Cornelias 'Bulldog Blog' ...

Montag, Juni 30, 2008

Bulldog-Treffen in Nordrhein-Westfalen

NRW für Bulldogger :-))

Das nächste Treffen ist am Sonntag, 18. 1. 2009, 11.00 Uhr

Treffpunkt ist der Ottenshof in Wewelsburg bei Paderborn

Alles Nährere zum Treffen wird zeitnah hier erscheinen :-)

Bei Fragen zu diesem Treffen wendet Euch bitte an Stu oder mich : Telefon 05292 - 1291



Unsere Berichte und Geschichten über die bisherigen Treffen findet Ihr unten!


Mittwoch, November 12, 2008

Bulldogs wandern in Nordrhein-Westfalen :-)

November-Treffen im Sauerland

Und endlich war es soweit, von nah (Dortmund) und fern (Sangershausen) sind am 09.11.2008 trotz heftigem Regen alle pünktlich um 10:30 am Parkplatz des Hotel´s Jagdhaus eingetroffen. Um eventuelle Nachzügler nicht zu verpassen wurde zur Stärkung und in der Hoffnung, der Regen zieht weiter, erst einmal ein heißer Kakao getrunken, bevor es dann zu den Alme-Quellen ging.

Im Naturschutzgebiet Mühlental bei den Alme-Quellen angekommen, konnten wir mit unseren Bulldogs auf den Spuren berühmter Dichter wie Annette von Droste Hülshoff (1797 - 1848), Levin Schücking (1814 - 1883) und Ferdinand Freiligrath (1810 - 1876) wandern. Liest man die malerischen Beschreibungen der Region rund um die Alme-Quellen von den berühmten Dichtern längst vergangener Zeiten, so könnte man meinen, die Zeit wäre - zumindest an den Alme-Quellen - stehen geblieben, denn nichts hat die reizvolle Landschaft von ihrer Schönheit bis heute eingebüßt.

Trotz heftigem Regen hatten alle Menschen und Bulldogs ihren Spaß rund ums und im Quellwasser.

Befreit von Regen und Matsch ging es zur Stärkung zurück zum Hotel Jagdhaus, wo bei Gänsebraten und Rotkohl eine gemütliche vorweihnachtliche Stimmung (und Vorfreude auf unser Wichtel-Treffen im Januar) aufkam.

Gesellig wurde über den Bulldog-Alltag und den Alltag mit Bulldog berichtet, jedoch auch wichtige Informationen und Tips rund um die Gesundheit unserer Bulldogs konnten ausgetauscht werden. Als alle Teller leer waren, kam, wie es die Kinderweisheit verspricht, die Sonne zum Vorschein und lockte uns zu einem Verdauungsspaziergang an die frische Luft.

Danke liebe Cornelia und lieber Stu, daß Ihr uns immer wieder aufs Neue so herrliche Plätze Eures schönen Paderborner Landes zeigt. Wir alle freuen uns schon heute auf unser nächstes Treffen im Januar.


Montag, September 22, 2008

Bulldogs wandern in Nordrhein-Westfalen :-)

September-Treffen im Bergischen Land

Das 1. Treffen nach der Sommerpause - wir hatten keine Ahnung, wer alles kommen würde. Nun, es kamen zu den uns bekannten 6 Bulldogs noch 11 neue dazu! So fand sich eine tolle Truppe sportlicher Bulldogs im herrlichen Naturschutzgebiet an der Rauhsmühle zusammen!

(Ich habe mir die Namen einiger "erstteilnehmender:-)" Bulldogs aufgeschrieben, bringe aber trotzdem nicht alle mit den Fotos in Zusammenhang. Ich bitte Euch BulldoggerInnen um Verständnis dafür.)

Der Wanderweg führte streckenweise am klaren Mühlbach vorbei - unsere Bulldogs genossen das sichtlich sehr! In unserer Gruppe war auch ein kleines Mädchen, das mich in seiner so selbstverständlich bulldog-vertrauten Art des Umgang mit unseren Wildfängen bezauberte! (Die Mama züchtet in kleinster Familienzucht "Dragonheart Bulldogs")

Alex Bombek, die unser Treffen organisierte (DANKE!), hatte für 14 Teilnehmer in der alten (von 1586), urigen Rauhsmühle bei Wermelskirchen reserviert. Aber wir waren fast 20 Personen geworden, ein Teil unserer Gruppe nahm deshalb (und weil sie Raucher waren ? ;-) auf der Terrassse Platz. Zwei Pferde gesellten sich direkt zu ihnen - wie ich durchs Fenster sah und meinen Augen kaum traute! Ich traute meinen Augen auch kaum, als Sonia für ihre Caress eine Baseball-Kappe aus der Tasche zog : maßgeschneidert und mit Haltegummi um die Ohren! Toll!

Es war tolle Stimmung bei der menschlichen "Futterrunde". Die Essen und Trinken in der Rauhsmühle war ausgezeichnet! Es wurde viel gelacht, natürlich besonders über die Späße unserer Bulldogs, die erzählt wurden. Und eine Mini-Modenschau mußte natürlich auch sein! Über die Bulldog-Taschen, die einige Bulldoggerinnen dabei hatten, wird in Beitrag vom 4. 10. im Haupt-Blog berichtet werden.

