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Cornelias 'Bulldog Blog' ...
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Montag, Februar 27, 2006
Karneval - Engelchen und Teufelchen ;-)
Dixie von Xenia Ramel, in ihrer herzigen, schneeweißen Schönheit, kann am besten als Engel
gehen, nicht wahr?Und Frieda mit ihrem rot-geflammten Fell paßt nicht schlecht in die Höllengesellschaft, oder? "Also, laßt alle Engel und Teufel los, heute ist Rosenmontag - Mittwoch dann Asche auf unser Haupt ;-))" ...... sagt Euch eine Rheinländerin ;-). Und Kostümvorschläge findet Ihr hier ;-)
Bulldogger(-Karnevalswochenende;-) im Harz
Chris, Vari und Willi Jung und wir
(Stu, Frieda und ich) verbrachten ein herrliches
Wochenende
in
Stolberg im verschneiten Harz. Wir genossen zauberhaftes mittelalter-liches
Ambiente und viel
Hundefreundlichkeit.Willi und Frieda liefen im Schnee herum und ermüdeten sich aus Lust und Freude gewaltig :-)).
Das Hotel Beutel
ist am Stadtrand gelegen und nimmt nicht einmal einen Euro für den Hund.
Donnerstag, Februar 23, 2006
Denken an WilmaHeute vor einem Jahr starb unsere Wilma plötzlich, aber sanft. (Floral Garden Quality Wilma Queen, geb.: 23. 6. 1994 - gest.: 23. 2. 2005) Unsere Trauer ist großer Dankbarkeit, sie über 10 wunderbare Jahre bei uns gehabt zu haben, gewichen.
Dear Dr. and Mrs. Savory, My name is Helen Brown and I live in San Rafael CA which is in Marin County just across the Golden Gate Bridge from San Francisco. I have had a bout of sciatica recently and was trying to think of what would distract me and give me instant happiness... Of course having had 40 wonderful years with English Bulldogs (just for family companions - NOT shows), Bulldogs came to mind. I googled Bulldogs and with a couple of clicks, your beautiful Wilma's photo came up, the one with her rolling on her back on the lawn. Please accept my sincere sympathy at her death. Having had and loved four Bulldogs, I can in a very small way, imagine how sad you must be at her loss. I hope another Bulldog enters your lives...
Montag, Februar 20, 2006
Glückwünsche zum 87. GeburtstagGestern, Sonntag der 19. 2. 06, wurde mein Vater, Dr. Bernhard Deermann, 87 Jahre alt. Er ist ein Bulldogger aus ganzem Herzen. Ich erinnere mich gerne an die alten Zeiten, in denen ein Bulldogrüde in meinem Elternhaus mit meiner Bulldoghündin tobte, spielte und auch schmuste. "Das ist besser als Kino!", lachte meine Mutter dann.
Etwas aus dem "Bulldog-Leben" meines Vaters
Der erste Rüde meiner Eltern (1971) war
Bully, (Foto links) ein sehr kluger,
schwarz-weißer Rüde von Kari Wolfsjäger.
