftalent unserer Bulldogs denken, um es ihnen gleichtun zu können während dieser vielen Flugstunden. Vermutlich werde ich von Friedas und Stu´s :-) begeisterter Begrüßung träumen.... ;-))) Und von den mit Doris erlebten Abenteuern beim "Yukon Quest" und anderswo in der Schnee- und Eiswildnis Alaskas. Und natürlich auch von Berta und Willie :-)) Und ich freue mich dann auch wieder auf Euch, meine lieben Bulldog-Freunde zuhause! Schlaf zu jeder Jahreszeit :-)
Bulldoggen zeichnen sich als exellente Schlafmützen aus!
Montag, Februar 26, 2007
Gastblogger Stu Savory bastelt für uns heute :Im Eigenbau : des Tischlers Bulldogge :-)![]()
H andwerklich halbwegs begabt? Dann hier gibt es hier eine Bulldogge im Eigenbau. Man nehme etwas übriggebliebenes Bauholz, etwas Leim und 2 Tigeraugenknöpfe aus Frauchens Nähkorb. Diese Fotos mögen als grobe Vorlage dienen, schließlich soll jeder seine eigenen Ideen umsetzen; d.h. ich habe keine maßstabsgerechten Musterblätter :-( Für den Körper nehme man ein etwa 2 bis 3 cm dickes Brett. Für den Kopf braucht man mehrere kleinere Stücke Bauholz in diversen Stärken, wie im beiliegenden Bild (Seitenanblick Kopf) gezeigt :-
![]()
D
ie Bretter sind NICHT poliert, es ist klar zu sehen, dass es sich um Bauholz handelt;
das erhöht m.E. den Reiz. Aus den jeweiligen Brettern schneidet man (mit einer Bandsäge)
die gewünschten Formen (diese Fotos dienen als Idee, nicht als starre Vorlage).
An den resultierenden Teilen poliert man nur die Ränder (z.B. mit Sandpapier).
Am vorletzen Kopfteil muss die Aussparung für die Augen-knöpfe groß genug sein, dass man
nachher die Knöpfe problemlos einkleben kann (siehe Bilder unten). Dann leimt man das
Ganze nacheinander genau zusammen und zum Schluß klebt man die Augenknöpfe ein.
Wenn - wie bei uns - der Hund alleine stehen soll (z.B. auf der Fensterbank),
dann schleift man die Unterseite der Pfoten etwas schräg (von vorne nach hinten abfallend)
damit das Gleichgewicht stimmt. Will Man(n)/Frau es an die Wand hängen, dann bohrt man
zwei Löcher auf der Rückseite für Nägel ein, oder man schraubt/klebt zwei dieser Hakengegenstücke dran.
Samstag, Februar 24, 2007
Gastblogger Stu Savory empfiehlt heute :Handbuch & Betriebsanleitung für Hunde ;-)
Heute möchte ich auf ein Taschenbuch aufmerksam machen. Unter dem Titel "Der Hund, Inbetriebnahme, Wartung und Instandhaltung" haben Dr. David Brunner und Sam Stall ein unterhaltsames Buch geschrieben. Unterhaltsam deswegen, weil es wie eine Betriebsanleitung für ein technisches Gerät geschrieben ist (wer liest schon Handbücher? Dieses schon!). Der deutsche Text ist aus dem Amerikanischen von Angelika Feilhauer sehr stilgetreu übersetzt worden. Die Illustrationen (im Handbuch-Stil gehalten) sind recht charmant, sie stammen von Paul Kepple und Jude Buffum. Leider konnte ich nur ein Bulldog Bild finden, es leitet Kapitel 7 Wachstum und Entwicklung ein. Bestellbar unter ISBN 3-7254-1371-1 vom Sanssouci Verlag.
Donnerstag, Februar 22, 2007
Heute informiert uns Gastblogger Jan PetersBerlin: Sightseeing für Vierbeiner, Teil IIBerlin hat viel zu bieten, wenn es um unsere Vierbeiner geht! Im Beitrag vom 9. 1. 2007 (siehe weiter unten) stellte ich 3 Berliner Hunde-Attraktionen vor, heute nun 3 weitere.
Hundekrankengymnastik - oder auch Hundephysiotherapie - ist mittlerweile in Deutschland eine anerkannte Behandlungsmethode geworden. Länger bekannt und etabliert ist sie schon seit vielen Jahren in den Niederlanden, USA und Großbritannien. Es gibt verschiedene Methoden:
Telefon: Festnetz 030/ 21 47 60 80, Mobil 0160/ 442 94 31, Fax: 030/ 21 47 60 80, Homepage HIER. Der Stadtplanlink zur Massagepraxis ist HIER.
