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Cornelias 'Bulldog Blog' ...
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Freitag, November 21, 2008
Buchempfehlung:"Liebst Du mich auch?""Die Gefühlswelt bei Hund und Mensch"
Patricia B. McConnell ist mit diesem Buch ein großer Wurf gelungen. Lesenswert ist auch die Zusammenfassung auf der Rückseite. Zum einen baut die Autorin sehr gelungen Spannung auf: sie streut immer wieder locker erzählte Hund-Mensch Episoden und Schicksale (aus ihrem Privatleben sowie aus ihrer Arbeit als Tierverhaltens-Therapeutin) in die Kapitel ein. Deren Erklärungen, Auflösungen oder Ergebnisse - die man unbedingt erfahren will - folgen aber oft erst in späteren Kapiteln. Patricia B. McConnell´s Buch ist neben aller sachlichen Aufklärung ein sehr persönliches. Die verschiedensten Verhaltensformen und deren Erklärungen sind immer mitfühlend und mit leisem Humor erzählt, oft sogar mit durchaus ironischen Selbstreflektion angereichert. Also ein Buch, in dem auch Weisheit steckt - und nicht nur Erfahrung und Wissen ! Die Einleitung
Patricia B. McConnell schreibt u.A. zu ihrer Motivation: Dazu ein Erlebnis als Beispiel, welches Unglück sich entwickeln kann, wenn ein Mensch blind gegenüber den eigenen Gefühlen (in diesem Beispiel Unsicherheit) und denen seines Hundes (in diesem Fall Frustration) bleibt. Kapitel: 1. Gefühle, 2. Ausdruck von Gefühlen, 3. Gefühle und das Gehirn Patricia B. McConnell geht auf die neuesten mikrobiologischen und neurologischen Forschungsergebnisse zu "Gefühlen" ein : und die sind bei allen Säugetieren in Bezug auf Hormonausschüttung, Körpertemperatur, Motorik usw. ziemlich gleich! Viele körpersprachlichen Ausdrucksformen von Gefühlen bei Mensch und Hund sind es auch, wie sie anhand von Vergleichsfotos aufzeigt. Und die Überlebensbedeutung von unseren Gefühlen (zB Angst oder Glück) ist gleich der Überlebensbedeutung der Gefühle bei Tieren..... Im Text sinnvoll eingestreut sind Verweise auf jeweils wegweisende weiterführende Literatur, die ich natürlich gleich dankbar aufgegriffen habe ;-) Kapitel: 4. Die vielen Gesichter der Angst, 5. Pawlow in Kurzform In diesen wichtigen Kapiteln wird für mich überzeugend in vielen Beispielen dargelegt, wie oft "Aggression" im Grunde nur eine Form der Angst oder der Scheu ist. Und wie der Angst begegnen? Auch der eigenen? Im Buch stehen Antworten! Patricia B. McConnell beschreibt überzeugende Trainingsmethoden und Therapieformen, die bei den GEFÜHLEN ansetzten. Bei traumatisierten "Angsthunden" muß die angstauslösenden Situationen zunächst exakt erkannt werden. Dann kann die Angst - im Vorfeld dieser speziellen Situation - über spezielles Training in entspannte oder sogar freudige Erwartung transformiert werden. Und bei Hunden mit genetisch bedingtem zu "scheuem Wesen" kann die Toleranzschwäche gegenüber Irritationen mit vergleichbaren Methoden gemindert werden. Zu all dem gehören Geduld und vor allen Dingen eine durch keinen "blinden Fleck" verzerrte Wahrnehmen der Gefühle des Hundes und der eigenen Gefühle. Ein professoneller Hundeverhaltenstrainer ist deshalb oft zur Verhaltensheilung nötig. Kapitel: 6. Zorn, 7. Glück Ja, Hunde können zornig wie Menschen werden. Und tiefes Glück empfinden. Die Titelfrage "Liebst Du mich auch?" sollte mancher Mensch seinem Hund stellen. Dass Hunde uns immer nur lieben können, 'weil sie eben so sind', das ist ein Irrtum... Hunde zu trainieren nach dem Gehorsamsprinzip und mit Strafen, das erzeugt Zorn, Angst und UNGLÜCK in ihnen. Und diese Gefühle fühlen sich für sie so an wie für uns, wie die Forschung zeigt. Hierzu schreibe ich nichts weiter; selbst lesen ist angesagt ;-) Kapitel: 8. Eine Liebesgeschichte, 9. "Denkst du, was ich denke?" Die Liebesgeschichte zwischen Mensch und Hund ist uralt und so tief, wie Liebe eben nur gehen kann. Patricia B. McConnell zeigt alle Aspekte dieser Liebe auf, soweit sie überhaupt formuliert werden können.... Dann stellt sie die Frage nach dem Umgang mit dem Tod. Sie geht sehr bewegend auf unseren Schmerz beim Tod unseres Hundes ein... Sie erklärt u.A. auch, dass Trauer und körperlicher Schmerz biologisch betrachtet die gleiche Quelle haben. Zuletzt geht sie der Frage nach, ob Hunde um den Tod wissen, das heißt, ob sie ein Konzept von Zukunft haben und über ein Selbstbewußtsein verfügen. Sie haben beides, wenn auch anders ausgeprägt als wir Menschen. Das Nachwort Aus dem Nachwort von Patricia B. McConnell zu ihrem Buch möchte ich nur diesen letzten Absatz zitiern. Er bringt alles auf einen Punkt, was sich über unsere Liebe zu unseren Hunden sagen läßt.