Bully und meine schneeweiße Ziska waren ein Traumpaar: sie wachte und er kämpfte! Er griff sogar den Donner himmelwärts springend an, wenn Ziska ihn mit aufgeregter Stimme anfeuerte. Meine Mutter hatte Bully wunderbar erzogen. Sie konnte mit ihm zum Metzger gehen - er blieb brav draußen sitzen und ließ sich durch nichts verführen, diesen Platz zu verlassen. Er konnte auch auf Kommando zittern. Das kam so: wenn er baden sollte zitterte er zunächst. "Der Bully zittert ja", sagte meine Mutter mit melodischer Stimme dann immer - und eines Tages zitterte er auf der Stelle los, wenn man genau diesen Satz zu ihm sagte :-) - auch ohne Bad :-(( im Hintergrund. Bully starb mit 6 Jahren den Heldentod: als ein Mofa meinen 91-jährigen Großvater rücksichtslos niedergefahren hatte, griff er dieses sofort voller Wut an. Meine Mutter konnte ihn kaum bändigen. Aber diese Aufregung war zu viel für ihn. Er bekam einen Herzinfarkt und starb. Ziska trauerte sehr um ihn - wie wir alle. Ein kurzer Ausflug in die Bulldog-Vereinsgeschichte meines Vaters: Mein Vater trat damals, als er Bully kaufte, in den "Club für Englische Bulldogs" (gegründet 1901) ein. 1976 wurde er dort 1. Vorsitzender. 1976 gründete sich parallel ein 2. Zuchtverein für Bulldogs im VDH, der DKEB. Unter Federführung des VDH gründeten mein Vater, Doris Ehrenstein und weitere Vorstandmitglieder des CEB, sowie einige Vorstandsmitglieder des DKEB 1977 den ACEB (Allgemeiner Club für Englische Bulldogs). Mein Vater wurde dort der erste 1. Vorsitzende. Die Vereine CEB und DKEB wurden aufgelöst. Der CEB allerdings wurde damals nicht im Vereinsregister Dortmund gelöscht. Zunächst ließ sich die Arbeit im ACEB gut an. Mein Vater und Doris Ehrenstein erhielten für ihren Einsatz die Goldene Ehrennadel des ACEB. Ich selbst erhielt nach der Herausgabe des erfolgreichen 1. Jahrbuches des ACEB die Silberne Ehrennadel und die Mehrheit der Mitglieder wünschte mich daraufhin als Vorstandsmitglied in der Funktion der Schriftleiterin. Auch die bisherige Schriftleiterin war damit einverstanden. Bald aber gab es ersten Streit im ACEB um die Verkaufs-Praktiken einiger Züchter (z.B. wurde ein Bulldog ohne Schließmuskel an eine alte Dame verkauft und vor Gericht dann gesagt, man habe kein Geld um den Kaufpreis zurückzuerstatten), und es gab Streit um die Richtung, in welche die züchterischen Bemühungen für den Bulldog gehen sollten. Die Verfechter der Massiv-Bulldog-Linie setzten sich (1980) durch; konkret: sie wählten den holländischen Züchter Herrn Steffens zum Zuchtleiter, den mein Vater, Doris Ehrenstein und andere aus dem ehemaligen CEB aber in dieser Funktion ablehnten.
Mein Vater, Stu und ich, Doris Ehrenstein und viele andere
verließen nach dieser Zuchtleiter-Entscheidung (1980) den ACEB und gründeten den
Verein der Freunde Englischer Bulldogs
als NICHT-ZUCHT-VEREIN. Wir wollten unabhängig vom Zuchtgeschäft, unabhängig damit von finanziellen Gesichtspunkten,
dem Bulldog als Lobby dienen. Mein Vater war der erste 1. Vorsitzende dieses Vereins,
bis er aus Altersgründen dieses Amt abgab. Heute ist er Ehrenmitglied des VdFEB und ich
möchte ihm an dieser Stelle für sein Engagement für den Bulldog und für unseren VdFEB
von Herzen danken.
Meine Eltern hatten nach Bully für viele Jahre Bulldog Billy2. (Billy1 starb mit 16 Wochen am Wasserkopf-Syndrom). Später, nach dem Tod meiner Mutter, lebte mein Vater dann einige Jahre allein mit Bulldog Dewrie, dem letzten Bulldog meiner Eltern. Der war sehr krank: Gaumensegel zu lang, Gehörgänge ewig entzündet weil zu eng, schiefer Kiefer mit faulen Zähnen, Entropium an beiden Augen, Zwischenzehen-Geschwüre, Akne, Arthrose, Prostataprobleme ... Dewrie war ein trauriger Hund. Alma und später Wilma behandelten ihn wie ihren wehrlosen Prügelknaben :-((. Ich mußte immer eingreifen. Aber Dewrie war "Papas Liebling". Mein Vater pflegte Dewrie hingebungsvoll und mit großer Liebe, obwohl er gehbehindert ist und damals schon krank war. Das haben wir alle sehr bewundert. Mit 9 Jahren wurde Dewrie zu Hause eingeschläfert; es ging nichts mehr mit ihm. Mein Vater war inzwischen auch selbst zu pflegebedürftig geworden, um noch einmal einen Bulldog zu halten. Er erfreute sich aber immer von ganzem Herzen an Wilma - und jetzt wieder an Frieda.