Bewundert wurde noch ein Bulldog der besonderen Art. Ein Bierkrug als altehrwürdiger Barrister (Prozess-Anwalt), der als Gesetzbücher ein Werk über Verträge und eines über Verletzungen (im weitesten Sinn) benutzt. (Hier ein Link zu Stu´s Blog darüber.) Diese Art Krüge sind sehr schwierig zu bekommen, da es sie nur in limitierter Auflage gibt. Danke Claudia, daß Du mir diesen Krug besorgt hast!!!

Es war schön so viele BulldoggerInnen bei diesem Treffen neu kennengelernt zu haben :-) Nun alles Gute bis zum Wiedersehen am 9. November!


Dienstag, Juli 1, 2008

Mitgliedertreffen des Verein dFEB nahe der

Klosteranlage Dahlheim in Ostwestfalen

In einem gemütlichen Gartenlokal, dem Gasthaus am Königsweg, in Dahlheim, nur wenige Schritte von der Klosteranlage entfernt, fand das (ausnahmsweise nur für Mitglieder des VdFEB e.V.) diesjährige Juni-Treffen statt.

Bei bestem Wetter konnten sich die Bulldogs und ihre Menschen mit kalten Getränken erfrischen und dabei dem Vortrag von Peter Söhl, dem Medizinischen Beirat des Vereins dFEB, bei seinem Vortrag über typische Bulldog-Probleme - wie Atemprobleme durch zu langes Gaumensegel oder zu enge Nasengänge, Ohrprobleme, Probleme mit den Hüften und der Wirbelsäule - lauschen.

Peter Söhl verstand es, in seinem Vortrag die gesundheitliche Problematik unserer geliebten Rasse, dem Englischen Bulldog, mit einfachen Worten anschaulich und für jedermann verständlich zu übermitteln. Auch nach seinem Vortrag und dem gemeinsamen Mittagessen stand Peter Söhl in einer offenen Fragerunde seinen Zuhörern zur Verfügung und beantwortete alle ihm gestellten Fragen sehr ausführlich.

Wir danken Peter Söhl und seiner Frau recht herzlich, dass sie uns an ihrem freien Sonntag so informativ zur Seite standen und ihre Zeit mit uns geteilt haben.
Vielen Dank liebe Familie Söhl.

Einzelheiten zum Vortrag werden demnächst in unserer Vereinszeitung, dem BuBl Nr. 136, und auf unseren Vereinsseiten unter www.bulldog-verein.de in der Rubrik Vereins-Aktivitäten zu finden sein.

Aufgrund der grossen Hitze haben wir auf einen Rundgang in der Klosteranlage mit unseren Bulldogs verzichtet, wir freuen uns jedoch, dies auf einem unserer nächsten Treffen im Herbst, nach der Sommerpause, nachzuholen.

Bis dahin Euch und Euren Bulldogs noch einen schönen Sommer.


Dienstag, April 29, 2008

Bulldogs wandern in Westfalen :

Aber diesmal in Bad Zwischenahn, NS

Uuuuuuaaarrrrrrrrgh. Höm. Grrrmpf. `Tschuldigung - ich musste kurz gähnen. Ihr glaubt ja gar nicht, welche Aufregung mir am Wochenende widerfahren ist. Ich habe nämlich einen neuen Freund.

Ich meine, natürlich habe ich Freunde, meine Emma zum Beispiel oder auch Bully und Bonnie, die kleinen Franzosen. Aber am Sonntag habe ich Cicero getroffen!

Ich erzähle mal von Anfang an:

Es begann harmlos mit einem ausgiebigen Frühstück und zwei gekochten Eidottern am Sonntagmorgen. Ich hatte mich danach (Frauchen hatte sich kurz in den Garten begeben) gemütlich zu meinem Vormittagsschläfchen aufs Sofa gelegt, als plötzlich Wegfahr-Vorbereitungen begannen. Um diese Zeit mache ich mir gewöhnlich keine Gedanken, dass ich irgendwo mit hin fahren muss, aber dann erzählte man mir, wir würden nun andere Hunde treffen. Aha, also zum Strand. Man nahm auch meine Schleppleine mit (ich darf nur damit ins Wasser, weil ich doch nicht schwimmen kann) und ich arrangierte mich gedanklich schon mit einer anstrengenden halben Stunde an der Weser.

Die Fahrt dauerte dann doch erstaunlich lange, es schien auf die Autobahn zu gehen - für einen Besuch bei Oma und Opa hatten wir aber gar nicht ausreichend Gepäck mit!? Ich bekam dann mit, dass es ungewöhnlicherweise zum Zwischenahner Meer ging, zu einem Bulldogtreffen, dass Leo organisiert hatte.

Plötzlich rief Herrchen: "Sind Stu und Cornelia hier???" Hö, wer? Ich sah eine quitschgelbes rundes Auto, das mir bekannt vorkam. Wir stiegen aus und liefen zu einer grünen Wiese - Donnerschlag - da waren andere Bulldoggen!!!

Frauchen und Herrchen schienen einige zu kennen, und ich schnüffelte erst einmal an einem Kameraden, der die gleiche liebliche Farbe hatte wie ich. Er hieß "Cicero", welch ein schöner Name! Wir verstanden uns gleich. Er hat recht viele Falten und sieht bedeutend jünger aus als zwei Jahre. Sein Frauchen erzählte, er solle bald auch am Gaumensegel operiert werden, weil er nicht frei atmet. Ich hab ihm gleich zugeflüstert, dass es gar nicht schlimm ist und man sich danach wie ein junger Gott fühlt.