Weitere Hundeauslaufgebiete und tolle Bilder findet Ihr HIER im Web.
Im "Pfötchenhotel Resort Berlin" bietet die hauseigene Praxis auf fast 250 qm eine klinikähnliche Kleintierpraxis mit allem was dazu gehört (Behandlungsräume, Apotheke, Labor, 2 OP, Röntgenraum, uvm.). Neben der tierärztlichen Praxis verfügt das Pfötchenhotel über eine eigene Physiotherapiepraxis. Hier werden professionell alle Reha-Maßnahmen durchgeführt, die nach Bandscheiben-Vorfällen, Hüftgelenkschäden und dergleichen angebracht sind. Das Grundkonzept des Hauses sieht - neben artgerechter, gewohnter, wohnungsnaher Unterbringung mit allem Komfort und tierärztlicher Betreuung - vor allem die Ganztagesanimation seiner Gäste vor. Die Tiere sollen ihren Spaß unter ihresgleichen haben und auch "Urlaub" erleben. Wir haben es leider selbst noch nicht testen können, werden es aber sicherlich in den nächsten Wochen in Angriff nehmen. Auf jeden Fall macht die Internetpräsenz wahnsinnig neugierig. Eine Wegbeschreibung befindet sich in der Webseite. Kontaktdaten: Pfötchenhotel Resort Berlin, Birkenallee 10-11, 14547 Beelitz-Schönefeld, Tel.: 033204 6178-0, Fax: 033204 6178-19. Ich hoffe, dass der eine oder andere nützliche Tipp für euch dabei war. Auch weiterhin werde ich mich nach interessanten, nützlichen und auch skurrilen Dingen umsehen. Oskar und Yanka freuen sich genauso sehr darüber wie Sophie und ich. Noch eine private Neuigkeit:Oskar und Yanka haben jetzt eine eigene Webseite. Dort werden sie (und wir) vorgestellt, und auch über Neuigkeiten aus der Hundewelt wird gelegentlich berichtet werden. Schaut Euch unsere Homepage einmal an!
Dienstag, Februar 20, 2007
Heute ein Urlaubsbericht von Gastblogger Wolfgang ZeinertEine Reise nach DänemarkBulldog Churchill erzählt:Endlich war es soweit. Am 06.01.2007 sind wir nach Klegod, einem Ort an der Nordsee-küste, aufgebrochen. Annemarie und Wolfgang haben mir auf der 6-stündigen Fahrt viel über diese Küstenregion berichtet, und ich war natürlich sehr gespannt das Ferienhaus und die Dünenlandschaft kennen zu lernen. Als wir ankamen musste ich das Haus besichtigen und begutachten. Es entsprach genau meinen Vorstellungen und verfügte auch über meinen geliebten Schlafsessel.
Wunderschön war der breite Strand der Nordsee, die ich bisher noch nicht kannte. Bei dem starken Wind war es ein Vergnügen nach den Schaumbällchen zu schnappen. Wenn es nicht so kalt gewesen wäre, hätte ich gern ein Bad genommen. Außer der Wassertemperatur haben mich auch die großen Wellen etwas abgeschreckt und natürlich der salzige Geschmack des Wassers. Selbstverständlich wäre ich jedoch im Notfall als Rettungsschwimmer eingesprungen. Mein Fazit nach diesen wunderbaren zwei Wochen lautet: Dänemark ist auch im Winter eine Reise wert. Euer Churchill P.S.: Liebe Grüße an alle Bulldogfans senden Annemarie und Wolfgang Zeinert
Sonntag, Februar 18, 2007
(-; Morgen ist Rosenmontag ;-)
oben : das Februar-Bild von Rudi Kuhfeld, Kalender 1989 des VdFEB.
Morgen, am Rosenmontag, feiert mein Vater Dr. Bernhard Deermann seinen
88ten Geburtstag. Eine Schnapszahl, zu diesem Tag passend ;-),
und als echtem Rheinländer gefällt ihm das.
Freitag, Februar 16, 2007
Besuch bei Berta und Willie in AlaskaTalkeetna, 9.2. Liebe Bulldog-Fans,jetzt bin ich bei Berta und Willie in Alaska - bei Doris und Klaus natürlich auch :-).
