Cornelias 'Bulldog Blog' ...
Dienstag, August 30, 2005

Ein gutes Rasseportrait des English Bulldog

in Partner Hund, Nr. 9, September 2005, bis Mitte September überall erhältlich.
Treffende Wesensbeschreibung, gute Kurzfassung des Standards, schöne Fotos und kritische Beschreibung der derzeitigen Zucht-Situation.

Zitat : Und mag sie auch schnauben wie eine Dampflock und grimmig in die Welt schauen, sie gehört sicher zu den geduldigsten und freundlichsten Rassen, die es gibt. Und vielleicht auch zu den umstrittensten!

Nun, daß sich die Gemüter sehr oft an unserer Rasse polarisieren, das kennt jeder von uns Bulldog-Freunden.

Das Portrait beginnt mit einem kurzen Bericht über die kulturhistorische Entwicklung des English Bulldog vom Kampfhund zum Schauhund. Diese Entwicklung brachte leider auch traurige Schattenseiten mit sich : 'Das Schönheitsideal wurde immer extremer, der bullige Kämpfer von einst in manchen Fällen zur fast unbeweglichen Wurst.'
(Bemerkung von mir : Eine dankenswert deutliche Sprache für das, was uns z.B. auf einigen ACEB/VDH-Shows auch heute noch als 'vorzüglich' zugemutet wird! Mir wurde erzählt, daß aber Gottseidank inzwischen manche Richter dem Trend der Zeit folgen und die Gesundheit bei ihren Bewertungen beachten würden.)
Dann wird im Portrait auf die Probleme mit den Korkenzieherruten, den häufigen Kaiserschnitten usw. hingewiesen, und in diesem Zusammenhang wird aus dem Buch "English Bulldog" von I. Angehrn zitiert: '... fehlt es weniger am Standard als an der Art und Weise, wie er gehandhabt beziehungsweise ausgelegt wird.'
Ein kurzer Hinweis folgt über die Versuche in der Schweiz, eine "gesundheitliche Verbesserung der Rasse English Bulldog" zu erreichen, die aber in einer neuen Rasse endeten, und die deshalb dem English Bulldog nichts nützen würden.
Diese dann folgende Einschätzung läßt uns Bulldog-Freunde hoffen: 'Es gab und gibt immer mehr verantwortungsvolle Züchter, die sportliche Bulldoggen bevorzugen und nicht Austellungserfolge über die Gesundheit der Tiere stellen.' Leider wird hier kein Züchter genannt, also bleibt die schwierige Suche danach wieder uns Bulldog-Freunden überlassen.

Mein Lieblingssatz im Portrait: 'In einer Sache gibt es kein Wenn und Aber : Sie (die English Bulldogs) bezaubern einfach durch ihren Charakter!'


Cartoon zum Portrait des English Bulldog im 'Partner Hund'

Der English Bulldog ist ein cooler Hund, und wir Bulldog(wo)men sind coole Typen.
(Frei nach Chris Jung ;-)



Herzliche Glückwünsche zum runden Geburtstag !

Heute wird Bulldog-Freundin Annika Hunger 30 Jahre alt :-) :-) :-)

Annika und ihr über alles geliebter English Bulldog Anton bei den Wiesen-Spielen in Henglarn im Mai 2005.

Ich selbst habe Anton auch sehr gern : er hat ein riesig großes, lebenslustiges und manchmal auch recht wildes 'Herz im Leib' ! Annika, alles Liebe für Dich !



Samstag, August 27, 2005

Wir hatten vergessen wie wild Welpen sind !

Frieda ist jetzt 12 Wochen alt, wiegt 8 kg und seit 3 Tagen stehen ihre Ohren - ganz termingerecht - wie Fledermausflügel ab ;-)

Unsere Bulldogs Sarah und Alma holten wir mit 14, Wilma mit 13 Wochen bei ihren jeweiligen Züchterinnen ab. (Ziska bekam ich erst im Alter von 11 Monaten; das ist eine Geschichte für sich.) So ein Winzling wie Frieda, nur 9 Wochen alt, ist also etwas ganz Neues für uns.

Dieser Altersunterschied von 4 Wochen macht ziemlich viel aus : statt 8 Mini-Häufchen täglich - zu Beginn ihres Beiunsseins - gibt es jetzt nur noch 4 'ordentliche'; sie weiß nun IM PRINZIP, daß diese Dinge in den Garten gehören.

Aber nutzen kann man solche Stinkereien auch anders! Frieda bleibt nur gern in ihrem Kennel bei ihrem Spielzeug, solange dessen Tür offen steht. Wir versuchten inzwischen sie zweimal darin einzusperren, als sie für kurze Zeit unbeaufsichtigt bleiben mußte. Und prompt, nach nur 10 Sekunden, machte sie beidesmal darin einen Wut-Haufen, trampelte auch noch darin herum und grellte ('grelles Bellen') empört. So nach dem Motto : 'Das ist Scheiße !!!'. Jetzt weiß ich den biologischen Verhaltens-Hintergrund dieses auch bei Menschen bekannten Gefühls ;-) !