Als ich dann freundlich Frieda und Kosmo begrüßen wollte, wurden die gleich zickig. Eingeschworene Gemeinschaft sowas :o) Gloria war auch noch da und Flöckchen und Mecky, die waren mir recht sympathisch. Wir waren die Stars des Zwischenahner Meeres, und meine Kneipp-Ausflüge in die Fluten wurden von einem großen Publikum verfolgt.

Wir sind noch ein schönes Stück gelaufen, aber ständig kamen Radfahrer, die wild klingelten. Ich denke über die Anschaffung einer solchen Klingel nach, vielleicht schenkt man mir dann besser und schneller Gehör, wenn ich etwas möchte.

Alle haben sich fein unterhalten, ich bin stramm voran marschiert, habe mich aber doch nicht getraut, Frieda zu überholen - das erschien mir nicht sinnvoll, weil sie mich immer so streng anschaute.

Danach habe ich wieder gebadet. Flöckchen ist mir mir im Wasser herum gehopst, aber ich bin weiter rein :o)))) Cicero wollte ja erst nicht so recht, aber schließlich stand er mit seinen Füßchen doch ein Stückchen drin. Wir haben uns verabredet, damit ich ihm meinen Strand zuhause mal zeigen kann!

Nachdem wir uns dann verabschiedet haben, wartete noch ein ganzer Nachmittag Gartenarbeit auf mich - ich muss Euch sicher nicht sagen, wie ich geschlafen habe. Aber Spaß hats gemacht, und meine Lieben waren ganz begeistert!

So sagen wir "Dankeschöööön!" an alle und "Wir freuen uns aufs nächstes Mal!"

PS: Mein Blog!


Dienstag, April 1, 2008

Bulldogs wandern in Westfalen :

Ein Bulldog-Wochenende in Oerlinghausen

1. Teil: Der Samstag

Oerlinghausen hieß für die Westfalener-Bulldogfreunde am 29. März das Ziel und war zugleich auch Startpunkt für ein ganzes Wochenende im Bulldog-Glück.

Die Stadt Oerlinghausen liegt mitten im Teutoburger Wald innerhalb des Naturparks Teutoburger Wald/Eggegebirge. Gut 40 Jahre kämpfte Oerlinghausen um die Stadtrechte, welche 1926 vom lippischen Landtag verliehen wurden. Der Ortsname Oerlinghausen entstand vor der Christianisierung, wobei Oerl der Name eines Mannes war, dessen Nachfahren Oerlinge genannt wurden und der Ort, an dem sich die Oerlinge angesiedelt hatten wurde dann Oerlinghausen genannt und dies ist bis heute so geblieben. Von Einheimischen wird Oerlinghausen liebevoll Oerli genannt.

Einst war die Region für ihr Leinen bekannt, welches von Hausierern und Händlern, den "Leinenhopsern", in ganz Deutschland und dem nahen Ausland verkauft wurde. Aber auch die vier Zigarrenfabriken, welchen es um 1870 allein in Oerlinghausen gab sorgten für den Erhalt der Region. Heute ist Oerlinghausen durch seine Sehenswürdigkeiten - wie zum Beispiel Europas größtem Segelflugplatz oder dem Archäologischen Freilicht-Museum - überregional bekannt.

In unmittelbarer Nähe zu Europas größtem Segelflugplatz befindet sich der Bokelfenner-Krug, ein idealer Treffpunkt für Hunde- und Naturfreunde, der Zwei- und Vierbeiner gleichermaßen herzlich willkommen heißt.

Der "Bokelfenner-Krug" liegt direkt an einer großen Wiese, die hinter dem Haus unmittelbar in den Teutoburger Wald führt. Eine Sandbrücke führt über einen kleinen See die Wanderer sicher in den Wald. Hier bieten kleine Lichtungen den Hunden ideale Spielwiesen. Beim Beobachten der Hunde hatte man den Eindruck, man würde als Zuschauer ein wichtiges Länderspiel der Bulldogs verfolgen. Einige der Zweibeiner konnten sich nicht halten und haben sogar mitgespielt. Während sich die eine Mannschaft in der Halbzeit im Wasser für die nächste Runde erfrischte, haben die anderen Spieler im Spielverlauf lieber den Kopf in den schwarzen torfigen Sand gesteckt und sahen aus wie Häschen in der Grube.

Am Spielfeldrand waren zahlreiche Fans versammelt, die ihre Mannschaften anfeuerten und fotografierten. Während die einen jubelten, sahen die anderen ihre Mannschaft schon verlieren. Nicht jeder verfolgte das Spiel aufmerksam, und so boten sich innige Liebeszenen am Spielfeldrand.

Dank der von Kathrin, Eduard und Higgins sorgfältig ausgesuchten Lokalität für unser 3tes Treffen in diesem Jahr hatten 22 Bullies und ihre Menschen einen wunderschönen Samstag, der für Vorfreude auf das nächste Treffen im April sorgt. Vielen Dank an Euch.

2. Teil: Der Sonntag

Sonntag morgen ging´s in den Olderdisser Tierpark. Sonne und Frühlingswärme (es waren 20 Grad) hatten fast ganz Bielefeld raus in den Park gelockt - so jedenfalls konnte man meinen. Die vielen Besucher mit ihren vielen Hunden und Kindern waren für unsere Bulldogs eine verlockendere - weil sofort erreichbare - Attraktion; anders als Lux, Hirsche, Bären und Wölfe es in ihren abgesicherten Gehegen waren. (Umgekehrt war es glaube ich genau so - Bulldogs sind eben etwas Besonderes :-).