Talkeetna, 10.2.
Talkeetna, 12.2. Liebe Freunde, Berta begrüsst mich immer noch täglich mindestens dreimal mit Küsschen und mit Quietschfrosch, ihrem der derzeitigen Lieblingstier. Diesen Frosch stopft sie mir nahezu ins Ohr, damit ich ihn nur ja nicht überhöre :-). Willie wird von ihr immer sanft abgedrängt, wenn er zu mir kommt. Er gehorcht ihr klaglos. Oder nur scheinbar klaglos? Heute morgen waren beide mal wieder in meinem Zimmer, und ich schob sie raus, um zu baden. (Aus Vorsicht, denn vor den beiden ist keine Sache sicher, nicht mal in 1m Höhe. Berta erwischte ich schon mal mit meinem Pass im Maul!) Willie jedenfalls hatte sich im Bad versteckt, als ich Berta rausschob. Kaum war Berta draussen, da schoss er vor und beschmuste mich umwerfend (wörtlich). Er war ausgelassen vor Freude, nun mal die Nr.1 zu sein. Das hörte Berta vom Wohnzimmer aus, schob mit ihrem dicken Kopf die Schiebetür beiseite und war drin in meinem Zimmer. Besser gesagt fast drin, da schoss nämlich Willie vor und prügelte sie wieder raus. So grantig hatte ich ihn noch gar nicht erlebt.
Das war's fuer heute; ich knutsch euch
aus Alaska.
Mittwoch, Februar 14, 2007
Gastblogger Stu Savory fällt ein :Heute ist Valentins-Tag :-)Heute haben wir Valentinstag, an dem Liebende sich grüssen. Und da meine liebe Frau Cornelia z.Zt. weit, weit weg in Alaska ist (zu Besuch bei Doris Ehrenstein und ihrem Mann Klaus), so muß dieser Blog-Gastbeitrag als kleiner Grußweg dienen :-) Nun, Cornelias Hinflug hatte über 24 Std Verzögerung! NorthWest Airlines hatte größere Mängel am Flugzeug entdeckt, als es aus Indien kommend, im Amsterdam-Schipol landete :-( Viel Reparaturbedarf! Aber mir ist es lieber, die nehmen sich die Zeit für eine gute & ordentliche Reparatur anstatt nur notdürftig zu flicken. Sicherheit vor Umsatz ist eine wichtige Regel :-) Und so kamen die Fluggäste in den 'Genuss' einer kurzen Übernachtung in einem Airport-Hotel in Amsterdam-Schipol (Niederlände). Dazu bekamen sie wenigstens ein bisschen von Amsterdam-bei-Nacht zu sehen. Geil(?) ! Aber wo auch immer Cornelia ist, sind Bulldoggen nicht weit. Und so bekamen Frieda und ich die hier dargestellte Valentinskarte aus Amsterdam :-)
449 lateinische Grüsse aus Henglarn an Talkeetna (Alaska), Babe!
Montag, Februar 12, 2007
Heute unterhält uns Gastblogger Stu Savory mit Frieda :-)
Kommandostuhl![]() Herrlich, unsere Hunde mit dem starken Sinn für Rangordnung. Kaum ist Herrchen weg ... schwups, es wird auf dem Thron der Macht eigenmächtig Platz genommen :-) Sogar auf dem Platz auf der einfachen Holzbank beim Vereinspicknick wird ranghoch Platz genommen ;-) Als vor ein paar Jahren Captain Kirks Kommandostuhl (aus der Fernsehserie Star Trek) in einer eBay Auktion versteigert wurde, hat ihn bestimmt ein reicher Hundeliebhaber für seinen Vierbeiner ergattert, wenn auch garantiert unwissender weise ;-) Obiges Bild vom Big Jim hat mir der VdFEB Kassenwart Andy Riedel zugesandt. Wunderschön! Unsere Hündinnen hatten alle diese Macke. Wenn ich bei meinem Flugzeug den Vorflug-Aussencheck machte, eilte Alma Joy auf den Pilotensitz. Im Auto - ging ich kurz in einen Laden - schwups, verteidigte Wilma das Lenkrad. Im Schmalspurzug saß Wilma am liebsten bei mir auf dem Schoß und glotzte aus dem offenen Wagen. Auch Stefans Fero will immer vorne mitfahren ;-) Aber wenn Hund nicht auf den Kommandostuhl darf, und/oder total ausgepowert ist, hilft nur eine eigene Rettungsinsel, zu beziehen von www.ridgi-pad.de (Tipp von Fr. Renz).