Rufen wir Friedas Namen, dann kommt sie sofort wackelnd erregt angelaufen. Sie reagiert inzwischen auch auf 'kommt mit', indem sie zur Tür oder gleich zum Auto rennt. Sie strotzt nun vor Selbstbewußtsein, das heißt ihre sanfte Anpassung ist in Konflikt mit ihren Forderungen ans Dasein geraten. Wenn sie balgen will, macht sie energisch 'Jiff' , was Welpensprache für 'Wuff' ist. Wenn es an der Tür klingelt rennt sie hin und erwartet bewundert und geschmust zu werden :-). Sie hat verstanden, daß man im Restaurant still auf seiner Decke sitzen muß; und sie ist wählerisch mit ihrem Futter geworden. Ohne ein paar Körner Hüttenkäse oder einem Stich Butter nimmt sie ihr langweiliges Welpenfertigfutter nicht mehr, sondern verzieht nur angeödet ihr Gesicht :-)

Und sie will TOBEN. Ich habe es gezählt : meinen linken 'Verteidigungsarm' zieren 16 kleine Löcher. Diese Milchzähne sind gemein spitz - aber wir balgen mit! Doris hat uns schon gewarnt : 'Ihr nehmt ein paar Kilo ab!' Täglich rennt Frieda (als wäre sie Schumi im Ferrari :-) ihre Runden durch den Garten, schmeißt sich unter den Tannenbäumen durch, kennt keine Ilex- und Brombeerstacheln... es ist Freude und Glück pur mit ihr! Obwohl wir manchmal ihre Mobilität verdammt anstrengend finden ;-)). Nach diesen Sportübungen beschäftigt sie sich dann gern intellektuell mit der FAZ :-)), was sie nach kurzer Zeit zum Schlafen bringt!

Die Entwicklung der Ohren ist richtig lustig. Zuerst stand das rechte Ohr von hier auf jetzt im 'Rosenknick', und das linke hing weiter schlapp runter. Sie sah wie ein Harlekin aus, zumal ihr Gesicht ja auch noch schwarz-weiß maskiert ist. Stu sagt, der weiße Blitz in ihrem Gesicht sei ein 'Harry-Potter-Blitz-Abzeichen' :-) Mal sehen, wann sie uns das Zaubern lehrt ;-))) Nun, das rechte Ohr hielt diese Anstrengung nur eine Stunde aus. Am nächsten Tag schaffte es die 'Rosenübung' einen halben Tag lang, und das linke machte seine ersten zaghaften Aufrichtungs-Übungen. Am 3. Tag hielt sich das rechte Ohr stabil aufrecht, und das linke gab sich größte Mühe, diesen Rekord auch zu schaffen, aber es braucht wohl noch ein paar Tage :-) Alle raten mir zu mehr Geduld;-) mit ihren Ohren !

Typischerweise stellen sich die Bulldogohren in der 12. Woche in den Knick zum Rosenohr hoch. Manchmal aber geschieht dies auch schon in der 8. - oder aber erst in der 14. Woche. Ursache ist die Verhärtung des Knorpels in der Ohrmuschel, der den Rosenohrknick bewirkt. Manche Bulldogs haben sehr hoch angesetzte Stehohren, dies ist die Folge von einer sehr frühen Verfestigung des Knorpels. Und Schlappohren, die sich kaum oder nur wenig aufrichten, die sind im Allgemeinen sehr fleischig, das heiß zu schwer, um vom Knorpel hochgeschoben und gehalten zu werden. Sehr viele Bulldogs in Amerika haben solche dickeren Ohren. Diese gelten dort (meistens) nicht mehr als Fehler. - Nun, das über die Ohrenentwicklung habe ich gerade selbst erst gelernt.

Bulldogfreund Klaus Steigler fand folgende wirklich sehr informative Webseite (aus England) mit Bildern der verschiedenen Varianten von Ohren, Schwanz, usw usw beim Bulldog. Ebenso werden Hinweise zur Behandlung einiger Krankheitsprobleme gegeben.


Mittwoch, August 24, 2005

Alma und die Tiere

Unsere English Bulldogs Alma und Wilma liebten Tiere sehr, und wir hoffen, mit Frieda wird es nicht anders sein. Wir gehen nämlich gern mit unserem Bulldog in einen Zoo; es ist herrlich ihre Kommunikation mit den Zoobewohnern zu beobachten :-)) Hier eine Alma-Gechichte :

Alma liebt Tiere, große Tiere entzückten sie ganz besonders.

Wir wohnen auf dem Land. Schafe, Kühe und Pferde weiden zu Almas Freude gleich nebenan; Wisente, Esel und Damhirsche leben in der Nähe.