Nur Frieda suchte (vergeblichen) Kontakt zu einigen Wildtieren. Sie ist eben eine Indianerin! Und ihr Sohn Kosmo machte es ihr natürlich nach.

Als Abschluß dieses schönen Wochendes besuchten wir nachmittags die Sparrenburg, eine Festung mitten in Bielefeld. Nur Neele und Leo Geurtsen zeigten sich noch top-fit und erstiegen den Burgturm!

Es war ein herzerfreuendes Wochenende. Danke an alle, die gekommen sind und dazu beigetragen haben!


Dienstag, Februar 19, 2008

Bulldogs wandern in Westfalen :

Diesmal mitten in Münster !

Dem Ruf von Jens, Nihal und Freezy Vogler sind heute - am 16.02.2008 zum zweiten diesjährigen Bulldog-Treffen - an die 30 Bulldogger mit ihren 22 Bulldoggen nach Münster, bekannt für seine Altstadt und als Fahrradstadt, gefolgt.

799 gründete Papst Leo III bei einem Treffen mit Kaiser Karl dem Großen das Bistum Münster und die Diözesen Osnabrück, Minden und Paderborn. Diesem Treffen verdanken wir es, dass wir uns in geselliger Runde in Münster im Maikotten einfinden konnten. Das Maikotten ist ein für Hunde-Treffen ideal gelegenes Ausflugslokal mitten in Münster und dennoch mitten im Grünen.

Dass eine Stadt eine solche Lokalität bieten kann, ist sicherlich einer der Gründe dafür, dass sich Münster 2004 beim LivCom-Award (International Awards for Liveable Communities) in Kanada als erste deutsche Stadt überhaupt Gold in ihrer Kategorie holen konnte und sich offiziell "Lebenswerteste Stadt der Welt" nennen darf. Bei diesem internationalen Städtewettbewerb konnte sich Münster immerhin gegen Städte wie Seattle/USA, Okayama/Japan und Coventry/Großbritannien - um nur einige der 450 Teilnehmer zu nennen - behaupten.

In dieser "lebenswerten Stadt" startete also nach Aufnahme der Personalien der erstmalig erschienenen Bulldogs (Daisy) durch die Stammbelegschaft (Knut) ein heiterer Samstag bei optimalem Bulldog-Wetter mit blauem Himmel, strahlendem Sonnenschein und knackiger Kälte.

Man lief sich in reizvoller Umgebung warm, wobei man viele 4-Beiner der anderen Art mit ihren 2-Beinern zu Fuß und auf dem Rad, treffen konnte. Wem die Runde zu kurz war, der konnte auf der großen Wiese vor dem Maikotten ausgelassen toben und spielen und nach einer Stärkung der 2-Beiner bei heißen Getränken und warmen Speisen, die Runde erneut beschreiten.

Die 2-Beiner konnten in gemütlicher Runde Erfahrungen austauschen und sich gegenseitig mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Es war wieder einmal ein gelungenes Treffen, welches allemal für den ein oder anderen auch eine weitere Anreise wert war und die Vorfreude auf das nächste Treffen wachsen läßt. Wir freuen uns schon, Euch alle gesund und munter im März wiederzusehen.


Und diesmal gibt es gleich 2 Berichte :-))

Am Samstag den 16.02 trafen sich wieder über 20 Bulldogger, diesmal in Münster /Westfalen. Der Treffpunkt war das Lokal Maikotten, und von einigen Navigationsgeräten wurde eine Menge abverlangt, den richtigen Weg zu finden. Trotz kleiner "Wegirritationen" haben aber alle den Treffpunkt erreicht!
(der Treffpunkt im Herbst - wieder in Münster - wird einfacher :-) ... versprochen)

Das Wetter präsentierte sich von seiner schönsten Seite, was in Münster nicht all zu oft vorkommt, und wir konnten nachdem alle eingetroffen waren, sofort mit dem Spaziergang durch das Waldgebiet um den Maikotten beginnen.

Der Rundgang fiel diesmal nicht all zu lang aus, weil die Bullys noch die Möglichkeit hatten sich auf der großen Wiese vor dem Restaurant auszutoben. Leider war die Wiese noch etwas matschig, was an einigen Hosen und Jacken deutliche Spuren hinterließ, aber das dürfte ja für einen richtigen Bulldogger nichts ungewöhnliches sein :-)

Gegen 13 Uhr begann sich ein allgemeines "Hungergefühl" auszubreiten und wir kehrten im Wintergarten des Restaurants ein, wo wir mit unseren Hunden viel Platz hatten und dadurch in relativ ruhiger Atmosphäre Mittagessen konnten. Nach dem ausgiebigen Essen sind wir noch mal eine Runde durch den Wald gegangen und gegen 15 Uhr, ist ein wieder mal sehr schönes Treffen, ausgeklungen.