Mittwoch, November 19, 2008
Des Bulldogs schönes ZüngelnUnseres Bulldogs schöne Rosenblattzunge ist ein beliebtes Fotomotiv. (Den letzten Bild-Beitrag dazu brachte ich am 31. Oktober 2006.)
Der Bulldog ist auch deshalb hitzeempfindlich, weil er im Verhältnis zu seinem Gewicht wenig Körperoberfläche hat. Er braucht deshalb mehr als andere Hunderassen seine Zunge als Abkühlungsorgan. Da sie so lang und so breit ist, ist sie perfekt zur Erzeugung von Verdunstungskälte geeignet.
Heute möchte ich über eine weitere spezielle Funktion der Hundezunge sprechen,
das sogenannte "Züngeln".
"Diese kleinen Züngelbewegungen sind entweder ein Ausdruck für leichte Unsicherheit oder Beschwichtigungsgesten niederrangiger Hunde gegenüber höherrangigen. Wie weit die Zunge hervortritt hat vermutlich mit der Intensität des Gefühls zu tun.... Wie oft ein Hund züngelt, kann Ihnen viel über seine Persönlichkeit verraten."
Ich kenne Menschen, die beim Nachdenken Meiner Erfahrung nach, und wie es Patricia McConnel im genannten Buch beeindruckend belegt, unterscheiden sich elementare Gefühle und ihr körpersprachlicher (und ebenso ihr biochemischer) Ausdruck bei Mensch und Hund (Säugetieren) nicht wirklich. Das "Züngeln" meiner Bulldogs verstehe ich deshalb auch als Signal, dass sie gerade mit einer Frage beschäftigt sind. (soll ich? soll ich nicht? was könnte sich anbahnen?? ... usw.)
Auf dieses Buch werde ich in späteren Beiträgen noch weiter eingehen !
Montag, November 17, 2008
Heute läßt uns Gastbloggerin Chrissi Probst mitschmunzelnSCHMUSE- oderSCHMUDDEL-Bully Den Namen Schmusebully trägt mein Wonneproppen Spyke nicht umsonst ! Von Welpe an war er ein richtig verschmuster süßer Wonneproppen, kein Fresschen und kein Gassiegehen war möglich ohne, ohne vorher erstmal ausgiebig geschmust zu haben. Und Schmusen - tu ich ja am liebsten mit meinem kuschelig weichen und vor allem sauberen Schmusebullydog.
Samstag, November 15, 2008
"On the road again"
Wie Ihr aus dem Blog wißt, traf ich Doris Ehrenstein
Mitte Oktober in Quito, und sie hatte mir für Euch Leser Bulldog-Werbung aus US-Magazinen mitgebracht.
Danke Doris!Im Umschlag mit dieser Werbung steckt u.A. auch noch diese Info über Michael Phlebs Bulldog.
Zurück zum "Gefahren-werden" :
Donnerstag, November 13, 2008
Zurück von den Galapagos InselnLeider begegnete mir in Ecuador - weder im Anden-Hochland noch auf den Galapagos-Inseln - ein Bulldog. Und dabei wäre es klimatisch gesehen dort wunderbar für Bulldogs zu leben : zwar unter dem Äquator, aber nie wärmer als vielleicht 22 Grad Celsius. Es herrscht dort ewiges Frühlingswetter, genauer gesagt April-Wetter mit Schauerneigung; Jahreszeiten gibt es am Äquator nicht.
Hunde in Equador:
Die Galapagos-Inseln sind wirklich der Garten Eden! Keines der Tiere dort scheut vor Menschen zurück! Eine noch junge Riesenschildkröte (alte Männchen sind über 300 kg schwer) hat mir im Urwald den dicken Zeh beschnuppert.... Diese Schildkröten sind so langsam und behäbig wie ein satter Bulldog :-)
Im Hotel lebte am Schwimmbadrand und auf der Liegeterrasse
ein einflügeliger Pelikan namens Julian. (Auch ein großer Seelöwe und ein
Ecuador mit seinen Galapagosinseln ist für Tierfreunde ganz unbedingt eine Reise wert!