Also Pa, ganz liebe Glückwünsche von mir und unserer "Bulldog-Gemeinde " zu Deinem Geburtstag!
Freitag, Februar 17, 2006
Heute berichtet Gastblogger Jan PetersOskar - oder Bulldogs aus Polen heute
Liebe Frau Savory,Es ist natürlich erschüt-ternd, was Sie in Ihrem Beitrag (14. Mai 2005 : Bulldogs aus Polen) beschreiben, aber es gibt auch Ausnahmen in Polen. Wir sind glückliche Halter eines sehr vitalen und super fröhlichen polnischen Bulldogs namens "Oskar". Oskar ist das Beste, was uns passieren konnte. Wir sind sehr glücklich mit ihm und freuen uns darüber, dass es ihm selbst so gut geht, egal woher er kommt.
Nach vielen Gesprächen und noch mehr Lektüre war es dann soweit. Napoleon aus dem polnischen Zwinger "Spud Gory Slezy" wurde unser neuer Wegbegleiter. Selbst der Weg ins neue Heim war trotz 5 stündiger Autofahrt schon ein Erlebnis. Wir hatten Angst, dass Oskar jaulen und evtl. ins Auto pullern würde, aber er tat weder das Eine noch das Andere. Er war von Anfang an ein Engel. Er schlief ruhig, pullerte, wenn wir Pause machten und trank, wenn wir ihm etwas zum Saufen gaben. Oskar ist mitlerweile 1 Jahr und 3 Monate alt. Er ist ein Beweis dafür, dass es auch Züchter in Polen gibt, die gute und gesunde Bulldogs züchten. Man muss sicherlich sehr aufpassen, wenn man sich einen Welpen aus Polen holt. Oskar versteht sich mit allen anderen Rassen, liebt es, wenn Menschen auf ihn zu gehen. Er hat weder Angst, noch wirkt er verstört oder kränklich. Selbst Spaziergänge über längere Strecken (5 - 7 Kilometer) machen ihm nichts.
Ich würde nicht zwingend empfehlen Bulldoggen unbedingt in Polen zu kaufen. Ich möchte lediglich darauf hinweisen, dass es auch gute Bulldoggen außerhalb des ACEB gibt. Es müssen nicht immer viel zu tiefe und schwere Bulldogs sein, die nach kurzen Strecken aus der Puste sind, da sie nicht mal frei atmen können. Es darf auch ruhig mal ein polnischer gesunder Bulldog sein.
Ich wünsche dem
Verein der Freunde Englischer Bulldogs
alles Gute und hoffe, Herzliche Grüße, Jan Peters aus Berlin
Mittwoch, Februar 15, 2006
Heute sagt Gastblogger Andreas Riedel seine Meinung !Krieg der Weltenoder warum Bulldog-Freude nicht käuflich ist English Bulldogs sind große Individualisten, deswegen liebe ich sie so. Die meisten Bulldogs sind unbestechlich, frei von Eitelkeit und von heiterem, ja bisweilen sogar albernem Gemüt. Dies trifft leider seltener auf Ihre Züchter zu.
Darüber hinaus gibt es Zeitgenossen, nennen wir sie der Einfachheit halber "Desperate Idiots", die meinen der Weisheit letzter Schluss zu sein und mit persönlichen Angriffen auf verdiente Mitglieder unseres Vereines "losschießen" zu müssen. Euch möchte ich gerne
Wollt Ihr Euch nicht langsam mal um die Hunde kümmern ??? Wollt Ihr nicht anfangen gesunde, frei atmende Bulldogs zu züchten ???