Kühe scheinen neugierig und zutraulich zu sein. Sie kommen immer an den Weidezaun galloppiert, sobald sie Alma sehen. Die macht sich dann ganz klein um Sanftmut und Freundschaft zu signalisieren. Vor kleinen Kindern drückt sie sich auch platt auf den Boden, damit die nicht aus Schreck gleich wieder weglaufen. Nur Hunden gegenüber bläßt Alma sich auf wie ein Gorilla beim Imponieren.

Kühe und Alma lecken sich gewöhnlich die Gesichter ab, die Nasen besonders. Stu und ich vermuten, daß die Kühe Alma für ein Kälbchen halten; schließlich ist sie genau so weiß-bunt gescheckt und ihr dicker Kopf ist zweifellos 'bullig'. Für Almas Vergnügen an den Kuh-Küssen hatte Stu die Interpretation, daß es aus dem Kuhmaul wohl nach Pansen röche, und daß dies Alma gefalle. Mir ist diese Deutung aber zu materialistich ! Letzte Woche im Bullenstall bei Verwandten im Emsland allerdings nahm Alma Reißaus, als die schweren Kerle zu brüllen begannen. Offensichtlich war sie über diese unfreundliche Begrüßung sauer, denn sie sah während des ganzen Tages überhaupt nicht mehr zum Stall hin. Und das Pferd vom Hof hielt sie deutlich auf Abstand zu sich, weil neulich eine anderes ihr Fell mal zwischen die Lippen nahm.

... bis ich anfange 'mäh' zu blöken ...
Schafe zeigen sich dümmer als Kühe und auch deutlich uninteressierter. Sie kommen längst nicht gleich angerannt, wenn sie mich und Alma vorbeispazieren sehen. Alma springt dann so lange um Unterstützung bittend an mir hoch, bis ich anfange 'mäh' zu blöken. Ich achte allerdings darauf, daß kein Bauer oder sonst wer mich dabei beobachten kann, aus Selbstachtung sozusagen. Beim ersten Böken meines Lebens war Alma über diese Töne von mir zuerst erstaunt - und dann begeistert, denn die Schafe trotteten tatsächlich langsam auf mein Blöken zu ! Aber ich sagte schon, die scheinen dumm und naiv zu sein, mir diese Töne zu glauben :-) Solange ich immer wieder mal blöke, lassen sich die Schafe sogar von Alma die Ohren beknabbern und geküßt wird natürlich auch. Alma bittet mich seitdem beim Anblick von Schafen immer wieder, für sie die 'Schafanlockung' zu erledigen. Wir sind eben ein Team :-)

Unser Almachen kapierte garnichts;
Alma kennt auch Löwen, Wölfe und Wildschweine. Im Freizeit- und Tierpark 'Ziegenhagen' entschied sie nach dem ersten Blick auf das Löwenpaar im Käfig mit diesen tollen Tieren spielen zu wollen. Sie sprang fröhlich und schwanzwackelnd am Gitter davor hoch. Der Löwenmann schlief weiter, die Löwin aber war urplötzlich in ein jagendes Wildtier verwandelt. Sie duckte sich, suchte den Absprung ohne Alma aus den Augen zu lassen. Unser Almachen kapierte garnichts; jagen und gejagt werden war nicht als Konzept in ihrem Kopf vorhanden : sie lief nicht mal vom Gitter weg.

Sex hin Sex her ...
Auch ein Uhu versuchte Alma anzugreifen : er stürzte sich von seinem Baum runter und krallte sich im Schutzgitter direkt vor Alma fest. Er tobte mit seinen Schwingen, daß ich Angst bekam. Alma dagegen verharrte nur leicht verwirrt. Ich mußte sie fortziehen. Dann zu den Wölfen; Alma streckte dem Rudelführer ihr Hinterteil am Zaun entgegen, doch wieder eine Enttäuschung für sie ! Sex hin Sex her, der Wolf ignorierte sie !

Wildschweine, besonders die Frischlinge, sind Almas liebste Tiere. Sie sind neugierig, furchtlos und verspielt - wie sie selbst !

Beim Spaziergang entlang der Alme begegnete uns neulich ein Kamel am Wegesrand, ein Kamel in dickem, lockigem Wollpelz. Alma fand das nur interessant, wir aber waren fassungslos. Bis wir sahen, daß auf der Bachwiese nebenan ein Wanderzirkus sein Winterquartier aufgeschlagen hatte. Das sei ein winterfestes Sibirisches Kamel, wurden wir später aufgeklärt. Alma versuchte das Kamel zu küssen, aber es reagierte leider nur wie ein 'Kamel' ;-)

Letztes Wochende auf Juist begegneten wir einem Fasan, einem 'Infanteristen', und zwei dicken Hasen. Alma trottete uninteressiert weiter durch die Dünen; solche Tiere sind wohl einfach zu klein, um ihre hochwohlgeborene Aufmerksamkeit zu erringen ;-)

Vielleicht hätte ich als Überschrift wählen sollen : Alma und die 'großen Tiere' ? :-)))


Sonntag, August 21, 2005

Wie kommt man gegen die Extremzucht an ?