Samstag, Februar 10, 2007
Heute ein Vorschlag von Gastblogger Murat KarakayaBulldog-Games : HütchenspielWinter und ungemütliches Schmuddelwetter. Man wacht lustlos auf und dann, wenn man so etwa im 45Grad Winkel im Bett sitzt, springen einem knapp 30kg pure Bulldogfreude mit Riesennoppenball ins Gesicht, und man weiß sich in seiner morgendlichen Starre kaum dagegen zu wehren. Hat man aber erstmal die Ganzkörper-Trampelmassage seines Bulldogs überstanden, kann der Tag beginnen.Die Gassirunden sind um diese Jahreszeit bei uns kürzer als sonst. Das ist gesünder für Mensch und Hund. Dafür haben wir aber tolle Spielchen zuhause, um die Zeit sinnvoll zu nutzen. Langeweile? Ein Fremdwort in Ceanu's Vokabelheftchen. Hier eines unserer Bulldoggames: Jeder (Hund) wird sich wünschen, ein Bulldog zu sein.
Und so funktioniert es: Leckerlie in ein Becherchen und losgehts. Sie sind Hütchenchef und drehen die Becher umher, um sie dann in einer Reihe aufzustellen. Ist das Leckerlie gefunden, gibt's ein dickes Lob und weitergehts. Toll, windiges Glückspiel, ohne dass man dafür eingebuchtet wird.
Donnerstag, Februar 8, 2007
Bulldogs und Kinder ;-)Heute erzählt einmal wieder Gastblogger Peter Pongratz:Neues von Hector aus Wien
31. Januar : Hallo Cornelia,
Auf einem seht ihr wie Lenny entschieden hat, dass meine Tasche sich bestens für sein tägliches Kau-Training eignet. Dann natürlich die Liebe, die Lenny nur bei Herrchen zeigt. So nah wie möglich bei ihm sein. Aber was mich wirklich glücklich macht : die Wandlung meiner kleine Nichte, die vor unserem Urlaub total Angst vor Hunden hatte. Schon nach dem 2. Tag erklärte sie allen Menschen auf der Straße: "Lenny ist mein bester Freund." Der Bulldog ist der erste Hund den ich kenne, der - egal - wie doll er von einem Kind gedrückt wird, immer ruhig bleibt. Er hat sie ganz liebevoll abgeschleckt. Je länger Lenny in unserer Familie lebt, desto glücklicher bin ich einen Bulldog genommen zu haben. Tschau sagen Asina, Silvio und Lenny
Dienstag, Februar 6, 2006
Ein Rudel kann süchtig machen ;-)Wir besuchen Birgit Braum´s Floral Garden gerne, denn wir lieben ihr Bulldogrudel sehr. Es ist einfach immer himmlich inmitten dieses Rudels der 6 "Hausbulldogs"!
Birgits Wohnzimmer ist bullgoggerecht und zugleich menschengerecht eingerichtet. Dieses Rudel auf dem Riesensofa um mich herum - eine bessere Entspannungstherapie habe ich noch nicht kennengelernt :-) Spielende und schmusende Bulldogs neben und über mir ;-), das war Freude pur!
Sonntag, Februar 4, 2007
Bulldog-Träume ;-)Bulldog-Fans träumen ja auch immer mal von ihren Lieblingen. Hier ein paar besonders schöne (und witzige) Bulldogträume von Stu und von mir.
Wald und Wege erriechen - oder der Geruch von ...
Stu hatte ja Gino für eine Woche hier in Pflege, während ich in der Türkei war. Er erlebte
eine sehr glückliche Zeit allein mit den Beiden. Vor ein paar Tagen träumte er:
"Ich war ein Bulldog. Mit Frieda und Gino ging ich zusammen spazieren und schnupperte
genau wie sie am Gras und an der Waldkante herum. Es war sehr schön, wie ein Bulldog
den Weg erriechen zu können. Plötzlich stieg mir ein Geruch intensiv
in die Nase : Scheiße! Es stank so vollkommen alles nach Scheiße, daß ich wach wurde!"
Rettung in der NotWir urlaubten mit Alma in den einsam-schönen, spanischen Pyrenäen. Einen sonnigen Tag lang hatten wir in der Höhe auf einem Felsenmassiv gefaulenzt, während Alma die Gegend erforschte. Der Preis der kalten Steinunterlage dort oben: Ich hatte am nächsten Tag eine Blasenentzündung, und in den Apotheken verstand kein Mensch Englisch :-((( Stu träumte:
Alma stirbt noch nicht ...