Unseren Verein gibt es seit über 25 Jahren,
Allen Freunden unseres Vereins
möchte ich eine Weisheit meines Lieblingssängers
Randy Newman mit auf den Weg geben : Es gibt Vereine die machen Sinn!!! Dass dies leider nicht immer die offiziellen Vereine sind, weiß jeder, der sich in Deutschland ernsthaft mit English Bulldogs beschäftigt !!!
Allen wahren Bulldogfreunden brauche ich nicht zu erklären, dass Bulldog-Freude nicht käuflich ist !!! Wir haben uns von Mitgliedern getrennt und haben potentielle "Freunde" nicht aufge-nommen. Das gefällt natürlich nicht jedem, aber : Das muss es doch auch gar nicht !!! Alles in allem ist unser Verein eben ein Verein, der Charakter beweist und sich auch tatsächlich für Verbesserungen der Rasse einsetzt - und der nicht einfach nur selbstgefällig vor sich hinvegetiert ! Andreas Riedel - Februar 2006
Sonntag, Februar 12, 2006
Alte Bulldogs :-)))Allgemein heißt es, ein Bulldog würde nur 8 - 10 Jahre alt. Birgit Braum, Wilmas Züchterin, sagte mir einmal: "Ab 10 Jahren wird es ernst." Aber es gibt auch wunderbare Ausnahmen : Birgit hat immer wieder sehr langlebige Bulldogs in ihrer Zucht!
Vater: Multi-Champion "Bedfords Coventry Prince" (Importrüde aus den USA); Seit ihrem 6. Lebensjahr lebte Olga in Delphi, Griechenland. Olgas Menschen mailten an Olgas Züchterin : Hallo Frau Braum, zuallererst grüßen Sie Ihren Mann von mir. Olga ist am 13. August 2005 gestorben. Sie war drei Tage zuvor ziemlich verwirrt und aus dem Gleichgewicht, am letzten Tag hat sie kein Essen und kein Wasser annehmen wollen. In der Nacht ist sie buchstäblich in unseren Armen gestorben. Olga-Francis hat mich bleibend beeindruckt. Sie war ein sehr gesunder Mitstreiter. Mit 8 Jahren wurde sie an der linken Brustreihe operiert, da vier Ärzte Brustkrebs diagnostizierten. Nach der Operation und der Gewebeuntersuchung hat man allerdings festgestellt, dass die Verdickungen gutartig waren. Mit 14 Jahren hatte sie dann eine Magenumdrehung gehabt, die wir aber operativ doch gemeistert haben. Nun wartet sie auf uns. Wir haben sie unter einem Oliven-Baum begraben, direkt unter Delphi. Da hat meine Frau Ihr Familienhaus. Der "kleinen" Andromeda geht es gut. Sie ist jetzt 13 Jahre alt und so kommunikativ, dass wir sie und sie uns ohne grosse Schwierigkeiten verstehen können. Sie schläft, wie auch Olga-Francis, bei uns im Bett und ist eine Nervensäge, wenn sie spät am Abend schlafen will. Sie jault solange auf dem Bett bis meine Frau auch hin geht. Allerdings, während Olga bei uns war, wurde sie von Olga beherrscht... Andromeda wurde vor 3 Jahren operiert (sie hatte Pankreas-Krebs). Nach der Operation war sie für ca 1 Jahr um die 17 Kg schwer, aber danach wieder erholt - und jetzt die 24 Kg erreicht. Würden Sie sie jetzt wieder sehen, hätten Sie - wie ich Sie kenne - mit dem Kopf geschüttelt und gesagt : "zu dick, ...zu dick". Nichtdestotrotz, diese Operation war eine gelungene Sache. Ich schicke Ihnen paar Photos von Olga von Ihrem letzten Jahr und würde mich freuen, wenn wir auch in der Zukunft den Kontakt aufrechterhalten. ... Grüße an Floralgarden, Kastanakis G.