Teil 2

Wer sich einlesen möchte : Teil 1 steht im Blog-Beitrag vom 12. Juli 2005

Wer sich vitale, nicht den Standard überinterpretierenden Bulldogs wünscht, der kann privat natürlich ohne Rücksicht auf irgendwelche 'Papiere' mit Elterntieren zu züchten, die ihm gefallen, oder die er subjektiv für gesund hält, oder oder ... Solche Zuchten bzgw. Würfe helfen der Rasse insgesamt aber nicht weiter, selbst wenn sie bestens ausgesucht wurden. Sie haben mehr oder weniger nur eine persönliche Auswirkungen.

Will man die Rasse an sich langfristig wieder zu weniger Extremausprägung - und das heißt zu mehr Vitalität - zurückführen, dann kommt man an den Verbänden nicht vorbei, denn nur über die Verbände erreicht man eine gewisse Massenwirkung. Und der FCI als einzigem international bedeutenden Zuchtverband fällt damit LEIDER eine Monopolstellung zu.

Noch einmal LEIDER : die FCI läßt pro Land nur EINEN Zuchtverband zu. Also wieder ein Monopol ! Monopole verhindern Wettbewerb, sie zementieren deshalb, wie wir wissen, oft genug ungesunde Zustände - und nicht nur in der Hundezucht :-( Der jeweilige nationale Zuchtverband, der Mitglied der FCI ist, beherrscht also in der Regel in einem solchen (weil monopolgeschützten) Ausmaß die jeweilige nationale Zucht- und Ausstellungsszene, daß man durchaus von 'DEM' Englischen Bulldog aus Deutschland, aus Holland oder aus einem anderen, der FCI angeschlossenen Land sprechen kann.

Übrigens ist es einer (von mehreren) Gründen, warum z.B. die USA oder auch Brittanien NICHT der FCI beitreten : sie wollen sich nicht in Bezug auf Zuchtverbände sozusagen 'entdemokratisieren' lassen. Um sich nicht selbst zu isolieren, erkennt die FCI im eigenen Interesse die nationalen Papiere dieser Länder an.

Der Englische Bulldog aus Deutschland, der international eine Rolle spielt, ist also ein ACEB-Hund, da der ACEB als Mitglied im VDH/FCI eine Monopolstellung hat. Will jemand in Deutschland mit einem FCI-Bulldog (oder z.B. einem amerikanischen AKC-Bulldog) züchten, ohne Mitglied des ACEB´s werden zu wollen, so muß er sich trotzdem den Zuchtbestimmungen des zuchtbuchführenden ACEB beugen, auch wenn er die Maßstäbe, nach denen der ACEB Zuchtzulassungen erteilt, persönlich als Förderung der Extremzucht ablehnt. Wäre ich selbst Bulldogzüchter, dann würde ich mich nach Wegen umsehen z.B. über die USA zu züchten.

Es mag im Grauzonenbereich zwischen Hundezüchter und Hundehändler wohl AUCH (beileibe nicht nur!!) an der Hundegesundheit orientierte Züchter geben, die z.B. über Tschechien, Ungarn usw. FCI-Bulldogs züchten/kaufen, da ihnen die Zuchtrichtlinien des ACEB zu oft zu extreme Bulldogs bescheren. Wohl ungewollt fördert der ACEB durch seine Zuchtziele - wie sie jährlich auf den Super-Shows in Dortmund zu beobachten sind - auch die Bedeutung von sogenannten 'Dissidenz-Vereinen' (Nicht-FCI-Vereinen) in Deutschland. Denn die vielen hiesigen 'Dissidenz'-Vereine erfüllen z.Z. - mit den unterschiedlichsten Spielarten eines English Bulldogs - in hohem Maße die Nachfrage nach Nicht-Extrembulldogs.

Es gibt Hoffnung gegen dieses VDH/FCI-Monopolunwesen in der deutschen Hundezucht !!

Gegen die Monopolstellung des VDH wird von der 'Delegierten Commission', dem ältesten Hunde-Verband Deutschlands (1879), - sogar mit ersten Erfolgen :-) - beim Bundeskartellamt und bei Europa-Behörden angekämpft. Die Web-Seiten der kynologisch sehr engagierten 'Delegierten Commission' sind in jedem Fall lesenswert !



Wechseln wir von der Tragödie zur Komödie ;-)

Frieda entdeckt ihr eigenes 'Outhouse' ('Außen-Haus' = Plumpsklo). Gelernt hat sie nun, daß das 'Big Business' außer Haus zu geschehen hat. Heute morgen ging sie also raus und strikt auf das einbruchgesicherte Gitter über dem Schacht des Kellerfensters zu. Nach kurzem Innehalten dort entschied sie, diesen Schacht zu ihrem Plumpsklo, zu ihrem 'Outhouse = außer Haus Plumpsklo' zu machen. Wir lachten, grinsten ... hmmm: kluger Hund :-), versteht sie etwa Wortspiele ? ...:-)


Friedas Gartenfreuden, und die von Stu :-)

Jana Eich erklärte mir stolz : 'Ich bin Friedas Patentante !'