Ein großes Danke noch mal an Alle für das zahlreiche Erscheinen, wodurch ja erst so ein tolles Treffen möglich wird! Liebe Grüße und einen dicken Knuddler von Jens, Nihal und Freezy Vogler


Montag, Januar 14, 2008

Bulldogs wandern in Westfalen :

Im Schatten der Wewelsburg

Am 13.01 fand das erste Westfalentreffen des Jahres 2008 in Wewelsburg bei Paderborn statt. Um 11.00 trafen sich die gutgelaunten Bulldogger mit ihren English Bulldogs am Gasthof Ottenshof. Nach einem Begrüßungskaffee oder Tee ging es bei strahlendem Sonnenschein auf die Walz.

Unterhalb der Wewelsburg marschierte unser Riesenrudel dann der Sonne entgegen. Auf den großen Schafswiesen bekamen unsere Bulldogs Gelegenheit sich auszutoben. Rennen, Spielen, Sumpfen und Raufen war nun angesagt (galt allerdings nur für die Vierbeiner !!). Es war wieder einmal ein Erlebnis, unseren Bulldogs zuzuschauen.

Nach diesem ausgiebigen Spaziergang ging es zum gemütlichen Teil des Bulldogtreffs über.

Im Gewölbekeller und bei Kaminfeuer wurde im Ottenshof, unter Anleitung der Wichtel-Zeremonienmeisterin Cornelia, ein nachweihnachtliches Wichteln durchgeführt, was ein Riesenspaß war.

Die Wichtelgaben waren mit Liebe und Ideenreichtum ausgesucht worden. Sie
reichten von Bulldogschürzen für zukünftige Hundekeksebäcker, über Massage-Anleitungen zur Hunde-Entspannung bis hin zu Bulldog Spiel-, Sammel-, sowie Zeit- und Nutzobjekten.

Danach wurden Speisekarten studiert und zünftig getafelt. Es stießen noch Bulldogger aus Gütersloh dazu, die nur zufällig im Ottenshof essen wollten. Sie zeigten sich sehr erfreut, dass es so eine Bulldoggruppe wie uns in Westfalen gibt.

Es wurde in geselliger Runde über das Thema Bulldog gefachsimpelt und Erfahrungen ausgetauscht.
Wir freuen uns schon auf unser nächstes Treffen im Februar in Münster. Eduard Jegodka


Mittwoch, November 21, 2007

Bulldogs wandern in Westfalen, genauer gesagt

im Homburger Ländchen

Endlich war es wieder so weit, Bulldogs wandern in Westfalen um genau zu sein, im südlichsten Zipfel von Westfalen, dem Rheinland ;o)

Im Homburger Ländchen fiel Punkt 11:00 Uhr an der Holsteins-Mühle der Startschuß für den Beginn eines Bulli-Sonntags. Die Holsteins-Mühle ist eines der ältesten Gebäude im Oberbergischen. An ihren Pforten ist das Jahr 1114 eingeritzt, die erste urkundliche Erwähnung stammt aus dem Jahre 1276. An dieser Stelle schon ein großes Lob an den Service der Holsteins-Mühle, die Hund und Mensch in uriger Atmosphäre kulinarisch bewirtet hat.

Die Holsteins-Mühle liegt mitten im Wald direkt am Fuße von Schloß Homburg. So lag es nahe, mit der angereisten Bulldog-Meute, 17 Bulldogs wurden gezählt, den Aufstieg zum Schloß zu wagen. Hier teilte sich die Gruppe in zwei Wandertrupps. Einmal die Raufbolde, die voller Kraft und kaum zu bremsen den längeren Aufstieg vorbei an den "Dicken Steinen" wagten. Zum anderen unsere Baby-Bullis und Senior-Bulldogs, welche einen anderen Aufstiegt wählten. Sein Ziel aber, das Schloß, konnte auch der zweite Trupp, vorbei an der alten Säge- und Getreidemühle mit Backhaus, erobern.

Ursprung der heute noch vorhandenen Schloßanlage ist eine frühmittelalterliche Höhenburg der Grafen von Sayn (später Sayn-Wittgenstein). Nach kurzer Besichtigung des Schloßhofes - im Winter kann das Schloß leider nur von außen besichtigt werden - folgte der Abstieg, am alten Wirtschaftsgebäude des Schlosses, dem "Roten Haus", vorbei, wo heute der Sitz der Biologischen Station Oberberg beheimatet ist.

Der längere Abstieg führte erneut über den langgestreckten Hügel, welcher der Sage nach allgemein das "Riesengrab" genannt wird, da hier Riesen bestattet sein sollen. Es handelt sich jedoch um ein frühgeschichtliches Hügelgrab. Auf der Wegstrecke lagen auch wieder die "Dicken Steine", riesige Quarzitblöcke, welche während des Tertiärs vor Millionen von Jahren als sogenannte Härtlinge bei der Talbildung der Homburger Bröl freigelegt wurden. Der Abstieg ließ die Freude auf ein heißes Getränk und den ein oder anderen Leckerbissen wachsen.

In der Holsteins-Mühle angekommen, konnte in geselliger Runde bei Oberbergischer Kaffetafel, deftigem Mahl und süßem Schmaus ausgiebig über Bulldogs diskutiert und liebevoll gelacht werden. Der ein oder ander Bulldog konnte seine Geschwister endlich wieder treffen und die Bulldog-Eltern konnten alte und neue Freunde finden. Für Mensch und Hund galt heute besser mitten drin als nur dabei und so fand man den ein oder andern auch schon ´mal inmitten eines Bulldog-Knäuels am Boden wieder - Glück pur.