Mit 2 Jahren hatte Olga einen Wurf. Vater: Multi-Champion "Floral Garden George" von B. Braum. (Unsere Wilma war eine Linienzucht auf "Bedfords Coventry Prince" und "George" war ihr Groß-vater. Er war ein Nach-komme meiner ersten Hündin Ziska.) Richter ist nicht Richter - es gibt auch einige sehr gesundheitsbezogene VDH-Allgemein - Richter. Birgit stellte ihre Hunde vorzugsweise bei diesen Richtern aus, und so wurden ihre NICHT-EXTREM Bulldogs Champions. Eine Liste der VDH/FCI-Richter, sortiert nach deren kynologischem Gesundheitsbewußtsein, wäre sehr nützlich. Dann könnte man sich Ausstellungsbesuche an Hand der jeweiligen Rangordnung dieser Richter aussuchen.
Austellungs-Ehren für eine 11jährige HündinBirgit Braum stellte Wilmas Wurfschwester Queenie (Ch. Floral Garden Queena Lee, Vater: Ocobo Royal Ensign - Mutter: Floral Garden Kimberly) mit 11 Jahren noch einmal aus :
Am 2.10.2005 war die österreichische Bundessiegerschau mit dem deutschen Richter Herr
Pohling (kommt von den Schweizer Sennenhunden und ist im VDH Zuchtausschuss). Auch er bewertete Queenie
mit V1 in der Veteranenklasse. Er schrieb:
Herr Pohling und Herr Franke sind unserer Information nach zwei VDH-Allgemeinrichter,
die NICHT auf Extremausbildungen abfahren, sondern sich den Blick für das Wesentliche
bewahrt haben : die Lebenstüchtigkeit der Hunde. Sollten diese Richter einmal in Deutschland die Bulldogs richten,
dann lohnt sich der Ausstellungsbesuch wahrscheinlich. Aber dafür müßten
sie vom ACEB-Vorstand zum Richten eingeladen werden ...
Informationen zu ZüchternAn dieser Stelle werden nach und nach Bulldog-Züchter erwähnt werden, die ich oder andere Bulldogfreunde für einen Welpenkauf direkt empfehlen, oder die wir empfehlen für einen Welpenkauf in Erwägung zu ziehen.Es kann natürlich auch passieren, daß wir Züchter aus unserer Empfehlungsliste wieder streichen : das würde dann aber auch an dieser Stelle begründet werden. Wichtig ist, daß Sie sich als Welpenkäufer nicht blind auf mich oder andere "Ratgeber :-)" verlassen, sondern sich immer auch ein eigenes Urteil bilden. Denn SIE wollen mit dem Bulldog Ihrer Wahl leben, und nicht ich oder andere Bulldogverliebte :-) vom VdFEB - oder etwa der um Käufer werbende Züchter oder Welpenvermittler selbst :-))) Diesen immer wieder (von mir oder anderen Bulldogfreunden) ergänzt werdenden Beitrag werde ich in der Spalte rechts unter "Züchter" verlinken, damit hier unsere näheren Einschätzungen der dort genannten Zuchten gelesen werden können.
12. Februar 2006
14. März 2006
19. Juni 2006
20. Februar 2006
14. März 2006
12. Februar 2006 Eine hübsche hell gestromte, nicht zu schwere Hündin mit deutlich Nase und Hals steht im Zwinger Aus dem Hause Mendelssohn. Dieser Züchter bekam allerdings erst 2002 seinen ersten Bulldog, wie auf seiner Homepage zu lesen ist. Eine Aussage über seine Zuchtziele ist nach solch kurzer Zeit (in Hundegenerationen gedacht) noch nicht wirklich zu machen. Es muß abgewartet werden, um ein zuverlässigeres Bild dieser Zucht zu gewinnen. Aber der Anfang scheint mir ermutigend. Dem Züchter deshalb viel Erfolg! Die Bulldogs bei Moonlight Shadow wirken gut proportioniert sowie leichter und wendig, so wie es wünschenswert gesund ist. Dieser Zwinger bekam erst 2003 seinen ersten Bulldog und startete gleich eine Zucht. Deshalb gilt hier das gleiche wie für den Zwinger oben. Auf Grund dieses guten Anfangs hoffen wir jedenfalls auf Erfolg dieser Zucht eines leichteren und vitaleren Bulldogtyps, der den Fotos nach korrekter Standard ist und nicht überinterpretiert! Und das ist nebenbei gesagt auch der Typ Bulldog (siehe Beitrag 28. 7. 2005) wie ihn sich immer mehr Bulldog-Interessierte wünschen.