Für Frieda ist das wundervoll, so eine tolle Patentante, die fast täglich hingebungsvoll mit ihr Raufen, Jagen oder Ball spielt. 'Happy Miss Frieda' ist gar nicht wasserscheu : Regen, Blitz und Donner gehören zum Leben, (lernte sie schließlich bei 'Mama Goomba' in Pennsylvania :-), und ins Baby-Schwimmbad zu springen ist schlicht 'fun' ;-)))


Mittwoch, August 17, 2005

Heute erzählt Gastblogger Andreas Riedel

Bullyfreude ist Lebensfreude

Unter diesem Motto stand unser letztes Wochenende. Freund Börney kam mit seiner bezaubernden Freundin Anette und dem süßen English Bulldog Paulchen für zwei Tage zu Besuch. Drei Rüden (zwei English Bulldogs : Paulchen und mein Big Jim, und mein French Bulldog Tyson) auf einem Haufen, 'ob das man gut geht' dachte ich noch am Samstag vormittag.

'Bullyfreude ist Lebensfreude' meinte Börny darauf hin leichtmütig ... und er sollte Recht behalten.

Gerade die English Bulldogs sind so herrlich unkompliziert im Umgang mit anderen Hunden. Lediglich Tyson, unser kleiner Frenchie, versuchte manchmal 'sein' Revier zu verteidigen. Seine Versuche prallten allerdings wirkungslos an dem sonnigen Gemüt von Paulchen, dem knapp 10 Monate altem English Bulldog von Börney und Anette, ab.
Big Jim, mein über alles geliebter English Bulldog, teilte gleich Napf und Körbchen.


Paulchen und Big Jim hatten auch nix als Unfug im Kopf. Mir gefiel am Besten als Beide auf einmal auf die Idee kamen auf den Tisch zu krabbeln. Das ganze Wochenende drehte sich endlich mal wieder alles nur um unsere Bulldogs. Kein Gespräch das nicht nach spätestens zehn Minuten wieder beim Thema Bulldogs war. Entweder wir spielten im Garten mit den Bulldogs, oder wir sind eben zu einem der vielen schönen Orte in und um Marl gefahren, wo ein Bully noch ein Bully sein darf. Ein flaches Gewässer und ein paar Stöckchen ... mehr braucht es ja nicht um diesen wundervollen Wesen eine Freude zu machen.

Wenn es dir mal nicht gut geht, wenn du traurig bist, wenn das Wetter schlecht ist ... kurz, wenn es mal nicht so läuft ... schnapp dir einen English Bulldog und fahr raus in die Natur. Verschwende deine Zeit mit süßem Nichtstun (also stundemlangen Rumtoben mit dem Bully) ... du kommst müde aber sauglücklich wieder nach Hause !!!


Montag, August 15, 2005

Häuptling Frieda ...

Hier fand Frieda ihre Häuptlingsfeder am Wegesrand !

Wohl eine Habichtfeder - aber nur, weil es Adler bei uns nicht mehr gibt ;-) !! Stu steckte sie ihr an, bevor sie ein Opfer ihres Milchzahngebisses wurde :-)))

Frieda geht von Anfang an an der Leine. Manchmal bleibt sie stehen und betrachtet die Welt um sich herum mit Staunen. Sobald wir dann mit ihr sprechen begleitet sie uns neugierig weiter. Aber zu Hause ist sie eine Wilde : Sie knurrt sogar, wenn wir mit ihr rumbalgen. Sie ist eine riesige Freude für uns. Aber alles hat so seine Stinkeseite : sie macht bestimmt 7mal am Tag ein Häufchen ... 3 davon landeten, bevor sie selbst oder wir sein Nahen erahnten, auf dem Teppich ...


... bekommt schöne Geschenke !

Unsere Freundin Regina Reppenhagen schenkte uns zur Begrüßung von Frieda einen Golfschlägerschützer in Form eines Bulldogkopfes (was es nicht alles gibt, siehe Foto links) - mit dem kann man zweckentfremdet :-) fast Kasperle-Theater mit Frieda spielen. Und diese irre Tasche fand Regina auf dem Libori-Rummelplatz in Paderborn !!! DANKE, Regina und Manfred

Doris Ehrenstein schenkte Frieda (oder mir ? ;-) für den Rückflug nach Hause eine kleine Schminktasche, die sie auf einer Show in Anchorage gekauft hatte. DANKE, Doris.