Dienstag, November 11, 2008
"Wie der Herr, so´s Gescherr...."
Wer hat ein ähnlich ähnliches Foto von sich und seinem Bulldog?
Jetzt noch ein US-Promi-Foto,
von Klaus Steigler im Internet gefunden:
Sonntag, November 9, 2008 (Montag, Oktober 27, 2008)
Heute zeigt Gastblogger Stu Savory...... warum er bei dieser Marke nicht ißt :-(
9. November 2008 Nachtrag zu diesem Bild-Beitrag von Stu, ürsprünglich am 27.10.08 (während meiner Reise durch Ecuador) veröffentlicht : Vor einigen Jahren besuchten Stu und ich während einer Rundreise durch Malaysia unter anderem den Hauptmarktplatz in der Hauptstadt Kuala Lumpur. Neben Schlangen, Affen und anderen Tieren wurden dort auch freundliche Hunde - in engen Käfigen eingesperrt - zum Verzehr verkauft. Wir machten keine Fotos, es war zu erschütternd für uns. Der Verstand sagte: "Gut, andere Länder, andere Traditionen!" Unsere Reaktion war irrational, das weiß ich, aber den ältesten Freund und Begleiter des Menschen dort so hilflos angeboten zu sehen, das erzeugte Übelkeit und Entsetzen in mir. Wir gingen dann dort nur noch in internationalen Hotels zum Essen.... Dies Erlebnis war mit ein Auslöser, dass ich mich mehr und mehr zum Vegetarier entwickelte...
Freitag, November 7, 2008
Was bedeutet : "Nicht zugelassenes Medikament" ? Neulich rief mich zu meiner Überraschung jemand an, der einen Wurfbruder unserer geliebten Wilma Queen (1994-2005) gekauft hatte. Mark Alexander Fetzer, wie er sich vorstellte, hatte gerade diesen Blog entdeckt und richtig geschlossen, dass unsere 2004 verstorbene Wilma eine Wurfschwester seines "Sir John" gewesen war. "Sir John" war 13 Jahre alt geworden und verstarb letztes Jahr an Nierenleiden und Krebs. Mark leidet immer noch unter diesem Verlust... wen wundert das...
... giftigen Mittel verursachten einen Hautkrebs auf seinem Rücken,...
Der Tierarzt gab oder verschrieb "Sir John" glücklicherweise kein Cortison, welches bei Demodex contra-indiziert ist.
Er verschrieb ihm Antibiotika und starke Tinkturen zum Einreiben, welche auch irgendwann wirkten - aber : diese
(nicht nur für die Milben) giftigen Mittel verursachten einen Hautkrebs auf seinem Rücken, der operiert
werden mußte. ... "Sir John" überlebte das alles und sein Leben entwickelte sich danach sehr glücklich.
(Unsere Wilma hatte übrigens eine leichte Form der Demodikose, die nach drei Spritzen verschwand.)Dieser Anruf von Mark A. Fetzer ist Anlaß für mich, einmal am Beispiel der Demodikose auf das Thema "in Deutschland nicht zugelassenes Medikament" einzugehen.
Bis zu doppelt so hoher Dosierung wie gegen Herzwürmer.
Es gibt ein Mittel gegen die Demodikose, INTERCEPTOR (Tabletten), das hochwirksam und über Jahrzehnte erprobt ist.
Es wurde in den USA ursprünglich gegen Herzwürmer entwickelt. Dann stellte man fest, dass dieses Mittel nicht nur gegen
Herzwürmer das Mittel der Wahl ist, sondern bei höherer Dosierung auch gegen die Haarbalgmilben, eben die Demodikose.
Bei generalisiertem Befall muß es - ohne Schaden für den Hund - bis doppelt so hoch dosiert werden wie
gegen Herzwürmer. Außerdem muß es über ein Jahr lang gegeben werden - allerdings in langsam geminderter Dosierung.
Was bedeutet eine Zulassung auf nationaler Ebene?Zulassungen sind für die Pharmakonzerne sehr teuer, es geht um Millionenbeträge! Deshalb stellen die Pharmakonzerne nur in den Ländern einen Antrag auf Zulassung eines Medikamentes, in denen sie sich einen Markt dafür versprechen.
Ein Zulassungsantrag ist eine Frage der Gewinnerwartung.