Mein Traum:
Alma ist schwer krank; sie kann sich fast nicht mehr bewegen,
schreit nur vor Schmerzen. Ich bin völlig verzweifelt und heule und weine
"Alma darf noch nicht sterben; Alma darf noch nicht sterben!"Da sagt eine Stimme: "Alma wird noch zwei Jahre leben, da ihr sie so braucht." Ich weiß, daß ich mich in diesen zwei Jahren auf ihren Tod vorbereiten muß; das ist meine Aufgabe. Alma Joy ("Seelenfreude" zu deutsch) war in diesem Winter real so krank wie im Traum. Sie war schon 10 Jahre alt, was für einen Bulldog ein hohes Alter ist. Wir dachten, sie stirbt jetzt, und waren selbst innerlich todkrank bei diesem Gedanken. Ich mußte damit beginnen, mich auf ihren Tod einzustellen. Zwei Jahre hatte ich dafür Zeit, wie die Stimme mir gesagt hatte..... Alma starb tatsächlich erst 26 Monate später. Die Bulldog-Eule ...
Als ich dies träumte, war Wilma 5 Jahre alt. Wilma ist eine Eule, ein großer schöner dunkelbrauner Uhu mit Wilmas Gesicht. Sie ist ganz zahm, da wir sie von klein an aufgezogen haben, und sie lebt mit uns im Haus. Jetzt ist ein Fenster im Badezimmer schräg auf, und Wilma fliegt husch hindurch nach draußen. Ich bekomme große Angst um sie, da sie die Wildnis nicht kennt, und renne raus. Sie sitzt in einem hohen Baum und hat einen kleinen Raubvogel in ihren Fängen. Da kommt ein weiß-schwarzer Katzenkopf zwischen den Ästen hervor und zischt Wilma ganz aggressiv an. Ich rufe "Wilma, Wilma" und sie kommt sofort angeflogen und durch die Eingangstür ins Haus zurück. Ich bin ungeheuer erleichtert, daß sie so auf mich hört.
Unsere Wilma liebte
wirklich nur - der Traum paßt zu ihr! Eulen gehören zu meinen
Lieblingstieren.
Futter... Futter... Futter... Futter...
Wohl jeder Hundefan hat sich schon einmal gewünscht, im Kopf seines Hundes zu stecken :-).
Wilma gestattete es mir in einem Traum. Wilma und ich saßen in einem vollbesetzten Zug am Gang. Eine ruhige Stimmung. Dann packte, einige Meter weiter, ein Mann sein Butterbot mit leisem Knistergeräusch aus. Wilma war sofort voller Anspannung und Aufmerksamkeit. Und plötzlich war ich gleichzeitig Wilma und ich selbst - ich war in Wilmas Körper und in ihrer Wahrnehmungswelt. Ich erlebte als Wilma ein so intensives, ausschließliches, absolutes Fokussieren dieses Butterbrot, wie ich es als Mensch noch nie auch nur annähernd in Bezug auf "Futter" erlebt hatte. Es gab nichts anderes mehr in meiner Wahrnehmung als dieses Futter.... ein alles andere auslöschendes Gefühl von "Hier und Jetzt und Futter" Seit diesem Traum WEISS ich, wie sich ein Hund fühlt, der um Futter bettelt. Ich habe verstanden, welche existenzbeherrschende Bedeutung der Futtererwerb - besser gesagt die Futterjagd - für Tiere hat, auch wenn sie keinen direkten Hunger leiden.
Freitag, Februar 2, 2007
"Zufall" nennen wir das,
was wir nicht erklären können. Kurz vor Weihnachten stand ich an der Kasse eines Buchladens; im Regal neben wir wurden Weihnachts-Bildbände angeboten. Ich griff nach irgendeinem, da ich etwas warten mußte. Ich schlug das Buch auf und blickte auf dieses seitengroße Bild! Dies Buch ist aus dem Norwegischen übertragen, voller wundervoller Winterrezepte und herrlicher Fotos von Dekoration und anderen Gemütlichkeiten - und nicht zu vergessen von skandinavischen Schneefreuden. Aber gekauft habe ich es nur wegen Augusta, dem norwegischen Bulldogstar des Buches :-)
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