20. Februar 2006
Freitag, Februar 10, 2006
Jeder weiß um die Atemprobleme ...
Dies Foto links ist das Bild des Monats Februar 2006 der lesenswerten Zeitschrift "Partner Hund".
Der Beitext macht klar:
Wohl jeder weiß um die Atemprobleme des Bulldogs. Traurig, meint man
dort zurecht !
Aber welcher deutsche Bulldog-Zuchtverein tut etwas gegen diese Extremausprägung ? Um den Bulldog vor einem Zuchtverbot wegen Qualzucht zu retten, müssen ALLE Probleme in Abwägung zueinander in ein Zuchtkonzept einfließen. Dazu gehört viel Wissen über genetische Wahrscheinlichkeiten. Haben die Extrembulldog-Züchter das? Ich glaube nein. Dazu gehört auch LIEBE zum Bulldog, denn es ist teuer und aufwendig nur Paarungen vorzunehmen, die konsequent der Gesundheit der Nachkommen dienen. LIEBEN die Extrembulldog-Züchter den Bulldog? Ich glaube wieder nein : sie reden nur davon. Hier eine Adresse, wo wirklich umfassend über die Atemproblematik der kurznasigen Hunde informiert wird. Diese Seite wurde von einem Verein für Boxer herausgegeben. Die Erstveröffentlichung geschah in einem Magazin für Französische Bulldoggen. Beide Rassen sind weniger (Boxer) oder mehr (Bullies) betroffen. Der Engliche Bulldog ist jedenfalls sehr stark betroffen ...
Auf die Frage nach der Gesundheit mancher Bulldogs, die auf den Ausstellungen von
ACEB/VDH gezeigt werden antwortet Gisela Klan, Offizielle des ACEB für die
Welpenvermittlung: Bei so einem Umgang mit der berechtigten Sorge um die Gesundheit in der Englischen Bulldog Zucht sollte man auf DIESE Welpenvermittlung verzichten - im Interesse der Hunde, aber auch im eigenen Interesse. Umgehen Sie diese Welpenvermittlung und wenden Sie sich direkt an die Züchter, deren Bulldogs auf Sie einen vitalen Eindruck machen. Nach meinem Eindruck empfehlen sich die Züchter, die ich in der Spalte rechts genannt habe. Birgit Braum züchtet KEINE Extrembulldogs, und soweit ich es beurteilen kann, die 2 genannten ACEB-Züchter auch nicht.
Mittwoch, Februar 8, 2006
Winterstimmung - draußen und drinnen:-)
Jeder auf seine Art ;-)))Frieda und Big Jim sehen wir oben. Und Bulldog Willi Jung läßt sich draußen von der schönen Thermo-Decke wärmen, die er von Wilma geerbt hat :-). Sie paßt ihm wie angegossen. Übrigens schließen sich alle drei begeistert bellend :-) den Glückwünschen unten an :
Bei eisiger (- 30 Grad Celsius) Alaska-Winterstimmung (schönes Eiszapfenfoto unten), gratuliert Willie seiner Chefin Doris und seiner Kollegin Berta herzlich zu deren Geburtstag. Er sieht dabei aus als würde er denken: "Wartet nur, bald bin ich genau so alt wie Ihr !!!" :-)) Und noch am Rande bemerkt: Ein Irischer Sweater für Bulldogs, er wäre durchaus als Geburtstagsgeschenk für unsere Lieblinge geeignet, ist hier zu sehen.