Ich bin immer wieder überrascht, wie beliebt der Bulldog als Symbol für so unterschiedliche Lebensbereiche wie Sport, Spannung und Schönheit ist. So als wäre er der 'bessere Mensch'. Vielleicht ist da was dran ??? ;-)))



Dianne mailte noch Fotos von uns in Pennsylvania

Foto oben: vor Diannes Haus in 'Home'

Im Petsmart in Pittsburgh kauften wir vor dem Rückflug für Frieda noch ein schönes, mäh-mäh-machendes Spielzeug-Schaf und ein MiniMini-Halsband 'Lil´ Dog University'. Schließlich hatte Stu gesagt : 'Mit einem häßlichen Hund kann ich leben, aber NICHT mit einem DUMMEN!' ;-))

Und als wir hinausgingen trafen wir vor der Tür auf einen sehr stürmischen, sportlich großen Bulldogrüden, gezüchtet in South Carolina, wie uns der Besitzer sagte. Dieser Mann war so begeistert von Frieda, daß er sich gleich Dianne´s Karte geben ließ, um seinem Bulldog-Boy ein 'Girl like Frieda' dazu zu kaufen :-) ! Wir waren superstolz und lachten vor Freude :-)))


Samstag, August 13, 2005

Heute erzählt Gastbloggerin Karin Wettstein

Eine Reise nach Ostböhmen

Ein kleines Abenteuer : meine Englische Bulldogge Britta und ich waren mit Freuden in Ostböhmen. Ich weiß nicht mehr wie wir auf diese Idee gekommen sind. Etwa so : man könnte sich ja mal etwas in Osteuropa anschauen.

Mein erster Eindruck war : 'die Straßen sind ja besser als in Deutschland'. Ich war bisher noch in keiner Urlaubsregion, wo die Menschen sich so gefreut haben, dass man gerade zu ihnen kommt, und dann noch aus Deutschland. Leider sprach kaum jemand deutsch oder englisch.

Bei uns am Ort gab es riesige, weite Wiesen, die alle noch mit der Hand gemäht wurden. Ich, und besonderes Britta, fanden diese herrlichen Blumenwiesen natürlich ganz toll zum Laufen und Spielen. Auf ihnen gibt es jede Menge Vögel. Ich habe noch nie so viele davon gesehen - und vor allem gehört.

Positiv ist mir aufgefallen wie gepflegt die Hunde und Katzen sind. Nicht so wie in südlichen Ländern total verlaust und abgemagert. Ich habe auch keine Zwingerhunde entdeckt. Im Gegenteil, die Hunde laufen alle frei. Auch in Städten, wie z.B. Landskrone, laufen sie in der Fußgängerzone - ohne Leine - mit ihren Besitzern. Britta musste ich leider anleinen, weil die Tschechen sehr vertrauensvoll sind und oft ihre Türen offen stehen haben. Eine offene Tür ist für meine Maus einfach zu verführerisch. Da hilft kein Rufen, da sind beide Ohren zu. Sie denkt wohl eine offene Tür ist eine Einladung zum Leckerlie suchen.

Mit dem Hund essen zu gehen kann schwierig werden, da in den Lokalen Hunde nicht erlaubt sind. Aber mit Hund auf der Terrasse oder im Biergarten der Gasthäuser, das ist kein Problem.

Nun, wir hatten super Wetter und die 'Außenanlagen', wie wir sagten :-), waren immer schön, die Zimmer (und Badezimmer) dagegen sehr einfach, aber ordentlich. Die Armut und Arbeitslosigkeit der Landbevölkerung erschreckte uns allerdings, aber alles in allem war es ein sehr schöner (und preiswerter) Bulldog - Urlaub !


Donnerstag, August 11, 2005

Frieda hat entschieden !!!

Frieda, unser neuer Welpe, mußte aus den USA abgeholt werden. Stu und ich wollten einen Goomba-Bulldog haben, da Doris´zwei Goomba-Bulldogs und Birgit Braums 'Goomba Dreamboy' uns mit ihrem so völlig zauberhaften Wesen regelrecht bezirzt hatten. Außerdem sind sie gesund und auch noch schön, also schlicht Traumhunde :-))) In den USA gibt es sehr viele Bulldogzüchter unterschiedlichster Ausrichtung und Qualität. Doris hatte 2 Jahre lang recherchiert, bis sie sich für 'Goomba' entschied. (Ohne Fleiß kein Preis, DANKE Doris.) Die Anreise zur Züchterin Dianne Benham im winzigen Dorf Home in Pennsylvania war ziemlich abenteuerlich : auf dem Flugplatz Pittsburgh wollten Doris Ehrenstein (sie flog aus Alaska an) und ich uns treffen, und wir liefen 2 Stunde nur irgendwie aneinander vorbei; Doris rief Stu an, ob ich überhaupt angekommen sei ... dann verfuhren wir uns bei all den Straßenbaustellen gewaltig ... und statt um 3.00 Uhr landeten wir erst um 9.00 bei Dianne. Das minderte zwar den Nervenzustand, aber nicht die gute Laune.