Wir freuen uns schon alle auf das nächste Treffen im Januar. Melanie

Kleine Fotogalerie

HIER Albert, ein liebenswürdiger Gastbulldog, der mit "Einstein", seinem Französischen Hausgenossen, angereist war.
HIER Higgins und Knut sehr geschickt bei Kampfsport-Übungen :-)
HIER denkt Higgins über die Gelassenheit nach, um darüber demnächst im Blog zu erzählen!
HIER sind die 2 Wurfgeschwister Wilma und Lollo in ihr Welpenbalgen vertieft ;-)
HIER ruht ein glücklicher Gast-Bulldog nach der Wanderung ruhig inmitten allen Trubels.
HIER übt sich ein anderer Bulldog in aufmerksamer Beobachtung!
HIER sitzt Olly, vor dem Kosmo hohen Respekt hat, und in den Frieda sich am Vorabend im romantischen Pfannkuchenhaus verliebte.

HIER auch ein Foto vom Vorabend: Uschi und Charlotte entspannt (beim seltenem Eis-Nachtisch :-) im Pfannkuchenhaus.
HIER liegt Knut sehr elegant mit seinem Kinn auf seiner Pfote gestützt :-)
HIER sieht Frieda nach ihrem schlafendem Sohn.
HIER ein müder und ausgetobter Kosmo, (wie Knut weiß :-))
HIER das Geschenk Angelos an alle Teilnehmer. DANKE, lieber Angelo!!!
HIER strahlen Eduard und Savorys :-) -

Und oben seht Ihr unsere Zwillinge Melanie und Claudia, die dies Treffen so perfekt und harmonisch organisierten und gestalteteten. Ganz GROSSEN DANK dafür an Euch beide liebe Bulldoggerinnen! Cornelia


Mittwoch, Oktober 3, 2007

Bulldogs wandern in Westfalen

Bulldogs wandern auch bei schlechtem Wetter!

Trotz schlechtesten Wetterbedingungen und Dauerregen trafen sich knapp 20 Bulldogger mit ihren Englisch Bulldogs im Schopketal in Bielefeld.

Bulldog Wilson hatte neben Frauchen und Herrchen auch den Rest seiner neuen Familie,
die Französischen Bulldoggen Lulu und Flaubert mitgebracht (siehe BB-Beitrag 22. September 2007). Familie Vogler war aus dem Raum Münster gekommen, Corinna und Andreas Wolf aus dem Ruhrgebiet, und unsere "Pfersich-Zwillinge" mit ihren Eltern Uschi und Peter aus dem Bergischen Land. Die Freude des Wiedersehens war groß!

Nach herzlichen Begrüßungen rundherum - im Gasthof Schopketal - und einer wärmenden Tasse Kaffee oder Tee zeigten die Bulldogs und ihre Besitzer, aus welchem Holz sie geschnitzt sind.

Auf den Spuren der Cherusker, mit derselben Härte, marschierten sie auf dem" Hermannsweg". Unsere Bulldogs zeigten auch bei diesen widrigen Bedingungen Leidenschaft und Power. Egal, ob das Wasser von oben oder von unten kam, einige Bully's entpuppten sich ungeahnt als Wasserhunde.

Nach diesem feuchten Erlebnis war bereits aufgedeckt zum Mittagessen. Bei Gesprächen rund um das Thema „Unser Bulldog" schmeckte das Essen in dem rustikalen Ambiente des Gasthofes umso besser. Und so mancher Bulldogger war von den Qualitäten seines Hundes zu Wasser höchst überrascht !


Mittwoch, September 5, 2007

Bulldogs wandern in Westfalen

Glückliche Bulldogs in Bad Wünnenberg

Am Freitag, dem 31.08. war es wieder so weit. Der westfälische Bulldog-Treff stand an und Frieda, Emma, Kosmo und Higgins aus der näheren Umgebung, sowie Gloria aus Schwelm und Knut und Olly aus Gummersbach, waren seinem Ruf gefolgt. Unser Connor, der am Vortag kastriert worden war, und Hannibal, der Durchfall hatte, wurden durch Frauchen Gaby vertreten. Auf diesem Wege wünschen alle Bulldogger Connor und Hannibal gute Besserung und hoffen, daß beide beim nächsten Treffen wieder fit sind.

Es waren auch zwei potentielle neue Bulldogger-Familien (aus Remscheid und aus Bünde) nach Bad Wünnenberg angereist, um sich direkt vor Ort ein Bild über unsere Bulldogs zu machen. Ich möchte hiermit alle Interessenten einladen, auch diesen Weg zu gehen, und sich auf so einem Treffen völlig unverbindlich Informationen über den Englisch Bulldog einzuholen. Außerdem zeugt es von hohem Verantwortungsbewusstsein, wenn man sich trotz weiter Anreise beim Kauf einer bestimmten Hunderasse vorinformiert. Ansonsten enden manche "Missverständnisse" für den Vierbeiner oftmals im Tierheim.

Doch nun zurück zu den "Hauptdarstellern". Nach den allgemeinen Beschnupperungs- Ritualen ging es auf den Marsch. Es wurde gespielt, getobt und gerauft. Das volle Programm eben, wenn Bulldogs sich treffen. Und so konnten sich auch die "Bulldogger in Spe" von der Leistungsfähigkeit und der Power unser English Bulldogs überzeugen.

Unsere Hunde schienen zeitweise alles um sich herum zu vergessen, (auch die Frauchen/Herrchen ) weil sie völlig 'Bulldog' waren und es auch sein durften.