Sonntag, Februar 5, 2006
Oversexed ?
Frieda ist zum ersten Mal läufig. Ich verstehe jetzt, warum es
"läufig" heißt ;-) - sie würde am liebsten zu Rüden hinlaufen! Ja, wenn wir sie
nicht immer an der Leine und abseits jeder (hündischen:-) Bevölkerung hielten.
Oversexed ist Frieda nicht, aber auch nicht unter...Im Haus trägt sie ihr Höschen mit Fassung. Ich habe den Eindruck Frieda war zunächst verwirrt ;-) darüber, was mit ihr los ist. Sie hält seitdem fast ständig Körperkontakt mit uns - außer wenn sie (hoffnungsvolles :-) Bellen irgendwo im Dorf hört ... er könnte ... Rüdenbesitzer haben in der Regel mehr unter einem (bei Anlaß ;-) oversexed Hund zu leiden. Viele Bulldog-Rüden, die ich kenne, sind gemäßigt in ihrem Trieb. Manche davon - längst nicht alle - wohl auch einfach aus Atemnot und Konstitutions-Schwäche, wie z.B. damals Billy und Dewrie meiner Eltern :-((. In diesem Sinn : Wenn ich mir so manche übertypisierte VDH-Bulldog-Champions ansehe, dann verstehe ich, warum so viele Bulldogs nicht mehr natürlich decken (können) ... Ich kenne aber auch ganz schön triebstarke ;-) Bulldog-Rüden. Im Zwinger von Dianne Benham z.B., aus dem die Rüden Dreamboy und Alaska-Willie stammen, wird ausschließlich natürlich gedeckt - und das merkt man den Rüden an. Sie sind ganz "schön drauf", wie man so sagt :-) Doris hat richtig Probleme mit ihrem starken Willie, wenn Berta gelegentlich "wie der Himmel duftet ;-)". Und Berta selbst setzt sich in diesen Phasen sofort unverrückbar fest auf ihren Hintern, wenn Willie ihr nahe kommt; nur hilft ihr das wenig!
Freitag, Februar 3, 2006
Frieda versteht, daß es Rüden gibt ;-)Vorletzte Woche hatte Frieda Besuch von Hannibal, einem abgeklärten, gerade 8 Jahre alten Rüden. Als er aus Gabi´s Auto stieg und Frieda ihn in die Nase bekam, da begrüßte sie ihn sofort mit einer kleinen, wohlriechenden Pfütze und hielt ihm verführerisch ihr Hinterteil hin. Gabi, Stu und ich lachten schallend und meinten, Frieda wird bald zum ersten mal läufig!
(Nachtrag 18. Februar: "Ende der Sexschau" ;-)))
Anders als Alma und Wilma war meine (nicht kastrierte) Ziska damals sehr
an großen und langhaarigen Rüden interessiert - jedenfalls nach
ihrem 1. Wurf.
Kleine Rüden übersah sie, wie stets, auch wenn sie läufig war.
Und Bulldogs ließ ich zu diesen Zeiten wohlweißlich nicht in ihre Nähe.
Einmal während ihrer "Hitze", sie lief an der Leine mit mir um einen nahen See herum,
da sah sie vielleicht 300 Meter entfernt einen Collie. Sie blieb stehen, nahm
den Blick nicht von ihm weg, ihren Schwanz bewegte sie seitlich aus dem Weg, und
ihre Schnalle (Jägersprache für das Geschlechtsteil der Hündin) hob sie hoch;
meine ganze Ziska war freudige Bereitschaft....
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Klinik Peter Söhl
Züchter aktualisierte Einschätzungen der genannten Zuchten im Beitrag 12. 2. 06.
Birgit Braum v.d. Stubentränke a.d.H. Mendelssohn Moonlight Shadow Blog Leser-Spiegel
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