Dianne lebt paradiesisch am Rande von hügeligem Urwald, der bis zum Horizont reicht, blühenden Wiesen gegenüber und einem Bach. Diese relative Einsamkeit hat aber auch Nachteile: verrottete Telefonleitungen und der nächste gute Tierarzt lebt 2 Fahrstunden entfernt. Übrigens züchten sie und ihr Mann Blake auch Araberpferde. Diannes Herz gehört aber - seit sie 5 Jahre alt ist - ganz und gar den Englischen Bulldogs.

Dianne Benham begann ihre Zucht vor 35 Jahren mit einem Sohn des berühmten, in den USA gezüchteten English Bulldog 'Marinebulls All the Way', dessen Bild ich in einem alten Heft (1976) des deutschen Zuchtvereins CEB fand. Auch Wilma stammte - wie Frieda - von diesem Bulldog ab, denn Wilmas Ur- und Großvater 'Rusty', ('Bedfords Coventry Prince') den ihre Züchterin Birgit Braum damals aus den USA importiert hatte und der Weltsieger wurde, ist eine Linienzucht auf diesen 'Marinebulls All the Way' gewesen, genauso wie ihr heutiger, ebenfalls aus den USA importierter 'Dreamboy' es ist. * Jedenfalls : Frieda ist verwand mit Wilma! *

Sie wackelte mich auf den ersten Blick mit ihrem Schwänzchen an ...
In Diannes Haus begrüßte uns zuerst ihr inzwischen 7 1/2 Jahre alter Champion Macho. Macho ist der Erzieher;-) der Welpen; sie lieben ihn, turnen auf ihm herum ... wie ich sogleich sehen konnte. Drei Welpen waren da, auf Wunsch wären wir aber noch zu 2 weiteren Goomba-Würfen in der Nähe gefahren. Nun, der Wunsch bestand nicht mehr, als Frieda mich zu erobern beschloß :-) Ihre Geschwister knabberten an meinen Schnürriemen, Frieda aber bestand darauf hochgenommen zu werden und mein Gesicht zu küssen. Sie wackelte mich auf den ersten Blick mit ihrem Schwänzchen an und sah mir direkt in die Augen.

Doris sagte mir, sobald sie meine Stimme höre, liefe sie auf meine Stimme zu ...
Später dann klaute sie Macho sein Quietschspielzeig und rannte damit raus in den Garten. Diese Frieda-Pause nutzte ich, um mich zu ihren Geschwistern herunter zu beugen; ich wollte diese streicheln. Sofort kam Frieda von draußen reingerannt und schob sich energisch dazwischen. Auch den großen Macho versuchte diese kleine, 9 Wochen alte Person wegzuschubsen, als ich ihn streichelte. Eifersucht :-) Doris sagte mir, sobald sie meine Stimme höre, liefe sie auf meine Stimme zu ...

Ich war glücklich.
Das Wetter in Pennsylvania war heiß und sehr schwül. 30 Grad Celsius mindestens. Ich fühlte mich wie in den Tropen. Diannes Bulldogs litten sichtlich weniger unter diesem Klima als ich - sie waren es ja auch gewohnt und tobten auf den Wiesen am Haus voller Lebensfreude glücklich herum. Ich hatte schöne - NICHT DEN STANDARD ÜBERINTERPRETIERENDE - Bulldogs schon in Süd-Kalifornien, Hawaii und Australien herumtollen erlebt. Und jetzt in diesem schwülen Pennsylvania wieder. Es gibt sie, die gesunden English Bulldogs - natürlich nicht nur - aber BESONDERS in den heißeren Weltgegenden. Ich war glücklich.

'It´s a honour for both sides'
Dianne hätte mir natürlich die Wahl gelassen, aber sie hatte diese Frieda für mich vorgesehen, da sie der beste Welpe ihrer Würfe der letzten Zeit sei. Auch Doris sagte, dies würde eine wunderschöne Hündin werden. Dianne wollte nur den besten Bulldog nach Deutschland geben : "it´s a honour for both sides", diese transatlantische Transaktion :-), meinte sie. Ich habe ihr versprochen Frieda auch auszustellen. (Sie wird beileibe kein Extrembulldog, sie hat deutlich Hals, Nase und Nasenlöcher, starke längere Beine und einen längeren Rücken ... mal sehen wie sie sich weiter entwickelt ...)
Nun, die Wahl hat Frieda selbst (im Sinne Dianne´s) getroffen : SIE wollte MICH !!!

... sie quiekte nicht einmal während des 7 1/2 stündigen Fluges.
Frieda hat ein völlig robustes Gemüt : sie quiekte nicht einmal während des 7 1/2 stündigen Fluges. Sie hatte ihren Kopf, mitsamt Seitenstoff ihrer Transporttasche, fast die ganze Zeit auf meinen Fuß gelegt und schlief vertrauensvoll. Die Formalitäten für solch einen Transport sind nicht sehr kompliziert. Wer Genaueres wissen möchte, der kann mir mailen. Als Fluglinie kommt allerdings nur United Airlines in Frage : nur hier darf ein Hund bis zum Gewicht von 10 kg in der Kabine mitreisen. Die Damen im Reisebüro First hatten alles Nötige hochgradig kompetent für mich geregelt, DANKE.