Und beim anschließenden gemeinsamen Abendessen bewiesen unsere Bulldogs ihre sprichwörtliche Ruhe und Gelassenheit. Wir waren alle stolz auf unsere Hunde!

Ich hatte das Gefühl, die Bulldogs waren rundherum glücklich.

PS: Auf allgemeinen Wunsch findet das nächste Treffen an einem Samstag statt, da freitags viele aus beruflichen Gründen nicht teilnehmen können.

Melanie mailte uns am Samstag, 1. September:

... es war schön Euch alle persönlich kennenlernen zu dürfen. Der Tag hat uns sehr gefallen. Es war uns, auch Knut und Olly, eine große Hilfe, dass wir mit Cornelia Dr. Söhl und seine Praxis besuchen konnten. Auch Olly und Knut hat der Tag sehr gut gefallen, schon im Auto sind die zwei glücklich eingeschlafen und wir haben sie beim heftigen Träumen sehen und hören dürfen. Was da geträumt wurde können wir uns schon denken, so wild wie die Zwei gewackelt haben. Am nächsten Tag waren wir mit dem Auto unterwegs und man sah die Enttäuschung, als am Ziel der Kofferraum auf ging und kein Rudel von Bulldogs zu sehen war, obwohl man hecktisch nach links und rechts schaute....


Montag, September 3, 2007

Bulldogs wandern in Westfalen - Hier schreibt Melanie Pfersisch :

Rat und Tat aus Westfalen

Am Freitag den 31.08.2007 war es endlich so weit, unser erstes Treffen mit Gleichgesinnten in Westfalen. Es ist ein großer Unterschied, ob man von Bulldogs liest, oder aber mittendrin dabei sein darf. Doch vor dem Treffen stand ein Gang zum Tierarzt an.

Wenn wir eins gelernt haben, dann, dass es nicht nur wichtig ist, Sorgfalt bei der Wahl des Züchters walten zu lassen, sondern ebenso bei der Wahl des Tierarztes. Hier ist es dringend ratsam, sich an eine Interessen-Gemeinschaft (z.B. Bulldog Blog) oder einen Verein (VdFEB e.V.) zu wenden, nicht nur um einen vertrauensvollen Züchter zu finden, sondern auch, um einen Tierarzt zu finden, der nicht das erste Mal in seinem Leben vor einem Bulldog steht, wenn man selbst die Praxis betritt. Denn ein guter Tierarzt ist nicht automatisch auch ein guter Bulldog-Arzt! So kann ich leider aus Erfahrung sprechen.

.. auf nicht vorhandene Entzündung behandelt!
Es fing vom ersten Tag an. Stolz präsentierte ich Olly einer Tierärztin zur ersten Grunduntersuchung nach dem Kauf. Eine starke Mandelentzündung wurde diagnostiziert und Olly lange Zeit, obwohl noch Baby, mit starken Medikamenten behandelt, ohne Besserung. Ein erfahrener Bulldog-Arzt hätte gleich gewußt, hier liegt keine Mandelentzündung vor, sondern einfach, bei Bulldogs nicht unüblich, vergrößerte Mandeln.

Die Medikament zeigten jedoch ihre Wirkung: Olly bekam runde Glatzen. Gleich wurde an Pilz gedacht, aber keine Hautprobe gemacht, sondern gesagt wir müssen das beobachten. Also zur nächsten Tierärztin. Diese war sich nicht zu stolz, rief bei der Ärztin der Züchterin an und schnell stand fest: Demodex. Mit Advocate (Bayer) schnell in den Griff zu bekommen und gerade bei einem Rüden angeblich nicht so schlimm. Also wieder ein Mittel mehr.

4 verschiedene Diagnosen!
Mit 10 Monaten fängt Olly nachts wie aus dem Nichts an zu schreien. Erste Diagnose Magen-Darm, zweite Diagnose Kreuzbandriss im Knie, dritte Diagnose zweiter Arzt Wirbelbruch sofort nach Duisburg in die Tierklinik, vierte Diagnose (endlich die Richtige) dritter Arzt Spaltwirbel. Tablettenkur mit Metacam und Rimadyl, dann abwarten. Zum Glück ein einmaliger Schub vom Wachstum ausgelöst. Bislang keine Folgeprobleme.

Alles in Allem zu viel für den kleinen Organismus und so kam es zu Problemen im Zwischenzehenbereich. Wieder Tabletten. Sogar von Operation war die Rede. Aber mit Geduld und Homöopathie bekamen wir es hin, auch ohne Arzt. Jedoch immer wenn Olly viele Tabletten braucht, bekommt er Probleme am rechten Vorderfuß. Doch dann unser heutiges Hauptproblem, welches uns endlich und Cornelia sei Dank, zu einem Bulldog-Experten (Dr. Peter Söhl) brachte. Das Problem mit dem - bei Bulldogs leider schon mal vorkommenden - verengten Gehörgängen (im Blog bereits beschrieben. Siehe 6. Juli 07).