Ein gewinnträchtiger Markt für INTERCEPTOR ist nur dort gegeben, wo Herzwürmer verbreitet sind, also in
südlichen Zonen, aber nicht in Deutschland. Der Einsatz von INTERCEPTOR nur gegen die Demodex-Milben ist
aus unternehmerischer Sicht (NOVARTIS) ein zu kleiner Markt, um dafür Millionen Euros in ein Zulassungsverfahren
zu investieren. Deshalb wurde die Zulassung für INTERCEPTOR nur in den südlichen EU-Ländern
beantragt und erworben, aber nicht in den nördlichen, also auch nicht in Deutschland.Mit medizinischen Gründen hat diese "Zulassung/Nichtzulassung" NICHTS zu tun, sondern nur mit wirtschaftlichen! Sollte ihr Hund an Demodikose leiden, dann greifen Sie bitte - in SEINEM Interesse - NICHT zu diesen giftigen Einreib-Tinkturen, sondern bestehen Sie darauf, dass Ihr Tierarzt INTERCEPTOR über eine internationale Online-Apotheke aus Italien oder Frankreich für Sie bestellt. Weigert er sich, dann wechseln Sie den Tierarzt!
Mittwoch, November 5, 2008
Luft- und Wassersport ;-)Im September brachte ich einige Berichte über Luft- und Wassersport bei Bulldogs. Sabrina und Stefan brachten dazu passende Postkarten aus den USA mit :-)))
Montag, November 3, 2008
Tipps und eine Warnung bei der Behandlung von trockener Haut und schuppigem Fell
Trockene, schuppige Haut und dünnes, brüchiges Fellhaar kann viele Ursachen haben:
Nerzöl macht das Fell glänzend und läßt es gesund aussehen. Deshalb ist es bei manchen Hundenhaltern beliebt. Hier der Hinweis, dass man es nie mit einem Spray auftragen sollte!
Eine Röntgenaufnahme erbrachte eine beidseitige, schwere und, wie es schien, zunehmende Schädigung der Lunge. Des weiteren wurde bei einer Untersuchung des Blutes das Vorhandensein anormaler Zellen und der Beginn einer Zerstörung des chemischen Gleichgewichten festgestellt. Die Tierärzte standen vor einem Rätsel. Erst an der Tierärztlichen Klinik der Universität von Pennsylvania USA stellte ein Lungenspezialist fest, daß der Schaden durch die Inhalation zerstäubter Nerzölpartikelchen entstanden war. Sekundär kamen dazu eine Lungenentzündung und eine Bakterieninfektion, welche die gesamte Lunge angegriffen hatten. Nach einwöchiger Behandlung war der Hund soweit wiederhergestellt, daß er nach Hause kommen konnte. Er genas in der Folge vollständig. Röntgenbilder und Blutproben zeigten absolut normale Verhältnisse. Der Name des Produktes ist unwesentlich, da mehrere führende Firmen ihren Sprays zur Trockenreinigung des Felles Nerzöl beifügen, dessen Inhalation ebenso schädlich für die Lungen der Menschen wie der Hunde sein kann." Dog World. Gute Öle als Nahrungsergänzungsmittel Auf dem Foto oben sehen wir Stu inmitten von Glanzfellen :-) Familie Pfersich und wir machen mit unseren Bulldogs von Zeit zu Zeit eine Kur mit einer speziellen, wunderbar hautwirksamen Ölmischung (Maiskeimöl, Lachsöl, usw), die es bei Tierärzten (und über das Internet) zu kaufen gibt : "Richter Vita Derm". Wir möchten solch eine gelegentliche Öl-Kur weiterempfehlen.
Samstag, November 1, 2008
Der Bulldog und das Rauch-Laster
Diese Nacht, Halloween, wurden
die Toten und der Tod gefeiert; und "Rauchen kann SIE töten!" Der Bulldog wurde und wird vielfach mit
Rauchen assoziiert, wie die Werbung für Zigaretten (heutzutage)
und Zigarren (früher; siehe dazu die Beiträge 24. und 26. November 2006)
belegt.Der Bulldog symbolisiert Gemütlichkeit und Souveränität. So gesehen macht es Sinn, dass er bislang gerne für Zigarren- und Zigarrettenwerbung als Sympathieträger ausgesucht wurde. Da Rauchen aber aus der Mode gekommen ist und man weiß, dass es mit Souveränität wenig - aber mit Abhängigkeit viel - zu tun hat, hoffe ich sehr, diese Rauch-Werbung mit Bulldogs findet ein Ende... (Ich selbst ließ vor genau 30 Jahren das Rauchen sein, und bin seitdem ein "militanter" Nichtraucher ;-)
Zu meiner Überraschung fand ich beim Googeln einen Pfeifentyp, der "Bulldog" heißt, weil der Pfeifenkopf bulldogartig ist! Da fiel mir ein, dass ich vor Jahren neben der Yale-Universität in den USA (Stu hatte an der Uni zu tun) einen Pfeifenladen entdeckte, in dem ein großer schöner Stoffbulldog zwischen all den Pfeifen saß! Wie passend also ;-)
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