Jana und Ronja lieben Frieda, wie sie Wilma liebten ;-)

Wilmas Freundinnen Ronja und Jana begrüßen Frieda begeistert.

Besonders Jana, sie wohnt nur ein paar Häuser weiter, freute sich riesig auf Frieda : "mein Bauch tut vor Warten schon weh", erzählte sie mir letzte Woche. Und jetzt die große Begrüßungsfreude ...

Jana und Ronja sind wirklich Fans; sie ließen sich begeistert von Frieda in die Füße und die Hose zwicken, und sie waren stolz auf die winzigen Löcher von Friedas spitzen Milchzähnchen :-)). Als ich ihnen zur Warnung meine kleinen Löcher im Bein zeigte, lachten sie nur und balgten mit Frieda weiter. 'Frieda, schmeiß mich um !' hieß das Lieblingsspiel ;-) Frieda-Baby schlief anschließend 3 Stunden lang und träumte mit zuckenden Beinchen und Zähnchen von mehr ...

Carol und Lucie grüßen

Bulldogs spielen hingebungsvoll gern mit Kindern !


Montag, August 8, 2005

Frieda ist da :-) :-) :-)

Darf ich vorstellen : unser neuer Welpe Goomba's Happy Miss Frieda.


Sonntag, August 7, 2005

Ungeduld. . .

Cornelia ist drüben in den USA dieses Wochenende und holt unseren neuen Welpe Goomba's Happy Miss Frieda ab. Ich kann es kaum abwarten und habe alles vorbereitet, wie man sieht :-)


Samstag, August 6, 2005

Heute erzählt Gastbloggerin Jutta Nolte

Wie beschäftige ich mich selbst?

Ein Bulldog in der Trennungsphase seiner Menschen

Nachdem sich unsere Tochter und ihr damaliger Freund getrennt hatten, blieben die beiden sich weiterhin freundschaftlich verbunden. Das hatte für Bulldog Gismo Vorteile !

Für Gismo war es toll, dass die beiden sich auch weiterhin die Freizeit für ihn teilten. Regelmäßig wurde er mit dem Auto vom Ex-Freund zum täglichen Spaziergang abgeholt. Eines Tages wurde dieser Spaziergang - wie sich später herausstellte - mit einem Rendevouz verbunden. Gismo - der im Auto warten musste - wurde es mit der Zeit langweilig, denn er beschäftigte sich ausgiebig mit den neu verlegten Kabeln, welche die Stereoanlage und die Boxen miteinander verbinden. Er erschaffte das absolute Chaos ! Vorbei der gute Sound und mit ihm eine Arbeit von vielen Stunden.

... ein Kofferraum, der vor Öl triefte ...
Aus Fehlern nun mal nicht schlau geworden, ließ der Exfreund Gismo beim nächsten Rendevouz wieder im Auto ausharren. Diesmal erweckte ein 5 Liter Ölkanister Gismos Interesse. Leichtsinn hat nun mal Folgen - und die waren ein Kanister, der einem Sieb ähnelte, ein Kofferraum, der vor Öl triefte und ein von Kopf bis Pfote eingeölter Hund!

Unser ganzes Mitgefühl galt beim-nach-Hause-kommen - wie sollte es auch anders sein - GISMO! Hatte er alles unbeschadet überstanden?? Ja, er hatte - und wie! Tagelang zierte unseren schönen Gartenteich ein Ölfilm, der einigen Fischen das Leben kostete.

Noch eine Gismo - Meisterleistung ;-)

Monate später musste Gismo samt Partner für zwei Nächte - wegen Renovierung seines Domizils - ins Gästezimmer umziehen. Er muss dies wohl als eine Art "Strafversetzung" angesehen haben. Für all seinen Frust darüber hat dann das gute Stück von Gästesofa hergehalten. Fein säuberlich zerlegt war es am nächsten Morgen nur noch sperrmülltauglich.

Mit all diesen - manchmal schon markanten - Streichen von Gismo konnten wir gut umgehen und leben.
Mehr über Gismo und seine Geschichte schrieb ich im Juni-Bulldog-Blog, 23. 6. 05.

Eines konnten und können wir aber nicht : leben ohne einen Englischen Bulldog ("Hund"). So lebt nun Emma-Bella-Lola seit Januar 2002 in unserer Familie. Sie ist eine wilde Hummel (Feldmarschallin ;-) - ein Bulldog außer Rand und Band!



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Cornelia Savory-Deermann

Cornelia
Savory-Deermann
, geboren 1945 in Wuppertal, hat seit 33 Jahren Englische Bulldoggen. Jetzt sollen die Bulldoggen hier ihr eigenes deutsches Weblog bekommen. Eure Bulldog -Anekdoten, -Fotos und -Tipps für's Blog sind willkommen.



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Cornelia Savory-Deermann


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