... Spülungen, welche das Ohr bis zum Verschluss anschwellen lassen....
Auch Olly hat leider sehr enge und dazu sehr "fleischige" äußere Gehörgänge. Ein Arzt der nicht oft einen Bulldog zu Gesicht bekommt, hält diese Ohren für hochgradig entzündet und fängt an zahlreiche Spülungen zu machen, welche dann ihrerseits das Innenohr stark reizen und nun wirklich bis zum Verschluss anschwellen lassen. Die "provozierte" Schwellung verschließt das Ohr nun ganz, so dass die immer aufs Neue eingebrachte Spülung nicht abgeschüttelt werden kann und das Ohr innerlich regelrecht "verfault". Nun ist eine Operation nicht mehr zu vermeiden...

... die Operation auch hätte vermieden werden können...
Ein Bulldog-Experte spült sanft mit warmem Wasser, ohne Reizung für das Ohr, nicht einmal eine Ruhigstellung des Hundes ist erforderlich! Wenn wir Glück haben, kann das zweite Ohr ohne Operation ausheilen. Ein Trost ist aber, wenn möglicherweise die Operation auch hätte vermieden werden können, so ist diese doch fachlich sehr gut durchgeführt worden und das operierte Ohr hat nun einen neuen weit geöffneten Gehörgang und wird wohl keine Probleme mehr machen.
Wichtig: Ein Experte muss prüfen, ob eine Operation nötig ist oder aber nicht!

Unser Fazit: Ist der Weg zu einem Bulldog-Experten unter Umständen auch weit, so spart er im Endeffekt doch so viel Zeit und Geld, sodass sich der Aufwand für Mensch und Tier auf jeden Fall lohnt! Es sollte, zumindest wenn Zweifel bestehen, man nicht sicher ist, ob man das Richtige tut, oder ob der Arzt den richtigen Rat gibt, immer eine zweite - eine Expertenmeinung - eingeholt werden.
Denn, kaufen wir uns ein neues Auto, so gehen wir auch mindestens zu zwei Händlern und lassen uns ein Alternativangebot machen getreu dem Motto: "Des Deutschen liebstes Kind - von der Wiege bis zur Bahre - ist die Karre" so sollte zumindest uns Bulldoggern unser Hund eine Zweitmeinung wert sein.

Und so kann man das Eine mit dem Anderen verbinden und nach Rat und Tat vom Bulldog-Experten einen wunderschönen Tag in Westfalen beim Bulldog-Treffen verbringen.


Montag, August 6, 2007

Bulldogs wandern in Westfalen

Wie es zur "Westfalen-Initiative" kam

Am Freitag, dem 03.08.2007, trafen sich einige Bulldogger unseres Vereins (VdFEB) in Bad Wünnenberg bei Paderborn. Neben einem Erfahrungsaustausch stand selbstverständlich auch ein ausgedehnter Spaziergang auf dem Tagesprogramm.

Nachdem sich alle Powerpakete ausgiebig beschnüffelt hatten, konnte die Wanderung beginnen.

Die beiden Halbstarken, Connor und Kosmo, suchten förmlich das Abenteuer und fanden es in Form eines "Kneippschen Wat-Beckens".

Während Connor, der über ein Jahr alt ist, problemlos durch das Wasser schritt, hechtete der kleine Kosmo ins Becken und ging kurzfristig unter. Durch den routinierten Einsatz von Frauchen Cornelia und dem Henkel am Brustgeschirr ging aber alles gut aus.

Baby Higgins hielt sich lieber an Frieda (war auch sicherer) und wich nicht von ihrer Seite.

In einem Punkt haben wir Ernest und unseren Bulldog-Freunden aus München allerdings nicht nachstehen wollen (Münchener Seite vom 30.07.2007) :

Nach einer Rauferei unserer halbstarken Rüden ging bei Connor im wahrsten Sinne des Wortes nichts mehr. Da eine Untersuchung vor Ort kein Ergebnis brachte, marschierte Frauchen Gaby los zum Ausgangspunkt und holte den "Krankenwagen". Auch unsere Gruppe zeigte sich solidarisch, wartete auf Gaby und tröstete unseren Helden. Nach dem Abtransport Richtung Gaststätte Jagdhaus ging es nun zügig zum Treffpunkt zurück. Dort angekommen nahmen alle erfreut zur Kenntnis, dass sich Connor vollständig erholt hatte.

Nach einem kräftigem Abendbrot in einem eigens für uns reserviertem gemütlichen Raum und unter dem Eindruck dieses herrlichen Erlebnisses beschlossen wir, uns zukünftig alle vier Wochen mit gleichgesinnten Bulldog-Freunden in Westfalen zu treffen.

Natürlich waren wir alle passend angezogen. Gabis Bluse ist von Ebay, also ein unwiederholbarer Einzelerwerb. Kathrin und mein Fun Shirt gibt es HIER. Artikel Nr: ncfu 131.

Stu´s Sondereinlage : Schmusen mit Higgins ;-)


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Cornelia Savory-Deermann

Cornelia
Savory-Deermann
, geboren 1945 in Wuppertal, hat seit 34 Jahren Englische Bulldoggen und ist Gründungs- und Ehrenmitglied des "Verein der Freunde Englischer Bulldogs e.V.".

Jetzt sollen die Bulldogs zusätzlich hier ihr eigenes deutsches Weblog bekommen. Jeder Leser kann Blog-Beiträge an Cornelia schicken, Eure Bulldog-Anekdoten, -Fotos und -Tipps für's Blog sind willkommen. Der jeweilige Autor behält sein Copyright an Bildern und Text, gibt aber Cornelia ein einmaliges, unwiderrufbares Nutzungsrecht für eine Veröffentlichung in diesem Blog.


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